[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Docking Station wäre hier auch gut. Werd mir wohl eine usb c für mein thinkpad besorgen, das reicht mir
 
Hab mir monitore mit usb c hingestellt. So spare ich mir die ddocking, stecke nur 2x usb c ein und alles läuft und wird geladen und der Schreibtisch (im Schlafzimmer) ist clean.
 
Kein Ding. Den Vorgänger gäbs auch für 25€ bei ebay, da hätt ich natürlich schon was besorgt. Aber nicht für 200 Eier. :fresse:
 
Ja das wäre echt nice, danke!
 
Mir ist 2018 mein T480 im Urlaub in den Pool gefallen. Ich hab jetzt nicht weiter geguckt, aber das sah wie die Dock von dem Ding aus. Ich gucke am Wochenende mal rein :)
 
T480 wäre schon mal passend. Bin gespannt.
 
@Polarcat, gute Entscheidung mit dem ÖD. Häng dich rein dann dauert es evtl keine 3 Jahre bis zur Stufenerhöhung.

Siehe

 
Guckt bei den Docks nur was ihr braucht.
USB mit USB Protokoll ist billig
Manchmal braucht man aber USB mit TB
 
Das sind noch klassische Docks: Highdensity-Connector → alles was es gibt, nativ.

@[mv]payne: wenn du mir 2 von den "alten" (T440) verticken willst (und noch ein Netzteil dazu fändest), kannst du eine PN schreiben.
 
Gibt's hier eigentlich jemanden der alle 3-5 Jahre den Wohn- und Arbeitsort wechselt? Den Arbeitgeber aber nicht?

Mich würde interessieren wie sich so ein Nomadenleben anfühlt und was es für einen selbst bedeutet.

Ich stelle mir das dezent schwierig vor.

Wie kann da Integration erreicht werden?

Inwiefern geht man noch Bindungen ein? Zb mit Freunden oder Freundinnen oder mit dem Freund bzw der Freundin.

Fühlt man sich jemals zuhause oder reicht die Zeit dafür einfach nicht?
 
Wir bekommen zukünftig 80% HomeOffice pro Monat und ich würde gerne wissen ob jemand weiß ob man dann ggf. im EU-Ausland wohnen und sein Arbeitsverhältnis bestehen lassen kann!? Ich würde dann nur für Pflichttermine nach Deutschland kommen und im Ausland wohnen!
 
Das geht sicherlich nicht.
Das gibt Steuerrechtliche Probleme fuer den AG!
Du kannst nicht bei nem deutschen AG angstellt sein und deine Leistungen aus Timbuktu erbringen.
 
An euch Homeoffice-Jungs:

Hat bei irgendeinem von euch der Arbeitgeber schonmal einen Hausbesuch gemacht um den HO-Arbeitspleitz hinsichtlich Einhaltung Arbeitsschutz zu überprüfen?
Weil mir wurde neulich mal wieder erklärt, dass "wenn man das genau auslegt" das zu den Pflichten des AG gehören würde...
(ja, wo kein Richter usw... schon klar)
War bei uns auch eine Diskussion. Wurde letztendlich in die HO-Vereinbarung aufgenommen und dementsprechend von allen unterschrieben, die im HO sind.
Aber reinlassen muss man natürlich niemanden und ich wüsste auch nicht, das wer Besuche macht.
 
Das geht sicherlich nicht.
Das gibt Steuerrechtliche Probleme fuer den AG!
Du kannst nicht bei nem deutschen AG angstellt sein und deine Leistungen aus Timbuktu erbringen.
Natürlich geht das. Einfach ist natürlich anders...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gibt's hier eigentlich jemanden der alle 3-5 Jahre den Wohn- und Arbeitsort wechselt? Den Arbeitgeber aber nicht?

Mich würde interessieren wie sich so ein Nomadenleben anfühlt und was es für einen selbst bedeutet.

Ich stelle mir das dezent schwierig vor.

Wie kann da Integration erreicht werden?

Inwiefern geht man noch Bindungen ein? Zb mit Freunden oder Freundinnen oder mit dem Freund bzw der Freundin.

