[Sammelthread] XPEnology - Fragen & Antworten, Anleitungen, Diverses

pumuckel

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euch ist schon bekannt, das die normale Encryption keinerlei "Homeusersinn" ergibt (bei lokalen Servern)
... ich gehe hier nicht tiefer drauf ein :)

wenn ihr ein mobiles Gerät habt, was von 0815 Leuten gestohlen wird sieht es anders aus

ich hoffe keiner von euch denkt, die Encryption würde euch helfen , wenn ihr etwas .... sagen wir dummes macht
 
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Fischje

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Ich hab keine an. Ich suche nur nach etwas, was sein system verlangsamt...
 

pumuckel

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Ich hab keine an. Ich suche nur nach etwas, was sein system verlangsamt...

jup wollte es nur mal anmerken, da viele denken "ich encrypte" und bin safe

im Heimbereich eigentlich unwichtig (gesichertes NW)
im Mobilbereich ausreichend für 0815 Diebe

aber die privat genutzten Algos sind recht fix knackbar (ok AES 256 dauert etwas, ist aber auch möglich)
ansonsten wäre Serpent .... ok ich sag nix mehr ..
 
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sinio

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aber die privat genutzten Algos sind recht fix knackbar (ok AES 256 dauert etwas, ist aber auch möglich)
ansonsten wäre Serpent .... ok ich sag nix mehr ..
Bitte was? Natürlich ist jeder Algorithmus letztendlich mit ausreichend Zeit per Brute-Force zu knacken, aber zu sagen "AES-256 dauert etwas" ist doch Quatsch. Es sei denn du hast plötzlich einen Weg gefunden die 2^254 (aktuell beste bekannte Angriffskomplexität) Möglichkeiten in weniger als zig Milliarden Jahren durchzutesten (Nutzung eines sicheren Schlüssels vorausgesetzt) :)
Und warum Serpent da jetzt bitte sicherer sein soll... ??
 

pumuckel

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Bitte was? Natürlich ist jeder Algorithmus letztendlich mit ausreichend Zeit per Brute-Force zu knacken, aber zu sagen "AES-256 dauert etwas" ist doch Quatsch. Es sei denn du hast plötzlich einen Weg gefunden die 2^254 (aktuell beste bekannte Angriffskomplexität) Möglichkeiten in weniger als zig Milliarden Jahren durchzutesten (Nutzung eines sicheren Schlüssels vorausgesetzt) :)
Und warum Serpent da jetzt bitte sicherer sein soll... ??

... passt schon, war nicht zur Diskussion gedacht, sry wenn ich dich verwirrt hab
 

jemus

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Ich habe da noch mal eine Frage zum Update von 5.0 auf 5.1 bei meinem HP-N54L... ich werde das ohnehin erst am Testsystem ausprobieren, aber im Prinzip fahre ich meinen Server runter und stecke dann dei neuen USB Stick mit dem neuen BootImage statt des alten an und folge dann nach dem Starten der Anleitung von der niederländischen Seite.

Anfangs gab es ja noch Probleme, wie zB dass man keinen Zugriff mehr auf die Web Oberfläche bekam. Jetzt sind aber alle Probleme gelöst bis auf wie in Post #1 erwähnt "noch keine SCSI und SCSI-basierte HBA-Unterstützung". Da ich meine HDDs alle als Basis Volume an den dafür vorgesehenen 4 SATA Anschlüssen sowie am SATA Anschluss für das optische Laufwerk und am eSATA Anschluss angebracht habe, ist das doch irrelevant für mich oder?
 

Corezwo

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Genau so kannst Du es machen!

Nimm das aktuellste XPEnoboot 5.1-5022.2 und all die zuletzt bekannten Probs sollten vom Tisch sein. Was noch nicht geht ist die SSD-Cache Unterstützung. Das aber betrifft dich ja mit deiner Konfig nicht, wie ich sehen kann. Die 5 HDDs sollten aber alle direkt erkannt werden.

Nach der Installation und Neustart geht Update2 sogar direkt über die Weboberfläche der DSM
 

GrayDeath

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so ist es ... die 5.1 -5022.2 läuft sehr gut... WOL und Auto an/aus sind von mir getestet und laufen auf einem N36L / N40L / N54L.
 

Fischje

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1. post aktualisiert.

@jemus: denk dran du musst beim booten mit dem neuen stick, install/upgrade auswählen und dann die platten "migrieren"
 

jemus

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Joar danke für die Antworten. Ich habe jetzt mal ein Testsystem aufgesetzt mit DSM 5.0 4493 ohne irgendwelche Updates denn die kann ich ja leider nicht herunterladen bis auf 4528.
Wollte es aber so nah wie möglich am normalen System haben und auf dem läuft noch DSM 5.0 4493-Update 7.
Naja habe jetzt das Testsystem abgeschaltet und dann den Stick gewechselt und dann auch "install/upgrade" gewählt.
Dann über den Synology Assistant verbunden. Es kommt eine Meldung im Browser, dass ich von der DS3612xs auf die DS3615xs gewechselt sei und ich meine Daten und Einstellungen migrieren kann. Leider passiert dann nichts mehr, wenn ich die Schaltfläche "Migrieren" anklicke.

