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Also hier mal mein sehr vereinfachtes Verständnis von der ganzen Sache.
Ich trenne zwischen der digitalen Ebene und der analogen Ebene.
In der digitalen Ebene gilt für mich Bits gleich Bits, da gibt es auch keine halbe oder verzerrten Bits oder so was und eine Bit perfect Übertragung ist natürlich Voraussetzung und auch keine Hexerei.
Überlagert wird die digitale Ebene von anaolgen HF Störungen, z.B. durch einen busy PC, schlecht geschirmten Kabeln, Netzwerk etc.
Man kann also mit viel Aufwand versuchen, diese Störungen zu minimieren, in dem man einen Minimal-PC mit Minimal Software aufbaut oder man nimmt einfach einen USB Isolator zwischen PC und DAC und Ruhe ist oder man kauft einen DAC der eine gute USB Isolation implementiert hat, wie z.B. die Geräte von Holo Audio (für mich einer der Gründe, warum diese klanglich sehr beliebt sind).
Hier kommt jetzt der Teil bei dem ich mir unsicher bin. Kann der HF Dreck doch die obige digitale Ebene beeinflussen? Ich würde eigentlich sagen, nein (bit perfect ist bit perfect), wirklich sicher bin ich mir da aber nicht.
@Viper_Vienna Deine Argumentation in Richtung RPi habe ich auch nicht verstanden. Gerade weil Stereo Audio kein Rocket Science ist, sind doch RPi super als günstige Streaming Endpoint zugebrauchen. Ok, der 3er hatte noch einen etwas noisy USB Port, aber ab dem 4er wurde das ja behoben oder halt wir oben beschrieben vor den DAc einen vuten USB Isolator schalten.
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Ich habe mich ja eine Zeit lang auch sehr intensiv mit Signalrauschen, Isolatoren, UIPs usw. beschäftigt da ich ja auch mit einem Gaming PC meine Musik abspiele.
Unzählige Threads im ASR Forum gelesen, da gibt es viele Messungen von Amir glaube heißt der Kollege und auch er sagt und belegt mit seinen Messungen jeder DAC ab 100-150€ egal ob nun Topping, SMSL, Fiio und wie sie alle heißen haben bereits einen so guten USB Input das da nix mehr hörbar rauschen tut.
Messtechnisch wirst du wahrscheinlich immer was finden egal wie nun deine Kette aufgebaut ist, aber in der Regel liegt das in einem Bereich was keiner mehr wahrnimmt.
Ich habe ja selber mal zwischen meinen PC, Laptop (Akkubetrieb) und einem Mini PC (externes Nt) versucht unterschiede festzustellen, aber für mich klang das alles gleich.
Einen Streamer als Quelle habe ich bisher noch nicht probiert, steht aber auch noch auf meiner Liste unter "mal ausprobieren"
Den Unterschied zwischen Smartphone - USB - DAC oder Apple TV - HDMI - TV - HDMI - DAC würdet ihr mit High End - Hörern hören oder ist auch das nur theoretischer Natur? Cool finde ich halt, wenn am TV groß der Titel und das Cover angezeigt wird.
In their out-of-the-box position, you get a balanced soundstage and frequency response. You can rotate the seam downward to increase the bass or upward to enhance the high end. You can even rotate them backward to experience a peculiar soundstage. The orientation significantly impacts the positioning of vocals and instruments; it is an interesting and fun experiment to try.
Unzählige Threads im ASR Forum gelesen, da gibt es viele Messungen von Amir glaube heißt der Kollege und auch er sagt und belegt mit seinen Messungen jeder DAC ab 100-150€ egal ob nun Topping, SMSL, Fiio und wie sie alle heißen haben bereits einen so guten USB Input das da nix mehr hörbar rauschen tut.
Den besten Thread überhaupt finde ich gerade nicht, reiche ich aber nach.
Thema Streamer:
Für mich gehört das ganz klar zum Hobby dazu.
Wenn ich mir nun einen Topping DX5 oder vergleichbares an den PC stelle, um beim tippen Musik zu hören, würde ich auch nicht auf die Idee kommen, mir einen Streamer zu kaufen.
Das sieht - für mich! - aber schon ganz anders aus, wenn ich einen separaten Audiobereich mit hochwertigen Komponenten habe, da gehört ein Streamer einfach dazu.
