löd finde ich nur als Konkurrenz schon im Vorfeld zu kritisieren und zu äußern die Kunden bräuchten so eine Technik (die man selbst noch nicht anbieten kann) nicht.
Im China Mainstream ist 5,2C Charge Rate bei Volumenmodellen von z.B. Xiaomi längst zu hunderttausenden im Massenmarkt angekommen.
Was hat die Netzauslastung mit Konkurrenz zu tun? Auch diese Speicher wollen gefüllt werden und da reichen keine 11 oder 22kW, entsprechend muss die Leitung schon potent sein.
Zudem ist der CCS Standard gar nicht für diese Leistung ausgelegt oder freigegeben, deswegen ist der Zugang auch nur auf BYD Modelle begrenzt. BYD selber hat außerdem noch gar keine Leistung für Europa veröffentlicht, es können daher auch "nur" 500kW werden. Entsprechende BYDs sind hier ebenfalls noch gar nicht verfügabr und besonders beliebt ist die Marke hier auch nicht.
Nach der Theorie der Speicher, müsste ja NIO extrem erfolgreich sein, da tauscht man einfach direkt die Batterie in 5min und neue werden schonend im Depot geladen. Sind sie halt schlicht nicht, genau so wie die BYD EV Sparte. Auf dem Papier rentabel aussehen lassen, während es in echt unglaubliche Mengen an Geld verbrennt.
Auch in China ist 5,2C noch überhaupt nicht vorhanden, dass sind Spitzenwerte von kurzer Zeitdauer, aber weit entfernt von echten 5C.
Selbst der neue SU7 Max bietet im Schnitt "nur" 2,3C an ->
https://evkx.net/de/models/xiaomi/su7/su7_max/chargingcurve/
Es ist und bleibt so ziemlich reine PR bei den Chinesen, um von vielen Problemen abzulenken.
Wie hat es schon der CEO von Rivian letztens gesagt, laut deren Daten lädt ein Kunde im Schnitt sechs Mal an einem HPC im ganzen Jahr!
Hier in DE und EU sehen die Zahlen auch nicht anders aus, fast 90% sind AC bis 50kW DC (Supermärkte etc.) und der Rest verteilt sich auf die HPC Anbieter, wobei es auch hier wieder starke Abweichungen gibt.
Wie entscheidend ist also die Ladezeit wirklich? Ich glaube, mit einem i3 oder jetzt auch dem iX3, ist der optimale Kompromiss bereits gefunden.