Muss ich da noch einen Zwischenschritt auf 4528 machen bevor ich auf die 5022 update und das Bootimage wechsle?


Edit: Ist ja nur ein Testsystem daher habe ich das jetzt einfach mal direkt über den Synology Assistant gewählt mit der Update Option. Mal sehen ob es funktioniert..

Edit 2: Also auf diesem Wege hat es funktioniert, auf DSM 5.1 5022 upzudaten und anschließend habe ich das Update auf 5022.2 über die Weboberfläche gemacht. Es funktionierte, allerdings gab es dann meinen testweise angelegten gemeinsamen Ordner nicht mehr unter "File Station". Nach einem Neustart ist er nun wieder da. Werde noch ein paar Neustarts machen, um zu sehen wie sich das weiter verhält oder ob es nur das eine mal nach dem Update der Fall war. Hatte das jmd anderes auch?
 
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GrayDeath

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ein mal nach dem installieren werden alle Volumes entfernt (es kommt auch eine Fehlermeldung) nach einem neustart läuft alles stabil, hab ca 7 TB Daten transferiert ... läuft :d
 

jemus

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Da es sich bei mir in etwa um eine ähnliche Datenmenge handelt, wollte ich nur sicher gehen :d

Bei mir hat sich jetzt auch nach diversen Neustarts nichts mehr geändert, also werde ich das Update auch auf diesem Wege auf mein tatsächliches System bringen ;)

Edit: Hat alles funktioniert über den Synology Assistant. Wundert mich nur, wieso das nicht über die Weboberfläche ging mit dem Migrieren bzw Einspielen des Updates auf DSM 5.1 5022.
 
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VivianMeally

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@ZertiMA

auf dem usb stick gibt es die Datei syslinux.cfg

Da kannst du den Eintrag "DEFAULT xpenology" auf "DEFAULT install" ändern und neu booten, dann das upgrade durchführen und nachdem alle fertig ist den Eintrag wieder auf "DEFAULT xpenology" zurückstellen
 

BigBear

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Neues Problem, kriege meinen USB Stick (also nicht der zum booten) nicht eingehangen. Wird zwar erkannt aber es wird kein gemeinsamer Ordner für ihn erstellt. Früher auf DSM4 ging das problemlos. Der Bootstick wird jetzt übrigens per Aufgabenplaner nachts um 24:00Uhr immer ausgeworfen. Allerdings bleibt dessen gemeinsamer Ordner trotzdem drin.
 

kpax

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Update den stick doch an deinem PC. Musst zwar zum PC hin laufen, aber besser wie einen Monitor hin zu schleppen.
 

Fischje

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Update den stick doch an deinem PC. Musst zwar zum PC hin laufen, aber besser wie einen Monitor hin zu schleppen.
die antwort versteh ich jetzt nicht.

@bigbear
ich habe keinerlei probleme mit sticks, ich hab aber auch ne vm laufen und da ne virtualisierte platte zum booten.
 

jemus

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Seit dem Update auf DSM 5.1 lassen sich meine Anmeldedaten für die Weboberfläche über den Browser nicht mehr so speichern wie vorher.

Sprich wenn ich die Seite vorher aufgerufen habe dann standen Anmeldename und Passwort schon da und ich konnte mich einloggen.
Das gilt für PC und Handy und sollte daher denke ich nicht am Browser liegen. Gibt es da eine Einstellung die ich verändern kann? Ist es bei euch auch so?

Edit:
Was anderes, hat schon jmd das auf das Upsate 3 von DSM 5.1 5022 installiert?
Edit 2:
Herunterladen und installieren lässt es sich problemlos direkt über die Web-Oberfläche von DSM.
Zumindest das habe ich mit einer Testplatte ausprobiert.
 
