[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wenn man sich beim Land auf eine befristete Stelle bewirbt, darf man die drei Jahre davor nicht beim Land angestellt gewesen sein.
Sowas sollte es für Lehrer auch geben.
Man hört von den Befristungen bei Lehrern häufig, dass sie nur von Ferienende bis Ferienanfang angestellt sind und daher das Jahr für ALG1 nicht voll machen.

Manche Bundesländer verbeamten aber noch grundsätzlich jeden Lehrer.
 
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Nochmal was zur Diskussion um Lehrer und "Unkündbarkeit". Da hat eine Freundin von mir, selber Lehrerin, ne eindeutliche Meinung dazu: Blödsinn. Zum einen gibt es nicht nur staatliche Träger, private und kirchliche Träger sind beim "automatischen Beamtenstatus" außen vor. Zudem steigen frisch studierte (nach Referendariat und Staatsexamen etc) erstmal als Angestellte ein. Etliche Schulen (auch staatliche!) haben die Praxis, die Lehrkräfte dann kurz vor Ablauf von einem Schuljahr zu kündigen - und dann neu anzustellen. Oder auch nicht. Wird die Beschäftigung nämlich nicht fortgesetzt, ist der entsprechende Lehrer direkt auf ALG2, mit allen Folgen.

Man muss halt mit den "richtigen" Fächern einsteigen (denen, wo es Lehrermangel gibt). Komm mit sowas wie Physik / Chemie / Mathe und es sieht sehr gut aus. Da kenne ich sogar mehrere Seiteneinsteiger, die dann ruck zuck nach wenigen Jahren verbeamtet wurden.

Bei anderen Fächern muss man immer schauen und sich sonst gut reinhängen. Gute Lehrer sind selten - in allen Fächern. Und die meisten Schulen erkennen solche und bekommen dann die Verbeamtung irgendwie gedeichselt. (Natürlich nur, wenn grundsätzlich möglich - also nicht Privateschule / Kirche.)

Wenn man sich beim Land auf eine befristete Stelle bewirbt, darf man die drei Jahre davor nicht beim Land angestellt gewesen sein.
Sowas sollte es für Lehrer auch geben.
Gilt auf jeden Fall nicht für Vertretungsstellen wie Schwangerschaftsvertretung etc.

Die Praxis Verträge absichtlich etwas "zu kurz" zu gestalten ist aber leider tatsächlich sehr üblich. In manchen Regierungsbezirken kann man z.B. nach 5 Jahren befristeten Verträgen (dazu zählen auch Vertretungsverträge) eine Entfristung beantragen. Da wird dann bei der letzten Verlängerung das Vertragsende auf Freitag und der Anfang auf Montag gesetzt - und die fünf Jahre fangen von vorne an. Ekelhafte Praktiken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich liege momentan bei ~2250€ netto (je nach dem wie viel ich in der Kantine esse +-30€ :d ) bei 35h/Woche als Softwareentwickler.
Steuerklasse 4 müsste es sein (ist doch die, die einem nichts bringt, wenn man verheiratet ist?)
Eine 35h Woche wäre der Wahnsinn.
Ich hab 400 weniger bei 40h. Da beneide ich dich schon [emoji16]

Aber vermutlich auch weniger Erfahrung mit 6 Monaten [emoji2]
 
SW Entwickler mit 35h Woche liege ich bei Steuerklasse 4 bei knapp 2850€ Netto . Ich liebe die Branche ;)
 
Scheint erstmal previligiert. Allerdings wahrscheinlich irgendwann Rückenschmerzen, Schildkrötenhals und Wasserkopf dazu chronisch entzündete Augen. Du denkst doch nicht das man in dieser Welt irgendetwas Geschenkt bekommt. ;)
 
das schöne an den meisten gutbezahlten jobs ist ja auch, das der chef einen viel freiraum lässt für bestimmte dinge. der chef sitzt zwar nur 1 zimmer weiter, weis aber gar nicht was ich den ganzen tag mache. ab und anmal kommt er vorbei und guckt sich den fortschritt an und ist wieder weg. das ich zwischendurch nen halben tag in der werkstatt bin und für andere projekte dinge erledige weis er gar nicht bis er dann irgendwann das resultat sieht.
folgerichtig muss man auch als büro/pc hengst nicht permanent am rechner sitzen sondern kann auch mal was anderes machen.

