[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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In meiner alten Firma wurden die Azubis zwar meist übernommen, aber im ersten Jahr der Anstellung noch zum Gehalt des dritten Lehrjahres. Danach gab es dann mehr. Und diesen Mist habe ich schon von anderen dt. Mittelständlern gehört. Absolute Frechheit. Aber in so einer Region können sie es machen. Geht fast keiner, weil es nicht viel gibt …
Das könnte auch ein Grund sein, warum ein Ausgelernter weg will und ein hohes Gehalt aufruft. Testen, was geht und ob sich dann lohnt die Heimat zu verlassen.
Manch 18/19 jähriger/ jährige ist dazu nicht geneigt…
 
Das ist ebenso dreist wie auf der anderen Seite nach der Ausbildung dann das 4- oder 5-fache zu verlangen. Aber klar, versuchen kann man es ja mal. In meiner alten Bude läuft noch eine andere Nummer: da werden die Azubis zum Ende der Ausbildung hingehalten und ein paar Wochen vor Ende wird dann gesagt: Ja, ihr werdet aber nur für 3 Monate übernommen.
 
Das ist ebenso dreist wie auf der anderen Seite nach der Ausbildung dann das 4- oder 5-fache zu verlangen.
Bei uns wird das meiner Meinung nach gut geregelt.
Großer Industriebetrieb, die guten Lehrlinge werden übernommen, fangen aber im ersten Jahr mit um die 16€ Stundenlohn an.
Mit Sonderzahlungen und Schichtzulagen sind sie dann im ersten Jahr so bei 38k€, was ich für einen "normal" ausgebildeten gut finde.

Dann erfolgt nach einem Jahr die Lohnanpassung, wir bekommen jährlich eine Erhöhung, wenn ich nun 4% bekomme, dann bekommen die Ex Lehrlinge zb. 6.5%, oder sogar mehr, je nach Leistung.
Somit sind sie schon nach sagen wir mal 3 Jahren bei guten 50k€ Brutto im Jahr, was ich für einen 20 - 21-jährigen ein sehr gut finde.
Zumal bei uns durch die Schichten viel Steuerfrei ist, also gehen die mit guten 2.8k€ Netto (Stk. 1) nach Hause.

Finde ich absolut fair, da man einen Lehrling während der Ausbildung meiner Meinun nach gar nicht beurteilen kann.
Besonders in heutigen Zeiten ist das sehr schwer, Lehrlinge sind ja quasi wie kleine Könige, unantastbar, dürfen "beinahe" machen was sie wollen.

Traurigerweise kannst du dann aber auch meist nur mit 2 oder bestenfalls 3 von 10 was anfangen - zumindest bei uns ist das so, und wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
Wie es anderswo ist, weiß ich nicht.
 
Wo genau ist für Dich das Problem dabei?
Vielleicht hat er 3 Jahre mit Ausbildung und 2 Nebenjobs durchgeackert und braucht Urlaub, vielleicht zieht er um, vielleicht will er sich nen fetten Pickel am Arsch wegmachen lassen und nicht direkt nach ner Woche dafür krankgeschrieben werden.
Gibt doch unzählige nachvollziehbare Gründe zwischen 2 Anstellungen was Zeit zu lassen.
Das Problem ist tatsächlich der Beginn erst zum 1.9. - idealerweise würde es jemand geben, dem ich noch was übergeben kann - mein Kollege ist damit überfordert, der hat ja so schon genug zu tun.
Ich bin aber zum 31.3. weg - ergo wird es da keine Übergabe geben können.
Aber damit die Einschränkung so gering wie möglich ist, wird jeder, der vorher kann genommen - sofern das Profil passt. Und da gibt es schon 2 Kandidaten mit 1.6. bzw. 1.5. - die bei weitem deutlich mehr Erfahrung bringen (und auch nicht solche überdrehten Anforderungen stellen - die würden nach Tarif sowieso nicht erfüllt - ich kann ja morgen mal nachfragen, was die Tariftabelle da so hergeben würde, direkt nach der Lehre... - interessiert mich auch grad irgendwie)
 
Schwieriges Thema der Zeitpunkt der Einstellung.

