[Sammelthread] Was ist Liebe?

@nattestid

Also wenn du von Freunden und besten Freunden im Plural reden kannst, dann geht's dir besser als mir:
Ich habe eigentlich nur einen besten Freund, vielleicht zwei, kommt auf die Definition an, aber keine weibliche Freundin.
Und dann sind da noch sehr gute Kollegen aus dem Studium, mehr auch nicht.
Ich weiss nicht was dich so schüchtern gemacht hat, bei mir war es fehlerhafte Erziehung und von den Eltern hervorgerufene beschissene Kindheit (die Kurzfassung).
 
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Wir sind Selbst für uns verantwortlich, klingt hart, ist aber so. Klar, es gibt Erziehung, indoktrination usw. aber ihr seid keine 10 mehr.

Ihr seid erwachsen und könnt euch Selbst entscheiden, alle eure negativen Ansichten auf eure Kindheit oder Beziehungen usw. abzuschieben ist leicht. Aber das wird nicht's ändern.

Meine Eltern haben mich gar nicht erzogen. Mach ich ihnen deshalb Vorwürfe? Nein, denn nur so bin ich jetzt, wer ich bin, und ich bin gut, wie ich bin. So wie jeder von Euch!

Akzeptiert Das! Bedankt euch mal, bei euren "schlechten" Eltern, dass sie euch die Möglichkeit gegeben haben, ihr Selbst zu sein!
 
Meine Eltern haben mir bis ich 18 war nicht die Möglichkeit gegeben ich selbst zu sein, mich frei zu entfalten.

Aber lassen wir das Thema.
Sie, die Dame von gestern hat noch nicht meine Facebook Anfrage bestätigt - war wohl wieder ein Reinfall.
 
Ändert aber nicht's am Jetzt oder?

Manche sitzen auch nicht rum und warten auf eine Anfrage, wart mal ab, denkst du es ist förderlich, gleich das Schlimmste anzunehmen?

Denk positiv, sie hat mit dir geredet, es war positiv, Energie folgt der Aufmerksamkeit. Zieht euch nicht immer Selbst runter.
 
Würde ich jetzt auch erstmal nicht "abschreiben" und auch wenn sie dich nicht bestätigt, dann war es doch trotzdem eine soziale Interaktion.

Wenn ich mir mal die letzten Beiträge, z.B. von nattestid durchlese, dann wirkt es auf mich so das teilweise eine selbsatestierte, nennen wir es Sozialschwäche, vorliegt.
Ich würde mich da erstmal nicht auf die "Suche" nach Liebe begeben sondern erstmal einen erschütterungssicheren Freundeskreis aufbauen.
Ich habe nicht die oder den Besten Freund/in sondern mehrere Leute mit denen ich alles besprechen kann was mir auf dem Herzen liegt und genau so bin ich auch für Sie da.
Wenn ich was unternehmen will, dann hat immer mindestens einer von denen Zeit und natürlich auch selber noch weitere Freunde. So entsteht dann ein Netz und wenn einem danach ist, dann gibt's eben immer eine Gruppe mit der du losziehen kannst.

Um bei deinem Beispiel mit der Fotografie und den 40jährigen zu bleiben, einfach trotzdem machen.
Mein Cousin ist auch ~10 Jahre älter als ich, aber wenn wir samstags in der Kneipe mit seinen/meinen/unseren Freunden Fußball gucken juckt's auch keinen mehr.

Bin nicht der große Schreiberling, aber ich denke es kommt rüber was ich meine. Wird natürlich nicht von jetzt auf gleich etwas ändern, aber aus männlichen Freunden kann über 2-3 Ecken dann doch auch Liebe gefunden werden.
 
Ich melde mich mal kurz zurück, damit nicht gedacht wird, dass ich das vergessen habe, allerdings haut es zeitlich manchmal nicht ganz so hin im Moment :)

Lass ihr da Zeit...ich denke da wird sie noch mit sich selbst ausfechten, und die Forderungen die du da aufstellst sind wirklich hart. Und in dem Umfang würde ich sagen, kannst du das nicht erwarten. Den kompletten Bruch ihrer Familie will sie nicht, was für mich irgendwo verständlich ist. Sie will deren Akzeptanz, und sie macht es auf ihre Weise. Das ist völlig okay, weil es zum gleichen Ziel führt.

