[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Was man auch immer wieder liest, ist dass die Leute, die mit 16 ihre Ausbildung angefangen haben (und entsprechend früh Geld verdient haben) sich dann 10 Jahre später beschweren, dass ein Student bzw. ein aus der Uni gefallenere Akademiker mehr verdient als man selbst. Dabei wird immer wieder vergessen, dass der Student a) mind 6 Jahre weniger Geld verdient hat(3 Jahre mehr fürs Abi und 3 Jahre mind. Studium) und b) finanziell natürlich auch schon etwas investiert hat(Bafög, Kredite für Studiengebühren etc.).

Wenn man den Weg des einfachsten Widerstandes geht, dann sollte jedem bewusst sein, dass da eben nicht mehr als etwas "solides" (wenn überhaupt) drinnen sein kann.

Nunja kann man so auch nicht sehen. Ich für meinen Teil hab damals nicht studieren können weil ich lieber arbeite gegangen bin nach der schule, um meine Familie zu unterstützen. Oma wurde daheim gepflegt bis zum Tod etc.. Habe damals meine Ausbildung abgeschlossen und hab 3 jahre für 1600 Brutto beim Steuerberater gearbeitet. Mir war mit 22 Klar so kanns nicht weiter gehen und wollte was anderes lernen. Was ich auch tat und heute verdien ich nicht schlecht. Zum damaligen Zeitpunkt der 2. Ausbildung habe ich keinerlei finanzielle Unterstützung vom Staat bekommen, auch kein Bafög. Ich habe sozusagen auch 6 jahre investiert und ich merke immer noch das mir diese Zeit fehlt wenn ich andere Leute mit 27 sehe die dieses oder jenes sich leisten können. Grundwehrdienst hab ich auch noch geleistet und mich nicht gedrückt. Hab mich auch schon über weiteren Bildungsweg informiert nur sieht es so bei uns in der Firma aus, das als Meister oder als Techniker nicht mehr verdienst, weil wir keine Tarife haben. Wieso soll ich jetzt 6k oder 10k für 200 oder 300 Brutto mehr im monat ausgeben? So gesehen ist alles relativ. Gruß Kami1205

Gesendet von meinem SHV-E330S mit der Hardwareluxx App
 
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Was habt Ihr für die private Altersvorsorge getan?

Fonds, ETF, Aktien.

Seit ~4 Jahren monatlich 100€ in verschiedene Fonds.
Seit 1 Jahr ETF monatlich 100€ und unregelmäßig Aktien - Rest kommt aufs TG.

Mich interessiert das alles sehr und ich stecke auch viel Zeit in die Thematik.
Man muss aber auch dazu sagen, dass ich (noch^^) 23...also schon mit 19 (Beginn meines dualen Studiums) zurücklege, was so in meinem Bekanntenkreis eigentlich niemand macht.
 
@Kami:

wenn du schon solche Gedanken für eine Fortbildung hast, dann zieh es durch. Wenn du, auch wie ich, in einer schlechtzahlenden Firma tätig bist, dann nutz es als Sprungbrett.

Dank Meisterbafög kostet dich der Kurs im Monat praktisch nichts, und bei Bestehen werden nur 50-60% als Rückzahlung fällig. Zinsfrei binnen 10 Jahren. Wir sprechen hier von 3-5k€, das ist für eine gute Ausbildung sehr wenig.

Und wenn du den Meister/Techniker in der Tasche hast eröffnen sich völlig neue Bereiche wo du tätig werden kannst.
 