Natürlich kann das jeder für sich halten wie er möchte, aber eben Streamer per Se als unnütz zu bezeichnen, finde ich persönlich nicht schön.
Mir sträuben sich auch die Haare, wenn sich Menschen über Kabelklang unterhalten, aber ich würde nicht auf die Idee kommen, das als Schwachsinn oder unnötig zu bezeichnen.
Werde ich darauf angesprochen, sage ich, dass ich persönlich(!) keinen Unterschied höre, und mir Kabel nur der Optik wegen kaufe.
Selbes mit Roon vs. JPLAY!
Ich höre einen klaren Unterschied, @domiji ebenso, aber unser @Daiyama nicht.
Passt doch!
Ich würde im Leben nicht auf die Idee kommen, ihm Roon schlechtzureden, oder gar von JPLAY zu überzeugen.
Jeder Mensch ist verschieden, empfindet verschieden, definiert schön oder nicht schön verschieden, und hört eben auch verschieden.
Die 5998 fehlen mir tatsächlich noch in der Euforia Sammlung. Im Moment habe ich die Mullard XF2 EL34 drin - die sind mit den Melz einfach ein Traum 🤩
Allerdings habe ich gestern, nach knapp 5 Jahren, endlich einen meiner absoluten Traum-Amps ergattern können. Hier ist es noch nicht mal das Invest, sondern wirklich einen Amp zu bekommen. Vor einigen Jahren habe ich mal einen Reußenzehn Harmonie mit einem HD800 hören dürfen und diese Kombi war wirklich ein Traum. Kurz bevor Thomas Reußenzehn im Jahr 2022 leider verstorben ist, hatte ich noch Kontakt mit ihm, aber da war es ihm leider schon nicht mehr möglich Amps zu bauen
Gestern hat es dann endlich geklappt und ich habe einen Reußenzehn Harmonie III Masterclass ergattern können 🤩 Letzte Version, eigene Reußenzehn Übertrager, bei uns in Frankfurt gefertigt - Ein Traum in Chrom
Jetzt werde ich erstmal ein Paar PCL86 Röhren suchen 😅
Hat hier nicht einer von euch einen Hedd D1 ? Irgendwie würde mich das reizen und ich würde damit meinen Arya Stealth ablösen. Kann dazu wer was sagen ?
Ich als Leihgabe, und wenn ich nicht irre, @Daiyama
Wunderbarer Kopfhörer, aber ich empfehle, Probezuhören!
Bei mir hat er nach kurzer Zeit massive Druckschmerzen auf dem Kopf verursacht, dass habe ich aber glaube ich schon geschrieben, inklusive Bild vom Eierkopf
Puhh, mit dir ist es immer so schwierig.
Du schreibst, als hättest nur du alleine Wissen, alles, was du sagst, ist richtig, PUNKT.
Nicht falsch verstehen, ich möchte dich nicht angreifen, ist aber für mich schwierig zu lesen.
Einige der besten Streamer basieren auf einem RPi4, aber nein, die sind dafür nicht geeignet.
Es gibt Messungen, dass ein Rpi4 eigentlich das einzige ist, was man braucht, aber wenn du das sagst, wird es schon stimmen.
Ganz so hab ich das nicht geschrieben und so auch überhaupt nicht gemeint.
Der Raspberry Pi hat seine Einschränkungen (zB Shielding der Funkmodule, streuende USB Ports,...), aber sein großer Nachteil ist dass er gerne das Filesystem auf der SD-Karte zerstört. Mittlerweile ist er auch deutlich zu teuer. Ein günstiger Thinclient mit x86 Architektur ist günstiger, stromsparender und schneller.
Wenn ich ihn nicht gerade in ein fertiges Gerät integrieren muss sondern für daheim verwende hol ich mir doch lieber einen Embedded AMD mit Zen+ oder Intel J4105 (bzw ähnliche Lösungen). Zusätzlich sind die Treiber und Kernel besser optimiert. Firmware bietet auch mehr Opensource Optionen und man hängt weniger an den Binary Blobs der CPU Hersteller wie Broadcom oder Qualcomm fest.
Wenn ich alles selbst entwickle dann kann ich mit einem sehr günstigen RISC-V oder echtzeitfähigen ARM Kern etwas mit konstanter, minimalier Latenz und hoch optimiertes umsetzen. Dann ist eine Trennung von Frontend und Backend auch leichter.
