elchupacabre
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Wenn du dir die Freizeit dennoch leisten kannst, bräuchte ich nicht drüber nachdenken.
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Ich finde 30k sind viel zu wenig. Ich bin bauing. studienabbrecher, habe/hatte somit nur mein abi vorzuweisen und habe 2jahre nach meiner Ausbildung(also quasi Berufseinsteiger) als Faserverbundmechaniker für zivile und militärische Luft- und Raumfahrt ein Jahres Gehalt von 40k bei 35h/woche ohne Schicht. Also kurz gesagt popliger mechaniker mit spitzenarbeitszeiten als einstiegsgehalt 10.000 mehr als ein studierter der immer Branchen nah gearbeitet hat? Für was studiert man dann?Hallo,
da es hier um Gehalt geht hoffe ich mit meiner Frage richtig zu sein.
Aktuell suche ich nach einer Vollzeit Stelle als System-/Netzwerkadministrator (diese Richtung). Meine Frage ist wie viel ich Wunschgehalt realistisch angeben kann in Bewerbungen?
Ich bin im Sommer mit meinem Informatik Studium fertig (Bachelorarbeit ist fertig und nur noch 1 Modul muss gemacht werden). Vor dem Studium habe ich bereits eine Ausbildung als Fachinformatiker - Systemintegration absolviert. Neben dem Studium habe ich immer im IT Bereich gearbeitet. Komme aus Darmstadt und der Arbeitsort wäre das Rhein- Main Gebiet.
Ich habe gedacht 30.000€ Jahresgehalt sind realistisch? Den Bachelor habe ich ja noch nicht und höher qualifiziert als ein Fachinformatiker bin ich ja auch. Mir geht es auch nicht drum das "große" Geld zu verdienen, sondern eher schonmal einen Start ins "richtige" Arbeitsleben zu machen und erste Erfahrungen zu sammeln.
Haltet Ihr die 30.000€ für realistisch oder zu hoch/niedrig?
Stimmt, von pfungstadt aus hatte ich knapp 30km, konnte aber direkt auf die autobahn und war in 15 bis 20min auf der arbeit. Von messel aus habe ich knapp 15km und brauche an guten tagen genauso lange. Manchmal aber auch knapp 40 Minuten.33km sagt ja nichts über die zu fahrende Zeit aus und wieviel Verkehr dort herrscht
und das Gehalt ist nicht extrem hoch,
Ich stehe auch vor einem "Problem".
Momentan habe ich 7km zur Arbeit, 27 Tage Urlaub, 40h woche. 37k brutto. Neuer Job wären 54k brutto, 30 Tage urlaub, 40h Woche ABER 33km zur Arbeit. Bin am verzweifeln. Klar lockt das Geld aber die fahrerei... Wieviel km habt ihr es zur Arbeit?
33km sagt ja nichts über die zu fahrende Zeit aus und wieviel Verkehr dort herrscht
kommt immer drauf an wie man extrem definiert? 5k netto oder mehr? das hat wohl kaum einer.
aber guck mal was bei einem verheiratetem lehrer in a13 mit 2 kindern und steuerklasse 3 hängen bleibt netto (beispielt halt mal für bayern)
Gehaltsrechner Öffentlicher Dienst
natürlich...aber selbst abzüglich der pkv bleibt da mehr als genug.
eine schöne pension gibt ja auch noch.

Die Diskussion gibt's hier öfters. Es gibt genug Familien die im Süden mit 3000€ Haushaltseinkommen leben. Meine Eltern hatten/haben sicherlich auch nicht viel mehr und meinem Bruder und mir ging's immer gut. Ist halt ne Frage des Anspruches. Es gab halt normalerweise maximal einmal Urlaub im Jahr und für den Führerschein oder so mussten wir halt selbst mit sparen. En Auto gab's au ned Geschenkt. Wenn du deinen Kids das alles ermöglichen willst sind 3000 Netto vielleicht zu wenig. Wenn nicht werden sie trotzdem normal erwachsen und es reicht sicherlichstimmt, Pensionen sind ein Argument. Aber knapp 3000 netto in Bayern/BaWü reichen wahrscheinlich grad so zum Überleben für nen 4-Personen-Haushalt ?!


Wird natürlich am Alter und der Zugehörigkeit liegen.

) welche ich tag für tag sehe, die show welche meine arbeit bedeuted, die anerkennung als person des öffentlichen raumes, die abwechslungsreiche arbeit über einen tag (kommissionieren, aufbau, anleitung, VERKAUF, abau, kommissionieren, einkauf) der arbeitstag ist schneller rum, als die zeit, welche ich zum aufstehen braucheRoach, meine Frau ist die letzten Jahr immer Klassenleitung einer Quali Klasse gewesen und hat trotzdem mehr als genug Urlaub. Zusätzlich ist sie Fachberater Sport für den Landkreis, Betreut die Computerräume und ist im Stundenplan Team.

Meine arbeit ist echt schön, ich verkaufe biolebensmittel auf dem wochenmarkt.
Im Moment bin ich am überlegen ob ich für ca 50% mehr geld in die telefonberatung eines schweizer telecom unternehmen wechseln soll und glaubt mir die entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht

du meinst wohl inso, ich hab ja zu der urlaubsgeschichte bisher nix gesagt
meine mutter war auch lehrerin als beamtin. die konnte sich über mangelnde freizeit auch ned beschweren, sicher gab es auch oft genug in den ferien was zu tun, aber deutlich mehr urlaub als ein "normal" arbeitender hatte sie allemal.



Ich denke nicht das PKV ein wirklicher Vorteil ist, auch da die Beträge später steigen.Klar, Aufstiegschancen sind gering und das Gehalt ist nicht extrem hoch, dafür quasi unkündbar und PKV.
Wenn man der "gebohrene Lehrer" ist und mit den Anforderungen umgehe. kann, ist das schon ein ziemlich gutes Paket...
Kunstlehrer machen das durchaus mal während der Stunde.Kurz mal ein Käffchen oder so geht nicht, bzw. nur, wenn man mal ne Freistunde hat.

Wenn man Kinder hat kann man sich seinen Urlaub auch nicht frei nehmen, sofern man zusammen wegfahren will.Auch bei den Urlaubstagen muss man (etwas) Abstriche machen (natürlich ist der Urlaubsanspruch immer noch stark überdurchschnittlich). Einerseits ist man halt gebunden und kann sich den Urlaub nicht nach Lust und Laune legen.
Es geht nicht nur um jetzt, auch wenn es noch lange Zeit bis zur Rente ist, würde ich schauen ob die Bezüge ausreichen.@elchupacabre
brauchen, genau das ist die Frage.
Aber zur Zeit lass ich die Bewerbung eh schleifen.
Lebensqualität ist halt ein subjektives Luxusgut.
Momentan hänge ich bei 21k reines netto ohne steuererstattung


trotzdem hast du recht, ich zahle für 36qm nur 420€ warm.