Aber kann @Blutschlumpf Argumentation da auch vollkommen nachvollziehen. Entweder hat der Bewerber eben auch persönliche Gründe, die gegen einen ununterbrochenen Übergang von Arbeitsverhältnis zu Arbeitsverhältnis sprechen (was in der heutigen Zeit akzeptabel sein sollte... Egal ob Umzug, Haus fertig bauen, Monat ins Ausland) oder vielleicht auch einfach eine sehr lange Kündigungsfrist, die er nicht direkt nennen will.
Es ist doch nur plausibel, wenn jemand im alten Job ausgebeutet wurde ohne Ende und nun einen Monat Luft schnappen möchte, um mit neuer Kraft zu starten. Oder der Bewerber -woher auch immer- weiß, dass es in der 6 oder 9 monatigen Probezeit Urlaubssperre gibt und er deshalb vorher die Zeit nochmal nutzen möchte.

Ich habe beispielsweise auch schon 6 Wochen Kündigungsfrist zum Quartalsende.
Und das geht im öffentlichen Dienst bis hin zu einer Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Schluss eines Quartals! Und da kann der Bewerber nichts dran rütteln, das ist in Stein gemeißelt, außer der Dienstherr stimmt einem Aufhebungsvertrag zu.

Deshalb würde ich mir in solchen Fällen, wenn das restliche Profil passt, immer individuell die Gründe dafür anhören und wenn durch ein kurzes persönliches Telefonat, dass die Bewerbung interessant klingt, aber ein früherer Beginn gewünscht wäre und ob es bei positivem Verlauf möglich wäre, doch früher zu starten.
 
Das Problem ist tatsächlich der Beginn erst zum 1.9. - idealerweise würde es jemand geben, dem ich noch was übergeben kann - mein Kollege ist damit überfordert, der hat ja so schon genug zu tun.
Ich bin aber zum 31.3. weg - ergo wird es da keine Übergabe geben können.
Wenn man zwei identisch qualifizierte Kandidaten hat, kann man natürlich den nehmen, der zum Wunschtermin anfängt. Wenn der Kandidaten der einen Monat später anfängt aber der bessere ist, würde ich wegen 4 Wochen definitiv nicht den schlechteren nehmen (eigentlich auch nicht wegen 2-3 Monaten, hier muss man langfristig denken). Gründe können natürlich vielfältig sein, ich finde es aber durchaus legitim zwischen zwei Jobs ne Pause zu nehmen. Vlt. ist er einfach fix und fertig und die Pause wird ja dann für beide Seiten gut sein. Er ist wieder gut drauf und du kriegst nen erholten Kandidaten. Ich würde es bei nem Jobwechsel genauso machen und erstmal in die Pause gehen ;)
 
ich kann ja morgen mal nachfragen, was die Tariftabelle da so hergeben würde, direkt nach der Lehre... - interessiert mich auch grad irgendwie)
Der Tarif berücksichtigt das doch gar nicht oder? Bei igm kenne ich es so, dass es einen Einstieg und ein Ziel gibt. Der Einstieg ist aber immer garantiert, unabhängig der Erfahrung. Mit mehr Erfahrung startet man halt näher am Ziel.
Bzw mit mehr Erfahrung kann man das Ziel schneller erreichen.
 
Ich habe das richtige Video für diesen Thread gefunden, insbesondere zu dem letzten großen Thema hier "Chef nach Lohnerhöhung fragen". Wer kennt es noch? Jetzt als Erwachsener ist das noch lustiger da man den gesamten Kontext besser versteht als ein Kind. :d

 
Mein Freelancer wurde nicht verlängert und mein neuer Mitarbeiter hat noch nichtmal den Termin bei der Botschaft bekommen für den Visa Antrag. D.h. ich muss die nächsten ~3 Monate alles alleine schmeißen :fresse:
 
