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[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wie schaut es mit Weiterbildung aus? Techniker, Meister, Studium..
Hat bei mir geholfen (war meine beste Investition).

Grüße Kazuja

Schwierig.

Ich bin ja quasi fachfremd im ÖD.

Habe keine Ausbildung im Öffentlichen Dienst genossen.

Habe meine derzeitige Stelle (an der Kasse eines städtischen Schwimmbads) vermutlich bekommen weil ich Einzelhandel gelernt habe.

Außerdem hab ich noch eine abgeschlossene Ausbildung zum Finanzwirt (Ausbildung 2. QE (Mittlerer Dienst) mit Schwerpunkt Steuern)

Würde ich eine höhere Entgeltgruppe im ÖD erreichen wollen müsste ich den Angestelltenlehrgang 1 oder 2 noch machen.

Hat für mich aber keinen Sinn da eine höhere Entgeltgruppe zwangsläufig in Richtung reiner Bürojob geht was ich absolut nicht mehr möchte.

Ich liebe es mit und für Menschen zu arbeiten.

Deshalb hab ich auch als Finanzbeamter aufgehört.

Ich kann endlich wieder das machen was mir Freude macht und verdiene noch dazu deutlich mehr als im Einzelhandel.

Könnte also zufrieden sein.

Bin ich aktuell aber nicht. Habe zusammen mit einer Kolkegin durch den Wegfall einer Führungskraft (Kassenleitung) verschiedene Zusatzaufgaben dazubekommen.

Antrag auf Erhöhung der Entgeltgruppe von 5 auf 6 wurde abgelehnt weil das mehr an Aufgaben dafür nicht ausreicht.

Einfach Dienst nach Vorschrift und wofür wir eigentlich eingestellt wurden geht auch nicht. Sonst macht es ja keiner außer uns.

Wenn ich mir was wünschen könnte dann meinen jetzigen Job als Beamtenstelle und das auf Lebenszeit
 
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Kurzer Hinweis: Es gibt kein Antrag auf Erhöhung der Entgeltgruppe. Angestellte werden nach ihren auszuübenden Tätigkeiten bezahlt, sprich nach denen die dir offiziel Übertragen wurden. Fallen andere Arbeiten an die ihr freiwillig übernehmt, weil eine andere Stelle weggefallen ist und der Arbeitgeber sich nicht kümmert, lacht sich der Arbeitgeber ins Fäustchen. Tätigkeiten müssen einem Angestellten offiziel angewiesen werden, denn nur danach wird er bezahlt. Normalerweise ist ein Angestellter nach Tarifvertrag auch immer korrekt eingruppiert, der Arbeitgeber hat dazu aber manchmal eine andere Meinung. Wenn dir die Zusatzaufgaben offiziel angewiesen worden sind und due bist der Meinung es hätte eine E6 draus werden müssen, dann schreibe alle Aufgaben die du erledigst mit deren Zeitanteil haarklein auf und zeige es deinem Arbeitgeber. Zuckt der sich nicht dann ab zum Anwalt. Da gibt es das Zauberwort der Eingruppierungsfeststellungsklage.
Ansonsten ist für solcherlei Sachverhalt auch das Forum von http://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/ ein guter Anlaufspunkt
 
Danke für den Hinweis. Hätte vielleicht etwas konkreter schreiben sollen.

Es wurde eine neue Stellenbeschreibung erstellt mit allen Arbeiten die ich aktuell erledige.

Anhand dieser wurde meine Stelle dann im Bezug auf die Entgeltgruppe neu bewertet.

Lustigerweise habe ich diese neue Stellenbeschreibung aber nie unterschrieben.

Hab die neue Stellenbeschreibung auch erst auf Nachfrage und nach der Entscheidung, dass die Bewertung nicht höher ausfällt, bekommen.