wichtiger als die letzten 100-200€ netto ist der spass an der arbeit. niemand muss die arbeit lieben, aber man muss ohne bauchschmerzen morgens hinfahren wollen. denn außer arbeiten besteht das leben ja nicht gerade viel (ok sehr provokant aber auf das allgemeine sein während der woche besteht aus vorbereiten zum arbeiten, arbeiten und abends erholen von der arbeit...). die 6 wochen im jahr rocken es nicht raus und bis zur rente ist es noch weit hin...
also muss die arbeit schon etwas spaß machen oder man wird unglücklich... oder man verdient richtig viel asche und will sich in x jahren zur ruhe setzen und ein schönes leben haben...
 
Zuletzt bearbeitet:
5.5k netto in der Schweiz sind wie 2.5k netto in Deutschland...
 
Zustimm

Hab auch schon am Band gearbeited, Qualitätskontrolle von Kosemtik-Sprühdösen, und dieverse ander Industrielle monotonitäten vollbracht. :kotz:
Habe aber Hauptsächlich im Gartenbau gearbeited.
So ein schöner Beruf, so geringe Wertschätzung. Ich meine Fruchtbarkeit, Biodiversität fördern, Sortenvielfallt, Nachhaltigkeitsforschung, das macht ein klein-mittelständiger Bio-Gärtner im optimalfall ganz von alleine.
Aber sowas wird nicht wirklich gefördert.
Ihr wollt garnicht wissen zu was für Konditionen ich als Gemüsegärtner gearbeited habe.
Als Landschaftgärtner lief es dann schon besser, aber typisch. Schlichlich ist unsere Gartenvorstellung oft ein völliges Kunstproduckt und geht einher mit verdichten rausreißen, fremde Arten anpflanzen und zum Schluß steriler Rasen und Steingarten, eigentlich der absolute Anti-Gärtner.
Na ja, im Handel gibt es dann noch mehr Geld als beim Landschaftsgärtner, nachdem der Erzeuger schon vom Großmarkt gemolken wurde versuchen wir natürlich auch noch unseren Schnitt zu machen so gut es geht.

Ach ja, all ihr fleißgen und deswegen gut verdienenden, an dieser stell ein Apell: Schütz Euren ländlichen Raum vor der entgültigen Industrialisierung, in dem Ihr direkt beim Erzeuger Erwerbt. Da hängt so viel drann meiner und vieler anderer Leute Meinung nach.
Ich mein einmal im Monat, oder zweimal.
Juchhu ich bin ein Hypermoralist,
und morgen ein Ökofaschist.
Es lebe das digitale Kopftuch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Scheint erstmal previligiert. Allerdings wahrscheinlich irgendwann Rückenschmerzen, Schildkrötenhals und Wasserkopf dazu chronisch entzündete Augen. Du denkst doch nicht das man in dieser Welt irgendetwas Geschenkt bekommt. ;)

Bei 35h/Woche hat man genügend Zeit das auszugleichen, durch Sport oder sonstwas.
Und wenn man ne nette Firma hat bekommt auch einen guten Schreibtischstuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch um mal im Stehen zu arbeiten.
 
