[Sammelthread] Immobilien - Miete und Eigentum

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Wenn der eh per Shelly gesteuert wird, sollte es doch aber auch problemlos möglich sein das Ding 1x die Woche aufheizen zu lassen.
 
Mutig, einen Großverbraucher direkt über einen Shelly zu schalten. Ist doch keine Relais Schaltung...

klar geht das.

Der boiler hat ursprünglich über den Relais Kontakt das Signal bekommen so bald von Hoch auf Niedertarif umgestellt wurde.
Das habe ich abgeklemmt und per shelly wird jetzt der relais kontakt geschaltet.

Der Boiler soll ja auch nicht komplett abgeschalten sein, da sonst auch die Kalkfunktion nicht funktioniert

Man kann aber auch 3 phasige Geräte per Schütz schalten und das Schütz wieder rum per Shelly.
 
So ich hab heute mal das 350er Loch in die Wand gedonnert für den Helios kwl

Ging eigentlich ganz gut...mit einer entsprechend großen bohrkrone wäre das wohl in nicht mal einer Stunde fertig gewesen😂...so war ich jetzt 3,5h dabei....
Dafür einige hundert Euro gespart🍾


Als nächstes kommt ein größeres Fenster rein
 

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Sehr gut! Mit einer 350mm Bohrkrone wäre das auch in der Höhe spannend geworden.
 
Nö wieso denn..das wäre wohl nur nicht freestyle möglich gewesen...mit Befestigung für Kernbohrer kein Problem.
Hab das jetzt auch nicht mit einer kernbohrmaschine gemacht...war nur ein dosensenker....der ist natürlich leichter und zerlegt ein nicht gleich das Handgelenk😂
 
Ich muss bei mir noch einen Durchlass für die Abluft der Staubsaugeranlage machen. Die Abluft hat nur Dn75 aber Wanddurchlässe hab ich keine vernünftigen unter 120mm gefunden. Muss also ein unnötig großes Loch machen.

Hab dafür noch keine andere Lösung gefunden.
Derzeit geht's per Adapter über ein Fenster mit Lüftungsanschluss. Das soll aber ausgetauscht werden.
 
Vermutlich meint er man würde ne 350er Bohrkrone in der Höhe selbst heben oder in den Akkuschreiber einspannen… 🤷🏼‍♂️

So ein scheiß gelabber

Ich habe doch bei den Stadtwerken genau diesen Spaß gelernt oder was meint ihr, wie kommen die Hausanschlüsse bei Altbauten ins Haus?
 
Ich muss bei mir noch einen Durchlass für die Abluft der Staubsaugeranlage machen. Die Abluft hat nur Dn75 aber Wanddurchlässe hab ich keine vernünftigen unter 120mm gefunden. Muss also ein unnötig großes Loch machen.

Hab dafür noch keine andere Lösung gefunden.
Derzeit geht's per Adapter über ein Fenster mit Lüftungsanschluss. Das soll aber ausgetauscht werden.

Nur fürs Verständnis. Du hast ein 75er (ok, DN75) Rohr, dass nach außen geführt werden soll. Die Standard Wanddurchlässe (z.B. https://www.heim-baustoffe.de/Kelle...graumdichtung-HSD-125-1x75-b20-A2-EPDM55.html) sind dir aber vom Bohrdurchmesser zu groß, da du lieber ein bspw. 100er Loch hättest?

Da würde ich sagen einen Tod muss man sterben. Ansonsten halt, 100er Bohrung und chemisch abdichten. https://www.rohrleitungsbauzubehoer.de/Tangit-Expansionsharz-M3000.htm
 
DN100 Wandsystem verwenden und innen direkt davor auf DN75 reduzieren. Da die Abflussrichtung nach draußen geht, erhöht sich der Durchmesser, was der Sache auf jeden Fall gut tun wird. Bei DN100 gibt es die volle Palette an Zubehör und Möglichkeiten - zb eine Rückschlagklappe, damit weniger kalte Luft rein kommt.

