Krümelmonster
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Ich hatte mich damit nicht en détail befasst, da ein E-Bike für mich sowieso nicht in Frage kommt, aber mein Gedanke war, dass sich ein neues E-Bike dann eher lohnt, als das "alte" zu übernehmen, bzgl. abnehmender Akku-Kapazität/Wartung/Verschleiß etc.
Hängt natürlich auch von den gefahrenen bzw. zu fahrenden Kilometern ab, aber E-Bikes haben einen höheren Verschleiß und etwas mehr Wartungsaufwand. Je nach Modell und Arbeitgeber ist sowas ja mit inkludiert oder wird vom AG getragen. Wenn man das Bike übernimmt, muss man das am Ende selber zahlen.
Ich hatte mein 2018er Pedelec übernommen. Das Thema Wartung wird imho auch dramatisiert. Ich hatte bisher nichts, was ich nicht bei einem normalen Fahrrad auch gehabt hätte.
Der Akku hat keine 100% Kapazität mehr, aber von defekt ist er weit entfernt. Irgendwo auch eine Frage der Behandlung, meine Werkzeugakkus z.B. sind auch teilweise aus 2016 und 2017 und verhalten sich im Alltag nicht spürbar anders, als neue.
Übernahmekosten waren bei mir damals 15% des Neupreises, also überschaubar. Wenn das Rad oder Pedelec nicht komplett runtergerockt ist, dürfte sich die Übernahme meistens eher lohnen, selbst zerlegt bekäme man für Teile hochwertiger Räder noch gutes Geld.





