[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Auch als IT Consultant sitzt du 95% deiner Zeit vor dem PC. Der einzige Unterschied ist, dass du eben bei wechselnden Kunden sitzt statt immer im gleichen Büro. Die Bewegung ist da genau so zahlreich wie im regulären Job. Statt von zu Hause geht es vom Hotel zum Kunden via Auto/Bahn/Taxi und Abends zurück. Dazu sitzt einige Stunden im Auto/Bahn/Flieger jede Woche. Präsentationen und Workshops halten gehört je nach genauem Arbeitsprofil mal mehr und mal weniger dazu machen aber meist nur einen Bruchteil der Arbeitsleistung aus und auch da sitzt nicht unregelmäßig vorm PC da du dem Kunden ja auch direkt die Praxis zeigen willst und nicht nur Bildchen. Als Projektmanager ebenso nur eben mit Excel statt IDE und Projektbudget statt Code.
Kann ich leider 1:1 so bestätigen.
Das einzige Gute ist, dass in letzter Zeit dank Corona alle Projekte remote ablaufen und ich so schön daheim sportln kann wie es mir passt statt durch die Gegend zu fahren :)
 
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Du hast da aber quasi gerade den fast normalen Arbeitstag beschrieben. Wenn man das möchte, bekommt man den Ausgleich definitiv hin. Sei es regelmäßig joggen/Fahrrad fahren oder 2x die Woche in einem Verein Sport zu treiben ;)

Du das mag auf viele Menschen zutreffen und ich bewundere solche Menschen auch die das hinkriegen. Ich schaff es nicht.
Ich frag mich oft wie andere das hinkriegen, dann vielleicht noch Haustiere und Kinder. Ich bin nicht im Stande zu begreifen wie "die" das machen.
 
Nunja, es muss ja nicht gleich der Service-Techniker sein, der von A nach B und C fährt.
je nachdem, wo man herkommt, kann man das aber als Vor-Ort-Techniker in nem größeren Betrieb durchaus machen.

Ich bin min. 1x am Tag im Serverraum, schau über die Systeme und dann halt auch mal in der Produktion - gibt da genügend Dinge die man eben auch mal Vor-Ort machen kann, statt nur stupide Remote.
Ansonsten gibt's ja noch den FRoG...
 
gibt's ja noch den FRoG...

Was? Über Google/Wiki keine vernünftige Abkürzung gefunden die in dem Zusammenhang sinn ergibt.


Ich würde da vielleicht mal gucken, dass die zwei Stunden Fahrtweg reduziert/abgeschafft werden.

Hab ich versucht, leider ist IT und Niederbayern nicht so kompatibel. Hatte mich sogar bei headhunter um Vermittlung angemeldet. Die brachten entweder nur AGs die noch weiter weg waren, deutlicher schlechter zahlten oder mit 40h/W. Alles unattraktiv. Gibt halt keine Industrie und super wenig Mittelstand. 10 man Handwerkerbuden dafür aber in massen 😅
Mein Wohnort ist sowieso zu weit weg von allem. Nächste Kleinstadt ist 20 km entfernt. Daher ist Pendeln von unter 25 Minuten ohnehin nicht machbar, außer fulltime remote. Da ich mit meinem AG sonst super zufrieden bin. Muss sogar soweit gehen, mein mit Abstand bester AG den ich jemals hatte, bin ich skeptisch ob ein wechsel wegen 15/20 Minuten weniger fahrt so zielführend ist.

Dann doch lieber weiter die Stunden reduzieren. Vielleicht sollt ich erwähnen, die Reduktion erfolgt bei gleichen Gehalt. Also Lohnerhöhung umgewandelt in weniger Stunden. Daher auch nur in kleinen Dosen, immer bei der Jährlichen Gehaltsverhandlung.
 
Was? Über Google/Wiki keine vernünftige Abkürzung gefunden die in dem Zusammenhang sinn ergibt.