Normalerweise hat auch keiner mit 19 genug Geld im Monat, um überhaupt irgendwo was sparen zu können, außer man hat Unterstützung aus der Familie bzw. wohnt noch zuhause etc.
Ich habe meine komplette Ausbildung z.B. fast ausschließlich für das Auto und Spritgeld gearbeitet, damit ich zur Arbeit komme :d
Da war ich froh, wenn ich die Reparaturen bezahlen konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise hat auch keiner mit 19 genug Geld im Monat, um überhaupt irgendwo was sparen zu können, außer man hat Unterstützung aus der Familie bzw. wohnt noch zuhause etc.
Ich habe meine komplette Ausbildung z.B. fast ausschließlich für das Auto und Spritgeld gearbeitet, damit ich zur Arbeit komme :d
Da war ich froh, wenn ich die Reparaturen bezahlen konnte.

hab mit 19 noch daheim gewohnt und bin immer mit dem Zug (Semesterticket 130€) zur Arbeit gefahren :fresse2:
130€ für 6 Monate...oooh das vermiss ich wirklich^^
 
Ich habe damals auch noch zu Hause gewohnt, aber hatte im Monat 200€ Spritkosten und um die 60€ an Versicherung im Monat :d
Wenn dann mal die Bremsen oder die Kupplung hin war, sah es bitter auf dem Konto aus :fresse:
 
Duales Studium bei einen gut zahlenden Arbeitgeber und du kannst ohne weiteres sparen. Wenn man dann noch zu Hause wohnt und keine Miete etc. zahlt bleibt da recht viel über.
 
Altersvorsorge?
Ich habe mal aktiv in eine Lebensversicherung gezahlt und dann kam letztes Jahr nach 10 Jahren einzahlen ein Zwischenbericht, da hab ich dann gesehen was es mir bringt und was ich alles an Geld verpulvert habe. Hab das ding dann still gelegt und zahle nun nicht mehr dort ein.
Hab zur Zeit einen Bausparvertrag und eine Unfallversicherung mit Rückzahlung im alter von 60 Jahren. Das muss reichen, wird doch dann eh alles später auf die Rente angerechnet und ich bekomme entsprechend weniger. Es ist also eigentlich besser das Geld selbst aufs Konto zu packen, gibt zwar kaum zinsen und die Inflation frisst, aber immer noch weniger als die Versicherungskonzerne.

Zum Thema kein Geld in jungen Jahren.
Habe eine Ausbildung bei der Telekom gemacht und habe dort zu der Zeit gutes Geld bekommen. Hab aber alleine in HH gewohnt also nicht viel davon gehabt :d
Da nach dann Leiharbeiter für 2 Jahre, dann Zivildienst (schlimmste Zeit meines lebens) mit extrem wenig geld weil der Staat meinte mir nur die Halbe Wohnung zu zahlen und man generell sehr wenig Geld bekommt. Hab aber meine Arbeitsmoral entsprechend angepasst und habe dort nicht wirklich schnell und mit Ehrgeiz gearbeitet. Ist halt zwang und ich hab da durch meine Anstellung verloren.
Da nach dann Festanstellung bei der Telekom und ich verdiene nun gutes Geld und kann mich nicht beklagen. Hab nebenbei meine Fachhochschulreife auf der Abendschule gemacht und mache dann ab 2015 eine Weiterbildung zum Betriebsmanager in meiner Firma. Da nach steigt das Gehalt entsprechend an :fresse2:
Auf Studium habe ich irgendwie keine Lust, zumal ich mit 27 Jahren keine Lust mehr habe meinen Lebensstandard so stark einzuschränken und ich nicht weiß ob es mir im Endeffekt überhaupt was bringt. Da ist die Weiterbildung auf Arbeit schon viel sicherer und vom Gehalt her kann ich mich da nach locker mit Studierten in der "freien Wirtschaft" messen, jedenfalls wenn ich es mit meinen studierten Freunden vergleiche :d
Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem leben und auch mit meinem Lebensstandard den ich bisher erreicht habe.
Wenn ich in den Urlaub fliegen möchte dann tue ich das einfach. Wenn ich mir etwas teures kaufen möchte tue ich es. Geldprobleme habe ich seit dem Zivildienst nicht mehr und ich hoffe ich kann das für den Rest meines Lebens so beibehalten.
Ach so ein Auto habe ich nicht, wer braucht das schon in der Großstadt? Wenn ich irgendwann Kinder habe, dann kaufe ich eins, aber bis dahin brauche ich es nicht und komme gut mit Mietautos für die Wochenendausflüge klar :)
 
