[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wenn es geht, in meinem Studiengang musste man bis zum 5 Semester 12 Wochen Praktikum nachweisen. Und unsere WinterfFerienwaren 4 wWochen und Sommer 9. Das Grundpraktkum bringt zwar auch Geld, aber mit 200€ pro Monat war es bei mir gerade so ausreichend um die Kosten zu decken..

der geschickte student macht diese 12wochen vor dem studium. ich hatte eine metallerausbildung und konnte mir die 12 wochen sparen.
 
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Nicht unbedingt. Hier zB wird das Praktikum dann nicht ohne weiteres anerkannt.
 
. Das sein aktuelles Gehalt sehr viel niedriger war interessierte niemanden

Dann macht man den BaFög-Antrag wo das Gehalt von vor zwei Jahren angegeben wird und füllt gleichzeitig dazu einen Änderungsantrag für das aktuelle Einkomen aus. Habe ich ebenso gemacht. Als mein Vater in Rente ging hatte ich überhaupt erst Anspruch, weil er vorher "zu viel fürs Bafög" verdient hat. Bafög antrag mit Zahlen von zwei Jahren vorher (natürlich Anspruch 0€) und gleichzeitig den Änderungsantrag für das geänderte Einkommen mit eingereicht - nen Monat später hatte ich den Bescheid und die erste Überweisung auf dem Konto.

Wirklich kompliziert ist BaFög nicht wenn man es einmal gemacht hat (leichter als ne Einkommenssteuererklärung) - und was man bekommt kann man zumindest nachvollziehen wenn man den Bescheid verstanden hat.
Da die Hälfte geschenkt ist, kann ich nicht verstehen wenn jemand freiwillig drauf verzichtet weil er keinen Bock auf den Antrag hat..

Mir Sozialschmarotzerei hat Bafög nichts zu tun - entweder man hat einen Anspruch, dann ist der gesetzlich festgehalten, oder man hat keinen. Ich für meinen Teil stecke die Zeit die ich sonst jobben müsste lieber in zusätzliche Vorlesungen die mich interessieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ihr immer nur mit den Beamten habt, das ist garnicht so besonders wie immer alle denken. In manchen Bundesländern bist du schon bei 30% Unterbesetzung, das bedeutet immer mehr arbeit mit weniger Leuten, also muss alles schneller gehen. Außerdem haben wir auch eine 40 Stunden Woche, vor 2 Jahren waren es sogar noch 42

Ansonsten ist auch nicht alles so toll, Verdienst z.b. habe ca. 1750€ netto. Davon gehen schon mal 280€ für die Krankenversicherung weg, dann noch Miete (550€ mit Strom für 35m²) und n Auto hab ich auch noch.

Gut, dafür hat man dann aber die Sicherheit wenn man mal Beamter auf Lebenszeit ist.

War ja auch alles nicht so mega ernst gemeint, auch als Beamter muss man erstmal sehen wo man bleibt. Die Chance irgendwann mal recht weit oben anzukommen sind aber halt relativ hoch. Ich sehs halt bei meinem Vater, der ist stellvertretender Abteilungsleiter einer Landesbehörde und mit A13 schon recht gut bezahlt möchte ich mal behaupten. Hat aber halt auch 25Jahre gedauert dort anzukommen.

Die Sicherheit ist natürlich Klasse.
 
Man sollte sich dabei aber eben den Auswirkungen eines Aktualisierungsantrages bewusst sein... :)

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Mir Sozialschmarotzerei hat Bafög nichts zu tun - entweder man hat einen Anspruch, dann ist der gesetzlich festgehalten, oder man hat keinen. Ich für meinen Teil stecke die Zeit die ich sonst jobben müsste lieber in zusätzliche Vorlesungen die mich interessieren...

Dann hast du den wahren Sinn von BaFög nicht verstanden.
Wer es nicht braucht, aber trotzdem "mitnimmt", ist in meinen Augen ein Sozialschmarotzer.
 
der geschickte student macht diese 12wochen vor dem studium. ich hatte eine metallerausbildung und konnte mir die 12 wochen sparen.

dazu muss man sagen, dass es insgesamt 18 wochen waren. maximal 6 davon konnte man vor dem studium machen, so wie praktisch alle es gemacht hatten. 12 wochen müssen während dem studium gemacht werden.
somit waren wir alles geschickte studenten...
 