Hab ich versucht, leider ist IT und Niederbayern nicht so kompatibel. Hatte mich sogar bei headhunter um Vermittlung angemeldet. Die brachten entweder nur AGs die noch weiter weg waren, deutlicher schlechter zahlten oder mit 40h/W. Alles unattraktiv. Gibt halt keine Industrie und super wenig Mittelstand. 10 man Handwerkerbuden dafür aber in massen 😅
Mein Wohnort ist sowieso zu weit weg von allem. Nächste Kleinstadt ist 20 km entfernt. Daher ist Pendeln von unter 25 Minuten ohnehin nicht machbar, außer fulltime remote. Da ich mit meinem AG sonst super zufrieden bin. Muss sogar soweit gehen, mein mit Abstand bester AG den ich jemals hatte, bin ich skeptisch ob ein wechsel wegen 15/20 Minuten weniger fahrt so zielführend ist.

Dann doch lieber weiter die Stunden reduzieren. Vielleicht sollt ich erwähnen, die Reduktion erfolgt bei gleichen Gehalt. Also Lohnerhöhung umgewandelt in weniger Stunden. Daher auch nur in kleinen Dosen, immer bei der Jährlichen Gehaltsverhandlung.


Deine Erzählungen/Aufzählungen klingen für mich nach ledig und ungebunden. Warum orientiert man sich dann nicht räumlich etwas um? Du verbuddelst halt 3 Stunden am Tag nur mit Vorbereitung und Arbeitsfahrt. Klar, dass dir da irgendwo die Zeit für wichtige Dinge fehlt.
Mal ein Beispiel von mir und ich hab ne 40 h-Woche:
5 Uhr aufstehen, fertig machen
5.30 Uhr losfahren
6 Uhr auf Arbeit einstempeln
15.00 Uhr ausstempeln
15.30 Uhr zu Hause oder halt einkaufen/Termine whatever.
Ins Bett idR gegen 22-22,30 Uhr.

Ich hab die halbe Zeit wie du in der Arbeitsvorbereitung/Nachbereitung und fange vorallem eher an. 17 Uhr erst ausstempeln wäre für mich kein Leben mehr..
Die halbe Stunde mehr jeden Tag mach ich, damit ich Freitag 12 Uhr ausstempeln kann. Überstundenaufbau mach ich aktuell fast nur noch über "langen" Donnerstag ( alle 4 Wochen muss ich bis 18 Uhr besetzen) oder Sondermaßnahmen, wo es noch mal Zeitzuschläge gibt.
Mit deinem Zeitplan wirst du ja nie glücklich, wenn mal sowas wie Haus und Familie ansteht, da ist ja für nix Zeit.
 
Warum orientiert man sich dann nicht räumlich etwas um?
Mit deinem Zeitplan wirst du ja nie glücklich, wenn mal sowas wie Haus ansteht.

Haus hab ich schon, daher Räumlich gebunden. Außerdem ist mir der Freundeskreis welcher hier in der Gegend ist, deutlich wichtiger als Arbeit. Ich bin schon zwei mal für die Arbeit umgezogen und saß dann ständig nur im Auto um den Freundeskreis zu besuchen. Da war auch nichts gewonnen.
Bin am Ende des Jobs (hab da halt auch ein Händchen für AGs die Standort schließen, weil lokale Kunden Pleite gehen oder Inhaber geführt, Inhaber geht in Rente, kein Nachfolger - Bude zu.) jedes mal wieder zurück in die Heimat gezogen.

Aber ist jetzt mit Haus eh kein Thema mehr. Maximal noch einmal wenn ich nicht mehr in der Lage bin Auto zu fahren, denn dann biste hier im Dorf einfach am Arsch 🤷‍♂️
Die Arbeitszeiten auf früher verlegen bzw. diese unsägliche Stunde Mittag abschaffen würde ich sofort machen. Aber da spielt der AG gar nicht mit. IT-Service Zeiten 8-17 Uhr punkt. Eigentlich auch am Freitag. Bisher wird es stillschweigend hingenommen das ich schon um 15 gehe.