Zustimm

Hab auch schon am Band gearbeited, Qualitätskontrolle von Kosemtik-Sprühdösen, und dieverse ander Industrielle monotonitäten vollbracht. :kotz:
Habe aber Hauptsächlich im Gartenbau gearbeited.
So ein schöner Beruf, so geringe Wertschätzung. Ich meine Fruchtbarkeit, Biodiversität fördern, Sortenvielfallt, Nachhaltigkeitsforschung, das macht ein klein-mittelständiger Bio-Gärtner im optimalfall ganz von alleine.
Aber sowas wird nicht wirklich gefördert.
Ihr wollt garnicht wissen zu was für Konditionen ich als Gemüsegärtner gearbeited habe.
Als Landschaftgärtner lief es dann schon besser, aber typisch. Schlichlich ist unsere Gartenvorstellung oft ein völliges Kunstproduckt und geht einher mit verdichten rausreißen, fremde Arten anpflanzen und zum Schluß steriler Rasen und Steingarten, eigentlich der absolute Anti-Gärtner.
Na ja, im Handel gibt es dann noch mehr Geld als beim Landschaftsgärtner, nachdem der Erzeuger schon vom Großmarkt gemolken wurde versuchen wir natürlich auch noch unseren Schnitt zu machen so gut es geht.

Ach ja, all ihr fleißgen und deswegen gut verdienenden, an dieser stell ein Apell: Schütz Euren ländlichen Raum vor der entgültigen Industrialisierung, in dem Ihr direkt beim Erzeuger Erwerbt. Da hängt so viel drann meiner und vieler anderer Leute Meinung nach.
Ich mein einmal im Monat, oder zweimal.
Juchhu ich bin ein Hypermoralist,
und morgen ein Ökofaschist.
Es lebe das digitale Kopftuch.

Respekt.. Echt gute einstellung. :) Sehe ich ähnlich. Gibts leider viel zu selten heutzutage.
 
SW Entwickler mit 35h Woche liege ich bei Steuerklasse 4 bei knapp 2850€ Netto . Ich liebe die Branche ;)
Da in dem Bereich wird für mich irgendwann mal Ende sein, mit einer einfachen Ausbildung komme ich wohl nicht wirklich höher. Stört mich aber nicht so wirklich.
Ich finde die Bezahlung jetzt schon recht ordentlich für den Job und die Zeit, die ich im Büro verbringe.
Durch eine 35h Woche hat man wirklich genug Zeit um was für seinen Körper zu tun und besondere Stühle oder Tische kann man auch ohne Probleme beantragen.
 
Selbst in der Schweiz sind 5.5k netto gut. Ich hab noch nen 1000er weniger und kann super mit leben.
Fixkosten:

Wohnung 770
Tv/Internet/Handy 100
Auto ~200 (inkl. Sprit)
Versicherungen 50
Lebensmittel 200
Krankenkasse 240

Dann noch im schnitt 500 pro Monat für urlaub, Technik und Ausgang usw.



Gesendet von meinem GT-I9505 mit der Hardwareluxx App
 
Ich komme auf 1.260,-€ netto (Bauzeichner) bei Stkl.I und 40 Stunden/Woche + 22 Tagen Urlaub. Ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Und sonst keine Vergünstigungen etc.
Zusätzlich mache ich noch 200-400,-€ als Pizzafahrer (450,-€-Job) zum Mindestlohn, also circa 30 / 40 Stunden im Monat.

- 100,-€ KFZ (Sprit, Versicherung, Steuer)
- 200,-€ für Essen, Trinken (unterwegs)
- 400,-€ Fonds, Bausparvertrag
- 100,-€ Sonstige fixe Ausgaben

Dank Mutti (wohne noch daheim) kann der Rest gespart werden. Und da man sich auch manchmal Klamotten oder sonstige Artikel kauft, bleibt nicht so viel übrig.
Dafür dass man eine 3-jährige Ausbildung gemacht hat, ist das Gehalt meiner Meinung ein Witz aber hier (im Norden Niedersachsens) gibt es keine / kaum Auswahl.
Bin jetzt knapp 4 Jahr in der Firma und eine Gehaltserhöhung ist auch nicht in Sicht. (war auch die erste Firma wo ich nach der Ausbildung in meinem Job anfangen konnte, auch nur weil ich da in der Firma einen kannte)
Bei der Kohle sinkt aber auch nach und nach die Motivation. Und ehrlich gesagt macht der Job als Pizzafahrer mehr Spaß, aber Vollzeit möchte den auch nicht unbedingt und vor allem den Rest des Lebens machen. (mit Trinkgeld würde ich sicher auf das gleiche Geld wie beim Vollzeitjob kommen)

Vorher war ich ein Jahr im Callcenter und hatte da mehr Urlaub, dafür natürlich weniger Geld. Aber weniger Stress und Verantwortung.
 