Nunja kann man so auch nicht sehen. Ich für meinen Teil hab damals nicht studieren können weil ich lieber arbeite gegangen bin nach der schule, um meine Familie zu unterstützen. Oma wurde daheim gepflegt bis zum Tod etc.. Habe damals meine Ausbildung abgeschlossen und hab 3 jahre für 1600 Brutto beim Steuerberater gearbeitet. Mir war mit 22 Klar so kanns nicht weiter gehen und wollte was anderes lernen. Was ich auch tat und heute verdien ich nicht schlecht. Zum damaligen Zeitpunkt der 2. Ausbildung habe ich keinerlei finanzielle Unterstützung vom Staat bekommen, auch kein Bafög. Ich habe sozusagen auch 6 jahre investiert und ich merke immer noch das mir diese Zeit fehlt wenn ich andere Leute mit 27 sehe die dieses oder jenes sich leisten können. Grundwehrdienst hab ich auch noch geleistet und mich nicht gedrückt. Hab mich auch schon über weiteren Bildungsweg informiert nur sieht es so bei uns in der Firma aus, das als Meister oder als Techniker nicht mehr verdienst, weil wir keine Tarife haben. Wieso soll ich jetzt 6k oder 10k für 200 oder 300 Brutto mehr im monat ausgeben? So gesehen ist alles relativ. Gruß Kami1205

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Also ich kann dir nur empfehlen Weiterbildung schadet nie. Mit kommst du immer weiter als ohne.
Habe mich selbst dazu auch 2009 entschlossen ein Fernstudium zum Staatlich geprüften Techniker HLK zu machen.
Ich Arbeite in einem Betrieb mit 2200 leuten und Tarifverträgen, eins kann ich dir sagen auf dem freien Markt bekommst du mehr gezahlt.
Ich selbst wechsel nun auch den Job und nutze die Chance, was man daraus macht ist jedem selbst überlassen.
Zur Zeit bin ich als Projektleiter im Kundendienst angestellt.
 
Nen Bausparvertrag habe ich auch. Da wurde über die Ausbildung monatlich eingezahlt und vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber dazu.
Bank wollte mich neulich drängen den Vertrag zu ändern weil ich da nen Zinssatz von 2005 drin habe.. :d

Leider habe ich danach feststellen müssen, dass das Bafög-Amt den Bausparvertrag komplett anrechnet. Hat aber zum Glück trotzdem gepasst mit dem Freibetrag, da meine Altersversorgung nicht mehr berücksichtigt wurde, wo ich seit Ausbildungsbeginn und auch jetzt als Student monatlich einzahle.

Erst wurde es eingerechnet und ich war deutlich über dem Freibetrag, aber bei ner Auflösung des Vertrages hätte ich soviele Verluste, dass sie es als unwirtschaftlich anerkannt haben.. :rolleyes:
 
Interessantes Thema. Ich trage dann auch mal bei.
Ausbildung (kaufmännisch) abgeschlossen, abgebrochenes Wirtschaftsinformatikstudium und danach Logistik und Produktionsmanagement studiert.
Bin nun Administrator und Projektleiter bei einem Japanischen Unterhaltungselektronikkonzern. 2850€ Brutto (40 Std Woche)
Wohne noch bei meinen Eltern und nach Abzügen (Auto etc.) bleiben mir 1300-1400 über.
 
