Seite 5: Ersteindruck: Mionix Zibal 60 (2)

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Mit dem beiliegenden Werkzeug können die Tastenkappen leicht abgezogen werden. Damit wird der Blick auf die MX Black-Switches und die jeweils darüber angeordneten LEDs frei.

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Als Zweitbelegung einiger F-Tasten sind die typischen Multimedia-Funktionen abrufbar. Damit lässt sich die Wiedergabe von Musik und Videos ebenso steuern wie die Lautstärke.

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In Kombination mit der Mionix-Taste (ersetzt die linke Windows-Taste) lassen sich per F11 und F12 die verbauten LEDs steuern. F12 schaltet die Beleuchtung an und wechselt zwischen Komplett-Beleuchtung bzw. der Beleuchtung der WASD-Tasten, F11 regelt die Beleuchtungsintensität. Leider merkt sich die Zibal 60 das gewählte Setting nicht - nach jedem Booten des PCs müssen die LEDs erst wieder angeschaltet werden.

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Unterhalb des Mionix-Logos zeigen drei grüne LEDs an, ob Doppelbelegungen aktiv sind.

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Die vor allem für Shooter relevanten WASD-Tasten lassen sich separat beleuchten - das verdeutlich die Gaming-Ausrichtung der Tastatur.

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Alternativ können aber auch die LEDs unter allen Tasten aktiviert werden. Auch auf maximaler Helligkeit ist die Leuchtstärke der LEDs unaufdringlich. Bei hellem Tageslicht fällt es sogar schwer zu erkennen, ob die Beleuchtung überhaupt aktiv ist. Im Dunkeln lassen sich die Tasten allerdings mit Beleuchtung gut identifizieren.

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Neben der Handballenauflage wird das Eingabegerät mit einer Kurzanleitung und einem Werkzeug zum Abheben der Tastenkappen ausgeliefert. Der Lieferumfang ist also sehr zweckmäßig.