Ich setze/hoffe einfach auf die Reduktion. Da ich und mein Freundeskreis, bin da super offen da wissen alle im Detail bescheid, keinen anderen Weg finden. Die resignieren mittlerweile auch und sagen "bei dir ist's echt verzwickt - du musst einfach im Lotto gewinnen oder BU werden :fresse: "

Das Thema hier ist aber eigentlich das Gehalt und nicht mein persönlicher Mangel an Freizeit unter der Woche :d
@Topic
Unverändert seit 01.01.2020 🤷‍♂️
 
Zum Consultant-Thema: Jap, das hat ein Freund von mir gemacht, ich hatte eher das Gefühl er war Leiharbeiter, aber Consultant klingt halt schöner. Von Ergonomie waren seine "temporären" Notebook-Arbeitsplätze halt auch weit weg. Aber hatte natürlich schon auch spannende Seiten.

Kann ich leider 1:1 so bestätigen.
Das einzige Gute ist, dass in letzter Zeit dank Corona alle Projekte remote ablaufen und ich so schön daheim sportln kann wie es mir passt statt durch die Gegend zu fahren :)
Jap ich hab oft während der Arbeitszeit schnell was gegessen und war in der Mittagspause dann ne runde laufen, das war super. In der Arbeit leider nicht möglich weil keine Duschmöglichkeit.

Du könntest Lehrer werden :d
Das war tatsächlich im Hinterkopf, deswegen auch noch den Master rangehängt :d Aber das wird eher mal spruchreif wenn man selbst Kinder hat oder so.


Grundsätzlich auf das Thema bin ich ja gekommen, weil ich im Umfeld jemanden kennengelernt habe, der Fortstwirtschaft studiert hat. Arbeitet im ÖD, sitzt 3 Tage vorm PC und 2 Tage ist er draußen. Also das fänd ich ja mal richtig geil :d
Aber Verdienst in der IT ist eh besser, also bin da auch eher so der langfristig Stunden reduzieren Typ.
 
Das war tatsächlich im Hinterkopf, deswegen auch noch den Master rangehängt :d Aber das wird eher mal spruchreif wenn man selbst Kinder hat oder so.
Braucht man das?
Ich dachte Bachelor+Berufserfahrung reichen an einer FOS bzw BK.
Meine Lehrer waren jedenfalls ziemlich zufrieden mit ihrer Wahl und ein guter Lehrer kann ja auch die Schüler motivieren.
 
Braucht man das?
Ich dachte Bachelor+Berufserfahrung reichen an einer FOS bzw BK.
Meine Lehrer waren jedenfalls ziemlich zufrieden mit ihrer Wahl und ein guter Lehrer kann ja auch die Schüler motivieren.
In Ö braucht man halt noch den Master dazu, sonst ähnliches System. Pädagogik-Teil wird dann während der ersten Jahre im Lehrerjob nachgeholt.

Edit: Also, in Wahrheit isses noch ein bissl komplexer, weils ja auch verschiedene Schultypen gibt. Aber das wär bisschen zuviel OT ;)
 
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Ich hab die halbe Zeit wie du in der Arbeitsvorbereitung/Nachbereitung und fange vorallem eher an. 17 Uhr erst ausstempeln wäre für mich kein Leben mehr..
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Mit deinem Zeitplan wirst du ja nie glücklich, wenn mal sowas wie Haus und Familie ansteht, da ist ja für nix Zeit.

Ja, wenn man aber mit dem Kollegen zusammen, die Zeit von 08:00 bis 17:00 Uhr abdecken muss, es aber wegen Kinder in Kindergarten bringen nicht vor 08:30 Uhr ins Büro schafft, ist es eben so, das für einen selber, der spätere Teil der abzudeckenden Zeit bleibt, weil der Kollege nach dem Ende der Kernzeit (09:00 bis 15:30) geht...

Und je nachdem, wie man sich das eben einteilt, hat man dann halt in der Früh etwas Zeit mit der Familie ;-) - geht alles
 
ach die kinder sieht man schon oft genug, wenn mal wieder der kindergarten zu hat, das kind 1x gehustet hat und auf corona getestet werden muss (und solange natürlich zu hause bleiben muss, obwohl es 0 anzeichen dafür gibt) oder das kind auch wirklich mal krank ist. auch wenn es auf dem papier immer so klingt als ob deutschland arbeitnehmerfreundlich wäre, ist das nur oberflächlich so. gerade alleinerziehende haben da echte probleme...
 