Ich habe zb dieses Teil bei mir bei der Dunstabzugshaube installiert beim Renovieren 2023 (habe DN150). Funktioniert einwandfrei und man hört es auch, wie es öffnet und schließt, da mit Magnetverschluss. Vorher zog es Eiskalt aus der Haube rein, nun nicht mehr. Auch Kleintiere und co kommen so nicht durch. Einbau Kinderleicht, man sollte aber ggf. anderes Fugenband verwenden als beiliegt, sollte es damit nicht vernünftig abdichten und stramm drin sitzen. Ich hatte noch Fugenband liegen.


 
Ich hätte dazu vielleicht erwähnen sollen, dass ich gerne eine Abluftklappe mit Lamellen haben möchte. Die Staubsaugeranlage läuft nur maximal einmal pro Woche für ne Stunde für den großen Putz - Kleines unter der Woche macht der Robo oder der Akkusauger.
Wenn die Öffnung also die meiste Zeit ohne Funktion bleibt hätte ich die gerne aus energetischen wie aus hygienischen Gründen so dicht wie möglich. Das geht meines Erachtens nur mit Lameppen.

Die hier geposteten Lösungen sind alle nur mit Gittern.

Hab jetzt einen Mauerkasten bei Amazon gefunden mit DN100. Brauche ich also trotzdem ne unnötig große Bohrung.
 
Puh, hartes Wochenende.... darf mich jetzt zusammen mit meinem Bruder + Eltern um Testament etc kümmern....

Das wird spaßig, weil meine Mum gleich wieder denkt wir wollen ihr das Haus unterm Arsch wegnehmen. Meine Idee ist aber eigentlich nur schenkung 50/50 bruder und ich (samt Schulden), aber wohn und Bestimmungsrecht nach wie vor bei meinen Eltern. Will nur vermeiden, dass durch spontane Pflegefall irgendetwas mit dem Haus passiert...in Deutschland ist alles möglich.

Wenn ich das richtig verstanden habe:
Da die Immobilie definitiv keine 1,6 Mio Wert ist und pro Elternteil 400k Steuerfrei sind, sollte die Immobilie also ohne anfallende Steuern übertragbar sein. Vor allem weil ja auch noch ein kleiner Kredit offen ist, der ja wieder gegengerechnet wird
 
Will nur vermeiden, dass durch spontane Pflegefall irgendetwas mit dem Haus passiert...in Deutschland ist alles möglich.
Du meinst, falls deine Mutter zum Pflegefall wird und sie dann für die Kosten das Haus verkaufen muss? In dem Fall schauen die einfach Rückwirkend was verschenkt wurde und holen sich das dann wieder zurück, bekloppt sind die ja nicht ;)
 
Da gibt es so viele Optionen und Fallstricke, einzig richtig ist da imho der gemeinsame Gang zum Fachanwalt für Erbrecht und zum Steuerberater...
Gibt ja genug Möglichkeiten u.a. mit dem Nießbrauchrecht, aber das muss zeitnah erfolgen, weil die afaik auch einen bestimmten Zeitraum rückwirkend betrachten wenn was zu holen ist...
 
Aber nur 10 Jahre rückwirkend, deswegen sollte man wen man die Immobilie im hohen Alter von ü60 abbezahlt hat, zusehen das die Immobilie an die Kinder übertragen wird, mit lebenslangen Wohnrecht für die Eltern.

Mein Nachbar ist so ein Fall, Ehefrau leidet unter demenz, musste vor 3 Jahren ins Heim, konnte das Heim nicht mehr bezahlen, nach 2 Jahren musste er dann das Haus verkaufen, ganze Kohle geht für die Schulden drauf.
Sein Sohn wollte das Haus damals nicht haben, da gab es eh Spannungen in der Beziehung, und nu ist alles weg. Hat dort seit seinem 16 Lebensjahr gewohnt bis 86 Jahre.
 
