[Sammelthread] Immobilien

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Der wichtige Hinweis, dass es sich um einen Tarif für einen unterbrechbaren Zähler aka Wärmepumpenstrom handelt, wurde wunderbar ignoriert. Der gescreenshotete Anbieter ist übrigens Yello Strom (also wahrhaftig keine Bumsbude) auf C24.
 
Das ist doch gerade ein neues Tarifmodell, dass der Tarif variabel ist. Der wird ab dem zweiten Monat sogar über den Tag variabel. Man hat dadurch die Möglichkeit Strom zu verbrauchen, wenn er günstig ist.
 
Gibt es hier Immobilienbesitzer mit einem Mähroboter? Erfahrungen, Empfehlungen? :d
Nach der ersten Runde dieses Jahr endlich entschlossen, mir mal einen anzuschaffen...
 
Hab öfter mit dem Gedanken gespielt und mich immer wieder dagegen entschieden weils (wenn man den Reviews und Tests im Netz glaubt) keinen gibt, der auf voller Linie überzeugt.
Abseits davon schreckt mich der Kram mit den Begrenzungsdrähten ab und die Dinger ohne sind sowei mir bekannt alle ziemlich teuer.
Ich seh nur beim Nachbarn (irgendwas von Gardena), dass der an diversen Stellen immer hohes Gras stehen hat, sieht total kacke aus.

Aber Erfahrungen würden mich auch interessieren, speziell bei Geräten ohne Begrenzungsdraht.
 
Begrenzungsdraht will ich auch nicht, bin schon bereit etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. So viel schon einmal informiert :d
Bei den meisten Nachbarn und häufig in Neubaugebieten (Dort sieht man die häufiger in der Gegend) sieht das Gras echt gut aus. Bin da aber nicht so kleinlich oder ein Rasenexperte - Solange er kurz ist und grün, ists mir recht :fresse:

Was sein wird: Ich werde ab und zu die Kanten mit diesem Hand-Rasentrimmer bearbeiten müssen. Da kommt der aktuelle und später wohl ein Roboter halt einfach nicht ran (Zaun, teilweise vom Blumenbeet die Steinbegrenzung). Trotzdem weniger arbeit für meinen faulen Arsch :)
 
Gib das doofe Rasenthema doch einfach auf, lass es eine hübsche Wiese werden und mach die nur alle 6 Wochen platt. Dann biste mit max. 4-mal Rasenmähen pro Jahr durch und brauchst auch kaum Wasser dafür. Hat sich bei uns sehr bewährt. :d
 
Gibt es hier Immobilienbesitzer mit einem Mähroboter? Erfahrungen, Empfehlungen? :d
Ja, nie mehr ohne!
Aber das Teil läuft nur vormittags und nicht nachts oder abends. Zum Schutz der nachtaktiven Tiere.
Ist ein Husqvarna Automower 315, also mit Draht. Macht was er soll und ich bin zufrieden.
Da er jeden Tag unterwegs ist, lässt er auch nichts stehen.

Ein Stückchen Wiese wird nicht gemäht und ist vom Rest abgegrenzt. Schöne Wildwiese...
 
Gib das doofe Rasenthema doch einfach auf, lass es eine hübsche Wiese werden und mach die nur alle 6 Wochen platt. Dann biste mit max. 4-mal Rasenmähen pro Jahr durch und brauchst auch kaum Wasser dafür. Hat sich bei uns sehr bewährt. :d
Ich mag deine Einstellung.
Wir haben aber auch einen. Nimmt einen schon viel Arbeit ab. Manchmal fährt er sich aber auch fest und gräbt tiefe Löcher, das nervt dann.
 
Gibt es hier Immobilienbesitzer mit einem Mähroboter? Erfahrungen, Empfehlungen? :d
Nach der ersten Runde dieses Jahr endlich entschlossen, mir mal einen anzuschaffen...
Guck dir mal die Navimow i105 oder i108 an, je nach qm. Sind gerade raus gekommen. Mit RTK und Kamera, also ohne Draht. Preismäßig sind die auch ok, und Segway ist schon ne Weile mit RTK Mähern unterwegs. Bei mehr als 900 qm musst du aber nach was anderem schauen.
 
