8 Ohm sollte auf keinen Fall gewählt werden bei LS mit 4 und 6 Ohm in der Kette
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Boxen prallel ...
Ok, wenn ich Nachher am Computer bin suche ich kurz die Seite.
Mastering-Tutorials
Den zweiten Bericht finde ich nicht mehr. Wenn man mit 32 bit Fließkomma Floats arbeitet verzerrt auch bei 0dB nichts.
Unter Berücksichtigung auch in ein niedrigeres Format wandeln zu können wie es gerne nun mal bei verwendeten mp3s stattfindet, mit
maximalem Rauschabstand und ohne Einschränkungen durch Clippen sind die im Bericht beschriebenen -0,4- 0,2 dB zu hoch.
Durch das Wandeln zu mp3 werden Verzerrungen auftreten. Daher braucht es da noch etwas Luft nach Oben. Also geht man niedriger.
Klar könnte man nun bei der Float höher gehen und bei der mp3 niedriger mit den dBs aber das ist so nicht üblich.
Auch muss berücksichtigt werden das verschiedene Pegelmesser auch verschieden klar aussagekräftig sind.
Was beim Einen -0,4 dB sind wäre beim Anderen schon 0 dB. Ich selbst nutze Samplitude Pro X zum Mastern.
Da kann man auch wirklich sehr genau die -96,6 dB einhalten. Das Programm funktioniert präzise.
Das gute alte MP3Gain macht in jedem Fall unter der Einstellung -96,6 dB maximale Lautstärke je
Datei aus mp3s mit 160 kb keine verzerrenden Nervensägen und normalisiert immer noch gesund.
Hatte den Pegel einzelner, durch MP3Gain veränderter Tracks mal in Samplitude nachgemessen. Dort lag er maximal bei -97,8 dB.
Damit ist die mp3 hart an der Grenze, verzerrt aber immer noch nicht.
für mich wirkt aber alles viel zu leise. ich muss auf 50 (von 80) aufdrehen damit man im film vernünftig was versteht und ich habe immer das gefühl, das die lautsprecher gleich ins clipping geraten, obwohl sie mit den alten receiver viel viel viel mehr konnten
Typisches Beispiel von zu starken Boxen an zu schwachem Verstärker und ungünstigem Ohmverlauf.
Also die Kombination ist einfach nix.
und da viele einen aufgedickten Bass gewöhnt sind, finden sie es dann einfach nicht gut. Nur ist ein schöner, trockener und präziser Bass eben etwas anderes, als stupides Gewummere
Sehe ich genauso

Ich sag bei der Einbindung Sub zum Rest des Systems immer, der Sub sollte nicht heraus zuhören sein und
Flat integriert sein (zumindest für mich) damit ich die Quelle so höre wie abgemischt.
Derartig habe ich mir mein kleines Heimkino auch eingestellt und was soll ich sagen, man kann es
auch noch semiprofessionell zum Mastern nehmen. Es gibt keine Frequenz die aus dem Rahmen quäkt.
stitsch, und besser?