Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ein günstigen KHV sollte man dann aber schon noch dazu holen, der Onboard-Codec ist totaler Müll und generell viel zu schwachbrüstig.
Beides etwas arg überspitzt. Warum sollte nicht der 250Ohm-KH am Onboard getestet werden und bei gefallen so betrieben werden?
Ich hab jetzt die 600 Ohm Variante gekauft und den FiiO E10k.
Hat das jemals jemand ausprobiert, ob die 600 Ohm Variante am On-Board Sound schlecht geht?

Bei mir geht das nämlich super. Die Lautstärke lässt sich auf "Sie werden taub" hochdrehen.
Auf dem Karton steht 600 Ohm, auf dem Stecker steht 600 Ohm.

Habe die Kopfhöhrer auch an meinem alten Creative Zen Touch getestet. Da sind die Kopfhöhrer recht leise, volle Lautstärke am Gerät reicht aber immernoch für einen bleibenden Gehöhrschaden.
Es reicht für dem normalen Höhrgenuss aber immer noch aus, ohne meine Umwelt mit meinem Musikgeschmack zu nerven.

Auf der Verpackung des DT880 sortiert Beyerdynamic wie folgt:
32 Ohm portable players: ***; Home hi-fi systems: **; High end systems: *
250 Ohm portable players: *; Home hi-fi systems: ***; High end systems: **
600 Ohm portable players: kein Stern; Home hi-fi systems: **; High end systems: ***

Sind schwere Einbuße bei der Qualität zu befürchten? Bis jetzt hört sich das alles identisch an.
 
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Ich hab jetzt die 600 Ohm Variante gekauft und den FiiO E10k.
Hat das jemals jemand ausprobiert, ob die 600 Ohm Variante am On-Board Sound schlecht geht?

Bei mir geht das nämlich super. Die Lautstärke lässt sich auf "Sie werden taub" hochdrehen.
Auf dem Karton steht 600 Ohm, auf dem Stecker steht 600 Ohm.

Habe die Kopfhöhrer auch an meinem alten Creative Zen Touch getestet. Da sind die Kopfhöhrer recht leise, volle Lautstärke am Gerät reicht aber immernoch für einen bleibenden Gehöhrschaden.
Es reicht für dem normalen Höhrgenuss aber immer noch aus, ohne meine Umwelt mit meinem Musikgeschmack zu nerven.

Auf der Verpackung des DT880 sortiert Beyerdynamic wie folgt:
32 Ohm portable players: ***; Home hi-fi systems: **; High end systems: *
250 Ohm portable players: *; Home hi-fi systems: ***; High end systems: **
600 Ohm portable players: kein Stern; Home hi-fi systems: **; High end systems: ***

Sind schwere Einbuße bei der Qualität zu befürchten? Bis jetzt hört sich das alles identisch an.
Der 600 Ohm 880 lässt sich leichter antreiben als der k601/k701. Am Onboard geht der gut laut (allerdings verzerrt mein Onboard so ab 80%). Sogar am Handy kann man noch gut hören, da klingt der KH aber schon sehr blechern.

Aber qualitativ kommt keins von denen an meinen kleinen FiiO ran ;)

Wie ist dein klangeindruck vom beyer bisher? (du hattest ja davor ein eher günstiges headset oder?)
 
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Am Onboard geht der gut laut (allerdings verzerrt mein Onboard so ab 80%).
Das passiert, wenn sich der Boardhersteller die zusätzliche +5V für den Analogteil spart und diesen wie den Digitalteil mit +3,3V betreibt. Funktioniert zwar auch, aber die Verstärkung auf der Strecke DAC-Ausgang ist dann etwas zu hoch für den geringeren maximalen analogen Ausgangspegel, so daß man die Ausgangsstufe bei hoher Lautstärkeeinstellung leicht ins Clipping fahren kann. (War übrigens beim "alten" E10 auf hoher Verstärkung auch so. Bißchen Reserve für leise Stellen ist ja an sich auch nicht schlecht.)