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Das mit den Zinsen kommt mir bekannt vor. Girokonto mit 0,15 % und Bausparer mit 1,5 % :d

Mein Vater war smart genug an Tage meiner Geburt einen Bausparvertrag abzuschliessen. Dieser gilt heute noch und hat 4.8%. DIe bank hat uns zwar schon ein paar mal empfohlen einen neuen abzuschliessen. Aber nicht solange wir dort einen so guten Kurs bekommen :d
 
Interessantes Thema. Ich trage dann auch mal bei.
Ausbildung (kaufmännisch) abgeschlossen, abgebrochenes Wirtschaftsinformatikstudium und danach Logistik und Produktionsmanagement studiert.
Bin nun Administrator und Projektleiter bei einem Japanischen Unterhaltungselektronikkonzern. 2850€ Brutto (40 Std Woche)
Wohne noch bei meinen Eltern und nach Abzügen (Auto etc.) bleiben mir 1300-1400 über.

Verstehe das bitte nicht falsch aber das ist für einen studierten Beruf aber ganz schön wenig. Oder steigst du in den nächsten Jahren noch deutlich vom Gehalt her?

Ich habe nur eine drei jährige Ausbildung gemacht und bekomme mit drei Jahren Berufserfahrung schon 2700 brutto.
 
wie schon fest gestellt, ist das in Deutschland sehr sehr unterschiedlich. Im Osten außerhalb der großen Städte wäre das schon eher viel! Da beginnt man als Studierter (Ing oder Betriebswirt oder so) auch gerne mal mit unter 2k Brutto!
 
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Apropos Altersvorsorge, es scheinen sich offensichtlich genügend Leute darüber Gedanken zu machen aber nur die wenigsten informieren sich ausreichend.

Bin beruflich für eine große Versicherung tätig und spezalisiert auf AV wenn jemand Fragen hat oder wissen will was mit wie viel Geld in welcher Zeit möglich ist- > PN

Vollkommen unverbindlich und kostenlos versteht sich! Am besten im Raum HH dann kann man sich mal auf nen Kaffee treffen oder so.

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Stell doch dein Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung? "Vollkommen unverbindlich und kostenlos versteht sich" ist genau das Lockmittel mit denen Versicherungsvertreter Kunden versuchen zu fangen. Später kommt dann "ich rechne das mal an ihrem Beispiel durch"..danach "ich habe auch schon mal ein Vertrag vorbereitet".. "Sie können ja schon mal unterschreiben und haben ja noch eine Kündigungsfrist, falls es ihnen doch nicht gefällt" Jaja immer die selbe Leier. Und dann könnt ihr Vertreter auch nur auf einen kleinen Pool aus Versicherungsangeboten zurückgreifen anstatt wie ein unabhängiger Makler auf fast das komplette Angebot.
 
War ja fast klar, dass wieder so was kommt :d um "mein Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen" Bräuchte ich dann bitte sämtliche Hintergrund Infos der Allgemeintheit.

Denn allgemeine Aussagen treffen nur jene auf die du offensichtlich nicht besonders gut zu sprechen bist. Wer sich den Thread hier mal aufmerksam durchliest sollte merken das nicht jeder gleich viel Geld zur Verfügung hat, bei jedem andere Familienverhältnisse herrschen, unterschiedlicher Informationsbedarf herrscht und vor allem extremste Unterschiede bei den Fördermöglichkeiten bestehen.

Ist das alles geklärt hat man eine Grundlage für eine vernünftige BEDARFSGERCHTE Beratung. Was bringt es dem Einzelen wenn ich hier allgemeine Rechenbeispiele aufstelle und hinterher etwas komplett anderes bei rauskommt.

Zum Thema Angebots Vielfalt, wer meint er kann nachdem ein Angebot besteht etwas finden, dass sich besser eignet hat freie Hand nach etwas anderem zu suchen.