Ist auch meine 1. Stellenbeschreibung überhaupt. Was meine Aufgabe dort ist wusste ich zu 90% aus dem Bewerbungsgespräch bzw der Stellenanzeige. Die restlichen 10% hab ich so im Rahmen der 1. Arbeitswoche erfahren.
 
Kurzer Hinweis: Es gibt kein Antrag auf Erhöhung der Entgeltgruppe. Angestellte werden nach ihren auszuübenden Tätigkeiten bezahlt, sprich nach denen die dir offiziel Übertragen wurden. Fallen andere Arbeiten an die ihr freiwillig übernehmt, weil eine andere Stelle weggefallen ist und der Arbeitgeber sich nicht kümmert, lacht sich der Arbeitgeber ins Fäustchen. Tätigkeiten müssen einem Angestellten offiziel angewiesen werden, denn nur danach wird er bezahlt. Normalerweise ist ein Angestellter nach Tarifvertrag auch immer korrekt eingruppiert, der Arbeitgeber hat dazu aber manchmal eine andere Meinung. Wenn dir die Zusatzaufgaben offiziel angewiesen worden sind und due bist der Meinung es hätte eine E6 draus werden müssen, dann schreibe alle Aufgaben die du erledigst mit deren Zeitanteil haarklein auf und zeige es deinem Arbeitgeber. Zuckt der sich nicht dann ab zum Anwalt. Da gibt es das Zauberwort der Eingruppierungsfeststellungsklage.
Ansonsten ist für solcherlei Sachverhalt auch das Forum von http://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/ ein guter Anlaufspunkt

Wenn ich das so lese wundert es mich absolut 0, dass die Motivation im ÖD oft/häufig absolut im Keller ist gerade wenn es um neue Themen geht. Ich meine auf menschlicher Ebene ist das verständlich aber zielführend ist das ja irgendwie nicht...
 
Was im ÖD teilweise abgeht passt auf keine Kuhhaut. Einerseits jammert man dass man keine Leute findet, andererseits zahlt man meist vergleichsweise wenig und befristet Stellen dann auch noch auf 1 oder 2 Jahre.

Bisheriges Highlight was ich gesehen habe. Eine auf 2 Jahre befristete Stelle davon 1 Jahr Vollzeit und 1 Jahr Teilzeit.
 
Jo so ne Stelle hatte meine Freundin zuletzt auch, ist jetzt nichts besonderes.
 
Für wen ist das denn attraktiv? Ich mein, entweder oder. Die Leute, die Teilzeit machen, machen das ja meist, weil sie nicht so viel arbeiten wollen.
 
Für wen ist das denn attraktiv? Ich mein, entweder oder. Die Leute, die Teilzeit machen, machen das ja meist, weil sie nicht so viel arbeiten wollen.
Heutzutage vielleicht für nicht viele, aber als ich zB in das jetztige Amt gewechselt bin (2007) waren stellen so rar, dass man quasi alles gern angenommen hat ;) getreu dem Motto "erstmal rein und auf Entfristung hoffen"
 
Für wen ist das denn attraktiv? Ich mein, entweder oder. Die Leute, die Teilzeit machen, machen das ja meist, weil sie nicht so viel arbeiten wollen.

Gerade mit geisteswissenschaftlichem Hintergrund hast du eh nicht so viel Auswahl und da musst du nehmen was du bekommst. Zum Glück hat sie jetzt im Anschluss was für 5 Jahre und Vollzeit gefunden, aber das ist sicher nicht die Regel.
 