Ich hab 400qm Rasen einen von Worx mit Begrenzungsdraht. Funktioniert gut, muss nur ab und zu rund rum mit dem Trimmer die Kanten machen.

Probleme gibts aber wenn Maulwürfe da waren, wenn die Erde absackt nachdem man die Hügel platt macht fährt sich da der Roboter manchmal fest.
 
Wir hatten damals von Gardena mit Begrenzungsdraht. Ohne wurde damals von abgeraten, weil zu Fehleranfällig. Der Draht ist locker an 1 Vormittag verlegt und wächst dann ein und gut ist. Man muss den halt vernünftig verlegen, die Abstände werden klar mitgeteilt.
Dazu einen Kantentrimmer auf Akku Basis und damit 2x im Jahr die Kanten machen und der Rasen ist erledigt. Die Unterschiede der QM liegt hauptsächlich in der Software. Wie sollte das auch anders sein, wenn das Geräte die gleiche Größe und den gleichen Akku haben. Mehr qm heißt häufig nur, das er öfter rausfährt pro Tag. Wir hatten den 250qm Mäher bei knapp 400qm Rasen und er hat das mehr als Locker geschafft. Und sollte das nicht reichen und die Garantie ist um, kann man viele Mäher auch mit neuer Software pimpen und plötzlich kann man statt 250qm auch 1000qm damit schaffen...

Steuerung über Handy ist spielerei und dient höchsten zum Flexen, wenn mal jemand da ist man mit dem Handy das Teil zurückfahren möchte. Wichtiger fand ich die Lautstärke, weil wenn er wirklich leise ist wie zb der genannte von Gardena, kann er auch Sonntags beim Grillen problemlos weiter mähen.

Zum Schutz von Igeln sollte man das Teil nicht Nachts und nicht in den feuchten Stunden des Tages (frühmorgens, abends bei Sonnenuntergang) nutzen.

Hätte ich noch einen Rasen, ich würde mir sofort wieder so ein Gerät kaufen...
 
Klingt ja soweit ganz gut hier - Rasenfläche dürften keine 300-350 m² sein (Nicht im Kopf, Grundstück ca. 900 m² mit großer Garage, Haus, Gartenhütte, Steinwegen, ...).

@Proph interessant - schaue ich mir an. Aber kein GPS Diebstahlschutz? (Wobei das vermutlich nicht viel bringt)
 
Einen gewissen Diebstahlschutz bieten die meisten Geräte an. Bei meinen war das so, das man einen PIN brauchte, um mit dem Gerät irgendwas zu machen und es gab einen Warnton, wenn man ihn ohne PIN angehoben hat.

Wer die Geräte hacken kann um den PIN zu umgehen, der kann mit den Teilen was anfangen. Der Schutz ist sicherlich nicht all zu doll. In einen Neubaugebiet wird so ein Gerät aber kaum jemand klauen. Mir ist kein Fall bekannt, sehr wohl aber normale Einbrüche. Es ist immer erstaunlich, wie die Leute dann - nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist - dann plötzlich mächtig aufrüsten. Vor dem Einbruch "Schlüssel kann man im Auto liegen lassen", nach dem Einbruch "Kamera, Fenster mit vollen Pilzprogramm, Türen mit Schutzbeschlägen, Kampfhund und am liebsten noch Selbstschussanlage. Macht lieber gleich was, bevor es dann völlig eskaliert. Nachrüsten ist immer nur so "lala" und dafür auch noch teurer.
Meiner Meinung nach lebt es sich in einer Wohnung ab der 2 Etage ohne Zugang von Außen über Balkon ziemlich sicher, wenn die ganze Kohle in die Eingangstür gesteckt wird für wenigstens RC2. Leider kann man bei uns über das Carport auf den Balkon springen. Nicht ganz einfach, aber auch kein ernsthaftes Hindernis. Die Voreigentümer waren so so schlau und haben die 200€ mehr für vernünftige Beschläge nicht hingelegt, die meinten, ein Schloss wäre besser. Fensterschlösser sind aber völlig nutzlos, weil niemand mit Verstand die täglich abschließt und wieder aufschließt, außer mit gesteckten Schlüssel, so das der Spaß eh nutzlos ist. Ja, es gibt mittlerweile smarte Schlösser, die per Funk auf/abschließen. Leider funktioniert der Spaß nicht sonderlich zuverlässig und die Automation zb über Homekit sind bestenfalls Grundlegend.
Man kann ja nicht einmal ein einfache an/aus Automation erstellen (HUE Lampe mit Fenstersensor über Homekit an der Tür: Tür auf = Licht an, Tür zu = Licht aus). Das geht nur über 2 Automationen, die sich aber Gegenseitig nicht immer Ausschließen. Funktioniert 2-3 mal und dann nicht mehr. Spielkram...
 