Da gibt es so viele Optionen und Fallstricke, einzig richtig ist da imho der gemeinsame Gang zum Fachanwalt für Erbrecht und zum Steuerberater...
Gibt ja genug Möglichkeiten u.a. mit dem Nießbrauchrecht, aber das muss zeitnah erfolgen, weil die afaik auch einen bestimmten Zeitraum rückwirkend betrachten wenn was zu holen ist...

Die Nummer haben wir auch schon durch, das ist der einzige sinnvolle Tipp. In "Alleinleistung" kann man sich unter Umständen mehr Probleme als Nutzen ins Haus holen.
 
Aber nur 10 Jahre rückwirkend, deswegen sollte man wen man die Immobilie im hohen Alter von ü60 abbezahlt hat, zusehen das die Immobilie an die Kinder übertragen wird, mit lebenslangen Wohnrecht für die Eltern.

Mein Nachbar ist so ein Fall, Ehefrau leidet unter demenz, musste vor 3 Jahren ins Heim, konnte das Heim nicht mehr bezahlen, nach 2 Jahren musste er dann das Haus verkaufen, ganze Kohle geht für die Schulden drauf.
Sein Sohn wollte das Haus damals nicht haben, da gab es eh Spannungen in der Beziehung, und nu ist alles weg. Hat dort seit seinem 16 Lebensjahr gewohnt bis 86 Jahre.
genau auf sowas hab ich kein Bock drauf....wollte das schon vor Jahren machen...war nie gewollt....jetzt hab ich zumindest meinen Vater schon mal auf meiner Seite.
 
Das ist ein heikles Thema über das niemand gerne spricht, aber es ist nunmal notwendig irgendwann.
Ich weiß nicht wie meine Beziehung zu meinen Kindern in 25jahren sein wird, aber wen mein Haus abbezahlt ist, wird es überschrieben und gut, sollten meine Frau und ich nicht mehr da sein, haben die zumindest etwas, was sie zu Geld machen können, ob das jetzt vermietet oder verkauft wird ist denen überlassen,aber so haben sie Startkapital für ihr eigenes Leben, sie müssen sich halt nur einig darüber werden was passiert mit dem Haus.

Bei meinem Haus was ich gekauft habe, war es genauso geregelt, dem Sohn gehörte das Haus, und die beiden Eltern haben darin gewohnt und sind darin verstorben, hatten lebenslanges Wohnrecht in der Immobilie, er selbst war auch Anwalt und kannte sich da ein wenig aus, auch wen das nicht seine Fachrichtung war.

Das ist genauso ein Thema wie wen beide Eltern versterben, was dann mit den Minderjährigen Kindern passiert, den die werden nicht automatisch dann an Familienangehörige "weitergeleitet".
 
Mein Nachbar ist so ein Fall, Ehefrau leidet unter demenz, musste vor 3 Jahren ins Heim, konnte das Heim nicht mehr bezahlen, nach 2 Jahren musste er dann das Haus verkaufen, ganze Kohle geht für die Schulden drauf.
Am Ende ist GENAU das ja auch der Sinn von Vermögen aufbauen während des Lebens, um im Alter damit die Pflege zu bekommen, die notwendig ist. Das vorherige Verschenken des Vermögens ist am Ende ein Ausnutzen des Systems und natürlich gibt es dann auch nur das Kassenmodell.

genau auf sowas hab ich kein Bock drauf....
Das Ding ist, das es NICHT deine Entscheidung ist, sondern die deiner Mutter.
Das wird spaßig, weil meine Mum gleich wieder denkt wir wollen ihr das Haus unterm Arsch wegnehmen.
Klingt ja so, das sie keine Lust drauf hat.

Am Ende ist diese Schenkungsgeschichte auch mit einigen Nachteilen versehen. Als Eigentümer sollte man sich das ernsthaft überlegen, ob man seine Immobilie wirklich verschenken will an seine Erben. Es kann auch besser sein, nichts zu machen und dann nachdem es vorbei ist können die Erben das dann regeln. Ein großer Vorteil als Eigentümer ist, das man damit machen kann, was man will. Vielleicht hat man in 5 Jahren Bock das Teil zu verkaufen und noch 2-3 Jahre auf einen Kreuzfahrtschiff zu verbringen. Oder die Beschenkten werden plötzlich undankbar oder wollen beim frühzeitigen ablegen subtil nachhelfen oder schieben einen dann ins Hartz4 Heim ab. Hat alles nichts mit "kein Vertrauen" zu tun, sondern man gibt - völlig ohne eigene Vorteile - alles in die Hand der Erben.

