B
bawder
Guest
habs mir fast gedacht, da wird man schon bei 42% sein und auch nicht weiter hoch rutschen
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Weiterbilden und entwicklen jeglicher Art.
Mehr fällt mir grad spontan nicht ein aber so grob sind das die Dinge die ich den letzen 2 Jahren gemacht habe neben meiner 40h beim Kunden.
- Relevaten Ausbildung im Bereich Softwareengineering: isaqb, aws solution architect, oder auch einfach auf eigene Faust.
Es geht nicht mal direkt darum Zertifikate zu erlangen, sondern um die Skills und diese Kompetenz durch Erfolge in den Projekten zu belegen.- Erst Beisitzen und anschließendes Führen von Bewerbungsgesprächen
- Mentoring von Studenten
- Fachliches Coaching von Frischlingen oder anderer MA die in mein Spezialbereich eintauchen wollen
- Allgemein Wissensverbreitung firmenintern durch Vorträge
- Aktives Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit, des eigenen Auftretens auf Basis von Feedback -> Workshops/Trainings zu Softskills, Interviewtechniken, ...





Das Gehalt wird dann im November besprochen und evtl. ein wenig zusätzlich erhöht. Bin gespannt, was da noch geht.
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Für den AG ist die Gesetzeslage interessant. Ich hab bisher nicht nachgelesen, es wurde mir wie folgend überliefert:
- HO ist eine dauerhafte Einrichtung, z.B. für Monteure oder Vertrieb die nie in Büro sind. Der AG hat die Büroausstattung zu zahlen und dafür zu sorgen das diese dem Bürostandard entspricht.
- Mobiles arbeiten ist grundsätzlich nur phasenweise und irgendwo, z.B. AN die eigentlich einen Büroarbeitsplatz haben, aber vorübergehend ( wo auch immer, aber definitiv nicht im Büro) sind. Entsprechend ist für den AG keine Büroeinrichtung wie beim HO zu stellen, wohl aber Arbeitsmaterial (Laptop, Notizbuch usw.)
...
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gab es die Diskussion auch und letzten Endes kam auch „mobiles arbeiten“ als Bezeichnung dafür heraus. Denn der AG muss dir dann kein Equipment zur Verfügung stellen, er sollte dir eine Empfehlung geben welche Ausstattung von Nöten ist und dir den Zugang erleichtern, sprich du kannst über die Firma die Ausstattung kaufen/finanzieren. Das ganze hatte sich über Monate hingezogen, aber nicht wegen der technischen Machbarkeit sondern um das rechtlich so zu bauen, dass die Firma im besten Falle keinen müden Cent investieren muss und selbst spart.HO Erfahrung gemischt.
Manche pauschal garnicht, manche nach 6-12 Monaten (nach der Einarbeitung wenn man halbwegs selbstständig arbeiten kann), manche "bevor die Kinder allein sind und die Tapete von der Wand reißen: klar kein Problem"
Für den AG ist die Gesetzeslage interessant. Ich hab bisher nicht nachgelesen, es wurde mir wie folgend überliefert:
- HO ist eine dauerhafte Einrichtung, z.B. für Monteure oder Vertrieb die nie in Büro sind. Der AG hat die Büroausstattung zu zahlen und dafür zu sorgen das diese dem Bürostandard entspricht.
- Mobiles arbeiten ist grundsätzlich nur phasenweise und irgendwo, z.B. AN die eigentlich einen Büroarbeitsplatz haben, aber vorübergehend ( wo auch immer, aber definitiv nicht im Büro) sind. Entsprechend ist für den AG keine Büroeinrichtung wie beim HO zu stellen, wohl aber Arbeitsmaterial (Laptop, Notizbuch usw.)
Spannend wird es ab 1.1. Bei meinen neuen AG, der hat wohl in den letzten 6 Monaten gelernt dass HO/ mobiles arbeiten funktioniert und will gerüchteweise Büroarbeitsfläche abbauen.