Leachim: Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist es schwierig, so etwas in kürzester Zeit umzusetzen.
Ich z.B. habe keinen guten Kontakt zu meinem Vater. Ich hatte mir Zeit meines Lebens eine emotionale Bindung zu ihm gewünscht. Es ist nie passiert. Irgendwann habe ich das aufgegeben und mir gesagt: Es ist einfach so, wie es ist.
Es fällt mir immer noch manchesmal schwer, das einfach so zu akzeptieren, aber ich versuche, das einfach nicht zu beachten.
Ich glaube, es kommt sehr darauf an, wie Deine Freundin damit umgehen kann.
Ihre Eltern haben sicher auch durch den Druck, den sie jahrelang aufgebaut haben, einen großen Einfluß auf sie. Du kannst da, denke ich, wenig tun, um diesen abzubauen, das kann nur von Ihr selbst kommen.
Ich hatte Freundinnen, die meinten, ich solle den Kontakt abbrechen, was ich nicht konnte. Andere sagten, ich solle meinen Vater nicht "verteufeln", er hätte das doch sicher nur aus Liebe getan....
Wahrscheinlich lag die Wahrheit irgendwo "in der Mitte".
Ich persönlich denke, ich hätte viel früher den Stecker ziehen und unabhängig sein sollen.
Die Frage ist, wie ich das hätte machen können. Ohne Selbstbewusstsein ist es schwierig. Ohne jemanden, der einen unterstützt, ist es schwierig. Einfach gehen? Wohin?
Ich hoffe, Du weißt, was ich meine: Sie hat sich entschieden, mit Dir zusammen zu sein. Ich denke, das war ein sehr großer Schritt für Sie und Du kannst nichts Anderes tun, als für Sie da zu sein, um sie zu unterstützen, bis Sie sich klar ist.
Wenn Du das nicht kannst, ist es auch nicht Dein Fehler, dann ist Sie einfach nicht bereit. Ich finde es auf jeden Fall sehr toll, dass Du Sie scheinbar nicht unter Druck setzt, sondern Ihr die Zeit gibst, sich darüber klar zu werden.
Ich z.B. weiß immer noch nicht, was ich machen soll.
Meinem Vater vergeben, ihn haßen, mir selbst die Schuld geben...


Danke euch.
Ich bin nun wieder etwas zur Ruhe gekommen und hab' mich wieder gefasst. Ich war relativ emotional zu dem Zeitpunkt und das hat mir arge Schwierigkeiten bereitet klar zu denken.

Meine Hoffnungen waren höher, als dass es die jetzige Realität sein kann. Sie scheint mir, als wenn sie derzeit selbst erstmal das Maß für sich sucht und keine Erfahrung hat, wie "kein Kontakt" geht. Dazu kommt natürlich das tief verwurzelte Verhalten, dem Wunsch ihrer Mutter nachzukommen, wo es ihr dann schwer fällt, die Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Ihr scheint aber definitiv klar geworden zu sein, dass es ein "Happy End", wie sie sich es früher vorgestellt hat, nicht geben wird.

Wir werden nun sehen, wie sich das entwickelt.
 
@ebastler: Das ist aber untypisch in diesem Lande: Sag' das nicht zu laut, sonst kommen die Jungs mit der 'Habmichlieb-Jacke', Du wirst eingewiesen und bekommst Depressiva i.V.

Nein ernsthaft: Warum soll es Dir nicht gut gehen? Du hast im Leben viel Glueck gehabt und bist privilegiert! Ich weiss von Dir nur soviel: Du lebst in einem Land wo man nicht taeglich um Leib und Leben fuerchten muss, bekommst die Chance auf eine sehr gute Ausblidung, hast Zugang zum Internet und hast Zeit in einem Forum zu Surfen - damit hast Du 80% der Menschheit schon etwas vorraus.

UND Du hast erkannt dass es Dir gutgeht, damit gehoerst Du in diesem Land zu einer gluecklichen Minderheit.
Freut mich !!
 
Man muss auch nicht immer verstehen warum man nun glücklich ist.
Einfach genießen und dem guten Gefühl nach gehen :)



Dann, immer diese Ansprüche tausend Freunde zu haben, Beziehung und Sex :fresse2:

Ich sag Euch was, die Wenigsten haben:

1. einen wahren Freund (zum Entertainen findet sich schnell was aber wenn Du in Not kommst wird´s schwerer)
2. aufgrund der vielen Beziehungen unbedingt auch Qualität (so Mancher hätte besser sich mit sich mehr beschäftigt als dies in der
Beziehung zu machen und Schaden zu hinterlassen aufgrund der eigenen Unausgegorenheit)
3. Sex, toll, schnell gekommen, Triebe befriedigt aber nicht wirklich was von gelernt und mitgenommen, auch das gibt es reichlich.
Und, ist Das erstrebenswert? Nein, also hat die Menge erst mal nichts zu sagen.


Also bitte nicht Quantität auf eine Stufe mit Qualität setzten!
Man kann auch erst mit 40 einen Partner finden, schei*egal.

Die Zeiten der strengen Heirat sind vorbei und man kann sich das Leben meist frei gestalten, hat mehr Möglichkeiten den je.
Früher wurden Leute zwangsverheiratet!

Sich an dem zu erfreuen was man hat und nicht zu ärgern über das was man nicht hat ist in der Tat genau erstrebenswert :)
 
Sie, die Dame von gestern hat noch nicht meine Facebook Anfrage bestätigt - war wohl wieder ein Reinfall.
Oder sie denkt, sie darf noch nicht sofort annehmen weil es sonst zu "was-weiß-ich-was"-mäßig ist. Und manche Menschen sind einfach nicht so aktiv bei Facebook oder anderen Diensten, haben andere Dinge die vllt atm mehr Zeit/Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen oder oder oder. Es gibt so viele Gründe, warum jemand jetzt nicht direkt auf eine Nachricht antwortet oder eine Einladung annimmt etc.