Mit einem z.B. mittels Audacity generierten Sinus bei 0 dBFS (digitaler Vollaussteuerung) läßt sich das ggf. leicht überprüfen. Dann nochmal 1-2 dB "Luft" und gut ist. (Bei Windows kann man unter Eigenschaften von <Wiedergabegerät> --> Tab "Pegel" nach Rechtsklick in das Zahlenfeld von Prozent auf Dezibel umstellen. Hier wären z.B. 80% nominell -3,3 dB. Könnte passen, mit Analogteil an +3,3 V bleiben typisch von maximal ~1,1-1,2 Veff noch ~0,8 Veff übrig.)

Bei neuzeitlichem 08/15-Musikmaterial (sprich: laut) und gesundem Gehör sehe ich da auch beim DT880 600 Ohm an Onboardsound keine Probleme. Aber Ravels "Bolero" bei aktivem ReplayGain mit -3 dB Pre-Gain abspielen und dann am Anfang schon was hören, das könnte kritisch werden...
 
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Hmm, das heißt jetzt, dass bei "vergessener" zusätzlicher Spannungsversorgung die OP-Amps ins Limit laufen oder wie ? Sorry so ganz hab ich es nämlich nicht gerafft. Kenne mich mit Elektrotechnik zwar ein bisschen aus, mit Verstärkerschaltung aber nicht wirklich. Meine Theorie, wie du es jetzt meintest, wäre, dass der OP-Amp (oder die nachhängende Verstärkerschaltung) nicht genug Spannung bekommt um clippingfrei das Analogsignal auf den geforderten Wert zu bekommen. Beim OP AMP könnte ich es noch verstehen, dort ist ja die am OP AMP anliegende Gleichspannung die maximale Verstärkungsspannung, mehr geht ja nicht. Oder liegt das Problem dann in der Verstärkerschaltung (hab ich noch nicht durchgenommen :d)
 
Läuft das "Samson Go Mic" (nicht das Direct USB) irgendwie EOL ?!
Und wenn es lagernd ist für +50€...
Jemand gerade eine passende ähnlich gute Alternative parat ?!
USB oder für die interne Soundkarte ...

Merci
 
Ehrlich gesagt nicht viel. Alleine schon der Billig-Poti würde mich vom Kauf abhalten. Wenn man auf den optischen Eingang verzichten kann, würde mir mal den "O2+ODAC - digital version" ansehen.

Der kleine Oehlbach wäre auch nicht mein Favorit, auch weil sein Innenleben nicht gerade sehr hochwertig aussieht. Du zahlst jedenfalls alleine den Namen "Oehlbach" gleich mit. Die Potigeschichte muss allerdings nicht so schlimm sein. Wenn man eine Tastatur mit Lautstärkewippen oder ähnliches hat, kann man einfach diesen benutzen - so wird die Lebensdauer vom Poti erheblich geschont.

Ich mache es so :), obwohl ich nicht glaube das der Poti meines 006ts schlecht ist, an der Tasta geht es schneller und ist bequemer.
 
Was haltet ihr denn vom Oehlbach XXL DAC Ultra?
Würde dieser DAC/KHV noch genügen, wenn ich später einen T1 kaufen würde?
Er befeuert meinen T1 2nd Generation ohne Probleme.
Zu Release trat in machen Kombinationen ein Summen im Hintergrund auf. Ist aber seit dem ersten Firmware update zum Glück beseitigt. Er ist prima verarbeitet (Knöpfe ebenfalls aus Aluminium). Das einzige was geringfügig stört ist ein Knacken beim Ausschalten. Ansonsten kann ich ihn bedenkenlos empfehlen.
Mir war bei der Auswahl vor allem ein optischer Eingang wichtig.
 
