A
Andreas K
Guest
Ich wäre nur vorsichtig was das MR-Kontrastmittel angeht. Da loht es sich im Vorfeld sehr genau zu informieren, ob man das "vertragen möchte". KM ist nicht immer notwendig, wird aber zu oft einfach gegeben.MRT ist nicht per se besser als CT, beide Verfahren haben bezüglich der Diagnostik jeweils eigene Vor- und Nachteile. Es kommt auf die Verdachtsdiagnose an welches Verfahren besser ist bzw. welches man wählen sollte. Allerdings wird nicht jeder Hausarzt immer wissen welches Verfahren für Fall X, Y, oder Z besser ist.
Falls du nen Tumor im Gehirn hast ist MRT das bessere Verfahren da MRT einen viel besseren tissue contrast (also der Kontrast bzw. visuelle Unterschied zwischen z.B. gray matter, white matter, und Tumorgewebe) im Gehirn als CT hat.
Und zu der Aussage deines Arztes: "haben wir gesehen, könnten es aber nicht glauben und wir wollten sie nicht beunruhigen". Oh man oh man wie dumm ist das schon wieder, unfassbar.
Mein Prof (Dr. Dr.) hat u.a. auch Medizin studiert und nen Facharzt gemacht. Der sagt immer die meisten Mediziner sind Handwerker und keine Wissenschaftler.



