[Sammelthread] Ryzen DDR5 RAM OC Thread

Hallo liebe Leute! Ich bin kürzlich auf AM5 umgestiegen und möchte jetzt den RAM etwas optimieren.

CPU: 9850X3D
MB: GIGABYTE B850 Aorus Elite
RAM: KF560C36BBEK2-64, also 2x 32GB DR Hynix A

Würde den gerne mit den 6000 MT/s CL30 und einigermaßen optimierten Timings laufen lassen. Hat da vielleicht jemand eine passende Übersicht von Zentimings für diese Kombi, mit der ich anfangen könnte?

Vielen lieben Dank!
Das wäre für ein Hynix A DR ein ganz netter anfang:
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Das wäre für ein Hynix A DR ein ganz netter anfang:
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Danke! Werde ich dann mal durchtesten.

Eine Frage hätte ich aktuell noch. Habe mit Gearbench mal Durchsatz und Latenz gemessen. Ist das für 6000 MHz, auch ohne Optimierungen, nicht etwas wenig? tREFI habe ich hier schon manuell auf 65535 gestellt, sonst war die Latenz bei ca. 72 ns.
gearbench.png
 
Danke! Werde ich dann mal durchtesten.

Eine Frage hätte ich aktuell noch. Habe mit Gearbench mal Durchsatz und Latenz gemessen. Ist das für 6000 MHz, auch ohne Optimierungen, nicht etwas wenig? tREFI habe ich hier schon manuell auf 65535 gestellt, sonst war die Latenz bei ca. 72 ns.
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Kenne den bench nicht wirklich, keine Ahnung was der so für werte ausspuckt und worauf er reagiert.

Hier ein Wald und Wiesen 6000er setting:
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Ne das stimmt so nicht, gibt bestimmt auch MB Hersteller die da 1:1 fahren, in der Regel aber eher 2:1.
Mein MSI zu mindestens in den ersten Bios Versionen z.B. auch 2:1.
Jap, ist mir auch schon untergekommen, hatte kürzlich einen Haufen Micron RAMs hier bei denen ich auch XMP/Expo getestet habe. Da ist mir auch 1:2 @ 6000 begegnet.
 
MCLK/UCLK ist schon 1:1, das Board macht es auch auf Auto richtig. FCLK ist bei 2000 MHz.
Hätte mir zwar auch eher so ein Ergebnis wie das von @RedF vorgestellt, aber vielleicht liegt es am Board.
Ich habe ohnehin ein Lancool 217 hier stehen und werde alles umbauen. Werde dann den RAM nochmal ausbauen und neu stecken, vielleicht bringt das ja was.

Hier ein frischer Screenshot von Zentimings und diesem Gearbench. VSOC und VDDIO habe ich je um 0,1V gesenkt und die tREFI habe ich auf 65535 gestellt, sonst alles vom EXPO und auf Auto.
Screenshot 2026-05-12 094425.png


Ich habe gesehen, dass TM5 auch ein DDR5 Ryzen 3D Profil von Anta777 hat. Welches sollte man da eignetlich verwenden?
 
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MCLK/UCLK ist schon 1:1, das Board macht es auch auf Auto richtig. FCLK ist bei 2000 MHz.
Hätte mir zwar auch eher so ein Ergebnis wie das von @RedF vorgestellt, aber vielleicht liegt es am Board.
Naja, dann hack mal die Timings ins BIOS und verabschiede dich vom Expo, klar ist das langsamer.

FCLK musst du ausprobieren wie weit er geht, 2100 geht aber eigentlich immer.
Ich habe gesehen, dass TM5 auch ein DDR5 Ryzen 3D Profil von Anta777 hat. Welches sollte man da eignetlich verwenden?
Absolut und Extrem sind härter als der Ryzen 3D.

Sonst geht der y-Cruncher gut, Batch File im Anhang.
 

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  • y-Cruncher Mem Test.zip
    315 Bytes · Aufrufe: 22
Nun auch von Buildzoid ein Video zum Thema RAM Performance im Gaming mit X3D CPU (9850X3D). Im Ergebnis jetzt nicht so viel anders, als die bislang bekannten Ergebnisse. Sprich, zwischen nem guten 6000er Profil vs 8400C34 ist kaum was zu holen, zumindest im Gaming. Interessant ist, dass max. UV ähnlich viel rausholt wie ein gutes Setting vs Standard Expo.

 
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Nun auch von Buildzoid ein Video zum Thema RAM Performance im Gaming mit X3D CPU (9850X3D). Im Ergebnis jetzt nicht so viel anders, als die bislang bekannten Ergebnisse. Sprich, zwischen nem guten 6000er Profil vs 8400C34 ist kaum was zu holen, zumindest im Gaming. Interessant ist, dass max. UV ähnlich viel rausholt wie ein gutes Setting vs Standard Expo.

