[Sammelthread] Ryzen DDR5 RAM OC Thread

@Dr@gonXP

Das könntest du mal versuchen, bin mir allerdings nicht sicher wie abhängig die tRFC von der Spannung ist.
Screenshot_2024-08-13-19-36-09-457_com.google.android.apps.docs.editors.sheets.jpg

Das sollte doch noch einiges bringen.

Aber wie du es dann auf Stabilität testen kannst weiß ich auch nicht. Gibt's testmem5 für linux?
 
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nicht vergessen das tRFC1 bei den 8000G nicht verwendet wird und stattdessen tRFC2/tRFCsb den Part übernehmen.

Edit: Wenn ich nur unter Linux testen müsste würde ich das vermutlich mit y-cruncher FFT und VT3 machen und noch stresstestapp drüberlaufen lassen.
 
@RedF vielen Dank!
Grundsätzlich startet der Rechner mit den Timings, aber bei 1.25 Volt (VDDIO, DRAM VDD, DRAM VDDO) war er nicht stabil, hab jetzt auf 1.28 Volt erhöht und SoC auf 1.050 Volt gestellt.

@CrazyCookie Ich habe tRFC2/tRFCsb wie im Screenshot von RedF eingestellt (tRFC1 auch).
 
@RedF vielen Dank!
Grundsätzlich startet der Rechner mit den Timings, aber bei 1.25 Volt (VDDIO, DRAM VDD, DRAM VDDO) war er nicht stabil, hab jetzt auf 1.28 Volt erhöht und SoC auf 1.050 Volt gestellt.

@CrazyCookie Ich habe tRFC2/tRFCsb wie im Screenshot von RedF eingestellt (tRFC1 auch).
Stell zur Sicherheit erstmal alle 3 tRFCs auf 756. Der übernimmt trfc2 als tRFC 1 , das kann meist nicht gut gehen.
 
@RedF
Bei dem Thema bin ich gerade, meine default Werte sind:
tRFC1: 886
tRFC2: 481
tRFCfs: 391

Wenn ich nun alle drei Werte auf 756 stellen würde und tRFC2 als tRFC1 übernommen wird, wäre ich ja langsamer (Standard 481).

Habe ich da einen Verständnis-Fehler?
 
@RedF vielen Dank!
Grundsätzlich startet der Rechner mit den Timings, aber bei 1.25 Volt (VDDIO, DRAM VDD, DRAM VDDO) war er nicht stabil, hab jetzt auf 1.28 Volt erhöht und SoC auf 1.050 Volt gestellt.

@CrazyCookie Ich habe tRFC2/tRFCsb wie im Screenshot von RedF eingestellt (tRFC1 auch).
VDDQ kannst du auf 1,22 V stellen, die VDDIO auf ~1,18V, VDD bleibt bei 1,28.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@RedF
Bei dem Thema bin ich gerade, meine default Werte sind:
tRFC1: 886
tRFC2: 481
tRFCfs: 391

Wenn ich nun alle drei Werte auf 756 stellen würde und tRFC2 als tRFC1 übernommen wird, wäre ich ja langsamer (Standard 481).

Habe ich da einen Verständnis-Fehler?
Das siehst du schon richtig, aber bei zumindest zweien von uns setzt das Board mit dem 8600g die tRFC 2 als 1. Und tRFC 1 mit 481 bei Samsung B kann nicht stabil sein.

tRFC Fehler machen sich auch erst sehr spät bemerkbar, können dir aber das Dateisystem zerschießen.( So die Erfahrung aus DDR4)
 
Musste die VSOC von 1,25V auf 1,23V reduzieren, um es stabil zu bekommen. (ja ich weiß Karhu ist noch nicht fertig)
8kStabil.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Muss von oben auf den Riegel auf Kanal A wohl ein paar Kühlkörper pappen, damit er auch etwas vom Luftstrom abbekommt.
Habe Alphacool Core kühlkörper auf den Riegeln.
Über 48,5° C ist mir nix.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

FCLK 2000
8kFCLK2000.png

Wie weit kommen die dinger denn mit der Latenz runter? :oops:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Ziel ist, bei möglichst geringer Spannung, möglichst viel raus zu holen.
Am meisten bringt scheinbar tREFI, wo der Wert 65528 ohne Spannungserhöhung funktioniert.