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Bin beruflich für eine große Versicherung tätig und spezalisiert auf AV wenn jemand Fragen hat oder wissen will was mit wie viel Geld in welcher Zeit möglich ist- > PN
Und du natürlich ist deine Beratung im Sinne des Kunden und die vergleichst bestimmt neben den unterschiedlichen Produkten der Versicherungen auch die Unternehmensqualität und Kennzahlen? Und immer kommt zufällig deine Versicherung heraus😉
 
Teilweise Richtig. Meine Beratung Erfolg nach Bestandsaufnahme und alleine um zu klären welche Hintergründe bestehen dauert das alleine schon mindestens 1- 1 1/2 Stunden. Wenn das alles geklärt ist rechne ich nicht "mal eben so ein Angebot aus" was auch nicht im Sinne des Kunden ist. Ich brauche für ein Angebot mal eben so 2 - 3 Stunden. Welches, wenn es fertig ist wirklich auf den Kunden zugeschnitten ist.

Ich weiß nicht was du beruflich machst, aber jeder Kaufmann wird mir zustimmen, dass dich ehrliche und persönliche Beratung weiter bringt als das zu verkaufen was dir kurzfristig viel Geld bringt. Im Nachhinein lebe ich davon, dass die Kunden mit ihrem Produkt zu frieden sind und meine Arbeit weiterempfehlen.

Und zur Angebotsvielfalt, natürlich kann ich nur Angebote meines Unternehmens machen, was nicht heißen muss das diese schlecht sind.

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Verstehe das bitte nicht falsch aber das ist für einen studierten Beruf aber ganz schön wenig. Oder steigst du in den nächsten Jahren noch deutlich vom Gehalt her?

Ich habe nur eine drei jährige Ausbildung gemacht und bekomme mit drei Jahren Berufserfahrung schon 2700 brutto.

Sehe ich auch so.
Verdiene nur mit einer Ausbildung mit 8 Jahren Berufserfahrung deutlich mehr und bin kein Projektleiter o.Ä..
 
Ups Na dann tut es mir leid das wusste ich nich :d

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[...]

Und zur Angebotsvielfalt, natürlich kann ich nur Angebote meines Unternehmens machen, was nicht heißen muss das diese schlecht sind.

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Es heißt aber auch nicht, das es dann das Beste für den Kunden darstellt. Klar müssen Versicherungen ihre Produkte loswerden, immerhin wollen sie daran verdienen, nur sind aus Kundensicht die Haus eigenen Vertreter die falsche Wahl. Du kümmerst dich zwar um deine Kunden, sorgst aber auch gleichzeitig dafür, dass sie möglichst viele Produkte deiner Versicherung bekommen, damit du von deiner Arbeit leben kannst, habe ich recht?. Gleichzeitig verschweigst du, dass es womöglich bessere/günstigere Produkte auf dem Markt gibt oder? Der erste richtige Weg wäre der Maklerberuf, der Zugriff auf 90% aller Versicherungen hat. Das wäre dann unabhängigere und kundenorientierte Beratung. Es ist schön wenn du dich um deine Kunden kümmerst, das ist ja immerhin dein Beruf aber neutral betrachtet ist es trotzdem nicht das optimale für den Kunden. :p
 
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KoEs mag sein, dass ein Makler Zugriff auf viele verschiedene Produkte hat. Jedoch werden die von den Unternehmen auch unterschiedlich bezahlt ;) und der Makler nimmt sicher nicht das was für den Kunden am besten ist sondern das bei dem er das meiste Geld pro Einheit bekommt weil er kein Fixeinkommen hat ;) Abgesehen davon, wie kompetent kann eine Beratung von jemandem sein der zu jeder Zeit den kompletten Markt von allen Unternehmen mit allen Angeboten überblicken muss. Allein mein Unternehmen bietet über 70 verschiedene AV Lösungen an und wir sind weisgott nicht die einzige Versicherung in Deutschland;D

Die beste Beratung für den Kunden ist sich selbst darum zu kümmern.

Das tut nur niemand weil man sich dafür wirklich auskennen sollte um beurteilen zu können ob das Angebot nun besser oder schlechter ist als das vorhergehende. Nur weil der Kunde 5€ im Monat weniger zahlt, bedeutet das nicht, dass das die beste Lösung darstellt.