War ja auch alles nicht so mega ernst gemeint, auch als Beamter muss man erstmal sehen wo man bleibt. Die Chance irgendwann mal recht weit oben anzukommen sind aber halt relativ hoch. Ich sehs halt bei meinem Vater, der ist stellvertretender Abteilungsleiter einer Landesbehörde und mit A13 schon recht gut bezahlt möchte ich mal behaupten. Hat aber halt auch 25Jahre gedauert dort anzukommen.

Die Sicherheit ist natürlich Klasse.



Und was zahlt er an Krankenversicherung? Und vor allem, wie teuer wird diese noch?

Vor allem im alter wird genau das ein Problem.
 
Dann macht man den BaFög-Antrag wo das Gehalt von vor zwei Jahren angegeben wird und füllt gleichzeitig dazu einen Änderungsantrag für das aktuelle Einkomen aus. Habe ich ebenso gemacht. Als mein Vater in Rente ging hatte ich überhaupt erst Anspruch, weil er vorher "zu viel fürs Bafög" verdient hat. Bafög antrag mit Zahlen von zwei Jahren vorher (natürlich Anspruch 0€) und gleichzeitig den Änderungsantrag für das geänderte Einkommen mit eingereicht - nen Monat später hatte ich den Bescheid und die erste Überweisung auf dem Konto.

Ja, hab ich auch genau so gemacht. Zurück kam ein Bescheid "Sie haben leider keinen Anspruch, auch eine zugrundelegung des im Änderungsantrag glaubhaft versicherten niedrigeren Gehahlts hätte darauf keine Auswirkung". Jetzt, 2 Jahre und sogar ein paar Gehaltserhöhungen später sinds halt 507€/ Monat.

Schon ein lustiges Völkchen da die Leute beim Amt.
 
Jap, unfähig von Kopf bis Fuß, wie ich schon sagte...
 
Dann hast du den wahren Sinn von BaFög nicht verstanden.
Wer es nicht braucht, aber trotzdem "mitnimmt", ist in meinen Augen ein Sozialschmarotzer.

Ich hatte waehrend meines studiums 584€ bafoeg + kindergeld bekommen. Mein wg zimmer incl strom,gas und inet hatte mich 250€ gekostet. Habe also gut was uebrig gehabt und heute kein schlechtes gewissen und wieso? Das sehe ich jeden monat auf meiner lohnabrechnung und gerade jetzt wo es doppeltes Gehalt gibt. Als studierter Mensch bekommt man entsprechend hohe gehälter und drückt auch entsprechend hohe Abgaben ab. Da gibt es ganz andere Baustellen wo Geld absolut sinnlos verbrannt wird: rente mit 63(abschlagslos auch fuer die,die laenger als 5 jahre arbeitslosengeld bezogen haben) wäre da ein aktuelleres Beispiel.

Gesendet von meinem GT-I9505 mit der Hardwareluxx App
 
was sollte man eurer Meinung nach machen. stelle, 10mins entfernt,1800brutto 41 stunden. anderer Betrieb 40mins entfernt. 2500brutto, arbeiten auf Vertrauensbasis.
 
Beides nur mit auto machbar? Dann das Auto reinrechnen, und netto löhne vergleichen, dann wird der Unterschied geringer.
Und dann wär da noch das Arbeitsklima, das vorher natürlich schwer zu beurteilen ist...
 
Offensichtlich ist das zweite Unternehmen größer bzw. das erste sehr klein? Ich würde da anfangen wo ich bessere Entwicklungsmöglichkeiten hätte - ggf. ein berufsbegleitendes Studium?
Achja, wie wärs mit umziehen? :D
 
Umziehen hab ich keine Lust bin gerade erst umgezogen. Beides eig nur Auto. Das zweite vllt noch Zug.

Wäre bei dem zweiten Unternehmen der einzige sysadmin und wenn er sagt bescheiden is er denke ich auch bereit mehr zu bezahlen
 
Netto sind das rund 350€ Unterschied, mit der Annahme Steuerklasse 1. Minus grob geschätzt Sprit etc. gehen da nochmal 100-150 im Monat drauf wegen längerer Wegstrecke. Sprich du kommst irgendwo bei einem Unterschied von 150-200€ raus.