Es ging um Mähroboter und nicht um die Sicherheit von der Wohnung/Haus.
Von Stöckchen auf Steinchen.
Und falls Automationen nicht laufen, dann liegt es oft am Ersteller.
 
Es ging um Mähroboter und nicht um die Sicherheit von der Wohnung/Haus.
Ist ein anderes Thema.

Und falls Automationen nicht laufen, dann liegt es oft am Ersteller.
Quatsch. Es gibt einfach keine vernünftigen Logikbausteine in Homekit, wie zb in oben als Beispiel genannt für eine im Grunde ganz einfache Sache. Ich habe ein BUS System für die Homeautomation und alle kabelgebundenen Komponenten laufen sauber, während der 1 Sensor für die Terrassentür 1x die Woche "kein Funkkontakt" auf dem Handy aufploppen lässt, während den Rest der Woche ein "gut" als Empfangsstärke steht. HUE ist ziemlich stabil, alle anderen System sind extrem Unzuverlässig. 1 von 1000 ja ok passiert, aber 5 von 100 ist Müll.
Andere Systeme erlauben viel komplexere Automationen mit viel mehr Bedingungen und vor allem auch ein "was passiert danach", was bei Homekit völlig fehlt.
 
. Es ist immer erstaunlich, wie die Leute dann - nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist - dann plötzlich mächtig aufrüsten. Vor dem Einbruch "Schlüssel kann man im Auto liegen lassen", nach dem Einbruch "Kamera, Fenster mit vollen Pilzprogramm, Türen mit Schutzbeschlägen, Kampfhund und am liebsten noch Selbstschussanlage. Macht lieber gleich was, bevor es dann völlig eskaliert. Nachrüsten ist immer nur so "lala" und dafür auch noch teurer.

Kampfhund und Gebäudeschutz hatte ich zwar schon immer aber dafür räumen die Einbrecher halt draußen alles leer. Das auch wiederholt also lohnt sich das absichern nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist zum Teil schon noch. Allerdings bringt da nur physischer Schutz was. Ich hatte das hier glaube ich schonmal geschrieben. Ich kenne mittlerweile fast jeden der sich bei mir bedient hat. Außer rennerei bringt es mir nichts. Mittlerweile erstatte ich nichtmal mehr Anzeige wenn jemand hier war. Wozu auch? Da ist nichts zu holen. Da kann ich mir mit meinen erwirkten Titeln den Arsch abwischen, habe ich mehr von.
 
@Proph interessant - schaue ich mir an. Aber kein GPS Diebstahlschutz? (Wobei das vermutlich nicht viel bringt)

Gibt ein 4G Modul extra zu kaufen. Darüber läuft dann der Schutz. Außerdem kannst den Robi dann auch ohne Wlan überall erreichen. Kostet 99 Eur einmalig, und glaube 30 Euro pro Folgejahr dann.
 
Ist ein anderes Thema.


Quatsch. Es gibt einfach keine vernünftigen Logikbausteine in Homekit, wie zb in oben als Beispiel genannt für eine im Grunde ganz einfache Sache. Ich habe ein BUS System für die Homeautomation und alle kabelgebundenen Komponenten laufen sauber, während der 1 Sensor für die Terrassentür 1x die Woche "kein Funkkontakt" auf dem Handy aufploppen lässt, während den Rest der Woche ein "gut" als Empfangsstärke steht. HUE ist ziemlich stabil, alle anderen System sind extrem Unzuverlässig. 1 von 1000 ja ok passiert, aber 5 von 100 ist Müll.
Andere Systeme erlauben viel komplexere Automationen mit viel mehr Bedingungen und vor allem auch ein "was passiert danach", was bei Homekit völlig fehlt.
Ordentliche Software wie Home Assistant nutzen und fertig.