Fühlt man sich jemals zuhause oder reicht die Zeit dafür einfach nicht?
Warum würdest du das machen wollen? Erst die Geschichte mit zwei Arbeitgebern, jetzt die Frage...ich frag mich, was du vorhast`?
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt's hier eigentlich jemanden der alle 3-5 Jahre den Wohn- und Arbeitsort wechselt? Den Arbeitgeber aber nicht?

Mich würde interessieren wie sich so ein Nomadenleben anfühlt und was es für einen selbst bedeutet.

Ich stelle mir das dezent schwierig vor.

Wie kann da Integration erreicht werden?

Inwiefern geht man noch Bindungen ein? Zb mit Freunden oder Freundinnen oder mit dem Freund bzw der Freundin.

Fühlt man sich jemals zuhause oder reicht die Zeit dafür einfach nicht?
Ich bin einer derjenigen, wobei kein Wechsel der Arbeit nicht ganz korrekt ist, der Rest aber ziemlich genau auf mich zutrifft. Wäre aber was für PM 👍
 
@plutoniumsulfat , du kennst das bestimmt, man schaut so nach Stellenanzeigen und denkt sich, ja klingt interessant aber würde ich mit den Umständen klar kommen bzw wie muss ich mir das vorstellen.
 
An euch Homeoffice-Jungs:

Hat bei irgendeinem von euch der Arbeitgeber schonmal einen Hausbesuch gemacht um den HO-Arbeitspleitz hinsichtlich Einhaltung Arbeitsschutz zu überprüfen?
Weil mir wurde neulich mal wieder erklärt, dass "wenn man das genau auslegt" das zu den Pflichten des AG gehören würde...
(ja, wo kein Richter usw... schon klar)

Die Frage daher, ist das wirklich HomeOffice?

daraus ergeben sich neben auch noch ein paar andere Dinge für den AG, als nur die Sicherheit am Arbeitsplatz.
Bei einem HomeOffice, stellt der AN den Raum zur Verfügung, bekommt dafür vom AG aber eine Vergütung: Miete, Strom, Heizkosten, Anteilig Internet
Zudem muss der AG den Platz dann auch ausstatten und ist in der Haftung.

- diese Info stammt von einem Vortrag Ende letzen Jahres von der IHK in Regensburg, auf der 2 Fachanwälte referiert haben!

Um dies zu umgehen, nennen große Firmen das dann "work from everywhere" oder auch "Office@home"
Haben wir wegen der obigen Regelung auch so umgesetzt - es wird nie und nirgends von Homeoffice geredet!
 
@plutoniumsulfat , du kennst das bestimmt, man schaut so nach Stellenanzeigen und denkt sich, ja klingt interessant aber würde ich mit den Umständen klar kommen bzw wie muss ich mir das vorstellen.
Kenne ich so nicht. Mein Privatleben spielt sich halt an einer Stelle ab und der Job muss dazu passen, also irgendwo im Umfeld liegen. Andersherum klingt eher so, dass einem der Job wichtiger als die Familie ist.
 
Ich hatte heute auch einmal ein Gespräch mit meinem Personalverantwortlichen, da ich zwei offene Themen hatte, Gehalt und Überstunden.

Viel mehr Gehalt ist dieses Jahr leider voraussichtlich nicht möglich, aber man hat mir angeboten, meinen Vertrag mit Überstundenpauschale auf einen All-In umzustellen. Dadurch bekomme ich die Überstundenpauschale quasi 14x statt 12x und wird auch für Mitarbeiteraktien usw. berücksichtigt, weil das "Grundgehalt" steigt. Sollten zumindest ca. 1000€/Jahr sein (dass ein All-In nicht nur Vorteile hat, ist mir natürlich auch klar).
Es kann sein, dass zusätzlich noch ein bisschen was möglich ist, große Hoffnungen soll ich mir aber nicht machen. Zumindest große Sprünge werden eher nicht drin sein.

Aber zu meiner Verwunderung werden meine Überstunden, die ich dieses Jahr bisher über die Pauschale drübergearbeitet hab, ausbezahlt. Ich hatte schon gedacht, dass man mich billig mit Zeitausgleich abspeisen will. Wäre natürlich auch eine Option gewesen, ich hab dann aber gleich erklärt, dass das nicht viel hilft und ich nach dem Zeitausgleich wieder einen Haufen Überstunden machen müsste, um alles, was inzwischen liegen geblieben ist, aufzuarbeiten. Wir reden hier von etwa 130 Stunden, sollten also auch ein paar Euro sein.