Gute Arbeit muss gut bezahlt werden, Punkt. Und wenn keine Umsatzeinbußen wegen Corona da sind, gibt es auch kein Grund sich darauf zurückzuziehen. Die Begründung mit mehr geht nicht ringt mir immer nur ein müdes Lächeln ab und wenn man auf die Zahlen der Firmen verweist und man selber ja auch dazu beigetragen hat, bröckelt die Argumentation auch recht schnell.Danke, werde ich heute beim Gespräch auch versuchen. Und auf irgendwas redet sich die Firma sonst ja immer raus. Voriges Jahr war es, dass es der Branche nicht so gut geht, dieses Jahr wäre es Corona und nächstes Jahr was anderes. Irgendwas lässt sich immer finden. Ich kann aber nichts dafür, ich mach meine Arbeit so gut es geht und die Firma sollte die paar Euro verschmerzen können. Auf der einen Seite Milliardengewinne machen, aber auf der anderen Seite den Leuten erzählen wollen, dass nicht mehr als x drin ist, ist auch etwas unglaubwürdig. Ich versteh schon, dass man die Kosten so gering wie möglich halten will, es soll aber trotzdem fair bleiben.


Wenn's so läuft ist ja cool.Gibt so nun in Summe natürlich etwas weniger Geld.. aber ist natürlich auch super genial jeden Tag 13:45 Uhr Feierabend zu haben^^ Könnte ich mich dran gewöhnen..
Wenn's so läuft ist ja cool.
Freund von mir wurde auch in Kurzarbeit geschickt, das Arbeitspensum aber nicht verringert ...
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gab es die Diskussion auch und letzten Endes kam auch „mobiles arbeiten“ als Bezeichnung dafür heraus. Denn der AG muss dir dann kein Equipment zur Verfügung stellen, er sollte dir eine Empfehlung geben welche Ausstattung von Nöten ist und dir den Zugang erleichtern, sprich du kannst über die Firma die Ausstattung kaufen/finanzieren. Das ganze hatte sich über Monate hingezogen, aber nicht wegen der technischen Machbarkeit sondern um das rechtlich so zu bauen, dass die Firma im besten Falle keinen müden Cent investieren muss und selbst spart.
Wird da Kurzarbeitsgeld bezogen und dann aber nicht verkürzt gearbeitet? Das wäre dann Be.trug und wird üble Konsequenzen haben wenns der Staat spitz kriegt.
Wer trägt schon gern die internen Konflikte auf dem Rücken des Kunden aus...Wenn man's drauf anlegt kann man da sicher ein ****** andichten.
Er ist Projektleiter, 40h Woche, ist er ganz gut ohne Überstunden hingekommen. Jetzt 30h Kurzarbeit schafft er seine Projekte nicht mehr und macht jede Woche fleißig Überstunden - bei einem Arbeitsvertrag mit der bekannten Formulierung "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten". Ist sicher keine Ausnahme.. aber er schaut sich auch schon anderweitig um.
gerichte haben diese formulierung übrigens schon lange gekippt. muss man halt bei der kündigung gleich mit nen anwaltsschreiben kombinieren."Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
gerichte haben diese formulierung übrigens schon lange gekippt. muss man halt bei der kündigung gleich mit nen anwaltsschreiben kombinieren.
So war es bei uns auch. Der Mitarbeiter sagt, er würde gerne von zu Hause aus arbeiten. Der Vorgesetzte musste dann einen Bewertungsbogen ausfüllen ob der Mitarbeiter und sein Arbeitsplatz für mobiles arbeiten geeignet sind. Dann gab es eine zusätzliche schriftliche Vereinbarung.Wenn der AG dich nach Hause schickt zum arbeiten, du aber einen PC Job hast, muss er dir auch irgendwas dafür stellen. Wenn du keinen PC hast, wie soll das dann klappen? Dann sitzte zu Hause und drehts Däumchen und wartest auf Feierabend?
Anders mag es ja aussehen, wenn du freiwillig zu Hause bleibst.