[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Nein, ich bin sogar sehr dafür, das man etwas studieren sollte, woran man interessiert ist. Nur brauchen wir die Masse an Betriebswirten und Geisteswissenschaftler? So viele brauchen wir davon nicht! Und wenn ich bei Freunden sehe, was die als Gründe anführen für Geisteswissenschaften, da geht es eher weniger um Interesse als um das Wissen des entspannten Studiums ;) Und das man studiert um am Ende ein "überqualifizierter" Hartz4-Emfänger zu sein, wäre auch richtig sinnlos...

Und ich studiere schließlich auch aus Interesse, weiß aber, das ich nacher ziemlich sicher nen Job bekomme und damit auch gut meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Mein Gott hörst du dich überhaupt reden? Komm mal runter von deinem hohen Ross.
 
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München, Stuttgart oder Hamburg? :fresse:

Karlsruhe, nimmt sich aber zu Stuttgart leider nicht all zu viel!


Zum Thema Geisteswissenschaften. Ich kenne leider auch relativ viele alte Abi-Kollegen, die so etwas studiert haben. 80% ist abgesprungen weil sie es zu langweilig fanden. Vom Rest haben bisher die wenigsten einen Job gefunden >: ...sie hangeln sich mit Praktikas durchs Leben.
Aber trotzdem: Jeder sollte das machen was IHM Spaß/Erfüllung bringt. Wäre ja schlecht wenn alle IT'ler oder Ingenieure werden ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Karlsruhe ok, das hatte ich noch nicht so auf dem Schirm.

Man sollte sich halt immer vor Augen halten, dass bei Geisteswissenschaften gute Noten einfach extrem wichtig sind. Es gibt halt wenig vernünftige Stellen und diese bekommen eben nur Leute mit ordentlichen Ergebnissen.
 
nö einfach babbeln gibt bestimmt einige die da interesse hätten. ich würd das hier allgemein zu nem Job Thread machen.
 
Da bist du dir sicher? Normalerweise kostet der Verschleiß inkl. Wertverlust schon 30-35 Cent pro Kilometer, dazu noch Benzin macht am Ende deutlich mehr als 300-350€.


Sent from my iPhone 4S
 
Das kommt doch aufs auto an. Bei einem 500€ polo kostet der km ganz sicher keine 35 cent für verschleissteile(ein satz neuer bremsen(vorne) kostet z.b. gerade einmal 30€)

Gesendet von meinem GT-I9505 mit der Hardwareluxx App
 
Quatsch, Reaver.
Ob du einen neuen X5 oder einen gebrauchen Golf III fährst, ist für die Kosten pro Kilometer völlig irrelevant.


Hier laufen manchmal Leute rum...
 
Wieso irrelevant?
Für meinen Golf 4 habe ich für 90.000km unter 1500€ Verschleiß und nur 2000€ Wertverlust gehabt.

Das sind nur 4ct pro KM.
Dann noch Steuer und Versicherung ca 1000€ im Jahr bei 4 Jahren sind das 4000€.
Sind nochmal 5ct.

Mein Sprit hat immer ca. 8ct pro km gekostet.

Da bin ich mit allen Kosten unter 20ct! ;)


Mein BMW ist da ein ganzes Stück teurer. Zumindest in Wertverlust und Versicherung. Der Rest ist relativ gleich.
 
Wobei die Reparatur bei älteren Autos mehr Geld in Anspruch nehmen kann. 25 Cent pro km ist schon unglaublich niedrig und kaum vorstellbar. Wir bekommen 42 Cent pro km, das ist gerade so ausreichend finde ich (für jeden km, nicht nur die einfache Strecke)
 
Aber nur KANN, ganz wichtig. Der Verschleiß ist recht günstig. Außerplanmäßige Reparaturen sind immer so eine Sache. Bei mir kam da aber nichts. Gutes Auto erwischt.
 
Wobei die Reparatur bei älteren Autos mehr Geld in Anspruch nehmen kann. 25 Cent pro km ist schon unglaublich niedrig und kaum vorstellbar. Wir bekommen 42 Cent pro km, das ist gerade so ausreichend finde ich (für jeden km, nicht nur die einfache Strecke)

Ist relativ. Für den Polo 86C hab ich damals 999€ bezahlt, Reparaturen waren mal Bremsbeläge vorn -> 30€ , Trommeln hinten 60€, Radlager hinten 50€, Ölwechsel 20€ beim "Türken"^^, Satz neue Zündkabel 60€, 4 neue Kerzen 15€, LiMa überarbeiten lassen + Schleifkohlen 30€, Luftfilter 10€, gebrauchter Endpott mit Montage 50€

Diese Kosten oben verteilten sich auf 3,5 Jahre, das meiste davon ist eben Verschleiß/normale IH, die bei jedem Auto anfallen, egal ob neu oder alt.

Für mich war das Auto auch vom Azubigehalt locker zu halten, Steuer 94€ im Jahr dank Minikat, 30€ Haftplicht im Monat, ca. 6l Super auf 100km.