Die nächsten 3 Monate also Luxx-Sperre? :d

Ich wechsle am 1.4. offiziell vom Storage ins Cloud-Team. Den Ergänzungsvertrag, schriftliche Bestätigung für die Gehaltsentwicklung über die nächsten 1,5 Jahre usw. bekomme ich noch diese Woche.
Mein bisheriges Team ist dann chronisch unterbesetzt, aber das ist ja nicht direkt mein Problem. Und dann muss unser jüngstes Teammitglied auch einmal ein bisschen arbeiten, ich hoffe, dass sie die Kurve noch kriegt. Die Arbeitsmoral ist leider unter aller Sau. Obwohl wir eigentlich Kernzeit von 09:00 bis 15:00 haben, ist sie nur selten vor 09:30 Online, die ersten Tickets und Alerts werden mit ein bisschen Glück dann einmal gegen 11:00 bearbeitet, manchmal aber auch gar nicht. Und obwohl sie sonst eigentlich keine Aufgaben hat, schafft sie es nicht, Tickets, die 2 Minuten Arbeit wären, zeitnah zu erledigen. Die Tickets werden dann oft angenommen und 1-2 Tage später gemacht. Wenn da Speichererweiterungen oder sonst was angefordert werden, dann ist das ja nicht zum Spaß, sondern weil die Leute den Platz zum Arbeiten brauchen. Das gleiche für kritische Alerts, sowas muss sofort bearbeitet werden und nicht ein paar Stunden später einmal, je nach Lust und Laune. Aber anscheinend hat sie das nach knapp 2 Jahren noch immer nicht so wirklich verstanden. Und Konsequenzen von den Vorgesetzten gibt es auch keine, wird also anscheinend toleriert.
Bisher hab ich die Sachen dann oft ausgebügelt, wenn sie zu lange liegen geblieben sind, das ist jetzt dann aber vorbei. Ich bin mir sicher, dass dann bald einmal einige Tickets eskalieren werden und evtl. auch ein Produktionsausfall folgen wird, weil der Platz ausgeht. Ich hoffe, dass sich das dann langfristig bessert, sonst sehe ich für den Bereich schwarz.
 
Und Konsequenzen von den Vorgesetzten gibt es auch keine, wird also anscheinend toleriert.
Verständlich, dass man das Zeug rumliegen lässt. Wenn ich da kein Druck hinter hätte, wäre es mir auch egal.
 
, Tickets, die 2 Minuten Arbeit wären, zeitnah zu erledigen. Die Tickets werden dann oft angenommen und 1-2 Tage später gemacht. Wenn da Speichererweiterungen oder sonst was angefordert werden, dann ist das ja nicht zum Spaß, sondern weil die Leute den Platz zum Arbeiten brauchen. Das gleiche für kritische Alerts, sowas muss sofort bearbeitet werden und nicht ein paar Stunden später einmal, je nach Lust und Laune. Aber anscheinend hat sie das nach knapp 2 Jahren noch immer nicht so wirklich verstanden. Und Konsequenzen von den Vorgesetzten gibt es auch keine, wird also anscheinend toleriert.

Sowas kenne ich auch. Nur wäre eine Abarbeitung von 1-2 Tagen ein Traum. Tickets laufen einfach ab, weil sie nicht bearbeitet werden. Die Begründung ist dann dass alle MA im Homeoffice sind und das ist sowas wie Urlaub - da muss man sich um private Dinge kümmern.
 
Die nächsten 3 Monate also Luxx-Sperre? :d
Hoffentlich nicht :d
Verständlich, dass man das Zeug rumliegen lässt. Wenn ich da kein Druck hinter hätte, wäre es mir auch egal.
Druck aufbauen ist zwar naheliegend und relativ einfach, normalerweise aber nicht die beste (initiale) Option bei sowas. Es gibt eigentlich immer Gründe warum Mitarbeiter nicht gut performen, in den seltensten fällen ist es wirklich "Faulheit".
Aber irgendwas muss der Vorgesetzte natürlich tun. Ohne die Situation jetzt im Detail zu kennen würde ich der Mitarbeiterin die Fakten anhand konkreten Beispielen auf den Tisch legen. z.B. "Habe gesehen, dass das Ticket X und Y länger als erwartet gedauert hat, deswegen gab es fast einen Totalausfall. Kannst Du mir bitte helfen deine Perspektive zu verstehen, was kann ich tun um dir hier zu helfen damit das in Zukunft nicht mehr passiert?" Wenn die Mitarbeiterin einfach wirklich faul war, weiß sie jetzt dass ich als Vorgesetzter ein Auge drauf hab ohne explizit gedroht zu haben. Wenn sie tatsächlich ein Problem hat (vlt. falsche Prioritäten gesetzt hat oder doch private Probleme die sie stark ablenken) dann kann sie damit rauskommen und man klärt es.
 
