Seite 1: BitFenix Dawn TG im Test: Neue Morgendämmerung für BitFenix?

bitfenix dawn logoDie ersten BitFenix-Gehäuse konnten noch mit einem besonders eigenständigen Design auf sich aufmerksam machen. Das neue Dawn TG versucht, daran wieder anzuknüpfen - und zwar mit einer besonders elegant beleuchteten Glasecke. Doch der Midi-Tower soll nicht nicht nur eine eigene Optik haben, sondern auch als flexibles Gaming-Gehäuse überzeugen. 

Der Trend zu gläsernen Gehäusen stellt die Hersteller vor ein Problem: Wenn viele Gehäuse großteils aus Glas bestehen, sehen sie sich auch sehr ähnlich. Denn die planen Glasflächen bieten neben einer unterschiedlich starken Tönung wenig Gestaltungsspielraum. Am einfachsten kann man noch mit einer Beleuchtung für Abwechslung sorgen. Doch den typischen Weg mit beleuchteten Lüftern hat nun auch schon fast jeder Hersteller ausprobiert. Es braucht also andere Gestaltungsideen - und eine davon will BitFenix mit dem neuen Dawn TG ausprobieren. 

Der Midi-Tower zeigt mit der Front und beiden Seitenteilen gleich drei Glasflächen. Bemerkenswert ist aber vor allem, wie die Beleuchtung integriert wird. Denn BitFenix beleuchtet ein Muster an einer Gehäuseecke - und zwar sowohl an der Front, als auch an der rechten Gehäuseseite. Dabei wird eine adressierbare RGB-Beleuchtung genutzt, die sowohl direkt am Gehäuse als auch über ein geeignetes Mainboard gesteuert werden kann. Das Dawn TG hat das Format eines Midi-Towers. Der Innenraum soll genug Platz für leistungsstarke Hardware bieten - und sich auch gut kühlen lassen. Schon ab Werk sind drei Lüfter vormontiert. Insgesamt können bis zu sechs Gehäuselüfter verbaut werden. Und auch größere Radiatoren bis hin zum 360-mm-Radiator werden unterstützt. 

Caseking hat das Dawn TG bereits im Lager. Es soll 109,90 Euro kosten. 

Im Video werfen wir einen ersten Blick auf das Dawn TG und zeigen dabei auch die Beleuchtung:

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Zum Lieferumfang gehören wie erwartet Anleitung, schwarze Kabelbinder, das Montagematerial und auch ein System-Speaker. Ungewöhnlich ist aber die Blende für Erweiterungskarten. Sie kann vertikal ausgerichtet an Stelle der regulären Erweiterungskartenslots montiert werden. So ermöglicht BitFenix die vertikale Montage der Grafikkarte (ein geeignetes Riserkabel vorausgesetzt). 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: BitFenix Dawn TG
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 220 x 485,5 x 449 mm (B x H x T)
Formfaktor: E-ATX bis 27,5 cm Breite, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 1x 3,5 oder 2x 2,5 Zoll (intern, Laufwerksträger Netzteilkäfig), 2x 3,5 Zoll oder 1x 3,5/1x2,5 Zoll (intern, HDD-Käfig), 2x 2,5 Zoll (intern, Laufwerksträger Tray)
Lüfter: 3x 120/2x 140 mm (Front, 2x 120 mm vorinstalliert), 1x 120 mm (Rückwand, vorinstalliert), 2x 120/140 mm (Deckel, optional)
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 360/280 mm (bis zu 35 mm Dicke/141 mm Breite), Deckel: 240/280 mm, Rückwand: 120 mm
Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 16,5 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller):38 cm
Gewicht: etwa 10 kg
Preis: 109,90 Euro