Wenn ich überlege, dass der neue Corolla 1 Jahr nach Kauf trotz Vertragshändlergarantie jetzt neue Bremsen rundum und hinten neue Dämpfer braucht, was mich knapp 900€ kosten soll, würde ich die These "ein olles Auto kostet viel mehr in der Wartung/Reparaturen" hier ganz schnell widerlegen!

wie gotcha schon sagt, man muss einen guten Gebrauchten erwischen und nicht die erstbeste Schüssel vom Kamelhändler an der Ecke vom Hof mitnehmen. 999€ für einen 1994er Polo86C mit CL Ausstattung war auch damals schon ein sehr hoher Kurs, aber am Ende war er es wert, denn Motor und Getriebe waren top, genau wie das Fahrwerk.
Am Ende hatte er gute 200k km runter und fürn TÜV hätte eine Antriebswelle gemacht werden müssen, sowie die Elektrik der Bordinstrumente. Da hab ich Ihn dann abgestoßen,.

Wenn man was altes Gebrauchtes fährt, sollte man auch ein Fabrikat wählen, welches oft auf den Straßen vertreten ist. Viele Teile, wie den Endpott, hab ich vom Schrottplatz bekommen. Golf und Polo haben die immer da. Da kann man gut was sparen.
 
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Der 86c ist ja allgemein geil! "Spochtcoupe" mit 43 PS aus nem Maßkrug Hubraum! ;) Aber 1000 bezahlt (mit neuem Tank und LiMa), 2 Jahre gefahren und dann im Zuge der Abwrackprämie für 3500 beim Toyota Händler gelassen! Nie was kaputt!
 
916 Netto im Monat

- Sprit -> ca 150
- Auto -> 150
- Versicherungen -> 120
- sonstige Ausgaben -> 150

Bleibt also ca 300-320 übrig. Reicht für das Azubileben. Komme gut klar und kann mir eigentlich alles leisten was ich will. Außer da Mopped muss nochn bissl warten :fresse:
 
@mv: genau so ist das!
Bei mir bleiben nach Abzug der Festkosten (Miete, Strom, Versicherungen, private AV, Handy, Internet, Fitnessstudio) bleiben von 2500 netto (Grundgehalt ohne Überstunden) ca 1500 übrig. Davon geht dann noch Nahrung, Sprit usw. weg. Und natürlich dann Versicherung fürs Auto und Steuern fürs Auto (gesamt 900 € im Jahr= macht 75 im Monat). Bleiben meistens 600 - 700 übrig für Tagesgeldkonto/Sparbuch etc.
Bei Auslandsaufenthalten kommen dann noch gute 1000 netto aus Überstunden (+ca 1000 Verpflegungspauschale bei 3 Wochen Ausland im Monat)
 
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916 Netto im Monat

- Sprit -> ca 150
- Auto -> 150
- Versicherungen -> 120
- sonstige Ausgaben -> 150

Bleibt also ca 300-320 übrig. Reicht für das Azubileben. Komme gut klar und kann mir eigentlich alles leisten was ich will. Außer da Mopped muss nochn bissl warten :fresse:


Wenn man bei 'Mutti wohnen kann/will ist sowas meistens bezahlbar.
Anders sieht es aus bei einer "eigenen" Wohnung mit "eigenem" Essen ;-)


@Drimacus: Was arbeitest du wenn man fragen darf? Wie viele Jahr Berufserfahrung und welcher Abschluss? 🙂
 
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916 Netto im Monat

- Sprit -> ca 150
- Auto -> 150
- Versicherungen -> 120
- sonstige Ausgaben -> 150


Jeden Monat 120€ für Versicherung ist aber reichlich hoch gegriffen, oder nicht?

Es gibt auch auf der ADAC Seite ne Liste mit vielen Modellen (Neuwagen), da steht wie viel die pro Km kosten. Und mit ca. 40cent liegt man da so im Mittleren Bereich. Kommt aber natürlich immer auf die jährliche Fahrleistung drauf an.
 
Jeden Monat 120€ für Versicherung ist aber reichlich hoch gegriffen, oder nicht?

Es gibt auch auf der ADAC Seite ne Liste mit vielen Modellen (Neuwagen), da steht wie viel die pro Km kosten. Und mit ca. 40cent liegt man da so im Mittleren Bereich. Kommt aber natürlich immer auf die jährliche Fahrleistung drauf an.

Nicht nur für Auto. Allgemein, mit Lebensversicherung etc. ;)
 
Jeden Monat 120€ für Versicherung ist aber reichlich hoch gegriffen, oder nicht?

Es gibt auch auf der ADAC Seite ne Liste mit vielen Modellen (Neuwagen), da steht wie viel die pro Km kosten. Und mit ca. 40cent liegt man da so im Mittleren Bereich. Kommt aber natürlich immer auf die jährliche Fahrleistung drauf an.

versicherungen ;)

und wer als fahränfänger aus welchen gründen auch immer die kiste auf sich selber laufen lassen muss und dementsprechend mit sf 0 anfängt, der drückt schon übel ab. da sind gleich mal 1000 euro weg im monat für kfz versicherung.
 
Naja das läuft zum Glück auf meine Mutter. Sonst bezahlt man sich ja echt dumm und dämlich. Gerade als Azubi ist das eher unpraktisch.
 
@wombi: Maschinenbau, Dipl.-Ing. (FH), 5 Jahre bei der Firma

Jo passt! Nur klingt es bei dir nach vielen Überstunden 🙂
Da bin ich aktuell einfach verwöhnt. Bekomme zwar nur 1,9k Netto, aber im öffentlichen Dienst arbeitet sich ja bekanntermaßen keiner Tod.
Länger als 17:00 wird selten gearbeitet... die Regel ist eher 7:45 bis 16:15. Oder eben 6.30 bis 14.45 🙂
 
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