Das du so dahinter her bist zeigt eigentlich schon, das sie es nicht tun sollte.
 
Tut das eigentlich weh, was du da hast?
 
:rolleyes2: was ein payday Beitrag....
Ja, er hat recht mit dem, was er schreibt. Den Seitenhieb hätte er sich aber, zugegebenermaßen, sparen können. Die konkrete Situation und Gründe der Mutter sind ja unbekannt.

Aber die Aussage kann ich so unterschreiben. Ich kenne Fälle, wo es genau so ist, wie er das beschreibt und dann der Gedanke fällt, dass man es dem falschen Sohn / Enkel übergeben hat. Kann man vermutlich alles vertraglich regeln, kann aber beliebig aufwändig werden.
 
Der Seitenhieb kommt ganz einfach zustande, weil es sich genau so liest:

Puh, hartes Wochenende.... darf mich jetzt zusammen mit meinem Bruder + Eltern um Testament etc kümmern....

Hier steht: Er darf - eigentlich muss - (so ein Armer) sich darum kümmern, das er früher an sein Erbe kommt

genau auf sowas hab ich kein Bock drauf....wollte das schon vor Jahren machen...war nie gewollt....jetzt hab ich zumindest meinen Vater schon mal auf meiner Seite.
Hier steht: Er versucht seit Jahren seine Eltern zu überreden, früher an sein Erbe zu kommen

Sorry, aber noch deutlich kann man doch nicht schreiben und mein Seitenhieb oben ist mehr als gerechtfertigt. Niemand sagt, das er sie abziehen will oder ähnliches. Seine Eltern haben nur - wie gesagt -absolut keinen Vorteil davon und er hätte nur dann einen Vorteil, wenn das Vermögen 2x 400k Freibetrag (2 Kinder, also eh halbe halbe) Überschreitet. Wäre das Gesamtvermögen 1Mio, würde jeder der beiden Erben ~11k auf die 100k über den Freibetrag zahlen. Eine doch sehr zu verschmerzende Summe, wenn man 500k aufs Konto bekommt.

Am Ende sollen (ja sollen, siehe beide Zitate oben) die Eltern wegen lächerlichen 10-20k (bei 500k+ Erbe) Steuern heute ihr gesamtes Vermögen verschenken und auf all ihre Möglichkeiten verzichten, damit machen zu können, was sie wollen. Und das mit der Pflege klappt nur, wenn die Schenkung 10Jahre her ist. Wer ist aber so irre und verschenkt seine 1Mio Euro als Rentner 10Jahre im Voraus, wenn man damit noch soviel machen könnte wie Reisen usw...
Und zu guter letzt ist das Verschenken, um die Pflege zu umgehen - wenn auch völlig legal - das Ausnutzen von Sozialversicherungen. Und man sollte sich klar machen, das hier nicht alles so einfach läuft, wie man sich das immer vorstellt. Die Kasse zahlt doch nicht einfach, nur weil die Kosten anfallen. Und die Eltern begeben sich voll in die Hände der Kinder, die dann aber nur das Hartz4 Heim aussuchen. Die Unterschiede sind hier gewaltig. Meine Großeltern hatten selbst genug Geld auf dem Konto und haben ein Heim ausgesucht, wo der Personalschlüssel nicht aus der Hölle kam. Ich hatte einige Expartner, die in der Pflege tätig waren. Die kennen andere Storys...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich kann PayDay da nur zustimmen.

Hab es selbst erlebt bei meinen Großeltern und den Kindern.. Gab tierischen Streit, weil einer alles bekam, die dann pflegen und dort wohnen lassen sollte und am Ende wurds die Hölle.
 
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