Da in dem Bereich wird für mich irgendwann mal Ende sein, mit einer einfachen Ausbildung komme ich wohl nicht wirklich höher. Stört mich aber nicht so wirklich.
Ich finde die Bezahlung jetzt schon recht ordentlich für den Job und die Zeit, die ich im Büro verbringe.
Durch eine 35h Woche hat man wirklich genug Zeit um was für seinen Körper zu tun und besondere Stühle oder Tische kann man auch ohne Probleme beantragen.
Du , ich habe auch nur eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Da ich aber recht früh im .Net Webumfeld angefangen habe, kann ich solche Forderungen stellen :)
 
Bei Basel. Ja, ist beides abgerechnet.


Mit dem Unterschied, dass ich jeden Monat 2.5k zur Seite legen kann ;)

Das denk ich auch, 5.5k netto sind auch in der Schweiz spitze!
2.5k jeden Monat zur Seite legen ist natürlich extrem komfortabel.
Glückwunsch :bigok:

@Ahrimaan
Ist auch nur ne Vermutung meinerseits. Ist ja auch oft je nach Firma stark unterschiedlich, wie weiter man ohne Master kommt.
Bachelor würde mir beruflich wohl nichts bringen, leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema Bachelor:

Ich habe damals mein Duales Studium in Wirtschaftsinformatik nicht beendet. Bin im 4. Semester geflogen, da schwere persönliche Umstände gewisse Dinge auf den Kopf gestellt haben...
Somit habe ich nach 23 Monaten die Prüfung zum Groß- & Außenhandelskaufmann belegt.

Ich bin jetzt seit 3 Jahren Vollzeit in der IT eines Handelskonzerns und verdiene 3800 Brutto. Meine (Ex-)Kommilitonen, die ihren Bachelor 2014 belegt haben, verdienen gerade mal die Hälfte (Einstiegsgehalt). Die meisten sitzen in der Softwareentwicklung.
Hier mag es ein Einzelfall sein, aber meine Leistungs-/ Entwicklungskurve war auch sehr gut.
Es ist nur immer mehr zu sehen, dass Unternehmen keine Studenten mehr mit Theoriebazookas einstellen. Entweder werden Aushilfsstudenten zu Dumpinglöhnen gehalten, oder selbst durch Duale Studiengänge (mit Verpflichtung) herangezüchtet.
MMn trifft auf den Bachelor zurzeit eine derartige Dekradierung, im Gegensatz zum Diplom. Nicht umsonst gibt es diese typischen Vorurteile über den schlichten BWL-Studenten...
Der Master ist immer noch gut angesiedelt und angesehen, vor allem wenn er in Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht wird und der Allgemeinheit dient.

Es kommt auf die Berufsgruppe an, aber gerade in der IT ist jedes Unternehmen so speziell, dass man auch ohne Bachelor/ Master/ Promotion gute Aufstiegschancen hat. Wir sind ca. 75 Leute in der IT, wovon knapp 40% gelernte/ gelehrte IT'ler sind. Wir haben Astrophysiker, Meeresbiologen, Hygienewissenschaftler, Geologen, Menschen von der NASA hier sitzen und es funktioniert!
Hier zählt Eigeniniziative und so blöd es auch klingen mag - "Jeder ist seines Glückes Schmied".
 
Wenn ich das so lese, ist wohl Fachinformatiker einer der best bezahltesten Ausbildungsberufe. Kenne auch persönlicher Fachinformatiker die soviel verdienen.
Darf ich fragen wie lange ihr Berufserfahrung habt ?
 
mein Gehalt lag laut Steuerbescheid 2015 bei 66.500€. Ich bin jetzt dann 11 Jahre in der Firma.