Aber ja ich weiß zu kompliziert balblub
 
Egal welche Software man verwendet, das grundsätzliche Ding ist eher, das die Geräte selbst einfach nicht zuverlässig funktionieren. Die Verbindung, bzw. die Protokolle dafür, sind einfach nur mies gemacht. Ich habe quasi die gesamte Palette vom Nachrüster Markt durch und keine läuft wirklich so stabil, das man bei einer Partnerin mit einer Abneigung gegen sowas sauber damit durchkommt - zumal ich darauf auch kein bock habe. Am stabilsten und zuverlässigsten läuft HUE, damit gab es nie Probleme, außer das mal die Basisstation kaputt ging und man keine Sicherung erstellen kann, so das der ganze Bums neu installiert werden musste. Das war wirklich scheiße und wäre heute nochmal drastisch schlimmer. Da soll Philips wohl dran sein, mehr weiß ich aber auch nicht.
EVE funktioniert seit Matter deutlich schlechter, ist ingesamt doch eher ein Plastikbomber und sein Geld nicht wert. Aqara war damals wenigstens günstig und die Fenstersensoren waren so klein, das sie gut IN die Fenster gepasst haben. Homematic IP hat eine Sollbruchstelle und ist insgesamt recht verschlossen zu anderen Systemen. Nuki funktioniert mit der Tür eher nicht so, würde mal sagen so zu 70-80%. Der Nuki Software merkt man an, das da echt gewaltige Probleme anliegen. Geofencing funktioniert quasi gar nicht, wenn ich zum Auto laufe und danach zu Hause vorbeifahre, öffnet er die Tür (yeah...). Also abgeschaltet. Nun meldet er "du bist zu Hause, soll ich öffnen?" - ja bitte - rödel rödel rödel "ich konnte keine Verbindung herstellen. Beim nächsten mal "du bist zu Hause..." ich mache nichts, laufe zur Tür, drücke am Handy auf Öffnen und er muss erstmal 1min die Verbindung herstellen und dann kommt "willst du öffnen, du bist nicht zu Hause". Die Bridge hängt 1m neben dem Wlan Router und 1m neben der Tür und hat jeweils vollen Empfang. Handy hat Telekom 5G mit 100mbit+ vor der Tür. Die Software ist einfach scheiße, insbesondere wo doch die Verbindung zur Bridge kein Thema sein sollte, da die Bridge am Stromnetz hängt und kein Strom sparen muss.

Vielleicht läuft alles über Home Assistant besser, aber ich bin mittlerweile auf eine Profilösung mit BUS gewechselt, da ich kein Bock mehr habe auf diesen Scheiß.
 
Hab öfter mit dem Gedanken gespielt und mich immer wieder dagegen entschieden weils (wenn man den Reviews und Tests im Netz glaubt) keinen gibt, der auf voller Linie überzeugt.
Abseits davon schreckt mich der Kram mit den Begrenzungsdrähten ab und die Dinger ohne sind sowei mir bekannt alle ziemlich teuer.
Ich seh nur beim Nachbarn (irgendwas von Gardena), dass der an diversen Stellen immer hohes Gras stehen hat, sieht total kacke aus.

Aber Erfahrungen würden mich auch interessieren, speziell bei Geräten ohne Begrenzungsdraht.
Der Draht ist doch mit einem Rasenkantenstecher sehr schnell verlegt. Danach hast keinen Stress mehr. Natürlich sind die Dinger ohne Draht auch interessant, aber die preise stehen da meines Erachtens in keinem vernünftigem Verhältnis. Tu dir nur keinen Gardena an, die haben einen Leitdraht, damit die Dinger ihre Ladestation finden. Völlig bescheuert.
Ich selber habe einen Worx Landroid im Einsatz und bin damit zufrieden. Der Draht ist, je nach Rasengröße, sehr schnell verlegt und muss dann nie wieder angepackt werden, wenn sich dein Garten jetzt nicht minütlich, wie Hogwarts, verändert.
 
