TEST

CHERRY XTRFY MX 8.3 TKL Wireless im Test

Metallgehäuse im extravaganten Design - Die Tastatur im Detail (1)

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Die Auslieferung der CHERRY XTRFY MX 8.3 TKL Wireless erfolgt in einer für die Produktesparte von Cherry üblichen Verpackung im schwarz-roten Design. Auf dem Karton selbst sind bereits die Key-Features der Tastatur abgebildet und beschrieben. Im Karton selbst befindet sich die Tastatur selbst in einem Papp-Inlay und zusätzlich noch in einer dünnen Papierschicht. Unterhalb der Tastatur im Inlay befinden sich dann noch das Anschlusskabel, der Wireless-Empfänger, ein paar Ersatz-Switches, ein Tool zum Entfernen der Tastenkappen und der Switches als auch eine kleine Schachtel mit Ersatzteilen.

Erinnert man sich zurück an klassische Gaming-Tastaturen dann waren diese nie besonders schwer, da die Gehäuse in der Regel aus Kunststoff gefertigt wurden und nur die Topplate gelegentlich aus Aluminium bestand. Bei der CHERRY XTRFY MX 8.3 TKL Wireless ist dies etwas anders, denn da ist fast das komplette Gehäuse aus Aluminium, was sich in einem Gesamtgewicht von knapp 1,25 kg widerspiegelt und die Tastatur dadurch sehr wertig wirken lässt. Lediglich der obere Bereich, in dem sich der Akku und auch ein Teil der Elektronik befindet, besteht aus Kunststoff.

Das Layout der CHERRY XTRFY MX 8.3 TKL Wireless ist, wie das TKL im Namen schon treffend bezeichnet, eines ohne Nummernblock. Unser Testgerät ist also etwas kleiner als eine klassische Tastatur aber dennoch größer als beispielsweise eine 75-%-Tastatur welche grundsätzlich über eine ähnliche Anzahl an Tasten verfügt. 

Der Unterschied besteht darin, dass eine TKL-Tastatur (Tenkeyless) einen Standardabstand zwischen den Tasten und alle wichtigen Funktionstasten nutzt, während eine 75-%-Tastatur kompakter ist, mit enger beieinanderliegenden Tasten und einer leicht veränderten Anordnung der Navigationstasten. 

Zusätzlich verfügt die Tastatur über ein LCD-Display und einen Knob über den zusätzlichen Funktionstasten. 

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