Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Der Blick auf den 5,25-Zoll-Käfig sorgt für Irritationen. Das Gehäuse soll Platz für drei optische Laufwerke bieten, es gibt aber Einschübe für vier Laufwerke. Der oberste Laufwerksplatz wird aber vom I/O-Panel belegt, sodass aber wirklich nur drei Laufwerke verbaut werden können. Diese lassen sich werkzeuglos montieren. 

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Auch für die Montage der 3,5-Zoll-Festplatten ist kein Schraubenzieher nötig. Die HDDs werden einfach in die herausnehmbaren Laufwerkskäfige geklemmt. Gummiringe sorgen dafür, dass sie zumindest etwas entkoppelt werden. 2,5-Zoll-Laufwerke müssen mit den Schubladen verschraubt werden. Vor dem Festplattenkäfig befinden sich die beiden 140-mm-Frontlüfter, ein weiterer 140-mm-Lüfter sitzt am Käfig. Damit sollten die HDDs mehr als ausreichend gekühlt werden.

Der untere Teil des Festplattenschachts kann entfernt werden. Dann lässt sich der vordere Bodenlüfter montieren bzw. kann alternativ auch ein 240er-Radiator über den beiden Bodenlüfterplätzen angebracht werden.

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Für Kabelmanagement gibt es zwar genug Platz hinter dem Tray, die Kabeldurchführungen orientieren sich allerdings an der Breite von E-ATX-Mainboards. Dafür sitzen die Ummantelungen fest und lösen sich nicht so leicht wie bei vielen Konkurrenzprodukten. Der Tray bietet auch eine Aussparung im Bereich des CPU-Sockels für die Montage eines Prozessorkühlers mit Backplate.

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Unser Testsystem konnten wir schnell im GRone verbauen. Der geräumige Innenraum und die werkzeuglose Montage der Erweiterungskarten, der optischen Laufwerke und der Festplatten beschleunigt die Installation der Hardware. Auch das Kabelmanagement lässt sich gut nutzen.