Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ich hab mal eine Frage:
Ich wollte gerne due Asus xonar phoebus und das Beyerdybamic T1 mit Modmic als rundrum verwenden. Schwerpunkt liegt bei Games. Brauch ich noch andere Geräte die den Klang noch mehr verbssern würden? also bräuchte ich eine Verstärker oder Lautsprecher ka ich bin sooo doof sry.
 
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1000€ Kopfhörer zum zocken? Warum? Mit dem Teil muss man doch zwangsläufig Musik konsumieren.
 
Weitere Geräte würdest du bei dieser Kombi nicht benötigen. Jedoch ist ein T1 nur zum zocken etwas überdimensioniert.
 
welchen würdet ihr mir für 300 bis 500 € vorschlagen? Der T1 ist aber auch überlst geil hab selber mal aufgehabt.
 
Der DT-880 könnte dir gefallen, die Abstimmung ist dem T1 recht ähnlich.

graphCompare.php
 
Bei mir geht es neben der "Klangqualität" auch um die Robustheit, warum "" bei dem Wort Klangqualität:

bei billigen Kabel hat man einfach mehr Fehler und das können einfach Eintreuungen von anderen Geräten sein, und da bringt ein besseres Kabel schon was. Bei Netzwerk nutzt man auch das bessere Kabel als das schlechtere oder *G*.

Stimm ich teilweise zu, zumindest was die Robustheit angeht. Aber ich hab auch UTP kabel bei mir liegen. Die taugen auch, und solange es keine Abbrüche gibt is alles okay. Übrigens sind S-FTP Kabel seeehr geile Cinch- oder Lautsprecherkabel :-)
 
Fängt hier schon wieder Kabelvoodoo an? Gut geschirmtes OFC reicht. Da brauche ich kein Nordost Valhalla.
 
Zumindest bei einen UKV Kabel gibt es schon deutliche Unterschiede, entscheidend ist was übertragen werden soll.
 
Fängt hier schon wieder Kabelvoodoo an? Gut geschirmtes OFC reicht. Da brauche ich kein Nordost Valhalla.

nö - Kabelvoodoo ist wie Gamerhardware Voodoo *G* -> gutes Beispiel:

X9DAi -> mein Kollege hatte davor ein Z9PE-D8 WS und das ist nach 1 Monat profs. Nutzung (Animation und Rendering) gestorben -> RAM Bänke defekt und so - aber das Z9PE-D8 WS wird als "SOO" tolles Workstation-Mainboard angepriesen, Pustekuchen, das Teil ist Schrott.

Zum Thema Kabel:
Musiker/Bands und Hobbymusiker wissen eins -> ein defektes Kabel kann einen Gig bzw. eine Aufnahme versauen.
 
Fängt hier schon wieder Kabelvoodoo an? Gut geschirmtes OFC reicht. Da brauche ich kein Nordost Valhalla.

Letztens erst gelesen, dass an dem Voodoo durchaus ein Fünkchen Wahrheit steckt. Je nach dem, was für Materialien zB in der Isolation verwendet werden, können Kabel unterschiedlich klingen (zB dadurch, dass ein Kabel mit Isolation A mehr vom Frequenzbereich XY verliert, als zB ein Kabel mit Isolation B). Das ändert zwar nichts daran, dass auch vergleichsweise günstige Kabel anständig klingen (speziell wenn die Isolation stimmig ist und das Signal neutral beisammen hält und das Kabel nicht all zu lang ist). Bestätigt aber auch die Theorie mancher, dass Kabel "klingen" können. Ich bezweifle zwar immer noch, dass gerade höherpreisige Kabel "besser" klingen, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Kabel durch Verwendung bestimmter (teurer) Materialien zB in der Isolation das Signal geringfügig gesoundet werden kann.

Was ich gelesen hatte, richtete sich übrigens speziell an Mikrofonkabel, bei denen bewusst unterschiedlich "klingende" Kabel verwendet wurden (zB auch ein recht hochpreisiges Kabel völlig ohne Isolation)
 
Auch Netzwerkkabel haben eine Frequenzabhängige Dämpfung. Diese kann auch je nach Kabelaufbau variieren. Jedoch habe ich Zweifel, das dies in Frequenzbereich von Audioanwendungen zu tragen kommt. Bei Netzwerkinstallationen liegen die Frequenzen im MHz Bereich.
 
Sorry, aber da besteht physikalisch überhaupt kein Zusammenhang.

