Seite 3: Impressionen (2)

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Die Unterschiede des Referenzdesigns zur Version von Palit werden nur im direkten Vergleich sichtbar. Einige Bauteile wurden ausgetauscht oder gar komplett weggelassen. So fehlt offenbar die Zusatzplatine, die laut NVIDIA für das GPU-Boost-Feature verantwortlich ist. Diese hat Palit direkt in das PCB integriert. Das Referenzdesign kommt zudem mit einer 4-phasigen Stromversorgung aus. Palit spendiert seinem Modell sechs Phasen.

Auf den ersten Blick wirken die PCBs also sehr ähnlich, unterscheiden sich aber grundsätzlich. Als Mutterkonzern lässt Palit auch die PCBs für Gainward fertigen. Daher verfügt auch die Gainward GeForce GTX 680 Phantom über das gleiche PCB-Design.

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Unter der Abdeckung mit den Lüftern verbirgt sich der Heatsink mit seinen Aluminium-Finnen und den vier Kupfer-Heatpipes. Die Heatpipes führen die Abwärme direkt oberhalb der GPU ab. Die Speicherchips und FETs werden ebenfalls vom Metallblock abgedeckt.

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Für die Reinigung sicher nicht schlecht ist die leichte Demontage der Abdeckung mit den drei Lüftern.

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Ein genauer Blick auf die Heatpipes lässt erkennen, dass diese genau oberhalb der GPU zusammengeführt werden.