Edit: gelernt habe ich woanders
 
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11 Jahre.
Bei der Firma gelernt, 5 Jahre dort gearbeitet, 2 Jahre woanders, dann wieder zurück zur Firma und jetzt wieder fast 4 Jahre hier :fresse:
 
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@Destroyer11

Welcher Wirtschafsinformatiker fängt bitte für 1900€ Brutto an? Selber Schuld....Sorry so blöd (sorry für den harten Ausdruck) muss man erst einmal sein..... Wirtschaftsinformatiker steigen mit 38-45 (je nach Bundesland und Unternehmen) ein. Wer sich da für 22.800€ einstellen lässt......
 
Ja, seh ich genauso wie du Reaver :)
 
Ich finde es besser als daheim hocken und nix machen ist immer eine Frage der alternativen
 
@Destroyer11

Welcher Wirtschafsinformatiker fängt bitte für 1900€ Brutto an? Selber Schuld....Sorry so blöd (sorry für den harten Ausdruck) muss man erst einmal sein..... Wirtschaftsinformatiker steigen mit 38-45 (je nach Bundesland und Unternehmen) ein. Wer sich da für 22.800€ einstellen lässt......

Gebe ich dir absolut Recht. In diesem Unternehmen basiert es auf der Aussage eines Einsteigsgehalts (Tarif). Es ist so geregelt, dass jeder übernommener Dualstudent 1.850,00€ Brutto (Stand 2013) für das 1. Jahr erhält und eine Befristung auf 1 Jahr. Deswegen habe ich damals auch das Gespräch gesucht und verhandelt, auch wenn ich nur eine kaufm. Ausbildung habe, aber ich kannte meine Referenzen. Also bot sich mir bzw. dem Unternehmen eine Entweder-Oder-Entscheidung. Eingestiegen bin ich dann mit einem unbefristeten Vertrag und 2.200,00€ Brutto.

@Raggy:
Voll im Beruf seit Ende 2012 - 2.200,00€ Einstiegsgehalt (Brutto)
Heute 3.800,00€ Brutto (ohne Seminare, Zertifikate, etc.; die kommen dieses Jahr) weitere Erhöhung steht vor der Tür (hoffe ich doch :p)
 
ok. Das sollte bei mir dann auch drinnen sein mit 4 Jahren Berufserfahrung. Einstieg war im Sommer jetzt mit 3000 Brutto.
 
3000 Brutto ist doch ein spitzen Einstieg ;)
 
Absolut! Vor allem schnell ausbaufähig, wenn man sich nicht doof stellt ;)
 
Bei Basel. Ja, ist beides abgerechnet.


Mit dem Unterschied, dass ich jeden Monat 2.5k zur Seite legen kann ;)
Da muss ich jetzt einfach mal fragen:
Was macht ihr in der Schweiz dann mit eurem ganzen Geld?
Laut einer Website bekommt man als Gymnasiallehrer je nach Kanton bis zu 120.000 CHF Einstiegsgehalt, also etwa 108.000€ jährlich.
Laut nem Schweizer brutto-netto-Rechner sind das monatlich dann ca. 7000 CHF netto, also 6300€.
Was kostet eine übliche Krankenversicherung?
500€, 1000€?
Selbst dann kann man ja anscheinend, wie du sagst, jeden Monat 2500€ zurücklegen.
Ein Golf kostet laut Preisliste etwa 25% mehr im Grundpreis als in Deutschland (hab jetzt einfach mal einen aktuellen GTI genommen), aber selbst wenn jetzt alles 25% teurer ist, hätte man ja immer noch ne Menge mehr Geld als hier.
Sind jetzt also alle Schweizer reich, oder hast du nur außergewöhnlich geringe Ausgaben, dass bei dir so viel übrig bleibt? :fresse:
Oder verdienen Lehrer in der Schweiz wahnsinnig viel, oder ist sonst irgendwo ein Fehler in der Rechnung?
 
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