In dem Fall ist es wirklich Faulheit. Als ich sogar im Büro einmal mitbekommen hab, dass sie auf Netflix Serien geschaut hat, während die Tickets eskalieren, wäre sogar mir fast einmal der Kragen geplatzt. Natürlich auf dem Monitor, auf den ich nicht direkt hinsehe, ganz blind bin ich aber auch nicht. Normalerweise gibt es für sowas meiner Meinung nach eine fristlose Kündigung, war sogar noch während der Probezeit. Im Homeoffice bekomme ich zum Glück nicht direkt mit, was den ganzen Tag so abläuft, ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Arbeit nicht die höchste Priorität hat.

Ich verstehe schon, dass nicht jeder ein Workaholic ist wie ich, der Überstunden ohne Ende macht und auch fast jedes Wochenende arbeitet, aber trotzdem, zumindest ein paar Stunden Arbeit pro Tag kann ich mir schon erwarten, wenn wer 38,5 Stunden bzw. eigentlich sogar einen All-In Vertrag hat.

Ich bin auch nicht heiliger als der Papst, im Homeoffice läuft nebenbei auch oft irgendwas auf Youtube, aber mit Betonung auf nebenbei. In der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar das stimmt. Dann ist das Problem vlt. wirklich nicht aufgefallen, weil du das abgedeckt hast. Das wird sich ja jetzt zwangsläufig ändern.
 
Bei mir bahnt sich wieder ein neues Rekordjahr an.

Überlege ob ich mit meinem Chef jetzt noch ne Prämienvereinbarung treffen soll?
Problem ist dass es dem Hauptstandort (ich bin ja quasi ne One-Men-Show in München) nicht allzu gut geht, bzw noch unter Corona- und Umstrukturierungsnachwehen leidet.
Auf der anderen Seite sehe ich nicht ein warum ich nicht von meiner "Mehrleistung" profitieren soll?

Überlege mir sowas in der Art:
Reingewinn, nach Bilanz, über 10.000€ wird zu 50% als Prämie ausgeschüttet.

Also ich mach zB 15k Reingewinn, dann würden noch mal ~2200€ ausgeschüttet (macht dann eben ca 2500€ Arbeitgeberlast)... oder wenn mans halt anders ausmacht wirklich 2500€ Brutto, wären dann halt ~2950€ Arbeitgeberlast...



€: oder kommt das "gierig" rüber?
 
Zuletzt bearbeitet:
In dem Fall ist es wirklich Faulheit. Als ich sogar im Büro einmal mitbekommen hab, dass sie auf Netflix Serien geschaut hat, während die Tickets eskalieren, wäre sogar mir fast einmal der Kragen geplatzt. Natürlich auf dem Monitor, auf den ich nicht direkt hinsehe, ganz blind bin ich aber auch nicht. Normalerweise gibt es für sowas meiner Meinung nach eine fristlose Kündigung, war sogar noch während der Probezeit.

Wir hatten bei meinem vorherigen AG auch so einen Kandidaten - allein der Werdegang war ja schon "prickelnd" - Nach der Ausbildung zum FiSi hat er 6 Jahre lang in 7 Jobs gearbeitet - also nie die Probezeit ausgenutzt - alles Fachfremd, also Kassierer in der Tankstelle, Regalauffüller im Supermarkt, mal im Kaufhaus, etc. - und dann kam er zu uns in die IT -> Teils Mehrarbeit für uns, weil seinen Mist wieder ausbügeln und als Höhepunkt sein VPN nach Hause um dort per RDP Ogame zu spielen! - selbst als wir die Ports mal an der Firewall gesperrt hatten spielte er am nächsten Tag wieder, weil er das daheim umgestellt hat... Er war also nicht ganz so blöd...
Als wir darauf hinwirkten, ihn doch noch in der Probezeit weiterzuschicken, kam als Antwort vom Verantwortlichen (Nicht)IT-Leiter "Der hat doch eh nur einen 1 Jahres Vertrag, und ob wir die Stelle sonst behalten ist ja fraglich"... <- WTF? - klar kann man das Argument den MA gegenüber bringen, wenn man selbst nen fetten Bonus abgeift, weil die eigene Abteilung nicht so stark wächst wie andere - also die Hälfte der zusätzlich eingesparten Personalkosten - is halt Assi
 