Mein Personalverantwortlicher hat aber auch gemeint, dass wir uns eine Lösung überlegen müssen, dass in Zukunft nicht mehr so viele Überstunden anfallen. Er findet auch, dass das viel zu viel ist und es im Schnitt eher 10-20 Stunden sein sollten und nicht 35.
 
Du müsstest dir die Stunden monatlich auszahlen lassen - ist steuerlich günstiger. Alles auf einmal tut sehr, sehr weh und freut nur den Finanzminister. Und aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass ein All-In nicht unbedingt das gelbe vom Ei ist. Üblicherweise fällt damit die Möglichkeit auf ZA weg, dh. der Urlaub wird öfter angefasst. Aber ich weiß natürlich nicht, wie das bei euch geregelt ist.

Aktuell habe ich einen All-In, mit der Möglichkeit auf Gleitzeit / ZA, damit ist das für mich OK. Das wurde aber auch erst auf drängen der Mitarbeiter eingeführt.
All-In ohne ZA-Möglichkeit (auch innerhalb der Kernzeit) würde ich nicht mehr machen/empfehlen.
 
Das wäre natürlich die Ideallösung, wollen sie bei uns aber nicht. Und ganztägiger Zeitausgleich geht bei uns auch mit Überstundenpauschale nicht, daher ist das jetzt kein zusätzlicher Nachteil.
Ich hab aber sowieso Gleitzeit und mittlerweile auch keine Kernarbeitszeit mehr, daher kann ich, wenn ich es vorher mit dem Chef abkläre, Homeoffice beantragen, 10 Minuten arbeiten, und dann wieder ausstempeln. Hab ich zwar noch nie gemacht, bei Kollegen war das bisher aber immer möglich, wenn es viel zu viel wurde.
 
Du müsstest dir die Stunden monatlich auszahlen lassen - ist steuerlich günstiger. Alles auf einmal tut sehr, sehr weh und freut nur den Finanzminister.

Kannst du mal erläutern, woraus sich der steuerliche Vorteil ergibt?
Man zahlt, auch in .at, übers Jahr gesehen eine Lohnsteuer auf das Jahreseinkommen.
Was man monatlich berechnet bekommt, ist eine Vorauszahlung, die der Annahme folgt, das der Betrag 1/12 des Jahresbetrages ist.
Das bedeutet, dass es da entsprechend der Progressionskurve höhere Einkünfte in Relation höhere Abgaben haben als niedrige. ABER:
Am Ende, bei der Lohnsteuererklärung, ist nur das entscheidend, was man im Jahr an Brutto hatte und was man dann bereits an Steuer abgeführt hat.
Gibt es da eine Diskrepanz, so bekommt man eine Nachzahlung oder man bekommt man was zurück.

Ergo:
1x 7,75k + 11x 2,75k = 38k -> 8k Steuern
12x 3,166k = 38k -> 8k Steuern
Sprich, es ist nur entscheidend, was im Jahr zusammen kommt.

Deine Empfehlung würde nur Sinn machen, wenn man versucht das auf die Jahre auszudehnen, so dass am Ende die Progression möglichst gering ausfällt. Ergo, am besten lässt er sich die Stunden so aufteilen, dass er mit Renteneintritt das Konto leer hat. Kann man natürlich auch machen.

Allenfalls macht es Sinn, gerade weil Jahresende ist, dass man sich einen Teil jetzt auszahlen lässt und den 2. Teil im nächsten Jahr. So teilt man die Progression auf beide Jahre auf. (dabei sollte man ein kluges Verhältnis wählen, denn er bekommt ja im nächsten Jahr mehr Geld)

PS: Zahlen exemplarisch

EDIT:
Wer natürlich keine Steuererklärung abgibt, hat natürlich keine Chance einen Ausgleich zu fahren, der muss sich dann mit dem Vorabzug begnügen, da macht es dann wieder Sinn, das möglichst gleich zu verteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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