Diese Fixierung auf gelesen-Häkchen, Statusmeldungen, Likes, usw. ist einfach völlig daneben mMn. Das sollten keine Parameter für eine zwischenmenschliche Beziehung sein, sondern tatsächlicherweise das Soziale/Emotionale was zwischen Menschen abläuft wenn sie sich treffen und Zeit miteinander verbringen.

Einfach mal abwarten was passiert. Wieso muss immer alles sofort in trockenen Tüchern sein und sofort geklärt, wer, was, wie, wo?

Außerdem: wenn sie bald mit dem Studium fertig ist, hat sie dann nicht aktuell Lernphase für zukünftige Abschlussklausuren/prüfungen? Und wenn dann nicht so viel Freizeit vorhanden ist, dann legt sie eben Prioritäten fest. Du kannst da ehrlich gesagt nicht erwarten, dass du ganz oben stehst - nur weil sie dir grade so wichtig ist.

Das schlimmste was du machen kannst ist:
a) sie unter Druck setzen oder blöde Kommentare abzugeben weil du aufgrund ihrer Reaktion beleidigt bist aka Trotzreaktion
b) jetzt einfach aufgeben
c) eine Erwartungshaltung aufbauen, die sie nicht erfüllen kann, weil sie zum einen gar nicht weiß was du fühlst/denkst/willst und zum anderen du auch gar nicht in der Position bist irgendetwas einzufordern.

Am Ende des Tages sind wir nämlich hoffentlich alle mehr oder weniger freie Menschen, die selbstständig über ihr Leben entscheiden können. Dazu gehört auch eine Facebook-Freundschaftsanfrage nicht sofort anzunehmen.
 
Meine Eltern haben mir bis ich 18 war nicht die Möglichkeit gegeben ich selbst zu sein, mich frei zu entfalten.
Ich will da nicht weiter drauf eingehen, außer du hast das Bedürfnis darüber zu sprechen. Aber ganz allgemein gesagt ist es recht oft verbreitet, dass Eltern ihren Kindern nicht genug Freiraum zur Entfaltung geben - ob nun bewusst oder unbewusst. Das hat diverse Gründe und lässt sich da auch nicht wirklich diskutieren ohne konkret eine Familie zu kennen und das über Jahre zu beobachten/analysieren. Was allerdings oft der Fall ist, ist die Projektion eigener Wunschvorstellungen in die Lebenswelt des Kindes, zB ganz simpel "Du sollst bitte Beruf X lernen, das taugt wenigstens was" (und schicken die Kids auf die Uni zum Jurastudium) oder "Du musst später das und das können" (und finden es so super, dass das Kind Violine spielt obwohl es selbst gar keine Lust und auch keine Wahl hat). Oft gibt es Regeln die keinen Sinn machen, aber man lernt auch dass man dem Kind Grenzen setzen muss. Da es aus Erwachsenensicht aber kaum sinnvolle Regeln gibt, denkt man sich Sachen aus wie "Du musst dann und dann zu Hause sein" oder "Du darfst nur mit diesen Kindern spielen, aber nicht mit den anderen". Oftmals gibts auch Verlustängste die sich divers entfalten, zB in Kontrollwahn, was sich wiederum in ständiger Erreichbarkeit wiederfindet oder Minutenprotokolle was, wer, wann, wo und wie oft gemacht wurde. Es könnte ja was Schlimmes passieren - was man sowieso nicht verhindern kann - aber wenigstens weiß man dann sofort Bescheid und kann dann ganz schnell twittern "Ich hab's dir doch gesagt!".

Schau dich mal um. Was für Menschen begegnest du Tag für Tag? Was machen die mit ihrem Leben so und warum? Welche Motivation steckt dahinter? Frag mal nach. Sehr interessant was da teilweise für Entscheidungen getroffen wurden/werden und meist hängt das immer irgendwie mit Eltern oder anderen Bezugspersonen zusammen. Weil man diese nicht enttäuschen will, weil man ihnen etwas beweisen will, usw.

In meinem Studium gibt es enorm viele Leute die entweder aus Gehaltsgründen diesen Pfad eingeschlagen haben oder weil sie sonst nichts gefunden haben, was sie annähernd interessiert hätte. Wenn ich dann sage, dass mich das alles in Theorie/Praxis ungemein interessiert, ich das alles verstehen und ergründen will bis ins letzte Detail, fallen die Leute aus allen Wolken - weil sie sich nicht vorstellen können, dass einem etwas so viel Freude bereitet, dass man es studieren möchte und das restliche Leben innerhalb dieses Fachgebiets bleiben möchte. Manch einer von denen, die sich wegen Geld oder Alternativlosigkeit dafür entschieden haben sind schon viel früher ausgeschieden, aber diejenigen die jetzt an der Promotion sitzen, die kotzen ohne Ende weil sie absolut keine Lust mehr haben und einfach nur noch weg wollen aus der Forschung und lieber irgendwo in nem Büro sitzen und anderen Leuten Aufgaben erteilen möchten.

