Am Ende des längsten Verhandlungsmarathons der Konzerngeschichte steht eine Einigung: Volkswagen und IG Metall haben einem milliardenschweren Sparpaket mit schmerzlichen Einschnitten zugestimmt.
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Ich verstehe nicht, warum das als Erfolg verkauft wird. 35k Stellen sollen abgebaut werden und dadurch offenbar auch viel Kapazität in bestehenden Werken. Nur weil man kein ganzes Werk schließt, ist das jetzt gut? Wo ist da der Sinn dahinter, es wäre doch wirtschaftlich sicher deutlich sinnvoller die Werke zu konsolidieren um mehr Synergien zu haben um dann ggf. sogar in Summe weniger Stellen abzubauen.
*edit*
Sozialverträglicher Abbau = Alle jungen ohne Familie müssen gehen? Auch wenn hier rechtlich wohl kaum ne andere Option bleibt, aber das wird ja bestimmt für die Zukunft helfen ...
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Oder war das nur ein Bluff vom Vorstand um mit den Entlassungen jetzt verhältnismäßig gut da zu stehen?