Hmm, das heißt jetzt, dass bei "vergessener" zusätzlicher Spannungsversorgung die OP-Amps ins Limit laufen oder wie ? Sorry so ganz hab ich es nämlich nicht gerafft. Kenne mich mit Elektrotechnik zwar ein bisschen aus, mit Verstärkerschaltung aber nicht wirklich. Meine Theorie, wie du es jetzt meintest, wäre, dass der OP-Amp (oder die nachhängende Verstärkerschaltung) nicht genug Spannung bekommt um clippingfrei das Analogsignal auf den geforderten Wert zu bekommen. Beim OP AMP könnte ich es noch verstehen, dort ist ja die am OP AMP anliegende Gleichspannung die maximale Verstärkungsspannung, mehr geht ja nicht. Oder liegt das Problem dann in der Verstärkerschaltung (hab ich noch nicht durchgenommen :d)

Nach dem Wandlerbaustein werden noch Operationsverstärker verbaut (Puffer, Stromspannungswandler und/oder Verstärker). Also nach dem Wandler folgt noch eine oder mehrere analoge Stufe(n).
Wenn der Wandler max 1V ausgibt, am Ausgang aber bis zu 2V ankommen sollen, muss um Faktor 2 verstärkt werden. Wenn die Musik im Mittel nur 0,5V nach dem Wandler "erzeugt" kommt am Ausgang im Mittel bei Faktor 2 auch nur 1V an. Man kann zwischen dem Wandler und der Ausgangsstufe noch eine Verstärkerstufe schalten mit Faktor 2, dann hätte man 0,5V -> 1V -> 2V.
Ergibt das Musiksignal im Mittel 0,7V wäre das 0,7V -> 1,4V -> 2,8V. Kann die Endstufe allerdings nur 2V liefern, dann wird das Signal entsprechend beschnitten. (Clipping, Verzerrung)

Der DT 880 benötigt rechnerisch einen KHV der mindestens 4V liefern kann (Der FiiO E10k schafft "nur" 2,64V). Allerdings musste ich feststellen das er bei 2V auch schon laut genug ist...
Onboard gibt (ohne KHV) entweder 1V oder 2V aus. Aufjedenfall sollte das Ausgangsignal dann nahe bei 2V bleiben. Das kann durch überlautes (stark Komprimiertes) Material oder durch einen Vorverstärkerstufe erreicht werden.
Ist keine Vorverstärkerstufe vorhanden, wäre vernünftig aufgenommenes Material zu leise. Läßt sich der Vorverstärker nicht runterregeln führt es bei überlauten Material zu Verzerrungen.
Das "Laut" genug ist, ist quasi ein Trick. In beiden Fällen leidet die Feindynamik. Das wäre der Punkt wo ein KHV Qualitativ besser ist (wenn er die benötigte Spannung liefert) aber nicht subjektiv Lauter ist. (Manchmal kommt es einem leiser vor, weil er nicht so "hämmert")

Die Einteilung von Beyer kommt daher, das bei Heimanlagen meist 2V verwendet werden (die 250 Ohm Version braucht 2,5V für laut) und bei Pro-Audio werden 4V verwendet (da sind die Leitungswege länger, mehr Abstand zum Rauschen).
 
Habe die gleichen Probleme wie du. Hast du es schon lösen können? Aber ich habe schonmal was probiert da mein Kumpel die gleiche Karte und diese funtioniert wird wohl bei auch bei deiner Karte ein Defekt vorliegen.

Servus,

Meine Asus Xonar Xense hat seit neustem gefühlt nur noch 50% des Pegels auf dem rechten Kanal/Lautsprecher. Neuinstallation hat nichts gebracht und das Problem ist Kopfhörer/Lautsprecher unabhängig. Kann man davon ausgehen, dass der Verstärker für den rechten Ausgang einen Schlag hat?
 