Ja sicherlich. Wird sich im "Alter" vielleicht auch bei mir noch ändern, obwohl alte Menschen wohl generell weniger pennen.
Bin aber auch ein Mensch, der selten bis nie Einschlafprobleme hat. Ich leg mich hin und bin im Regelfall 5 Minuten später eingeschlafen.
 
Es gibt halt Menschen die weniger Schlaf brauchen. Ist meine ich auch schon wissenschaftlich untersucht und belegt worden.
Ich zähle mich auch dazu. Wenn ich maximal 7 Stunden pro Tag schlafe dann bin ich den ganzen Tag leistungsfähig, fit und bin abends auch lange wach. Einschlafen nicht vor halb eins, Wecker klingelt immer um 7:15 aber ich bin immer früher wach - Körper sagt meist um 06:45-7:00 Uhr "genug gepennt".

Bei acht Stunden oder mehr Schlaf bin ich gerädert bis reizbar und häufig müde über Tag.

Den Schlafrythmus hab ich seit ich Anfang 20 war. Hat nix mit zunehmendem Alter zu tun.
 
Während des Schlafs werden beispielsweise Erfahrungen in das Langzeitgedächtnis konsolidiert. Kinder und junge Menschen sind im Mittel mehr neuen Erfahrungen ausgesetzt. Das ist wahrscheinlich einer von vielen Gründen warum sie (abermals im Mittel) länger schlafen als ältere Menschen. Für den Laien ausgedrückt: du lernst sozusagen im Schlaf. Denn ohne Schlaf wären solche Funktionen des Organismus nicht ausreichend möglich.
- Genetik, Alter, Lebensumstände, psychophysische Gesundheit, etc. spielen alle eine Rolle bezüglich der notwendigen Schlafdauer.
 
Würde mal gern eure Meinung hören:

Bin seit 1.4 im ersten Job als Softwareentwickler. Davor war ich bei der Firma bereits Masterand und Werkstudent. Also seit knapp 2 Jahren in der Firma.
Problem ist jetzt es gibt es seit ca. 8-9 Monaten extreme interne Querelen. Projekte werden nicht mehr genehmigt, Betriebsrat und Geschäftsführung sind bis aufs äußerste verfeindet.
Bin jetzt wirklich am überlegen mich neu zu bewerben. Hinzu kommt auch noch, dass ich 1 Stunde 20 min einfach unterwegs bin. Zwar mit Zug und Fahrrad aber trotzdem.
Wie kommt es bei Arbeitgebern an, wenn ich nach so kurzer Zeit meinen Job wechsle? Denke meinen Chancen stehen mit einem Master in Elektrotechnik und dem Großraum München nicht so verkehrt.
Was würdet ihr in meiner Situation tun? Ich habe das Gefühl, dass manche Unternehmen noch immer nichts verstanden haben. Meine Lebensgefährtin hatte zwei Gespräche bei einem großen amerikanischen Produzenten für allgemeine Schmier- und Inhaltsstoffe und dort wurde ihr mehr oder weniger direkt gesagt, dass sie zwar auf jeden Fall Überstunden leisten muss (der Job ist inhaltlich bedingt am Ende des Monats mit Überstunden verbunden und beinhaltet Reisezeiten), diese aber weder in Geld noch in Freizeit vergütet werden. Bewerbe mich demnächst neu über diese Seite. Es wird auch nicht geduldet, dass Überstunden durch früheren Feierabend oder späteres Beginnen der Arbeit abgebaut werden, der Vorteil liegt also völlig einseitig beim Arbeitgeber. Die Bezahlung ist leicht überdurchschnittlich, steht aber nicht im Verhältnis zu diesem Umstand. Glauben die wirklich, dass irgendjemand zu diesen Konditionen dort anfängt? :rolleyes:

Fühle mit dir, denn ich war auch in der Situation dass ich eigentlich nicht mehr wirklich Lust auf meinen Job hatte und verdammt lange unterwegs war (auch mehr als 1 Std.). Habe mich woanders beworben und seitdem gehts auch wieder bergauf ! Insofern, nur Mut und Veränderung kann manchmal Wunder bewirken.
 