Die Befristung von Arbeitsverträgen ist nichts halbes und nichts ganzes und ist meiner Meinung nach Irsinn. Entwederich stelle ein weil ich künftig bedarf sehe oder ich muss eine Spitze ausgleichen und stelle einen Zeitarbeiter/Time and Material an (zu entsprechend höherem Tarif) . Aber bei den erlaubten Konstrukten ist meiner Meinung nach die Planungssicherheit für Arbeitnehmer nicht gegeben und einfach kontraproduktiv für die Gesellschaft.
Ich weiss Traumtänzerei.
Persönlich noch nie betroffen von Befristung, bzw nur indirekt als Unbefristet angestellter IT Consultant
 
Och, kommt ganz auf den Chef an.
Bei mir wurde nach der Befristung keine Verlängerung und auch kein neuer Vertrag aufgesetzt.
Also free Fristentfernung :fresse:
 
Was im ÖD teilweise abgeht passt auf keine Kuhhaut. Einerseits jammert man dass man keine Leute findet, andererseits zahlt man meist vergleichsweise wenig und befristet Stellen dann auch noch auf 1 oder 2 Jahre.

Bisheriges Highlight was ich gesehen habe. Eine auf 2 Jahre befristete Stelle davon 1 Jahr Vollzeit und 1 Jahr Teilzeit.

Also wir werden nach TV-V bezahlt, da kann man sich nicht beschweren. Außerdem ist jeder ausnahmslos nach der Probezeit unbefristet.
 
Was im ÖD teilweise abgeht passt auf keine Kuhhaut. Einerseits jammert man dass man keine Leute findet, andererseits zahlt man meist vergleichsweise wenig und befristet Stellen dann auch noch auf 1 oder 2 Jahre.

Bisheriges Highlight was ich gesehen habe. Eine auf 2 Jahre befristete Stelle davon 1 Jahr Vollzeit und 1 Jahr Teilzeit.
Och, seitdem ich weiß, dass zB Rechtsanwälte ihre Rechtsanwalts- und Notarfachgehilfen zu Mindestlohn beschäftigen, schockt mich gar nichts mehr ;)
 
Prinzipiell geb ich euch natürlich recht, für die allgemeine Verwaltung z.B. verstehe ich auch nicht was das soll. Gerade aber im universitären Umfeld sind aber halt viele Stellen projektgebunden und aus den Projektmitteln bezahlt, da kann man natürlich eher schlecht jemanden unbefristet einstellen wenn man nicht weiß wie man die Person nach Projektende bezahlen soll.

Ist ärgerlich, aber damit muss man wohl klarkommen wenn man im wissenschaftlichen Umfeld arbeiten will.
 
Prinzipiell geb ich euch natürlich recht, für die allgemeine Verwaltung z.B. verstehe ich auch nicht was das soll. Gerade aber im universitären Umfeld sind aber halt viele Stellen projektgebunden und aus den Projektmitteln bezahlt, da kann man natürlich eher schlecht jemanden unbefristet einstellen wenn man nicht weiß wie man die Person nach Projektende bezahlen soll.

Ist ärgerlich, aber damit muss man wohl klarkommen wenn man im wissenschaftlichen Umfeld arbeiten will.

Das kommt auf viele Faktoren an. Was hat sie denn studiert und auf welche Themen ist sie gegebenenfalls spezialisiert?
Grundsätzlich stimmt es natürlich dass es mit der geisteswissenschaftlichen Ausbildung im Mittel schwieriger werden kann.
 
Man kann auch mit dem Mindestlohn zufrieden sein.
Gestern Abend bin ich zufällig beim Zappen darüber gestoßen: ZDF: Ghost Workers. Da geht es quasi um "Digitale Tagelöhner", im speziellen um die schöne neue KI Welt und die Leute die die Algorithmen durch labeln "trainieren".
Bei nem Versuch hatte der eine am Ende irgendwie 15 Cent in der halben Stunde verdient... Ist sehenswert.
 
Man kann auch mit dem Mindestlohn zufrieden sein.
Klar, kann man. Muss bzw. sollte man aber nicht.
Vor allem nicht bei Jobs, die normalerweise auch etwas mitdenken etc. erfordern. Für Mindestlohn kann man dann auch anderes machen und muss sich um nichts einen Kopf machen. Aber gibt ja anscheinend genug, die es mit sich machen lassen.
 