Generell bringt dir das ganze RamOc auch mehr was bei Nachladeprozessen als bei den FPS.
Ist aber halt schwerer dazustellen bzw. aufzuzeigen.
Überall wo der 3D Cache nicht ausreicht verhinderst du Spikes und das echt massiv.Da bringt das richtig was.
Gibt ja auch Youtuber die zeigen das in solchen Fällen nen 14900k wesentlich besser ist.
Mit nem guten RamOC puffert man das aber ziemlich gut weg.

Mit anderen Worten es ist alles andere als Useless, aber ist natürlich schöner wenn man mehr FPS sehen würde^^
 
Hi, was bringt den RAM OC, außer es kostet nur Geld.
Bei Intel ist es nicht anders?

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  • 1778696599911.png
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    77,5 KB · Aufrufe: 23
Ja klar, wenn ich nach gebinnten CPUs jage. Wenn ich mir besser übertaktbaren RAM suche. Wenn ich mir ein Taichi OCF kaufe. Das kostet alles mehr Geld, als wenn ich das alles bleiben lasse ;-)
 
Da bringt das richtig was.
"Bringt richtig was" würde ich für mich persönlich jetzt nicht sagen. Seit Nov 2024 beschäftige ich mich jetzt fast durchgehend mit DDR5 Tuning und davor war's viel mit SO-DIMMs (DDR5) bei non-X3D CPUs. Beim Lappy mit dem mobilen 7950X (7945HX) konnte man schon gut was reißen mit manuellem RAM-Tweaking. Also nicht nur in Benchmarks, sondern in Realworld-Gaming.

Ich will jetzt nicht sagen, dass man sich mit Ryzen 9000X3D RAM-Tweaking komplett sparen kann, aber der Uplift von einem Standard 6000 Expo-Profil zu einem manuell getuntem ist höchstens in Benchmarks messbar und selbst dann wird's schwierig. Von "spürbarer Vorteil" in Realworld-Gaming kann man meines Erachtens nicht reden. Das ist zumindest meine Erkenntnis nach zig Profilen (6000C26 bis 8200C36) und Stunden über Stunden an Testing und Nutzung im daily. Letztendlich deckt sich das auch überwiegend mit den Ergebnissen von Buildzoid, HWU und Co.

Verstehe mich nicht falsch. Mir macht RAM-Tweaking nach wie vor Spaß, lese gerne hier und da zum Thema mit etc. Man redet und rechnet sich das (in Foren) oftmals schön, aber gerade im Hinblick auf die DDR5-Preise hat man nicht mehr so viel Bock an RAM-Kits rumzuspielen. Von gebinnten Kits brauchen wir gar nicht erst reden. Teilweise auch echt bitter wie stark die Beiträge seitdem zurückgegangen sind.
 
Billig Board, Billig RAM, Billig CPU ^^
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Der Phoenix liebt RAM OC, hat halt sehr wenig Cache.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die Unterschiede in den Tools sind haarsträubend.
1778738508504.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

BTW, ich hatte den kürzlich mit nur einem Riegel bestückt, mit einem X3D ist da ja echt verkraftbar, der Phoenix verhungert aber richtig.
BF6 wurde unspielbar für mich.
 
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"Bringt richtig was" würde ich für mich persönlich jetzt nicht sagen. Seit Nov 2024 beschäftige ich mich jetzt fast durchgehend mit DDR5 Tuning und davor war's viel mit SO-DIMMs (DDR5) bei non-X3D CPUs. Beim Lappy mit dem mobilen 7950X (7945HX) konnte man schon gut was reißen mit manuellem RAM-Tweaking. Also nicht nur in Benchmarks, sondern in Realworld-Gaming.

Ich will jetzt nicht sagen, dass man sich mit Ryzen 9000X3D RAM-Tweaking komplett sparen kann, aber der Uplift von einem Standard 6000 Expo-Profil zu einem manuell getuntem ist höchstens in Benchmarks messbar und selbst dann wird's schwierig. Von "spürbarer Vorteil" in Realworld-Gaming kann man meines Erachtens nicht reden. Das ist zumindest meine Erkenntnis nach zig Profilen (6000C26 bis 8200C36) und Stunden über Stunden an Testing und Nutzung im daily. Letztendlich deckt sich das auch überwiegend mit den Ergebnissen von Buildzoid, HWU und Co.