Ja es hat einen kleinen echtzeitfähigen Kern, ein besseres Task pining und konsequentere Trennung zwischen UI und Backend.
Es kommt halt aus der Embedded Welt wo man mit Ressourcen Haushalten muss und gewisse Funktionalitäten (zB Telefonieren) immer laufen müssen auch wenn mal ein Browserfenster volle Kontrolle möchte.
Sowas macht bei einem Desktop OS keinen Sinn und steckt deshalb auch nicht im standard Linux.
Da ich keine Lust habe, jetzt alle möglichen Links herauszusuchen, lasse ich das schlichtweg mal so stehen.
Zum Glück lese ich hier nur noch sehr selten mit, ich bin ehrlich, unter anderem wegen Leuten wie dir.
Es ist leider extrem mühsam mit dir zu disktuierten. Du pickst dir ein Thema und eine Random Zeile raus und drehst dann die gesamte Unterhaltung auf das.
Wie oben steht ist das ein Fazit dass ich für mich raus nehme aus einem etwas längeren Post mit einer Begründung.
Zum Thema Pi4:
Wenn es deine Zeit zulässt, google mal nach GoldenSound und Holo Audio Red, Messungen, alles da, aber wahrscheinlich hat der ja auch keine Ahnung
Das Review hab ich damals sogar gelesen und ist gut gemacht.
Da spricht ja auch nichts dagegen und da ist nicht dran was ich bemängle.
Die Frage ist nur misst man das Richtige?
Im Digitalen gibt es kein Rauschen (sehr vereinfacht gesagt) - da wird ein analoges Rauschen auf digitalem Output gemessen. Das ist nur bei sehr schlechten DAC relevant die keine Filterung vornehmen. Sogar der billige Dongle fürs Telefon macht das. Auf die Wandlung von digital in Richtung analog hat das keinen Einfluss (maximal etwas beim Jitter - dazu gleich mehr). Es ist nur ein Problem wenn der DAC den analogen Anteil am Eingang verstärkt am Ausgang bereitstellt.
Dann der Jitter:
Die grundlegende Gleichung: SNRjitter=−20⋅log(2π⋅f⋅σt)
Wenn wir ausgehen dass wir unter -100dB fürs Rauschen bleiben wollen (unterhalb der 96dB von 16bit welche auf der CD sich befindet) kommt je nach Hörfähigkeit grob 1000ps (1ns) raus.
Es gibt ein viel Paper aus Japan dass durch die comunity gegangen ist (https://www.jstage.jst.go.jp/article/ast/26/1/26_1_50/_pdf) wo sich angeschaut wurde wie hoch denn der Jitter sein kann dass es ein trainierter Mensch im optimalen Setting beim direkten Umschalten wahrnimmt sein darf.
Ein kleiner Teil konnte bei 500ns (500.000 ps) noch einen minimalen Unterschied feststellen, bei 250ns schon nicht mehr. In Studios Umgebungen optimiert man auf 10ns (10.000ps) ich glaub das kommt aus einem Vorschlag der Dolby Labs aus den 1990iger Jahren.
Ein aktueller PC / Streamer / DAC ist mehr als ein Faktor 1000 besser als das was man bei der Aufnahme Wert gelegt hat und dort kommen nochmal Faktor 10-50 hinzu zur Hörschwelle.
Aber das ist in unserer ursprünglichen Betrachtung PC oder Streamer komplett egal.
In den meisten Fällen wird man vom PC per USB in den DAC gehen. USB arbeitet aber asynchron und damit zählt das Timing im DAC und nicht jenes vom PC oder Streamer.
völlig nicht, aber das CM4 Modul hat den Vorteil besser mit der SD Karte umzugehen.
Es ist für embedded Anwendungen gedacht, die meisten haben eMMC Speicher und keine Funkmodule
Meine Compute Module rennen in der tat etwas stabiler, aber ich hab fast nichts mehr auf der RPI Basis laufne (hauptsächlich aus Kostengründen - hab noch einige Thinclients die günstiger und leistungsfähiger sind bei weniger wärme entwicklung)
Allerletzter Edit:
Ich kann mich täuschen, aber während deiner umfassenden Erfahrungen mit Linux gab es weder Qobuz noch Tidal, noch hat in den 90ern irgendwer Hi-Res Streaming angeboten, um das es ja dieser Tage geht - eventuell könnte das doch einen gewissen Unterschied ausmachen?