Bzgl der Bewerbung deiner Freundin: Für mich völlig unverständlich wer auf sowas eingeht. Wir sind immer noch frei denkende und handelnde Menschen und keine Sklaven einer Firma die sich verarschen lassen für Gewinnmaximierung eines Vorstandes.

Natürlich, Überstunden v.a. durch Reisezeit, entsteht schnell und da kann man auch mal drüber hinwegsehen was Ausgleich angeht.
Aber wenn von vornherein klar ist, dass Überstunden so sicher wie das Amen in der Kirche ist ohne Gegenleistung, hätt ich schon absolut keinen Bock mehr.
 
Zum klatschen gehören immer zwei.

Meine Frau ist Krankenschwester und hat sich auch Jahre lang in D Ausbeuten lassen. In der schönen Schweiz 🇨🇭 hat sie dann gesehen wie es anders geht. (Neto mal 3)

Wenn Sie jetzt nach der Elternzeit wieder zurück in das Job leben geht, mit Sicherheit nicht wieder als Krankenschwester zu den deutschen Konditionen.

Grüße Kazuja
 
Doch kann ich,
wenn ich dort gelebt habe und hier und dann die ausgaben und einnahmen vergleiche kann ich sehr wohl sagen was übrig bleibt.
Konkret D = 1900€ netto bei über 40h in 3 Schicht.
CH= 40h (100% sind in CH 42h) 6000 Sfr. netto in CH und jetzt kommst du.
Nach allen Abzügen hat meine Frau als Krankenschwester in CH 2000€ auf ihrem Konto am Monatsende übrig gehabt.

@What9000 Wo ich dir rechtgebe:
bei mir ist das Gehalt mit IGM Tarif Meister usw. in D schon sehr hoch, und ich würde in CH nicht das 3 Fache bekommen.
Und die Sozialleistungen (Elternzeit) sind in CH natürlich sehr rückständig gegenüber D.
Daher sind wir mit den mittlerweile zwei Kindern auch wieder in Germany ;)

Zum klatschen gehören immer zwei. bleibt also bestehen :bigok:


Grüße Kazuja
 
überstunden, oder wie der chef sagt "da verdiene ich mein geld".

ohne zuschläge ruinieren einen die überstunden immer das gehalt. für überstunden gibt es weder krankentage/geld noch urlaubstage, welche über jede normale stunde verdient wird. dafür macht man sich dann nur kaputt. eigentich gehören überstunden verboten oder von staatlicher seite (also per gesetz) mit zwangsaufschlägen von mindestens 50% vergütet. die oftmals 25% sind gar kein aufschlag sondern nur der anteil vom fehlenden krankengeld und urlaubsanspruch. könnts ja mal ausrechnen, kommt ziemlich gut hin... (6wochen urlaub, 6 wochen krankheit, was viele betriebe durchschnittlich anrechnen).

firmen die von anfang an mit überstunden ankommen kann man dann ja sein gehaltswunsch anpassen. wenn statt 40std 50 std rauskommen (was gar nicht erlaubt wäre...), muss man halt statt 60k 75k+x (überstundenaufschlag) = 80k sagen.
oder ganz klassisch einfach den stundenlohn angeben und kein jahresverdienst. nur der stundenlohn ist unbescheissbar, weil 1 std ist 1 std.
 
@Kazuja
Es ging mir darum, dass du in CH einfach andere Lebenshaltungskosten hast. Habe einige Bekannte, die aus dem Grund nur in CH arbeiten aber 5km von der Grenze wohnen.
 
Ja klar 👍 schon verstanden 😉.

Grüße Kazuja
 
@Kazuja
Es ging mir darum, dass du in CH einfach andere Lebenshaltungskosten hast. Habe einige Bekannte, die aus dem Grund nur in CH arbeiten aber 5km von der Grenze wohnen.
jaja die armen aus dem nachbarland sind so arm dran, wenn sie einen ihr leid ausheulen und dann mit ihren 80k auto vom hof fahren... der einzige trost ist, das sie ihre dicke karre nicht vernünftig ausfahren dürfen in ihren land ^^
 
Sagst du das auch beim Ali, der mit seinem geleasten 7er-BMW bei Aldi parkt? ;)
 
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