Verstehe mich nicht falsch. Mir macht RAM-Tweaking nach wie vor Spaß, lese gerne hier und da zum Thema mit etc. Man redet und rechnet sich das (in Foren) oftmals schön, aber gerade im Hinblick auf die DDR5-Preise hat man nicht mehr so viel Bock an RAM-Kits rumzuspielen. Von gebinnten Kits brauchen wir gar nicht erst reden. Teilweise auch echt bitter wie stark die Beiträge seitdem zurückgegangen sind.
Du hast ein Satz komplett aus dem Kontext gerissen und dich daran aufgehangen.
Ist aber völlig an meinem Inhalt vorbei, da geht es rein um Nachladeprozesse bei z.b. Open World.
Bei allem anderen puffert der 3D Cache so ziemlich alles weg, genauso wie er den Performance Gewinn vom RAM Tuning schon inne hat.

Generell ist das alles ja nicht schlecht aber bei Open World mit viel Daten nachschieben wird man bei Zen6 besser da stehen, dort ist der AMD aktuell einfach nicht die erste Wahl.
 
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Sonst vergleicht das Tool Äpfel mit Bierdosen.
Scheint es aber nicht dauerhaft speichern zu können.
 
Ist aber völlig an meinem Inhalt vorbei, da geht es rein um Nachladeprozesse bei z.b. Open World
Gut, bleiben wir beim Kontext OpenWorld. Wie soll man denn drüber diskutieren, wenn man diesen Fall nicht wirklich in Zahlen fassen kann, also messbar und reproduzierbar. Nehmen wir jetzt als Beispiel AC Shadows und vergleichen 4800 JEDEC vs 6000 EXPO vs manuell getuned (mit Ryzen 9000X3D).

Jetzt müsste man beispielweise die Map/ den Standort welchseln, um ein Neuladen der OpenWorld zu triggern. Das dann z.B. 5x mit jedem Setting und anschließend mit Zeitlupenvideos vergleichen, wie die Map bei jedem Setting läd. Von welchem Unterschied sprechen wir am Ende des Tages? Wie viel schneller/ besser ist der Nachladeprozess der Map? Ich habe bei mir drei Settings (6000, 6200, 8200) im daily-gaming jeweils ein paar Tage getestet. Ehrlich gesagt, haben sich alle drei Settings gleich "angefühlt" und auch die Benchmarks waren alle sehr nah beieinander. Wohingegen beim Lappy damals (7950X) der Unterschied sofort spürbar war (4800 JEDEC vs 6000 DIY).

Ein manuelles Setting wird in jedem Fall besser sein, das steht außer Frage, aber die Unterschiede sind halt einfach ultra gering bei X3D CPUs. So gering, dass man das weder vom Gefühl, noch mit dem Auge unterscheiden kann.
 
Gut, bleiben wir beim Kontext OpenWorld. Wie soll man denn drüber diskutieren, wenn man diesen Fall nicht wirklich in Zahlen fassen kann, also messbar und reproduzierbar. Nehmen wir jetzt als Beispiel AC Shadows und vergleichen 4800 JEDEC vs 6000 EXPO vs manuell getuned (mit Ryzen 9000X3D).

Jetzt müsste man beispielweise die Map/ den Standort welchseln, um ein Neuladen der OpenWorld zu triggern. Das dann z.B. 5x mit jedem Setting und anschließend mit Zeitlupenvideos vergleichen, wie die Map bei jedem Setting läd. Von welchem Unterschied sprechen wir am Ende des Tages? Wie viel schneller/ besser ist der Nachladeprozess der Map? Ich habe bei mir drei Settings (6000, 6200, 8200) im daily-gaming jeweils ein paar Tage getestet. Ehrlich gesagt, haben sich alle drei Settings gleich "angefühlt" und auch die Benchmarks waren alle sehr nah beieinander. Wohingegen beim Lappy damals (7950X) der Unterschied sofort spürbar war (4800 JEDEC vs 6000 DIY).

Ein manuelles Setting wird in jedem Fall besser sein, das steht außer Frage, aber die Unterschiede sind halt einfach ultra gering bei X3D CPUs. So gering, dass man das weder vom Gefühl, noch mit dem Auge unterscheiden kann.
Das ist ja auch der Grund wieso du beim Intel oder AMD ohne 3D Cache mehr Spaß am OC hast.Du siehst es klar in den FPS und das deutlich.

Für die meisten Games reicht der 3D Cache halt völlig aus.
Mir ist das mehr durch Capture Frame X aufgefallen ist als in der Praxis.Da ich nicht so empfindlich bin was Microruckler angeht. Und das auch nur alle "paar Minuten" in solchen Games ist.

Sich deswegen teuren Speicher zu holen steht da natürlich in keinem P/L Verhältnis.
Aber der Mehrwert ist in diesen Fällen halt schon vorhanden.
 
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