Glaubst ich hab mit meinem Wissen vor 25 Jahren einfach aufgehört? Für wie alt hältst du mich?
Ich hab deutlich weniger Zeit als damals an der Schule und Uni - aber ich setze nach wie vor oft Linux ein und beschäftige mich mit den Themen.
Teilweise auch beruflich (nur gehts immer weniger um Audio/embedded).
Der Netzwerkstream macht erstaunlich wenig unterschied und muss sowieso vom OS bzw Netzwerkstack gepuffert werden, TCP/IP kümmern sich auch um viele der Timing Probleme.
Ich trenne zwischen der digitalen Ebene und der analogen Ebene.
In der digitalen Ebene gilt für mich Bits gleich Bits, da gibt es auch keine halbe oder verzerrten Bits oder so was und eine Bit perfect Übertragung ist natürlich Voraussetzung und auch keine Hexerei.
Überlagert wird die digitale Ebene von anaolgen HF Störungen, z.B. durch einen busy PC, schlecht geschirmten Kabeln, Netzwerk etc.
Beim ersten Teil bin ich völlig bei dir (beim anderen Auch möchte aber mehr dazu schreiben) - obwohl bitperfect meist deutlich einfacher geht als viele im Audiobereich annehmen und es komplett ohne "Audio Fokus" oder ASIO treiber.
Die direkte HF Störung kann erst nach dem DAC kommen. Minimiert man hier die Wege zum AMP und wählt einen hohen Pegel geht das aber komplett unter (was sind einige µV durch HF außerhalb des hörbaren Spektrums gegenüber 2V?)
Der USB Isolator sollte eigentlich nur dort nötig sein wo die Geräte einen sehr schlechten Eingang haben und das durch reichen. Im Signal hatte ich da noch keine Probleme. Aber wo viele günstige, speziell ChiFi Geräte versagen ist bei der Stromversorgung. Da wird weniger gut gefiltert und die DAC und AMP sind da oft empfindlicher auf Einstreuung und 100Hz Brumm (1. Oberwelle der 50Hz Netzfrequenz)
das mit dem busy PC kann sein, aber gerade der Audiopath hat eine hohe Priorität. Wenn jetzt nicht neben dem zocken high End Musik gehört wird würde ich mir mit einem Rechner aus den letzten 15 Jahren wenig Gedanken machen. Aber da sind wir wieder bei RTOS oder hybriden wie zB bei Android.
Man kann also mit viel Aufwand versuchen, diese Störungen zu minimieren, in dem man einen Minimal-PC mit Minimal Software aufbaut oder man nimmt einfach einen USB Isolator zwischen PC und DAC und Ruhe ist oder man kauft einen DAC der eine gute USB Isolation implementiert hat, wie z.B. die Geräte von Holo Audio (für mich einer der Gründe, warum diese klanglich sehr beliebt sind).
Hier kommt jetzt der Teil bei dem ich mir unsicher bin. Kann der HF Dreck doch die obige digitale Ebene beeinflussen? Ich würde eigentlich sagen, nein (bit perfect ist bit perfect), wirklich sicher bin ich mir da aber nicht.
Ich habs oben nicht explizit erwähnt, aber durch ein verschmieren der Flanken (kein sauberer Rechteck) kann es zu minimalen Jitter kommen. Der Effekt ist aber sehr klein und durch asynchrones USB wiederum egal.
@Viper_Vienna Deine Argumentation in Richtung RPi habe ich auch nicht verstanden. Gerade weil Stereo Audio kein Rocket Science ist, sind doch RPi super als günstige Streaming Endpoint zugebrauchen. Ok, der 3er hatte noch einen etwas noisy USB Port, aber ab dem 4er wurde das ja behoben oder halt wir oben beschrieben vor den DAc einen vuten USB Isolator schalten.
Ich habs in dem Post oberhalb nochmal genauer ausgeführt. Ab dem RPi4 kann man ihn prinzipiell nehmen. Ich sehe aber keinen Vorteil gegenüber einem Smartphon/Tablet oder einem 20-50€ Thinclient
Bei den 1000€ Streamern würde ich mir auch etwas mehr erwarten als ein hübsches Gehäuse und kleines Display rund um einen 50-80€ RPI
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Heddphone D1 wäre als P/L offener dynamischer Kopfhörer auch mal interessant. Der ATH-R70xa ist mir noch in keinem Angebot über den Weggelaufen, der Composer doch zu teuer und den D1 findet man hin und wieder als Rückläufer zu fairen Preisen
Warum willst vom Arya Stealth weg? Wäre dann der Two GT nicht eher was als Upgrade?
