[Sammelthread] NostalgieDeLuxx Bastelthread

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Gigabyte läuft, Aopen läuft auch. Hatte noch einen SX958 pentium 90 mhz in einer Schachtel gefunden. Da waren die Pins leicht verbogen, die habe ich richten können.

Dann das Handbuch studiert und die jumper richtig setzen müssen. Da war wirklich alles falsch 😅

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Mal gucken, jetzt Windows raus suchen und schauen ob ich ein System drauf bekomme und ob die Quantum Fireball 10 GB nicht einen weg hat :popcorn:
 
Wer will denn heutzutage auf USB verzichten?
 
Win95b ^^
 
Ich bin gestern nicht mehr dazu gekommen. Musste das Aopen jetzt 2 mal an und abklemmen. Es bootet ja kein USB-Stick und ein IDE-CD-Laufwerk hatte ich auch nicht mehr, nur SATA.

die Idee war dann die Festplatte in den Foxconn Rechner mit XP zu klemmen und dort einzurichten bzw. Windows 98se auf die Quantum zu kopieren und über Dos iwie zu starten. Nochmal alles abgeklemmt, Festplatte an den XP Rechner und zurück.

oh ja, er reagiert. kein Bootmgr fehlt mehr, dafür die Quittung dass ich vergessen habe die Partition auf active zu setzen. An der Stelle habe ich erstmal entnervt aufgegeben. Musste schlafen

Das Aopen hat aber auch einen höheren Retro-Faktor, vor allem mit den ISA-Steckplätzen, als das Gigabyte mit dem P3 1GHZ ^^

Geht heute Abend weiter.


P.S: Mit 256 MB Ram nehme ich dann doch Windows 98se, wobei es auch Leute gibt, die mit Anpassungen 1GB+ zum laufen gebracht haben. Damit habe ich keine Erfahrung
 
P.S: Mit 256 MB Ram nehme ich dann doch Windows 98se, wobei es auch Leute gibt, die mit Anpassungen 1GB+ zum laufen gebracht haben. Damit habe ich keine Erfahrung
Einfach Win98SE mit 256MB installieren, patchen und dann den RAM upgraden:

 
Ich hab eine Voodoo Rush hier - Single-Planar

Macht aber weirde Zicken ?!

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Bootet auf meinem P3C-E auch irgendwie gar nicht ?! - Altere Boards schon, aber auch nicht immer - Wirkt sehr empflindlich in welchem Winkel wie sie eingesteckt ist - Bin noch leicht skeptisch.
Ganz schwaches "zittern" im Bootbildschrim - ohne Treiber ansonsten fehlerfrei - Sobald Treiber drinne sind halt diese Schriftzeichemacken, sowie Artefakte um Symbole + freeze - startet zwar OS, aber nach 2,3 Sekunden kann man auch nichts mehr klicken - Maus bewegt sich zwar, aber 0 Reaktion auch auf Keyboard mehr.

Wo sollt ich am besten ansetzen, oder Problem schon bekannt bei den Karten ?
Kenn fast ausschließlich Voodoo 2 Karten - eine Voodoo 1 von einem gutem Freund die hier sicher aufbewahrt wird :) - sowie halt meine Voodoo 5
 
Ich kenne mich nicht konkret mit Voodoos aus, aber das sieht nach VRAM Problem aus. Eventuell kannst Du mal mit reduziertem RAM-Takt prüfen (z.B. mit Powerstrip), ob die Artefakte verschwinden.

Ohne Treiber bleibt das System ohne freezes und reagiert auf Maus und Tastatur? Wenn ja, würde ich mal mit Memtest auch den Arbeitsspeicher prüfen und mit anderen Treiberversionen testen.
 
Ich habe hier eine alte Festplatte von ca. 1990 aus einer Kiste gezogen, welche nur C/H/S kann, kein LBA. Autodetect im BIOS funktioniert nicht, da kommen die falschen Werte. Man muss C/H/S korrekt eintragen. Dann geht die Platte. Hat sogar das alte DOS von damals gebootet. Ich habe schon Dateien hin- und herkopiert, mit fc verglichen, alles gut. Leider habe ich kein ordentliches Testprogramm gefunden, da irgendwie alle LBA voraussetzen. Ich kann auch von Win XP aus nicht auf die Platte zugreifen, da XP nicht über das BIOS geht, sondern selbst wohl ein Autodetect macht und dann die falschen Werte hat. Was für Testsoftware sollte man da nehmen?
 
Mir fällt spontan HDTune ein, oder sowas wie Seatools oder ein anderes Programm was vom Hersteller der Festplatte kommt, wenn es auf dem Betriebssystem DOS/ Windows läuft?.
Auch Scandisk unter DOS könnte erstmal funktionieren.
 
Ich habe hier eine alte Festplatte von ca. 1990 aus einer Kiste gezogen, welche nur C/H/S kann, kein LBA. Autodetect im BIOS funktioniert nicht, da kommen die falschen Werte. Man muss C/H/S korrekt eintragen.
du kannst Platten in verschiedenen modi betreiben.