Also, wer ist hier wirklich frei und trifft Entscheidungen von einem inneren Bedürfnis heraus, bei dem es primär darum geht tatsächlich glücklich zu sein und sich frei entfalten zu können?


Diese Selbst-Stigmatisierung und Hervorhebung des eigenen Leids aufgrund erfahrungs/erziehungsbedingter Umstände ist vllt ganz nett, wenn man sich allein darüber definieren möchte. Wenn man sich stets immer nur als die Summe seiner Erfahrungen betrachten möchte und es dabei belassen möchte, dann bist du ebenfalls auf dem richtigen Weg. Aber dann solltest du dich auch damit abfinden, dass sich dahingehend nichts mehr ändern wird. Es sei denn du hast mal den Mut diese alten, sicherlich auch unschönen Geschichten abzustreifen. Du kannst dich nämlich selbst gestalten. Nur du bestimmst die Regeln deines Lebens, nur du kannst dir selbst Grenzen setzen oder sie sie beiseite schieben. Daran wird eine Beziehung auch nichts ändern. Eine Beziehung kann immer nur so gut/schön sein, wie du es durch dich selbst zulässt. Wenn du allein nicht glücklich sein kannst, wenn du allein nicht entscheiden kannst, wenn du allein nicht du sein kannst - dann wird ein anderer Mensch sich entweder erst gar nicht darauf einlassen oder irgendwann die Geduld verlieren und sich eine konfliktfreiere Beziehung suchen. Denn: wir entscheiden selbst was wir wollen - oder sollten es zumindest, denn nur das ist gesund.
 
Meine Eltern haben mir bis ich 18 war nicht die Möglichkeit gegeben ich selbst zu sein, mich frei zu entfalten.

Aber lassen wir das Thema.
Sie, die Dame von gestern hat noch nicht meine Facebook Anfrage bestätigt - war wohl wieder ein Reinfall.

1) Dafür hast du JETZT die Möglichkeiten dich frei zu entfalten. Aus "ich kann das nicht" ein "ich kann das lernen" machen. Dein Leben wird sich nicht allein durch eine Beziehung vollkommen auf den Kopf stellen. Das einzige was das kann, sind Schicksalsschläge und die sind nicht gerade positiv. Komm mit dir selbst ins Reine, dann verbessert sich dein Leben automatisch. Weil das hier so oft geschrieben wird: "geh raus" und "mach sport" ist nicht die einzige Antwort und nicht unbedingt der Weg zum Glück. Suche Kontakte zu Menschen, akzeptiere sie wie anders sie auch sein mögen. Lerne aus ihren Erfahrungen, teile deine, Diskutiert. Medium egal.*)

2) Nummer eins: Geduld ist eine Tugend. Nummer zwei: Kopfkino und Erwartungen. Also es gibt so ein paar "Regeln des Kennenlernens" nachdem man ne bestimmte Zeit warten sollte bis man interagiert etc. Halte ich in der Form für Blödsinn. Allerdings ist Im Kern schon was dran: Ob man Aufdringlich wirkt oder gelangweilt ist durchaus eine Frage des "Timings".

Die allgemeine Zufriedenheit mit dem eigenen Leben strahlt man aus. Man kann verschiedene, vielleicht nicht so schöne Dinge nicht ändern, aber man kann das eigene Denken darüber ändern und damit umgehen.

*) Eigene Erfahrung gerade: Ich fühle dass ich letzte Zeit sehr ausgeglichen und Glücklich bin, mir geht es auf jeder Ebene gut. Ich habe zwar viel zu tun, aber ich weiß dass es besser wird und die Überstunden sich als Urlaub irgendwann mal auszahlen werden! Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob ich versuche anderen dieses "ich bin Zufrieden" vorzuspielen, oder es tatsächlich bin. Wenn ich 10 Jahre zurückblicke, dann habe ich sehr viel Energie darin verschwendet mich so zu GEBEN wie ich wahrgenommen werden wollte, anstelle es tatsächlich zu Leben. Dass es nicht geklappt hat versteht sich mittlerweile von selbst. Ich habe wertvolle Zeit damit verschwendet zu jammern, anstatt Dinge anzugehen. Jammern macht aber nicht glücklich. Es erzeugt Aufmerksamkeit, aber nicht im positiven Sinne. Aber Es macht NICHT glücklich, und diese Aufmerksamkeit gilt nicht DIR als Person sondern deinen Problemen.

"Rausgehen" und "Sportmachen" sind wie gesagt nicht die einzig möglichen Antworten, es ist jede Form von "Machen". Anfangen, weitermachen, Aufbauen, Abreißen und Neubauen, bewundern, Leben! Nicht vegetieren. Allein sein zu können hat so in unserer Medienpräsentation so einen niedrigen Stellenwert, aber es ist der Schlüssel zum zusammen LEBEN zu können.
Ich könnte keine Partnerin haben, die nur daheim sitzen und gammeln will. Ich brauch eine Freundin, die mich mal Antreibt, mal Bremst. Die ich von meinen Ideen überzeugen muss, um zu sehen dass ich nicht gerade in eine Phantasie abdrifte und umgekehrt. Diese Erkenntnis hat gedauert.
Sicherlich, vielleicht kann man anfangen zu "optimieren". Es gibt sicherlich Frauen die von dem einen oder anderen "mehr" haben, irgendwas besser könnten, gewisse Charakterzüge haben oder nicht haben oder ähnliches. Aber auf der anderen Seite: Die haben dann auch wieder andere Macken, kann ich DAMIT dann umgehen? Bringen diese "besseren" Dinge nicht gleichzeitig auch Nachteile mit sich? Mir ist aufgefallen, dass ich in unzufriedeneren Zeiten meine Unzufriedenheit auf meine damalige Freundin projiziert habe; damit wurden die negativen Dinge schlimmer und die positiven Dinge weniger. Bis sie verschwunden sind. Ich beobachte dieses Verhalten bei SEHR vielen Menschen.
 