Wenn es physikalisch keinen Unterschied macht, welche Art von Isolierung verwendet wird, frage ich mich, warum zB ein Starkstromkabel anders isoliert ist, als ein Klingeldraht.

Es ist völlig normal, dass ein einfacher Kupferdraht über eine längere Strecke einen Buchteil des Signals an die Außenwelt abgibt. Dafür ist die Isolierung überhaupt erst da. Meiner Meinung nach klingt es aber logisch, dass man je nach Meterialien der Isolation und deren Widerstände den Klang beeinflussen kann (bzw was vom Signal wie an die Außenwelt abgegeben wird). So halte ich es zB für möglich, dass man mit einer bestimmen Art von Isolation auf einer Strecke von einem Meter im Bereich von 50Hz-150Hz 0,1% weniger Signal verlieren kann, als normal, was zu einer geringfügigen Bassanhebung führen würde. Ist zwar ein recht grobes Beispiel, aber, wie schon gesagt, ich halte es für logisch.

Jedoch habe ich Zweifel, das dies in Frequenzbereich von Audioanwendungen zu tragen kommt. Bei Netzwerkinstallationen liegen die Frequenzen im MHz Bereich.
Eventuell ist gerade DAS der Grund, warum diese Art von "speziellen" Audiokabel so extrem teuer sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist völlig normal, dass ein einfacher Kupferdraht über eine längere Strecke einen Buchteil des Signals an die Außenwelt abgibt. Dafür ist die Isolierung überhaupt erst da.

Die Isolierung dient lediglich dem Schutz des Leiters bzw. bei höheren Leistungen dem Schutz der Umwelt (Stromschlag/Kurzschluss etc.).

Wie ein Spannung bzw. ein Strom an die "Außenwelt" abgegeben werden kann wüsste ich gerne.
 
Du bekommst einen gewischt weil du dem Strom einen neuen, niederohmigeren Weg eröffnest wenn du den Leiter berührst. Wenn die Spannung hoch genug ist braucht es dafür nichtmal direkten Kontakt. Wie sowas aber passieren soll wenn niemand am Kabel rumspielt weiß ich nicht.
 
Du bekommst einen gewischt weil du dem Strom einen neuen, niederohmigeren Weg eröffnest wenn du den Leiter berührst. Wenn die Spannung hoch genug ist braucht es dafür nichtmal direkten Kontakt. Wie sowas aber passieren soll wenn niemand am Kabel rumspielt weiß ich nicht.

Indem deine Wohnung nicht mit Alufolie ausgelegt ist (hoffe ich mal) und selbst Luft minamal leited? Mit Sicherheit nicht in dem Maße, dass man einfach nur eine Glühbirne in die Luft halten braucht und die von alleine bennt, aber es geht hier auch um Audiosignale und ich weiß nicht wie groß oder wie gering diese Einflüsse sein müssten, um in das Klangbild einzugreifen.

Fakt ist jedenfalls, dass es für mich deutlich logischer und realistischer klingt, als das ganze einfach nur als Voodoo abzutun oder es einfach nur aufs reine Kufer zu schieben.

Und wie schon werter oben genannt glaube ich nicht, dass der Klang dadurch besser wird. Viel mehr gehe ich davon aus, dass der Klang um Nuancen in ein Klangbild verschiebt, welches dem ein oder anderen Hörer eventuell besser gefällt. Was für die Person dann bedeutet, dass der Klang für diese Person dann mit DEM Kabel "besser" ist.

Für mich persönlich ist es realativ egal, da ich, wie die meisten, hauptsächlich darauf achte, dass ein Kabel Langlebig ist (Cordial beste wo geben tut), aber ich versuche zumindest hinter das Phänomen der "klingenden" Kabel zu kommen. ;)

was haltet ihr vom audioengine A2?

Wenig Klang bei wenig Größe für Geld, wofür man schon was besseres bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Luft ist ein recht guter Isolator. Selbst wenn da jetzt etwas an die Luft verloren geht, dann wäre immer noch die Frage ob dies eine Phasenverzerrung oder so entstehen kann. Ansonsten würde das Signal halt nur etwas schwächer (so wenig schwächer dass kein normales Messgerät es feststellen könnte) ankommen.

Falls es wirklich zu einer Verfälschung kommen könnte würde mich die Erklärung dazu wirklich interessieren. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen wie es zu sowas kommen kann.
 
Falls es wirklich zu einer Verfälschung kommen könnte würde mich die Erklärung dazu wirklich interessieren. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen wie es zu sowas kommen kann.