Ich wollte keinem auf den Schlipps treten. Meine Aussage war einfach auf den Bericht bezogen. Eine Frau aus dem Bericht labelt stupide 40h in der Woche um am Ende vom Monat 250€ extra zu haben. Einfach aus der Not heraus. Sie wäre wahrscheinlich froh um den Mindestlohn.
Klar, jetzt kommt sicherlich gleich wieder die "Selbst-Schuld-Fraktion" :rolleyes2: Und ja, die Beispiele aus dem Bericht sind alle aus dem Amiland. Da lässt sich die Angestelltensituation vielleicht nicht 100%ig mit Mitteleuropa vergleichen.
 
Was bedeutet hier "machen lassen"...

Geld ist nunmal nicht das wichtigste im Leben. Wenn einem seine Arbeit gefällt, man gerne hingeht und zufrieden ist - so what?
Vielleicht will ich ja trotzdem einen Job bei dem ich mitdenken muss, man glaubt es kaum aber auch damit kann man bei Mindestlohn zufrieden sein ;)
 
Was bedeutet hier "machen lassen"...

Geld ist nunmal nicht das wichtigste im Leben. Wenn einem seine Arbeit gefällt, man gerne hingeht und zufrieden ist - so what?
Vielleicht will ich ja trotzdem einen Job bei dem ich mitdenken muss, man glaubt es kaum aber auch damit kann man bei Mindestlohn zufrieden sein ;)
Natürlich gibt es das und das habe ich auch nicht gemeint. Aber war klar, dass sowas kommt ;)

Mit dem Satz meinte ich natürlich die, die sich beschweren und dennoch für das Geld den Job machen.
 
Hat jemand von euch einen Informatik-Background und arbeitet irgendwas wo man nicht ständig vorm PC sitzen muss?

Bin derzeit Softwareentwickler, 30h neben dem Studium, bin aber bald mal fertig und kann mir das einfach nicht 40h auf Dauer vorstellen.

Richtung Projektmanagement ginge natürlich, würde mir auch gefallen, fällt euch sonst noch was ein?

Hatten mal einen vom TÜV hier, der hat Maschinenbau studiert und Seilbahnen abgenommen bzw überprüft, sowas würde mir ja gefallen:fresse::d Klar mit IT-Background schwieriger aber IT-Systeme bewegen ja auch im realen Leben etwas und sind nicht nur "unsichtbare" Software.
 
Gelernter IT Systemelektroniker, aber nur als IT-Systemadmin gearbeitet. Mache das jetzt seit 13 Jahren. Möchte nichts anderes machen.
Da ich privat auch noch Zocke und ne Stunde zum Arbeitsplatz pendel, sitze ich quasi nur 😅
14 Stunden Sitzen, 8 Stunden liegen (schlafen) ist normal für mich.

Ab und an helfe ich einen Freund am Bau (1/2 Samstag Vormittag oder sowas). Macht schon Spaß, würde aber niemals in Vollzeit machen wollen.
Wenn das genug Geld abwerfen würde für eine 18 Stunden/Woche, würde ich evtl. auf das wechseln :LOL:

Aber was ist jetzt deine Frage?

[edit]
oh, Frage gefunden - sorry, da hab ich keine Vorschläge
 
Ganzen Tag nur sitzen, da meldet sich spätestens nach ein paar Jahren der Rücken und die Nackenmuskulatur wenn man keinen Ausgleich schafft.
Der menschliche Körper ist eigentlich für die Sitzposition auf einem Stuhl nicht geschaffen.
 
Boah 14 Stunden Sitzen, das würd ich nicht packen :d Ich brauche echt viel Ausgleich für meine sitzenden Tätigkeiten (nebenbei studieren geht ja auch großteils nur am Laptop).

@KannsteKnicken: Ich will ja eh nicht gleich Dachdecker werden:d Aber ich denk mir dauernd da muss es doch was mit bisschen mehr Nicht-Bildschirm Zeit geben. Vielleicht auch was Richtung Schulungsleiter oder so. Mal sehen, hab ja noch ein Jahr Zeit:d

Hab vor meinem Master 2 Jahre als Softwareentwickler im Anlagenbau gearbeitet, viel auf Montage, aber das war auch eine ganz gute Kombi, bissl mim Laptop rumlaufen.