Bravo Hiserius und Danke dafür.
Uuund Du lässt Deine Posts nun stehen - gut so :)



Also, ich finde das die Dauererreichbarkeit wirklich auf sämtlichen Gebieten zum Problem werden kann und auch oft wird.
Wenn man wirklich mal wieder mehr anfangen würde auf die persönliche Ebene zu setzen wäre so Mancher unglaublich frei.
Warten auf E-Mails, warten auf Onlinezeichen, warten auf WhatsApp, warten auf Forennachrichten, warten auf PNs, warten auf
Twitternachrichten, warten auf Vibernachrichten, warten auf Skypeanrufe, warten auf SMS, warten auf Facebook usw...

Merkt Ihr eigentlich wie obercrazy das ist! Das sind nur virtuelle Instrumente aber das Leben spielt immer noch im persönlichen Kontakt sich ab.
Also raus und dort die Realität erfahren. Mich wird Niemand vertrösten können mit irgendwelchen Likes. Das ist virtuelles Bullenstoßen!
Außerdem, je unpersönlicher es läuft desto schneller tendieren die Leute zur Vernachlässigung im Allgemeinen.

Also warum nicht gleich weiter machen im persönlichen Kontakt?
Der persönliche Kontakt kann sämtliche Kopfkinowelten den Garaus machen und die Wirklichkeit zeigen.

Persönlicher Kontakt heißt nicht unbedingt mit einem Bein im Bett sein, es heißt auch nicht schon vor dem Tor zum Küssen gleich zu stehen immer.
Es heißt eine Ebene zu nutzen welche einem näher bringt und was das allerwichtigste ist, physisch erfahrbar und nicht ständig mit Geistesfic*erei einem begegnen lässt.

Auch wenn man die virtuellen Kommunikationsmittel toll nutzen kann sollte man wissen das diese die Wirklichkeit nicht ersetzen können.
Die Wirklichkeit findet in keinen der genannten Plattformen 1:1 statt, auch hier nicht.
Werdet Euch darüber klar und lernt verstehen wenn man Wärme in Form von Nähe und Anfassen wünscht auch rasch auf persönliche Kontaktierungen gehen sollte.
Dann ist es wichtig auch mal selber bei Kontaktanbahnung entsprechende Vorschläge zu machen welche auf eine persönliche Begegnung hin zielen.

Z.B.Wie sieht´s am Sa aus, ich lad Dich zu einem Kaffee ein oder lass uns mal spazieren gehen, ich hätte So oder Di Abend Zeit usw...
Also wirklich selber aktiv werden und nicht bei Facebook sitzen und wieder Geister fic*en gehen ;)



Übrigens Dauererreichbarkeitswahn in Kindheit. Meine Eltern wussten nicht immer wo ich war.
Ich kam eben Abends zurück. Es gab kein Handy, keine Dauererreichbarkeit, es gab Schutzengel und man konnte ein Haufen Mist bauen und erleben.
Das ist wichtig und genau das haben unsere Eltern auch gemacht. Man spielte eben auf dem Baumhaus, setze Büsche in Brand, rauchte Lianen, spielte auf Baustellen und probierte aus.
Klar, glücklicherweise ist da nichts bei passiert aber wenn ich Heutzutage sehe wie ständig Kinder mit Handys rumlaufen, am Besten noch über GPS genauestens verfolgt werden können.
Furchtbar so etwas. Das nimmt irgendwie schon früh die Freiheiten und hält an Ketten fest.
Aber da es die Möglichkeit der höheren Sicherheitsüberwachung gibt wird dies auch genutzt. Da hat sich eine komplett andere Haltung entwickelt.
Ein Kind was kein Handy hat ist dann auch gleich out usw...



Man sollte ruhig mit den virtuellen Kommunikationsmitteln umgehen lernen aber
man sollte niemals den Fehler machen darin das physisch erfahrbare Leben zu sehen, auch nicht im Ansatz!


Das gilt es auch zu lehren. Es ist kein Wunder das Viele damit nicht umgehen können bzw. das wahre Leben empfindlich stark dahin verlagern bei dem Angebot.
Auch Darkinsides Probleme einige Seiten zuvor wundern mich nicht. Wer bringt einem den bei das das wahre Leben nicht im Internet ist wenn man damit aufwächst?
Ist schon schwer mit umzugehen wenn man es während dem Aufwachsen bereits als normal empfindet. Schwer ist eben klar zu wissen was für was und mit welcher Wichtigkeit!