Wirklich genaueres kann ich dazu auch nicht sagen, da ich es, wie schon gesagt, auch nur gelesen hatte. Leider finde ich die Seite auch nicht mehr um genaueres rauszulesen. Im großen und ganzen ging es aber ebend darum, dass die Ursache für unterschiedlich klingende Kabel die Isolierung sei.

In dem Artikel ging es übrigens um Mikrofonie und Mikrofonkabel, wobei das angesprochene Vovox, welches überhaupt keine Isolation hat (somit dadurch auch kein Frequenzbereich betonen oder vernachlässigen kann), war ihr absoluter Liebling.

Zu Vovox hab ich auch grade mal einen Test auf delamar gefunden und mit Hifi-Voodoo haben die nun wirklich nicht viel ab Hut. Besonders interessant sind hier auch die Kommentare:

Klangunterschied in den Kabeln ist deren parasitärer Fremdkapazität geschuldet. Diese wiederum resultiert aus dem Kabelaufbau, Schirmung und vor allem dem kapazitiven Verhalten der innenliegenden Leiterisolation.
Es ist allgemein bekannt, dass Kabel mit PE-Isolierung der inneren Leiter eine fast 50%ige Reduktion der Kapazität gegenüber einem gleich aufgebauten Kabel mit PVC-Isolierung aufweisen.
Das ist optisch auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Beim Kauf von Meterware sollte man daher im Datenblatt des Kabels nach der Kapazität, angegeben in pf/m (PicoFarad pro Meter) schauen und vergleichen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und man kann für wenig Geld suuuper Kabel löten (will hier keine Werbung für Kabel-Hersteller machen). Kabel mit hoher Fremdkapazität bedämpfen die Höhen stärker. Demzufolge sollte man also einen niedrigen pf/m auswählen.
Jeder Hersteller verwendet für seine verschiedenen Produktlinien Kabel mit unterschiedlichen Parametern. Eine Klangqualität an einem bestimmten Markennamen festzunageln ist daher Unsinn. Klingt einem ein bestimmtes Kabel “…härter obenrum…”, hat es wohl eine geringere Kapazität und bildet die Wahrheit unverfälschter ab.
 
Ja die Leitungskapazität. An die denke ich nie. Das macht natürlich schon Sinn, dass diese hohe Frequenzen stört und somit das Signal verfälscht wird. Ob das wirklich in den niedrigen Frequenzen spürbar ist, ist dann wieder eine andere Frage.
 
Ich hab die Beispieldateien aus dem Test mal verglichen. Vom reinen Hören, höre ich da nix. Aber, wenn man die Aufnahmen gegeneinander laufen lässt (Stichwort Phasenauslöschung), bleibt wirklich ein sehr leises Signal mit recht dominanten Höhen übrig.

Demnach scheint es zwar Quatsch zu sein, dass man auf bestimmte Frequenzbereiche Einfluss nehmen kann, aber in dem Fall scheint das Kabel wirklich einen Untschied in den höhen zu machen (das, oder die Preamps des Fireface sind nicht gleich)
 
Da gehts aber hauptsächlich um den Innenaufbau des Kabels. Du sprachst die ganze zeit von der Isolation, womit in der Regel die Außenisolation am Kabel gemeint ist.
Schirmung, Kapazität und Innenisolierung zwischen den Leitern ist etwas anderes.
 
Da gehts aber hauptsächlich um den Innenaufbau des Kabels. Du sprachst die ganze zeit von der Isolation, womit in der Regel die Außenisolation am Kabel gemeint ist.
Schirmung, Kapazität und Innenisolierung zwischen den Leitern ist etwas anderes.

Isolierung ist Isolierung... :fresse:

Kann ja sein, dass ich mich teils vertan habe. So gut ist mein Erinnerungsvermögen auch nicht mehr. Ich hatte nur noch im Hinterkopf, dass "die" Isolierung und derer Materialien damit zu tun haben. ;)
 
danke - die sind aber schon wieder recht groß und nicht weiß ;)

ich werd mal abwarten, was der neue Schreibtisch hergibt, und dann entscheiden - besser als die aktuellen creative 2.1 brüllwürfel werden beide sein...
 
Weiß?! :hmm:

Und naja, groß... Irgendwo muss der Klang ja her kommen. Wenn du aber auf Bass (die A2 haben nur aufgedrehte, tiefe Mitten/Oberbass) und Volumen verzichten kannst, sollten auch die Audioengine reichen.
 
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