Sehr interessant: EEVBlog hat einen "Röhren-Kopfhörerverstärker" (gibts auch im deutschen EBay für 40€)mal "reverse-engineered" (https://youtu.be/coSt5HWRvv4) und rausgefunden: Eigentlich tun die Röhren - gar nix. Sind zwar als Kathoden-folger aufgebaut, aber das tut dem Ausgangssignal ja nichts, ausser das Eingangssignal an den OP-Amps leicht zu verzerren ("Röhren-Klang") und den Eingangspegel leicht zu reduzieren. Verstärkung findet da...gar keine statt. Man hätte also einen besseren Verstärker (rein aufs Audio-Ausgangssignal bezogen), wenn man die Röhren weglassen würde und einfach nur die OP-Amps verwenden würde. Aber das würde ja nicht so cool leuchten :d

Jetzt wäre ich mal gespannt, wie High-End Röhrenverstärker aufgebaut sind :d
 
Sehr interessant: EEVBlog hat einen "Röhren-Kopfhörerverstärker" (gibts auch im deutschen EBay für 40€)mal "reverse-engineered" (https://youtu.be/coSt5HWRvv4) und rausgefunden: Eigentlich tun die Röhren - gar nix. Sind zwar als Kathoden-folger aufgebaut, aber das tut dem Ausgangssignal ja nichts, ausser das Eingangssignal an den OP-Amps leicht zu verzerren ("Röhren-Klang") und den Eingangspegel leicht zu reduzieren. Verstärkung findet da...gar keine statt. Man hätte also einen besseren Verstärker (rein aufs Audio-Ausgangssignal bezogen), wenn man die Röhren weglassen würde und einfach nur die OP-Amps verwenden würde. Aber das würde ja nicht so cool leuchten :d

Jetzt wäre ich mal gespannt, wie High-End Röhrenverstärker aufgebaut sind :d

Es ist ja nicht bei jeden Röhrenverstärker so, bei den Verstärker von Bottlehead z.B. verstärken tatsächlich die Röhren, denn da gibt es gar keine Halbleiterelemente im Signalweg.
 
Mein AKG K712 Pro ist gestern angekommen. Hatte einen Grauimport bei Ebay aus England bestellt, beim Händler kachashop. Bisher ist alles in bester Ordnung. Einzig das nicht "made in Austria" draufsteht, ist mir aufgefallen.
 
Also bei meinem knackt und knarzt nichts. Ist jetzt seit 2,5 Monaten in Gebrauch. Kann mich nicht beklagen.
Hab jetzt etwas das Bedürfnis, meine In-Ears für unterwegs (Phonak PFE 112) upzugraden :fresse:
 
Mein AKG K712 Pro ist gestern angekommen. Hatte einen Grauimport bei Ebay aus England bestellt, beim Händler kachashop. Bisher ist alles in bester Ordnung. Einzig das nicht "made in Austria" draufsteht, ist mir aufgefallen.


Mein AKG 712 Pro kam ebenfalls vor ein paar Tagen an und was soll ich sagen?!

Ich bin echt wunschlos glücklich mit dem Kopfhörer - so ziemlich das Beste was man sich vorstellen kann. Sennheiser KH hatten mir immer deutlich zu wenig Bass, aber hier passt alles.
Er funktioniert sogar anstandslos am PS4 Controller was mir persönlich sehr wichtig ist.

Knacken tut auch nichts beim aufsetzen. Es ist übrigens offensichtlich normal, dass nichtmehr "made in austria" draufsteht.
AKG hat den Produktionsort mittlerweile verlagert in die Slovakei.
 
Nur für ein paar Runden Black Ops 3 oder Destiny kauf ich mir keinen KHV. Da reicht die Soundqualität allemal an der Konsole und am PC stellt das ganze mit einer ordentlichen Soundkarte kein Problem dar.

Davon abgesehen ist die Qualität auch ohne KHV an der PS4 herausragend. Die Unterschiede zum PC sind echt nur marginal.
 