Also Handy Handy lassen. Einfach mal wieder aufwachen und sich die Hände geben, dem Anderen in die Augen schauen, Gestik lesen lernen, spüren, weiter sehen :)
Mein Tipp: Die virtuellen Kommunikationsmittel nur als Instrument nutzen um den nächsten Schritt der persönlichen Begegnung zu gehen, eben Termine ausmachen, auf den
Punkt kommen und nicht wochenlang im Dunkeln tappen aufgrund von Geschreibsel was man so bei 2 Begegnungen schon herausfinden hätte können.



Ist ja hier auch schon oft genug so geschrieben worden das wochenlange Hoffnungen durch Schreibverkehr durch eine einzigste Begegnung zerschmettert wurde.
Viele haben da schon vorher wahnsinnig investiert, drehen sich im Bett, machen sich Gedanken und werden dann gar hasserfüllt wenn die Enttäuschung kommt.

Ich hol mir doch lieber gleich die Enttäuschung oder Freude ab. Warum soll ich da also lang rum machen.
Wenn ein Mensch wirkliches Interesse an mir hat werde ich auch nicht vertröstet ihn wieder im Internet zu treffen, nein, dann kommt ein ganz anderes Interesse ans Licht.
Dann sieht man auch direkt wie das Gegenüber reagiert (Gestik, Tonfall) wenn man entsprechende Vorschläge macht der persönlichen Begegnung.
Kommt da Desinteresse kann man den Fall auch direkt knicken und weiter gehen. Kommt Interesse macht man weiter bzw. findet sich da zusammen.
Ganz einfach und gesund direkt eben.



Wenn ich 10 Jahre zurückblicke, dann habe ich sehr viel Energie darin verschwendet mich so zu GEBEN wie ich wahrgenommen werden wollte, anstelle es tatsächlich zu Leben

stark
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Ich würde mich da erstmal nicht auf die "Suche" nach Liebe begeben sondern erstmal einen erschütterungssicheren Freundeskreis aufbauen.
Ich habe nicht die oder den Besten Freund/in sondern mehrere Leute mit denen ich alles besprechen kann was mir auf dem Herzen liegt und genau so bin ich auch für Sie da.
Wenn ich was unternehmen will, dann hat immer mindestens einer von denen Zeit und natürlich auch selber noch weitere Freunde. So entsteht dann ein Netz und wenn einem danach ist, dann gibt's eben immer eine Gruppe mit der du losziehen kannst.

Hm ja, super. Sowas baut man sich halt über Jahre auf und es geht teilweise bis in die frühe Schulzeit zurück. Das kann man sich nicht mal eben aufbauen. Vor allem wenn man eher schüchtern ist.
Nachdem die meisten meiner Freunde weggezogen sind oder sich mit dem/der Partner/in eingeigelt haben, hock ich halt auch alleine rum. Je älter man ist, desto schwieriger ist es, wieder gute Freunde zu finden.
 
Wie gesagt, das Wichtigste ist zunächst das Du dein eigener bester Freund bist oder wirst :)
Dann braucht man auch nicht tausend Freunde oder ständig Wen der Zeit hat.
Es reicht so viel zu haben das man ein gutes Gefühl mit hat. Das Maß kann verschieden sein.
Weniger ist manchmal mehr und vor allem tiefer, mit mehr Widmung da durch zu viele Kontakte sich schnell auch selbiges aufteilt.

Ich genieß es z.B. sehr einem Menschen unter 4 Augen begegnen zu können in Ruhe und mit Zeit für einander.
Ein echter Freund ist mehr wert als 1000 Oberflächenleute.

Gar nicht selten haben Solche welche sehr viele Freunde haben eben keinen echten Freund, also einer der
auch in der Not wirklich da ist, auch wenn man Mist baut usw...
Also auch wieder nicht nur nach Quantität schauen.
 
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Hm ja, super. Sowas baut man sich halt über Jahre auf und es geht teilweise bis in die frühe Schulzeit zurück. Das kann man sich nicht mal eben aufbauen. Vor allem wenn man eher schüchtern ist.
Nachdem die meisten meiner Freunde weggezogen sind oder sich mit dem/der Partner/in eingeigelt haben, hock ich halt auch alleine rum. Je älter man ist, desto schwieriger ist es, wieder gute Freunde zu finden.

Freundschaft definiert sich für mich nicht dadurch, oft was zusammen zu unternehmen, sondern unabhängig davon wieviel Abstand und Zeit vergangen ist sich trotzdem auf Anhieb wieder zu verstehen als ob keine Barrieren vorhanden wären. Vertrauen, Offenheit und Verlässlichkeit ist das Nächste.
Leute, die das gleiche Hobby teilen findet man i.d.R. schnell; wieviel davon echte Freunde werden ist das nächste.


€dit: Ich kenn das Problem, das neo beschreibt, und es ist echt nervig, wenn keiner mehr zeit und/oder Lust für irgendwas hat weil nur mit Partner(in) beschäftigt. Sowas ist echt ätzend. An der stelle sind "oberflächliche Freunde" ganz hilfreich über die man wieder neue Leute kennenlernt etc.
 