@Pommbaer80s: ich glaub da kommt echt noch was auf uns zu, also chronische Rückenschmerzen sind ja auch kein Spaß.
 
Wär dann nicht Consulter was in die Richtung? Bist unterwegs, je nach dem wie du es dir gestaltest haste Bewegung. Hältst Präsentation eben im stehen.
Das ganze Consulting-ding an sich wär halt nichts für mich. Ich mag es ein festes Büro zu haben und nur eine Struktur kennen zu müssen.


solange es der körper mitmacht :fresse:

Der gibt jetzt langsam auf 😅
Hätte eh nie gedacht das ich 36 schaffe ohne Bandscheibenvorfall.
Ausgleich wär schön, aber wie an anderer Stelle schon geschrieben - da fehlt mir die Zeit.
6 aufstehen
7 abfahrt
8-17 arbeiten
18 zu hause (oder später wenn ich einkaufen)
22 bett

Also Mo-Do, so rund 4 Stunden für Kochen, Essen, Haushalt, Hobby
Freitag ist es etwas besser, da ist seit Corona 15 Uhr Feierabend.

Denke Zeit für ausgleich hab ich erst wenn ich meine Stunden weiter reduziert habe (bin seit 01.01.20 eh schon runter von 40 auf 37). Ziel wär es 32h | 4 Tage/Woche.
Aber das macht mein AG nur in homöopathischen schritten mit 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Der gibt jetzt langsam auf 😅
Hätte eh nie gedacht das ich 36 schaffe ohne Bandscheibenvorfall.
Ausgleich wär schön, aber wie an anderer Stelle schon geschrieben - da fehlt mir die Zeit.
6 aufstehen
7 abfahrt
8-17 arbeiten
18 zu hause (oder später wenn ich einkaufen)
22 bett

Also Mo-Do, so rund 4 Stunden für Kochen, Essen, Haushalt, Hobby
Freitag ist es etwas besser, da ist seit Corona 15 Uhr Feierabend.

Denke Zeit für ausgleich hab ich erst wenn ich meine Stunden weiter reduziert habe (bin seit 01.01.20 eh schon runter von 40 auf 37). Ziel wär es 32h | 4 Tage/Woche.
Aber das macht mein AG nur in homöopathischen schritten mit 🤷‍♂️
Du hast da aber quasi gerade den fast normalen Arbeitstag beschrieben. Wenn man das möchte, bekommt man den Ausgleich definitiv hin. Sei es regelmäßig joggen/Fahrrad fahren oder 2x die Woche in einem Verein Sport zu treiben ;)
 
Auch als IT Consultant sitzt du 95% deiner Zeit vor dem PC. Der einzige Unterschied ist, dass du eben bei wechselnden Kunden sitzt statt immer im gleichen Büro. Die Bewegung ist da genau so zahlreich wie im regulären Job. Statt von zu Hause geht es vom Hotel zum Kunden via Auto/Bahn/Taxi und Abends zurück. Dazu sitzt einige Stunden im Auto/Bahn/Flieger jede Woche. Präsentationen und Workshops halten gehört je nach genauem Arbeitsprofil mal mehr und mal weniger dazu machen aber meist nur einen Bruchteil der Arbeitsleistung aus und auch da sitzt nicht unregelmäßig vorm PC da du dem Kunden ja auch direkt die Praxis zeigen willst und nicht nur Bildchen. Als Projektmanager ebenso nur eben mit Excel statt IDE und Projektbudget statt Code.

Ich meine in welchem (Büro-)Job sitzt man heute nicht mehr den Großteil seiner Zeit am PC? Wenn, dann müsste irgendwie in die Richtung Servicetechniker oder Ähnliches gehen.
 
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