Autodetect wird sicherlich funktionieren, aber du hast die Platte wohl damals mit den Manuell eingetragenen Werten angesprochen, formatiert und DOS Installiert.

Deshalb funktioniert der Zugriff auf DOSBoot jetzt auch nur deswegen.

Ich würde immer mit den Autodetect Daten arbeiten, so falsch können die eigentlich nicht liegen, außer bei CF Speicherkarten am IDE BUS.

Daten Sichern, Runternehmen, WINXP erkennt alle Alten DOS Laufwerke problemlos, wenn alles im BIOS sauber eingestellt ist.
 
Das ist die Platte:

XP erkennt die Platte, aber kann die Partition nicht lesen und bietet mir nur an, diese zu formatieren. Habe ich noch nicht probiert, aber HDTune meldet nur kaputte Sektoren (100%). Kein einziger kann unter XP gelesen werden. Meine Vermutung ist, dass das Formatieren ebenfalls fehl schlagen wird, weil XP nicht die korrekten C/H/S-Werte aus dem BIOS verwendet.
Unter DOS, mit Scandisk ist alles super. Keine Fehler. Daten sind gesichert.
 
Ich vermute, dass die HDD unter DOS mit den manuellen Werten gut läuft, aber mit den Autodetect Daten besser und auch mit LBA-Mode laufen wird.
WInXP wird da ein Problem mit der Unterstützung haben.

Die CHS lassen sich ja teilweise verändern und stammen noch aus Zeiten vor IDE, als Platten wirklich manuell konfiguriert werden mussten mangels Erkennung.
Ich glaube kaum das deine Platte real 8 oder 16 Leseköpfe hat, aber kann halt so unter DOS konfiguriert werden.

Die Werte sind aber auch ordentlich krum, 5 Köpfe bei der Angabe fürs BIOS aber real nur 1 Platter zum Lesen ...

Wenn die Daten gesichert sind, ruhig mal testen und komplett neu aufsetzen unter Autodetect Einstellungen.
IST Zwar ATA-1, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Autodetect da so falsch setzt.

aber mal zurück, bei 42MB HDDs würde ich aufgrund des Alters keine kompromisse machen.

CF Adapter an IDE und 64MB CF Karte rein, fertig.
 
Ich habe mit den automatisch erkannten Werten alles probiert. Keine Chance. Windows XP hat zwar angezeigt, dass die Platte ca. 42 MB groß ist, aber man kann die Partition nicht formatieren. Der Vorgang dauert quasi unendlich lange. Unter DOS zeigt FDISK eine Gesamtgröße von 0 an und weigert sich dann natürlich, eine Partition anzulegen. Löschen ging irgendwie, fragt mich nicht, wieso.
Trage ich die krummen Werte 980/5/17 ins BIOS ein, kann ich unter DOS wieder FDISK ganz normal verwenden, formatieren, DOS installieren und booten. Die Platte läuft nur so.

Also, auf Hiren's BootCD (ältere Version) ist MHDD 2.9 drauf. Alle neueren Versionen brauchen LBA. Die alte Version kann irgendwie nach Fehlern scannen, wenn man die 980 Zylinder dort manuell eingibt. Das habe ich schon rausgefunden. Was mit den Köpfen und Sektoren ist, keine Ahnung. Die kann man nicht eintragen. Allerdings wirkt das ganze Tool auch ziemlich kryptisch auf mich und ich habe noch keine alte Anleitung dafür gefunden.

Ich denke, für einen echten 386er, Original-Retro-Zustand, muss es schon eine echte Platte aus der gleichen Ära sein. Ich habe zwar derzeit nicht vor, sowas zu bauen, aber die Vorstellung einer CF-Card im Adapter wirkt doch arg anachronistisch.
 
Hast du auch anderes von der HBCD versucht - da sind ne Menge DOS Versionen drauf - SEatools, Victoria 3.33, Maxtor PowerMax 4.23

Mit einer so alten Platte habe ich allerdings noch nie hantiert. Sorry.
 
Ich habe hier eine alte Festplatte von ca. 1990 aus einer Kiste gezogen, welche nur C/H/S kann, kein LBA. Autodetect im BIOS funktioniert nicht, da kommen die falschen Werte. Man muss C/H/S korrekt eintragen. Dann geht die Platte. Hat sogar das alte DOS von damals gebootet. Ich habe schon Dateien hin- und herkopiert, mit fc verglichen, alles gut. Leider habe ich kein ordentliches Testprogramm gefunden, da irgendwie alle LBA voraussetzen. Ich kann auch von Win XP aus nicht auf die Platte zugreifen, da XP nicht über das BIOS geht, sondern selbst wohl ein Autodetect macht und dann die falschen Werte hat. Was für Testsoftware sollte man da nehmen?
Zu DOS-Zeiten gab es die Norton Utilities. Da waren ein Norton Disk Doktor, ein Defrag etc. dabei.