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Ja wie gesagt: finde mal ab 30 so einen "echten" freund.

Ich bin 35 und bin ständig offen für neue Freunde.
Du klingst ja so wie wenn Du dann mit 31 in Rente gehst und mit 40 spätestens gestorben bist.

Es kann jeder Zeit zu einer neuen Begegnung kommen, auch bei Dir :)
Dann braucht es in der Tat meist Einiges an Zeit wodurch die Freundschaft wachsen kann.
Aber ob mit 30 oder 70 ist doch egal.
Die Grenze dahingehend ist doch meist im Kopf und sagen was nun kommt kann man da schwer ;)
Aber so unmöglich wie Du das siehst ist das einfach nicht und wenn dann liegt es an Dir.
 
Das wird schon :)
Es fühlt sich so an, entspricht aber nicht der Realität.
Dir stehen sämtliche Tore offen, es liegt an Dir hindurch zugehen und neuen Leuten mit offenen Armen zu begegnen.
 
Schreib' seit ein paar Monaten sporadisch mit 'nem Mädel, das ich auf Lovoo kennen gelernt habe und jetzt, nachdem ich ihr von meinem letzten schönen Date erzählt habe, signalisiert sie auf einmal Interesse an casual Sex und fragt mich, ob ich jemanden dafür kenne...Frauen :fresse: an mir hätte sie dafür wohl auch Interesse, aber sie weiß ja von meinem Date. Hätte ihr das nicht mal früher einfallen können? :fresse: Bin zwar Single, aber mit der einen anbändeln und 'ne andere vögeln, naja...muss nicht sein.
 
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Man kann auch spät gute Freunde finden. Freundschaften sind auch zwischenmenschliche Beziehung, die ebenso auf Aufmerksamkeit, Zeit, Empathie, Vertrauen, Gefühle, etc aufbaut. Es gehören auch hier immer zwei dazu.
Und Freunde findet man, ebenso wie einen Partner - einfach weil Menschen fast überall zu finden sind und viele auch gern neue Bekanntschaftn knüpfen. Eine Freundschaft muss sich ja auch entwickeln. Man heiratet ja auch nicht den erstbesten Menschen - und so wird auch nicht jeder gleich zum Freund. Ich denke das ist auch jedem klar. Aber man muss dafür auch die nötige Geduld mitbringen und vllt auch etwas investieren oder vllt auch mal sagen "Hey ich häng echt gern mit dir ab. Ich fände es toll wenn wir das regelmäßiger machen würden" - man muss ja auch eine Basis haben, damit da was wachsen kann.

Und es gibt so viele Möglichkeiten heutzutage. Ich hab auch Freunde online kennengelernt beim Zocken. Irgendwann hat man sich getroffen und dann wurden RL-Aktivitäten interessanter und gespielt wird nur noch selten. Oder auf ner Feier hab ich immer mal wieder tolle Menschen kennen gelernt. Oder mit ner Ex oder mit nem Ex von Freunden Kontakt gehalten wenn die Leute in Ordnung waren und keine Scheiße gebaut haben. Oder übers Studium, über die Arbeit mit Leuten was unternommen, dann immer mehr privat, aneinander gedacht, sich Bescheid gegeben, eingeladen, rumgefahren, Urlaub zsm geplant, etc. Mit manchen Menschen hält das dann seit Jahrzehnten, andere sieht man nach wie vor gern, aber es ist bei ner Bekanntschaft geblieben.

Bei all diesen Beispielen hab ich immer aktiv was gemacht. Man kann's nicht genug wiederholen, aber es tatsächlich so. Wenn man sich eingräbt und nicht auf sich aufmerksam macht, dann wird vllt auch mal nachgehakt. Aber jeder Mensch ist mit so vielen anderen Menschen und vor allem mit Familie und sich selbst beschäftigt, dass man nicht jeden Tag alle sehen/treffen kann. Will man mehr mit bestimmten Menschen unternehmen, muss man das denen auch unter die Nase reiben - und unter Umständen auch fragen "Willst du das überhaupt? Oder hast du nicht so Lust was mit mir zu machen?" - und im Gegenzug dann auch sagen "Ich mach gern was mit dir!"
Menschen wollen Zuneigung erfahren und das Gefühl haben, dass es sich lohnt in eine Beziehung zu investieren. Und das erfordert ein Geben und Nehmen aller Beteiligten.

Ja, es ist manchmal schwierig neue Menschen kennenzulernen, weil ab einem bestimmten Alter die meisten schon ihren festen Freundeskreis haben und dahingehend vllt auch nicht mehr so aktiv suchen, weil sie sich damit zufrieden geben was sie bereits haben. Das hindert aber einen nicht daran, trotzdem auch mit solchen Menschen dicke zu werden. Es ist eben alles eine Frage der Einstellung und auch der eigenen Bedürfnisse und ein bisschen auch die Herangehensweise.