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pumuckel

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updated ihr eigentlich blind immer ? (nur Nachfrage)

denn ich nutze noch ne uralt Version in der VM und die 5.1 hatte ich grad im Proxmox getestet (ohne nen Sinn darin zu sehen - wo ist die Verbesserung im Local lan)

.. selbst das sec update der 4.x wegen SSH brauchte ich eigentlich nicht ... aber hab mal umgestellt

extern würde ich xpenology eh nie laufen lassen (da geht nix ohne VPN weg bis auf die dmz= ein proxmox)
 
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pumuckel

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Frage ich mich auch. Mein XPenology läuft auf einer der ersten 5er stabil und ist eh nur als Backupkiste im LAN am Start. So lange da alles stabil läuft und keine für mich relevanten neunen features dazu kommen => never change a running System.

jup genau das ..

als "intranet" ist es ja eh egal ... features oder wichtiges sehe ich seit 4.x eigentlich keine
 
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Opticum

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Hatte dazu schon in dem ZFS Thread gepostet.
Ich nutze das Xpenology als Frontend für meinen Napp-IT Server mit durchaus positiven Speed Resultaten (besser als direkt auf Napp-IT) - aus irgendeinem Grund ist bei mir der Dateitransfer schneller wenn ich Xpenology dazwischen habe. Ich habe die ZFS Laufwerke als root auf der Xpenology als freigegeben Ordner angemeldet. (man muss etwas manuell in der mount.conf umbiegen, damit das auch mit root ordnern funktioniert)

Mit der Xpenology verwalte ich dann die User, lasse andere kleine "Apps" laufen und bin so 100% zufrieden und habe ZFS als Dateisystem im Hintergrund laufen.

Ich hoffe auf Dauer noch auf ZFS (unwahrscheinlich) oder BTRFS (mittelfristig vllt.) direkt in Xpenology, wobei ich mit dem Napp-IT seit Jahren sehr gut zufrieden bin und so nicht wechseln würde.
 

Fischje

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Opticum, das wäre perfekt wenn das bei mir so laufen würde. das hätte mehrere charmante vorteile. allerdings möchte ich gerne iscsi nutzen für meine vm's und da weiss ich noch nicht wie ich das biegen soll.
 

Opticum

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wieso nutzt du nicht NFS intern im ESX? (so wie auf der napp-it hp beschrieben)
iscsi kann napp-it aber glaube ich auch...

bei NFS habe ich noch den Vorteil, das die VMs alle über das Filesystem kopierbar sind, direkt als vmdk.
 

Fischje

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ich nutze Proxmox und kein ESX. obwohl ich mittlerweile schon manchmal wieder überlege warum....

nfs nutze ich ja gerade. das ist auch performant bis ich 5-6 vms gleichzeitig richtig unter dampf setze, dann knickt die performance richtig ein. das sollte mit iscsi besser laufen habe ich gelesen. aber ich kann mich irren.

d.h. zusammenfassend:

du nutzt esx. eine napp-it vm (mit welchem os?).eine vm mit xpenology, dort die nfs share von napp-it als ordner verlinkt. und alles über den virtuellen switch des esx. richtig so?
 

LichtiF

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updated ihr eigentlich blind immer ? (nur Nachfrage)

denn ich nutze noch ne uralt Version in der VM und die 5.1 hatte ich grad im Proxmox getestet (ohne nen Sinn darin zu sehen - wo ist die Verbesserung im Local lan)

.. selbst das sec update der 4.x wegen SSH brauchte ich eigentlich nicht ... aber hab mal umgestellt

extern würde ich xpenology eh nie laufen lassen (da geht nix ohne VPN weg bis auf die dmz= ein proxmox)

Kommt halt immer drauf an was man mit DSM macht ich habe zb alleine wegen der VAAI unterstützung in 5.1 für NFS gewechselt was bei meinem ESXi schon etliches an geschwindigkeit gebracht hat.
 

Opticum

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ich nutze Proxmox und kein ESX. obwohl ich mittlerweile schon manchmal wieder überlege warum....

nfs nutze ich ja gerade. das ist auch performant bis ich 5-6 vms gleichzeitig richtig unter dampf setze, dann knickt die performance richtig ein. das sollte mit iscsi besser laufen habe ich gelesen. aber ich kann mich irren.

d.h. zusammenfassend:

du nutzt esx. eine napp-it vm (mit welchem os?).eine vm mit xpenology, dort die nfs share von napp-it als ordner verlinkt. und alles über den virtuellen switch des esx. richtig so?

Ich glaube nicht das die Performance unter iscsi wesentlicher besser sein wird. Das Problem wird I/O sein. Auf der Arbeit hier haben wir gespiegeltes Raid50 auf unserem ESX Cluster um entsprechend viel I/O bereitstellen zu können.

ich nutze ESX 5.5 U2, die Napp-IT VM von der Website (die ESX Appliance halt), die Napp-IT und die Xpenlogy VM sind über einen virtuellen Switch verbunden (10Gbit Link wenn man so will), die Xpenology greift per CIFS auf die Napp-It Freigaben zu (mit dem Root Konto), die shared Folders habe ich auf root verzeichnisse freigegeben (in der aktuellen DSM Software muss man das leider händisch per SSH in der mount.conf anpassen), ansonsten kannst du die shared folders nur als Unterverzeichniss von freigegeben Ordnern mounten.
 
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