Zudem biete ich keinen Rabatt an wenn alle Versicherungen über uns laufen. Bestehende Versicherungen werden auch nicht gekündigt es geht rein darum, eine Lösung für die bestehenden Lücken zu finden.

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KoEs mag sein, dass ein Makler Zugriff auf viele verschiedene Produkte hat. Jedoch werden die von den Unternehmen auch unterschiedlich bezahlt ;) und der Makler nimmt sicher nicht das was für den Kunden am besten ist sondern das bei dem er das meiste Geld pro Einheit bekommt weil er kein Fixeinkommen hat ;) Abgesehen davon, wie kompetent kann eine Beratung von jemandem sein der zu jeder Zeit den kompletten Markt von allen Unternehmen mit allen Angeboten überblicken muss. Allein mein Unternehmen bietet über 70 verschiedene AV Lösungen an und wir sind weisgott nicht die einzige Versicherung in Deutschland;D

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Man sollte eben auch nicht zu einem selbstständigen Makler gehen der Alles alleine macht sondern dann schon zu einem größeren Büro.
Bekannter von mir beschäftigt 30 Makler und zwei eigene Anwälte. Jeder Makler hat seine Fachgebiete und um die Aktualisierung der Produkte in der Datenbank kümmern sich extra Leute.

Weiterer Vorteil: die Makler bekommen dort eine Art festes Gehalt und ne feste provision. Da besteht nicht der Anreiz ein Produkt zu verkaufen was die größte provision bringt sondern einen zufriedenen Kunden zu gewinnen der einen weiter empfiehlt.

Das funktioniert dort sehr gut. Den ganzen laden hat er innerhalb weniger Jahre 'hochgezogen'
 
KoEs mag sein, dass ein Makler Zugriff auf viele verschiedene Produkte hat. Jedoch werden die von den Unternehmen auch unterschiedlich bezahlt ;) und der Makler nimmt sicher nicht das was für den Kunden am besten ist sondern das bei dem er das meiste Geld pro Einheit bekommt weil er kein Fixeinkommen hat ;)
Machen bestimmt ein paar. Aber alleine das Makler haften müssen und auch in 30 Jahren noch alles sauber nachweisen müssen, wird ein kompetenter Makler erstmal auf die Bedürfnisse des Kunden schauen müssen und vergleichen müssen. Ein Ausschlieslichkeitsvertreter kann das gar nicht! Auch verändert sich der Markt immer mehr hin zu den unabhängigen Vermittlern. Und dank des Itzehoer Urteils, des GDV Verhaltenskodex, die Provisionsoffenlegung usw. werden eben unseriöse Makler immer weiter aussterben.
 
Leute geht's noch? fjudgee hat hier ganz normal geschrieben und ein nettes Angebot gemacht, gleich dazu gesagt, dass er bei einem Versicherer arbeitet, so dass jeder weiß, woran er ist. Keiner muss das annehmen und klar ist, dass man über PM nicht versehentlich einen Vertrag unterschreibt.

Wie kommt ihr darauf, ihm solche Sachen zu unterstellen? Das ist echt eine Frechheit.
 
Das Anbieten oder in Anspruch nehmen von Dienstleistungen, egal in welcher Form und Art, sind im Forum nicht erwünscht bzw. nicht gestattet. Egal wie nett oder ehrlich jemand ist ;)
 
@ NTB

Danke :) so ist es. Aber an derartige Reakionen gewöhnt man sich wenn man in der Branche arbeitet. Versicherungen sind böööse und deren Angestellten nur geldgeile Säcke :P

Aber das ist wohl das herrschende Bild in Deutschland, bis jemand merkt das man sich wirklich für jeden Kunden den A**** aufreißt aber das funktioniert nunmal nur im persönlichen Gespräch und nicht öffentlich. Man sieht ja was dabei rauskommt ....

So what, Angebot steht :)..... Nicht darf ja nicht ;)



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Ich verdiene nach Tarif und verkaufe nur Versicherungen meiner Bank. Provision ist mir daher egal, habe eh keine 😜!


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