Schau' mal beim Archive vorbei, da findest du sicher was. ;)
 
Ich denke, für einen echten 386er, Original-Retro-Zustand, muss es schon eine echte Platte aus der gleichen Ära sein. Ich habe zwar derzeit nicht vor, sowas zu bauen, aber die Vorstellung einer CF-Card im Adapter wirkt doch arg anachronistisch.
Klar, kannst du machen, aber wenn du mal länger mit dem Retro was machen willst, würde ich stark davon abraten, die Platte nach all den Jahren starken Temperaturschwankungen (Betrieb und Lagerung) zu unterziehen. Lieber gleichmäßig temperiert und gut trocken lagern und wenn es nötig ist mal anwerfen.

Sollte der Retro mal im Winter über Tage, Wochen und Monate genutzt werden, würde ich die HDD schonen wollen und ne CF benutzen.
Die HDD ist neben dem Altern von Kondensatoren, elektronischen Schaltbauteilen und Batterien das einzige echte Verschleißteil in dem PC.
 
Ich bin hier gerade so ein bisschen mit meinem Abit AN8 SLI Fatality am kämpfen, wie im Bilderthread schon angedeutet. Ich schreib das einmal runter zum brainstormen.

Das Board läuft mit Standardeinstellungen fehlerfrei, zeigt sich aber extrem zickig, was OC angeht. Ab FSB 240 fangen die Probleme an. An den 1:1 Teiler ist an dem Punkt nicht mehr zu denken, ich muss den Ram Speed auf den DDR333 Teiler reduzieren. Auch dann läuft es nicht 100%ig stabil. Ich weiß, dass die RAMs alle deutlichst mehr können.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Board grundsätzlich 0,2V Ram-Spannung zu viel gibt. Nachgemessen und verifiziert.

Ich habe die Elkos auf der Ram-Rail durch APSG 1000yF/16V ersetzt gehabt. Original standen dort Ruybcon MBZ in 1000yf/10V. Laut Datenblatt 28 ESR:

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Die APSG sind extrem straff mit einem ESR im niedrigen einstelligen Bereich, so um 2-4 rum, mein Messgerät kann das gar nicht mehr richtig messen.

Die Theorie im Moment: Es sitzen dort sage und schreibe 5 Stück von den Dingern parallel auf derselben Rail. Habe ich auch alles nachgemessen und mit dem Oszi gecheckt. Es könnte gut sein, dass der Gruppen-ESR von der Schaltung einfach deutlich zu niedrig geworden ist (auch wenn die Spule nicht fiept und nichts heiß wird).
Ich würde einfach Kemet A750 1000/6,3V Elkos setzen, aber die Spannungsspitzen an der Spule gehen bis ca. 8V hoch:

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(unten in der Mitte - P3:max(C1) = 7,38V)

Dummerweise gibt es scheinbar keine Polys in 1000/10V. Ich habe erst überlegt, die durch Rubycon ZL in 1000/10V zu ersetzen, die ich noch da habe, aber die passen vom Ripple her nicht ganz und liegen mit 41 ESR deutlich über den originalen 28.
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Ich würde es jetzt einfach mal mit Pana FR 1000/16V probieren!? Ripple passt und ESR ist fast gleich. Ich hätte zwar lieber irgendwas um die 15-20, hab ich aber nicht. :fresse:

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Original standen dort Ruybcon MBZ in 1000yf/10V. Laut Datenblatt 28 ESR:

Lt Datenblatt. Realistisch liegen die in gutem Zustand irgendwo um 15-20 herum, manchmal auch eher Richtung 10.
Zumal ABIT hat auf dem Board die SP3 Variante verbaut, die eh mit ESR21 ausgelegt ist und 1.690mA Ripple.

Die APSG sind extrem straff mit einem ESR im niedrigen einstelligen Bereich, so um 2-4 rum

Rechne einfach mal den Gruppen-ESR aus und dann setzt du nur so viele von den PSG um das zu erreichen. Wenn wir von den 20 ausgehen, bei 5 Caps, sollten wir realistisch irgendwo um 3-4 herum liegen mit den originalen. Teste das einfach mal mit einem Poly der Richtung 4 misst gegen.

Die Theorie im Moment: Es sitzen dort sage und schreibe 5 Stück von den Dingern parallel auf derselben Rail.

Um den ESR zu senken, unkritisch wird er an der Stelle nicht sein, deswegen auch ab Werk die SP3 mit Ziel um 3-4 herum.

Ich würde es jetzt einfach mal mit Pana FR 1000/16V probieren!?

...aus welchem Grund ich die Pana FR hier nur kurzfristig als Test nehmen würde. Davon bräuchtest du eigentlich ein paar mehr um in die Richtung zu kommen. Bei rd. 200 KHz gehen die noch, aber denk halt immer dran, dass die FR nicht so gut für wirklich hohe Frequenzen funktionieren, da sind die UHW besser.

Ich würde es erstmal mit einem PSG testen und schauen was sich ändert.

6,3er Polys sind gegen 7,xV eh raus. Polys reagieren deutlich empfindlicher auf Überspannung als Alu-Elektrolyten, damit heizt du die in Kürze durch, wenn du immer wieder in die Surge hämmerst. Hatte ich hier auch schonmal geschrieben, Polys nach Möglichkeit nie dauerhaft über 75-80% Ihrer Nennspannung belasten, das sorgt für deutlich schnellere Alterung.
 
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