Wie Snuggle schon sagte geh dahin wo die Entwicklungsmöglichkeiten besser sind. Wenn du im Unternehmen 2 der einzige Sysadmin bist hast du da vlt. mehr Chancen aber da musst du selbst Einschätzen. Jeden Tag 40 Min hin und wieder zurück sollte aber auch gut überlegt sein. Mal eben schnell ins Büro wenn die Kacke am Dampfen ist, geht dann eben nicht wirklich.
 
Also bei 40 minuten Fahrweg sind 150€ Sprit im Monat schon sehr optimistisch, ich fahre auch je 50km in die Arbeit ca. 35-40 min. Fahrweg...ich komm im Monat eher auf 250-280€ Spritkosten...

Noch dazu nervt die Fahrerei auf Dauer. Also ich würde sagen das jetzt nur noch nach Betriebsklima und Entwicklungsmöglichkeit Entscheiden...Vom Geld her wirds nicht viel ausmachen.
 
Ok Danke für die Richtigstellung ich bin aktuell kein Autofahrer und kann das nicht wirklich einschätzen.
 
Ja kein ding gut mit nem Diesel der etwas weniger Verbrauch kommt man schon eher an die 150€ hin. Wird auch meine nächste Anschaffung :vrizz:
 
Dann hast du den wahren Sinn von BaFög nicht verstanden.
Wer es nicht braucht, aber trotzdem "mitnimmt", ist in meinen Augen ein Sozialschmarotzer.

Und wie definierst du 'brauchen'? Nur als Beispiel: Der Eine lebt halt extrem sparsam, gönnt sich nicht viel und er könnte theoretisch auch ohne das Bafög auskommen. Warum sollte er verzichten? Es ist nunmal gesetzlich festgelegt was man zum Leben im Monat brauch. Wer über dieser Norm lebt muss halt zusehen. Wer sparsamer ist kann mit dem Geld was schönes machen. Ich denke kaum jemand bräuchte Bafög wenn er zusätzlich jobben würde, das ist aber nicht der Sinn.
 
Also bei 40 minuten Fahrweg sind 150€ Sprit im Monat schon sehr optimistisch, ich fahre auch je 50km in die Arbeit ca. 35-40 min. Fahrweg...ich komm im Monat eher auf 250-280€ Spritkosten...

Ich fahre im Moment noch 25km einfach, also 50km pro Tag. Morgens sind es ca. 20-25 Minuten, Abends 30-40 Minuten. Die Strecke ist komplett Autobahn. Das macht im Monat ca. 1000km unter der Annhame von 20 Arbeitstage. Das macht an Stprit bei mir ca 350€ bis 400€ aus.

Noch dazu nervt die Fahrerei auf Dauer. Also ich würde sagen das jetzt nur noch nach Betriebsklima und Entwicklungsmöglichkeit Entscheiden...Vom Geld her wirds nicht viel ausmachen.

Das muss jeder für sich entscheiden, für mich ist das Fahren eher Entspannung, aber ich mache mir auch kein Stress, wenn ich im Stau stehe, dann ist es halt so und ich drehe das Radio lauter.
 
400€bei 1000km?
laut spritmonitor bin ich im schnitt bei 9,32€/100km, was dann also ca 100€ wären. wie fährst du bitte? :D
 
@domii: 50km einfach ist schon recht viel, finde ich. Das wären 100km am Tag, bzw. 2000km im Monat und 24.000km im Jahr, rein Arbeitsweg. Puhhhh, das ist heftig, Verschleiß vom Fahrzeug, Sprit, Reifen, Versicherung, ....

400€bei 1000km?
laut spritmonitor bin ich im schnitt bei 9,32€/100km, was dann also ca 100€ wären. wie fährst du bitte? :D

Nicht wie, sondern was. Einen BMW 850Ci, ist ein V12 und zieht 12-13 Liter im Schnitt durch die Brennräume.
 
Also ca doppelt so viel wie meiner und dann das vierfache? :confused:
tankste v-power? :fresse:
 
ja. ich finde auch das das ganze sehr weit ist aber mal schauen. Morgen Probearbeiten und dann gucken wie das Arbeitsklima so ist.
 
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