Toll, bei uns sind grad die Gehaltsrunden. Ich habe nichts bekommen, da ich ja leider das Unternehmen verlasse.
(Waere Rueckwirkend ab 01.01 gewesen).

Die Kollegen gehen mit 3-4% nach Hause.

Zum Glueck aergert mich das absolut null. Ab naechsten Monat nehm ich dann die ~40% Erhoehung mit :d
 
40%??? :eek: Vom Servicedesk direkt in die Geschäftsführung oder wie? :fresse:
 
Toll, bei uns sind grad die Gehaltsrunden. Ich habe nichts bekommen, da ich ja leider das Unternehmen verlasse.
(Waere Rueckwirkend ab 01.01 gewesen).

Und genau das ist immer eine Frechheit - gleiches bei einer Bonus-Ausschüttung.
Ich hatte bei meinem vorherigen AG auch Anspruch auf den Bonus - war ja geregelt - die Auszahlung war nur verspätet wegen keilereien zwischen Vertrieb und Technik nach hinten geschoben.
Dadurch war ich nicht mehr im Unternehmen, als endlich überwiesen wurde - daher hab ich dann nix mehr bekommen.
Den Klageweg hab ich dann aber nicht beschritten, weil zum einen die Berufsrechtschutz dies nicht mit einschloss <- Aussage auf Nachfrage beim Versicherer...
waren zwar nur 1.8k€ - von denen dann am Ende nicht mal 900 übrig bleiben, aber ärgern tut einen sowas schon.
 
@konfetti
Versuche das gerade auch zu klaeren. Bekommen immer im Maerz unser variables Gehalt ausbezahlt.
d.h. ich habe nun 3 Monate Anteilig vom Jahr Anspruch (Auszahlung dann offiziell Maerz 2023).. Mal schauen ob das einfach so auf kurzem Dienstweg zu klaeren ist oder ob ich die Rechtskeule schwingen muss. Habe dazu eigentlich keine große Lust.
 
@konfetti
Versuche das gerade auch zu klaeren. Bekommen immer im Maerz unser variables Gehalt ausbezahlt.
d.h. ich habe nun 3 Monate Anteilig vom Jahr Anspruch (Auszahlung dann offiziell Maerz 2023).. Mal schauen ob das einfach so auf kurzem Dienstweg zu klaeren ist oder ob ich die Rechtskeule schwingen muss. Habe dazu eigentlich keine große Lust.

So eine Diskussion hatte ich mit Ausscheiden aus meiner letzten Bude auch. 5 Monate Diskussion. Personalabteilung schob es zum Abteilungsleiter und umgekehrt. Irgendwann haben sie dann den Schnitt der letzten Jahre genommen - war natürlich totale Verarsche aber auf Rechtsweg und Diskussion nach meinem Abgang hatte ich dann auch keine Lust.
 
als ich in der probezeit gegangen bion vor 5 monaten gabs kurz davor auch eine nachricht dass rückwirkend noch was kommt. hab ich natürlich nicht bekommen und die 2 überstunden die offen waren auch nicht :fresse: und das von einer behörde
 
Wenn er für die Position verantwortlich ist darf er doch mit reinschauen.
Auch das Gehalt und so? Mea Culpa falls das stimmt, aber bin skeptisch
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich darf ja aktuell auch im Bewerbungsprozess für meinen Nachfolger etwas mit über die Bewerbungen schauen - Manche haben echt komische Vorstellungen...
lernt im Juli aus, mag dann den August für sich in Ruhe haben, weil Beginn erst 01.09. - damit schon raus, aber dann mit 21 Jahren frisch
Gott bewahre, wo kommen wir denn da hin! Durcharbeiten von 18-70!
 
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