Könnte mir auch vorstellen, neuen RAM zu holen, wenn dadurch mehr drin wäre.
 
Mich hatte mal interessiert was ChatGPT zu dieser Frage "Sollte man den DDR5 Nitro Mode von AMD ab 6000 MHz aktivieren?" meint und das war die Antwort:

"Der DDR5 Nitro Mode von AMD kann eine interessante Option sein, um die Leistung deines Systems zu optimieren, insbesondere wenn du RAM mit einer Frequenz von 6000 MHz oder höher verwendest. Hier sind einige Punkte, die du beachten solltest:
  1. Leistungssteigerung: Der Nitro Mode kann in bestimmten Anwendungen und Spielen zu einer verbesserten Leistung führen, da er höhere Taktraten und optimierte Timings ermöglicht.
  2. Stabilität: Es ist wichtig sicherzustellen, dass dein System stabil bleibt, wenn du den Nitro Mode aktivierst. Manchmal kann das Übertakten von RAM zu Instabilitäten führen, insbesondere wenn die Spannungen nicht optimal eingestellt sind.
  3. Kühlung: Höhere Frequenzen können mehr Wärme erzeugen. Stelle sicher, dass dein Kühlsystem ausreichend ist, um Überhitzung zu vermeiden.
  4. Kompatibilität: Überprüfe die Kompatibilität deines Mainboards und deiner CPU mit dem DDR5 Nitro Mode. Nicht alle Systeme unterstützen diese Funktion.
  5. Benchmarking: Wenn du dir unsicher bist, kannst du Benchmarks durchführen, um zu sehen, ob der Nitro Mode in deinem speziellen Anwendungsfall einen spürbaren Unterschied macht.
Insgesamt hängt es von deinen spezifischen Anforderungen und der Hardware ab. Wenn du maximale Leistung anstrebst und bereit bist, etwas Zeit in Tests und Anpassungen zu investieren, könnte es sich lohnen, den DDR5 Nitro Mode auszuprobieren."

Kann man das so stehen lassen oder gibt es da noch andere Meinungen und Erfahrungen dazu?
 
Mich hatte mal interessiert was ChatGPT zu dieser Frage "Sollte man den DDR5 Nitro Mode von AMD ab 6000 MHz aktivieren?" meint und das war die Antwort:

"Der DDR5 Nitro Mode von AMD kann eine interessante Option sein, um die Leistung deines Systems zu optimieren, insbesondere wenn du RAM mit einer Frequenz von 6000 MHz oder höher verwendest. Hier sind einige Punkte, die du beachten solltest:
  1. Leistungssteigerung: Der Nitro Mode kann in bestimmten Anwendungen und Spielen zu einer verbesserten Leistung führen, da er höhere Taktraten und optimierte Timings ermöglicht.
  2. Stabilität: Es ist wichtig sicherzustellen, dass dein System stabil bleibt, wenn du den Nitro Mode aktivierst. Manchmal kann das Übertakten von RAM zu Instabilitäten führen, insbesondere wenn die Spannungen nicht optimal eingestellt sind.
  3. Kühlung: Höhere Frequenzen können mehr Wärme erzeugen. Stelle sicher, dass dein Kühlsystem ausreichend ist, um Überhitzung zu vermeiden.
  4. Kompatibilität: Überprüfe die Kompatibilität deines Mainboards und deiner CPU mit dem DDR5 Nitro Mode. Nicht alle Systeme unterstützen diese Funktion.
  5. Benchmarking: Wenn du dir unsicher bist, kannst du Benchmarks durchführen, um zu sehen, ob der Nitro Mode in deinem speziellen Anwendungsfall einen spürbaren Unterschied macht.
Insgesamt hängt es von deinen spezifischen Anforderungen und der Hardware ab. Wenn du maximale Leistung anstrebst und bereit bist, etwas Zeit in Tests und Anpassungen zu investieren, könnte es sich lohnen, den DDR5 Nitro Mode auszuprobieren."