Tu dir nur keinen Gardena an, die haben einen Leitdraht, damit die Dinger ihre Ladestation finden. Völlig bescheuert.
Naja ist ein weiterer Draht, den man einmal quer über den Rasen verlegt. Wie du schon sagtest, mit einen Kantenstecher ist man damit ruck zuck mit durch. ich war zufrieden mit Gardena. Da steckt am Ende Husquarna hinter.
 
@PayDay
Würde trotzdem von Anwenderfehlern ausgehen.
Mit ioBroker, Shelly bis hin zu irgendwelchen tuya-Kram habe ich bisher keine Ausfälle und alles reagiert sofort/zuverlässig.
Manchmal sollte man auch einsehen, dass der Fehler bei einem selbst liegen könnte ;)
 
Egal welche Software man verwendet, das grundsätzliche Ding ist eher, das die Geräte selbst einfach nicht zuverlässig funktionieren. Die Verbindung, bzw. die Protokolle dafür, sind einfach nur mies gemacht. Ich habe quasi die gesamte Palette vom Nachrüster Markt durch und keine läuft wirklich so stabil, das man bei einer Partnerin mit einer Abneigung gegen sowas sauber damit durchkommt - zumal ich darauf auch kein bock habe. Am stabilsten und zuverlässigsten läuft HUE, damit gab es nie Probleme, außer das mal die Basisstation kaputt ging und man keine Sicherung erstellen kann, so das der ganze Bums neu installiert werden musste. Das war wirklich scheiße und wäre heute nochmal drastisch schlimmer. Da soll Philips wohl dran sein, mehr weiß ich aber auch nicht.
EVE funktioniert seit Matter deutlich schlechter, ist ingesamt doch eher ein Plastikbomber und sein Geld nicht wert. Aqara war damals wenigstens günstig und die Fenstersensoren waren so klein, das sie gut IN die Fenster gepasst haben. Homematic IP hat eine Sollbruchstelle und ist insgesamt recht verschlossen zu anderen Systemen. Nuki funktioniert mit der Tür eher nicht so, würde mal sagen so zu 70-80%. Der Nuki Software merkt man an, das da echt gewaltige Probleme anliegen. Geofencing funktioniert quasi gar nicht, wenn ich zum Auto laufe und danach zu Hause vorbeifahre, öffnet er die Tür (yeah...). Also abgeschaltet. Nun meldet er "du bist zu Hause, soll ich öffnen?" - ja bitte - rödel rödel rödel "ich konnte keine Verbindung herstellen. Beim nächsten mal "du bist zu Hause..." ich mache nichts, laufe zur Tür, drücke am Handy auf Öffnen und er muss erstmal 1min die Verbindung herstellen und dann kommt "willst du öffnen, du bist nicht zu Hause". Die Bridge hängt 1m neben dem Wlan Router und 1m neben der Tür und hat jeweils vollen Empfang. Handy hat Telekom 5G mit 100mbit+ vor der Tür. Die Software ist einfach scheiße, insbesondere wo doch die Verbindung zur Bridge kein Thema sein sollte, da die Bridge am Stromnetz hängt und kein Strom sparen muss.

Vielleicht läuft alles über Home Assistant besser, aber ich bin mittlerweile auf eine Profilösung mit BUS gewechselt, da ich kein Bock mehr habe auf diesen Scheiß.
du hast doch free@home von Busch-Jaeger? das ist doch weit entfernt von einer Profilösung.
 
Wir haben im Bad ne Lüftung die mit einem Inline-Motor im Rohr läuft. Im Bad gibt's einfach eine Öffnung im der angehängten Decke, wo die Luft angesaugt wird.

Problem: darüber Strom Luft zurück, wenn zB die Dunstabzugshaube läuft.

Jemand ne Idee wie ich das verhindern kann ohne großen Aufwand?

Aussen ist ne Lüfterpfanne, da geht also kein Abschluss mit so Lamellen drauf.
In der Decke kommt ein DN110er HT Rohr als Ansaugstutzen einfach aus der Wand.
 
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