Ich nutze den AKG 712 Pro an der PS4 oder was meinst du?

Selbst der PS4 Controller Akku hat beim 712 Pro eine kaum geringere Laufzeit als mit angeschlossenen In-Ears.
Die Z5500 nutze ich eigentlich nurnoch ab und an zum Filme schauen, ansonsten benutze ich eben nur den 712 Pro.
 
@roman

Warum hast du eigentlich fürs mic eine extra soundkarte an der ps4? Ich habe das mic am Controller angeschlossen und den KH am AVR. Dass du einen DAC extra abgeschlossen hast kann ich verstehen, aber ein USB SK für das Mic?
 
Knackt der K712 auch jedes mal wenn man den KH aufsetzt?
Den K702 fasse ich immer sehr vorsichtig an. Das Kabel ist auch eher filigran im Vergleich zum DT880.

Heute kommt endlich der O2 Odac Digital DAC. Bin mal gespannt wie das Kistchen so ist.

Ist mir noch nicht aufgefallen, also ich denke mal nicht. Hab ihn heute Nacht erst einmal über einen Lautsprecher gespannt, weil der Anpressdruck für meinen Riesenschädel noch etwas zu hoch war. Bin gespannt, wie das dann gleich ist, wenn ich nach Hause komme.
Das Modmic anzubauen war auch kein Problem.
 
So hatte die Tage nun einfach kein bock mehr auf den X99 Bug mit der Xonar und hab mir nen o2+odac bestellt.

Gerade angeschlossen und was soll man sagen schickes kleines Stück Technik :love:. Sound ist grandios :love:. Nächsten Monat dann vielleicht noch paar neue Kopfhöhrer :rolleyes:
 
Ist es für den ODAC besser ihn die die ganze Zeit anzulassen oder soll ich ihn lieber ausschalten?
Irgendwie hat die USB Buchse immer Strom.
 
hat der keinen separaten Ein/Aus Schalter? Ansonsten kann man meistens im Bios einstellen, dass die USB Ports keinen Strom liefern, wenn der PC aus ist. Darfst dann aber nat. keinen Akku Nager haben, der sich während der Aus-Zeit des PC´s aufläd.

Immer auf "On" lassen, würde ich vermeiden. Erstens schluckt das permanent Strom und sonderlich gut für die Hardware wird es auch nicht sein. Der wird deswegen nicht ein 2 Jahren sterben - aber besser wäre es wenn man das Gerät separat ausstellst.
 
Der ein oder andere von Euch nutzt ja auch das Asus Sonic Studio.
Wäre es möglich hier mal nachzusehen/hören was die gute Dame, beim druck auf die folgenden Buttons, im Treiber von sich gibt?
Wenn möglich auch ohne Virtuellen Surround usw.

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kann ein FIO bzw. verstärker mit der zeit an leistung verlieren?

ich hab nen fio e10 und den den dt 990pro

ich konnte ich immer auf LOW maximal hören also 8. seit einigen wochen klappt das nicht mehr und ich muss ich auf HIGH und dann natürlich niedriger den regler...
 
Daß der Gain geringer wird, und das auch noch auf beiden Kanälen genau gleich, ist äußerst unwahrscheinlich. Da hätte ich jetzt eher Abspielsoftware, Mixereinstellungen etc. im Verdacht. Einfach mal überlegen oder nachprüfen, ob sich da in letzter Zeit irgendwas geändert hat.

Der Hörer klingt aber noch normal und ist an anderen Quellen nicht leiser geworden, oder? Schlechter Kontakt in der Masserückleitung würde sich auch so äußern, aber mit einer deutlichen Stereoverbreiterung einhergehen.
 
in der regel hab ich hier alles auf 100%. dann stell ich den fio so ein dass es nicht zu laut ist und ab da regel ich dann über den player..

verändert hat sich nichts. windows ist sogar seit gestern frisch drauf. vorher wie jetzt exakt gleich.

 
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