Hat hier nicht einer von euch einen Hedd D1 ? Irgendwie würde mich das reizen und ich würde damit meinen Arya Stealth ablösen. Kann dazu wer was sagen ?
Hat hier nicht einer von euch einen Hedd D1 ? Irgendwie würde mich das reizen und ich würde damit meinen Arya Stealth ablösen. Kann dazu wer was sagen ?
Also zum Vergleich zu einem Ayra Stealth kann ich leider nichts sagen, da ich den nie besessen habe.
Kannst Du doch sicherlich easy auf der Highend in Vienna hören.
P.S. Gegen Hotspots (wa man wohl auf einer Messe nicht feststellen wird) hilft wohl ein Capra Strap.
Also zum Vergleich zu einem Ayra Stealth kann ich leider nichts sagen, da ich den nie besessen habe.
Kannst Du doch sicherlich easy auf der Highend in Vienna hören.
P.S. Gegen Hotspots (wa man wohl auf einer Messe nicht feststellen wird) hilft wohl ein Capra Strap.
Ich hab ihn einfach mal bestellt als B-Ware. Da hab ich mit dem Retourschicken auch weniger Probleme.
Bei der High End hab ich wahrscheinlich nur am Vormittag kurz Zeit weil wir am Samstag Nachmittag wegfahren und die Messe ist wohl nur Samstag/Sonntag für die Öffentlichkeit.
Scheinbar gibts keine Druckfile vom D1. Sehr schade.
Mach dein Hörerlebnis noch besser Mach deine Kopfhörer mit dem Capra Audio Comfort Strap noch bequemer. Dieses professionelle Kopfhörerband wurde für optimalen Halt entwickelt und sitzt sicher und bequem. Vergiss unangenehmes Drücken und genieß lang anha…
Hatte heute den Avija mal kurz mit im Büro und meinen Arbeitskollegen über den HiBy R8ii hören lassen. Er will heute noch Frank schreiben. ob eine Teilfinanzierung möglich ist So war nicht der Plan.
Neee. 50% Anzahlen und dann über 6 Monate den Rest. Will halt seine Anlagen für nen Kopfhörer nicht verkaufen. Verständlicherweise.
Storniert dann dafür den Tungsten DS V2, den er im Januar bestellt hat
Ich finde ja, so einen Betrag sollte man auch ohne Veranlagung haben, wenn man sich so eine teure Luxusinvestition anschafft. Weil alles was man hat Veranlagen finde ich auch nur mäßig sinnvoll.
Ich finde ja, so einen Betrag sollte man auch ohne Veranlagung haben, wenn man sich so eine teure Luxusinvestition anschafft. Weil alles was man hat Veranlagen finde ich auch nur mäßig sinnvoll.
Klar... aber den Notgroschen will man dafür auch nicht ausgeben. Also ich finde Luxus darf man sich auch mal finanzieren, wenn man es wirklich kann. Ich konnte mir den Bandoss so leisten, aber es gab auch gerade ne gute Boni-Zahlung, die eingeplant war.
Das habe ich mir auch schon beim HE-1 überlegt. Nur hätte ich dann, um den Kredit zu finanzieren einen 2. aufnehmen müssen. So eine Art Schneeballsystem. Das wäre dann zu kompliziert geworden. Sollen sie sich die Möhre behalten.
Den Unterschied zwischen Smartphone - USB - DAC oder Apple TV - HDMI - TV - HDMI - DAC würdet ihr mit High End - Hörern hören oder ist auch das nur theoretischer Natur? Cool finde ich halt, wenn am TV groß der Titel und das Cover angezeigt wird.
Beides hat ausreichend Bandbreite und es hängt von der Implementierung von eARC im TV wie auch I2S im DAC ab ob es überhaupt Unterschiede gibt.
Bei HDMI / I2S über HDMI ist Jitter ein geringes Problem da es sehr geringe Latenzen hat und eigene getrennte Leitungen für den Takt des Streamers. Aber der Taktgeber im Streamer ist dann maßgeblich für die Qualität verantwortlich (keine Ahnung wie es da mit dem Umweg über den TV aussieht).