Wie wäre es wenn wir das hier mal interkativer starten: wer von den Leuten, die Frau/Mann/Freund suchen hat dieses Wochenende schon Pläne? Wie wäre es wenn ihr euch mal überlegt mit wem ihr gern Zeit verbringen würdet und mal bei den Leuten anruft und eine gemeinsame Unternehmung vorschlagt. Mag sein dass manche absagen. Mag sein dass keiner Zeit hat. So what. Dann plant was für das übernächste Wochenende. Oder einen Wochentag wenn die Wochenenden immer ausgebucht sein sollten. Kurz essen gehen, was trinken, mal wieder reden, sich mal wieder in die Augen sehen. Und dann wieder fragen und planen.

Ich hab zB die nächsten 4 Wochenenden komplett voll mit verschiedenen Leuten. Weil ich angerufen hab und gesagt hab "Hier es wird mal wieder Zeit dass wir uns sehen - hast du Lust/Zeit?" - und dann hab ich alle die mir wichtig waren irgendwie auf die verschiedenen Tage verteilt und bin jetzt fast schon wieder gestresst weils zu viel Rumfahrerei wird. Andererseits will ich diese Menschen sehen und die Beziehungen aufrecht erhalten. Und die abgesagt haben, die seh ich im Juli, usw. Das hat mich sicher 2-3 Stunden gekostet und hier und mit manchen die ich erstmal nicht sehen werde habe ich zusätzlich nochmal ne Stunde telefoniert. Dann gibts Leute die seh ich nur einmal im Jahr, aber wir schreiben/telefonieren so oft es eben möglich ist und treffen uns dann gezielt mit entsprechender Planung. Aber egal wie viel Zeit ich da investiere, die ist es mir wert. Ich will das. Also muss ich auch was dafür tun.

Und bevor das Argument kommt "Du hast ja schon Freunde" dem möchte ich sagen: die Hälfte meiner alten Freundschaften haben sich auseinander entwickelt (aus der Schulzeit). Dafür sind während dem Studium über tausend Ecken wieder neue Menschen dazu gekommen, davon kenne ich manche erst seit wenigen Monaten. Ich hab in dieser ganzen Zeit viel hineingesteckt um diese neuen Beziehungen aufleben zu lassen. Und ja es ist nicht einfach, weil immer jeder beschäftigt ist und es Absagen regnet in manchen Zeiten. Aber das hält mich nicht davon ab mit den Menschen was zu machen die ich mag - außer sie wollen das nicht mehr.

Ich wiederhol mich nochmal gern: man muss wirklich was dafür machen. Und vor allem sollte man es gern machen, der Menschen wegen. Und nicht weil man einen Rekord aufstellen will wie viele Freunde man hat oder weil man sie ab und zu mal ausnutzen möchte weil sie nen tolles Auto haben, spendabel sind oder sonstwelche Vorzüge bieten. Solche Freundschaften gibt es sicher, aber die machen mich zumindest nicht glücklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schreib' seit ein paar Monaten sporadisch mit 'nem Mädel, das ich auf Lovoo kennen gelernt habe und jetzt, nachdem ich ihr von meinem letzten schönen Date erzählt habe, signalisiert sie auf einmal Interesse an casual Sex und fragt mich, ob ich jemanden dafür kenne...Frauen :fresse: an mir hätte sie dafür wohl auch Interesse, aber sie weiß ja von meinem Date. Hätte ihr das nicht mal früher einfallen können? :fresse: Bin zwar Single, aber mit der einen anbändeln und 'ne andere vögeln, naja...muss nicht sein.

Blöd gefragt: Glaubst du alles was man dir sagt? ;)
Ich bezweifle, dass sie das wirklich will, ich glaub in erster Linie ist das die Rache dafür dass du das Date nicht mir ihr hattest. Nachdem sie jetzt Eifersüchtig ist solltest du es auch sein!

@Hiserius: Kann dir nur zustimmen.
 
Schreib' seit ein paar Monaten sporadisch mit 'nem Mädel, das ich auf Lovoo kennen gelernt habe und jetzt, nachdem ich ihr von meinem letzten schönen Date erzählt habe, signalisiert sie auf einmal Interesse an casual Sex und fragt mich, ob ich jemanden dafür kenne...Frauen :fresse: an mir hätte sie dafür wohl auch Interesse, aber sie weiß ja von meinem Date. Hätte ihr das nicht mal früher einfallen können? :fresse: Bin zwar Single, aber mit der einen anbändeln und 'ne andere vögeln, naja...muss nicht sein.

Sie spielt mit dir ;)
 
Um einen Mann sexuell zu erregen, brauchen Sie relativ schlichte optische Reize. Das funktioniert bei einer Frau zumindest nicht so einfach.
Sobald sie den Mund aufmacht, kann das ziemlich schnell vorbei sein, jenachdem was da rauskommt. Also so einfach ist es bei den Männern auch nicht (bei mir zumindest).

Edit: Ausserdem, gemachte Brüste, Lippen was weiss ich alles zum :kotz:
 
Zuletzt bearbeitet:
Allein die Stimme an sich kann ein extremer Stimmungskiller sein. :fresse:
 
thegian, bei mir auch nicht.
Kann euch Zweien da nur zustimmen.
 
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