Kann man das so stehen lassen oder gibt es da noch andere Meinungen und Erfahrungen dazu?
Naja es sagt mal wieder wenig mit vielen Worten.
 
Mein Ziel ist, bei möglichst geringer Spannung, möglichst viel raus zu holen.
Am meisten bringt scheinbar tREFI, wo der Wert 65528 ohne Spannungserhöhung funktioniert.

Könnte mir auch vorstellen, neuen RAM zu holen, wenn dadurch mehr drin wäre.
Wenn du auf IGPU Leistung aus bist, dann wäre eher der Speicher Takt interessant, nicht die Timings. @CrazyCookie wenn ich dich richtig verstanden habe.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mich hatte mal interessiert was ChatGPT zu dieser Frage "Sollte man den DDR5 Nitro Mode von AMD ab 6000 MHz aktivieren?" meint und das war die Antwort:

"Der DDR5 Nitro Mode von AMD kann eine interessante Option sein, um die Leistung deines Systems zu optimieren, insbesondere wenn du RAM mit einer Frequenz von 6000 MHz oder höher verwendest. Hier sind einige Punkte, die du beachten solltest:
  1. Leistungssteigerung: Der Nitro Mode kann in bestimmten Anwendungen und Spielen zu einer verbesserten Leistung führen, da er höhere Taktraten und optimierte Timings ermöglicht.
  2. Stabilität: Es ist wichtig sicherzustellen, dass dein System stabil bleibt, wenn du den Nitro Mode aktivierst. Manchmal kann das Übertakten von RAM zu Instabilitäten führen, insbesondere wenn die Spannungen nicht optimal eingestellt sind.
  3. Kühlung: Höhere Frequenzen können mehr Wärme erzeugen. Stelle sicher, dass dein Kühlsystem ausreichend ist, um Überhitzung zu vermeiden.
  4. Kompatibilität: Überprüfe die Kompatibilität deines Mainboards und deiner CPU mit dem DDR5 Nitro Mode. Nicht alle Systeme unterstützen diese Funktion.
  5. Benchmarking: Wenn du dir unsicher bist, kannst du Benchmarks durchführen, um zu sehen, ob der Nitro Mode in deinem speziellen Anwendungsfall einen spürbaren Unterschied macht.
Insgesamt hängt es von deinen spezifischen Anforderungen und der Hardware ab. Wenn du maximale Leistung anstrebst und bereit bist, etwas Zeit in Tests und Anpassungen zu investieren, könnte es sich lohnen, den DDR5 Nitro Mode auszuprobieren."

Kann man das so stehen lassen oder gibt es da noch andere Meinungen und Erfahrungen dazu?
Habe mich da nicht richtig eingelesen, nur am vorbeigehen sozusagen.

Also AFAIK:
Mit dem Nitro Mode verstellst du die interne Kommunikation zwischen IM und RAM, je nach dem was eingestellt wurde ist es dann für den Takt/Bandbreite/Durchsatz oder die Latzenz förderlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, gibt es dazu Erfahrungswerte welche Einstellung für
-Takt
-Bandbreite
-Durchsatz
-Latzenz

gut ist?
 
Nitro ist was ich bei OCN rausgelesen hab am „schärfsten“ mit 1-2-0. So läuft es auch bei mir und ist bei 6400C28 stabil.
wenn 1-2-0 nicht läuft ist 1-2-1 das nächstbessere
 
Okay, gibt es dazu Erfahrungswerte welche Einstellung für
-Takt
-Bandbreite
-Durchsatz
-Latzenz

gut ist?
Glaube niedrigere zahlen ergeben die bessere Latzenz. Hab das hier gerade nicht im BIOS.

Aber da wissen andere mehr.
 
Gem. ASUS-"Doku" im UEFI können niedrigere Werte die Latenz positiv beeinflussen, aber ggf. höhere RAM-Taktraten verhindern/ instabil machen oder umgekehrt höhere Werte ggf. das RAM-Training/ Taktpotenzial erhöhen, aber in dem Zuge die Latenz verschlechtern. Ansonsten so wie von gimme7 auf den Punkt gebracht. @DDR5-7200+ kann 1-3-1 laut div. Meinungen im Overclock.net helfen (außer man besitzt ein GENE, dann ist das vielleicht gar nicht notwendig).

Der neue Build von ZenTimings (1.32 final) kann Nitro übrigens auslesen (auch wenn man die ganze Chose @ AUTO betreibt). Unter "Tools" -> "System Info" letzte Zeile werden die geladenen Nitro-Settings ausgewiesen. Ist vielleicht gut zu wissen, wenn man mal von AUTO ausgehend im Grenzbereich eines Setups manuell rumtesten möchte.
 
@CrazyCookie kannst du bei dir den speicher auf 8100 stellen?
Also ich kann es einstellen, er bootet auch, bleibt aber bei 8000.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mit sehr lahmen SCLs bekomme ich 8200 zum Laufen.
8200highSCL.png

Das bringt so aber ein Leistungs minus. War auch der erste Schuss ins Blaue.
 
Zuletzt bearbeitet:
die ganzen 8100/8300/8500/8700 usw. Teiler funktionieren zZ. nur auf Ryzen 9000 CPUs. Hab die auch schon versucht. BTW 8400 ist einfacher für den IMC als 8200, schieß mal bei 8400/2100 ins Blaue.
 
Mal aus Interesse, ist jetzt weiterhin bei Ryzen 9000 DDR5-6000 im 1:1-Betrieb das höchste Machbare?
 
Mal aus Interesse, ist jetzt weiterhin bei Ryzen 9000 DDR5-6000 im 1:1-Betrieb das höchste Machbare?
Habe was von 6400 und 6600 1:1 gehört.
Muss aber nicht stimmen was ich da aufgeschnappt habe.
 
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Servus in die Runde! Bin gerade dabei, den 9950X mit 6400MTs 1:1 einzustellen -> bekomme aktuell aber den tPHYRDL mismatch nicht weg, weiteres Erhöhen der CLDO VDDP hat nichts gebracht (getestet bis zu 1.15) - hat jemand Tipps? Vielleicht VDDQ / VDDIO zu niedrig? Aktuell VT3 stabil, Karhu habe ich nur bis 1500% laufen lassen als Schnelltest, tm5 noch nicht.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mal aus Interesse, ist jetzt weiterhin bei Ryzen 9000 DDR5-6000 im 1:1-Betrieb das höchste Machbare?
Habe was von 6400 und 6600 1:1 gehört.
Muss aber nicht stimmen was ich da aufgeschnappt habe.
der "IO die" mit dem "memory controller" ist der gleiche wie bei den 7000ern -> AMD’s Ryzen 9950X: Zen 5 on Desktop - vielleicht kann er bei den 9000ern aber durch den jetzt höheren Reifegrad in der Herstellung eventuell im Durchschnitt öfter mit 6400 1:1 und höher laufen, soll heißen: mehr Ausbeute in der Silicon Lottery
 

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Zuletzt bearbeitet:
Meine F5-6400J3239F24G sind gar nicht mal so schlecht..

Was kann man da noch machen?
rambench.png
 
tPHYRDL mismatch hab ich bei mir auch nicht wegbekommen. Viel wichtiger ist mit pyprime auf Konsistenz zu prüfen und tm5 25 cycle laufen lassen.
TM5 ist durchgelaufen; mit dem 7950X konnte ich durch etwas mehr VDDP den Mismatch auflösen - allerdings bei 6200 MTs mit 30-36-36-48er Timings.
 

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Mein tPHYRDL-Mismatch konnte ich nun auch lösen.
Das war der aktuelle Ausgangspunkt
tPHYRDL.6200.Mismatch.jpg

Lösung war die Anhebung von VDDQ und auch VDDIO!
tPHYRDL.6200.Match.jpg

Hatte vorher auch schon mal VDDP angehoben gehabt, leider ohne Erfolg.
 
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