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Heute kam mein Lake People G100 an. Habe ich über die Kleinanzeigen gekauft. Verdammt ist das Teil geil o.0 Jetzt hab ich meinen T1 nicht mehr gern sondern Liebe ihn![]()
Nun aber zu meinem Problem: Ich habe ihn folgendermaßen angeschlossen: PC -> DAC -> G100 -> T1
Funktioniert so einwandfrei. Aber ich möchte ja auch über den CD Player hören können. Also muss der G100 an den AMP. Ich weiß aber nicht wie ich ihn an den Yamaha A-S 700 anschließen soll. Habe auch leider nichts in der Anleitung gefunden. Kann mir da irgendwer weiterhelfen?
Danke schonmal und ansonsten guten Rutsch ins neue Jahr!

Welche Lautsprecher hast du eigentlich?Vor einigen Monaten hatte ich ein Gespräch mit einem HWluxx User, der sich die F5 anschaffen wollte. Auf meinen Rat ist er nochmals probehören gegangen und hat seine F5 Bestellung danach sofort zugunsten eines A5X Pärchens storniert. Der Unterschied war für ihn einfach viel zu groß, um aufs Geld zu achten.

Sieht bzw. hört man schon an meinen 28 Jahre jungen Arcus Tl500.![]()
Der Kopfhörer/Lautsprecher klingt, nicht die Elektronik.
Du bist sicher auch einer, der an Kabelklang glaubt?Uff... Da muss ich dir selbst als Kommunikationselektroniker widersprechen ...
Dann führe mal aus warum das so ist und bitte mit Fakten bzw Messwerten belegt.Uff... Da muss ich dir selbst als Kommunikationselektroniker widersprechen ...
... und ein paar Arcus Tm85, welche ich aber gerade verkaufen will.
Du bist sicher auch einer, der an Kabelklang glaubt?
Dann führe mal aus warum das so ist und bitte mit Fakten bzw Messwerten belegt.
Erklär mir mal physikalisch was an einem Verstärker denn genau klingen soll? Ich hab genug Physikvorlesungen an der Uni besucht um zu wissen, dass dieser Link hier z.B. exakt der Realität entspricht: Die Wichtigkeitsskala | HiFi AktivGanz einfache gegenfrage: warum klingen röhrenverstärker so anders?
Dem kann ich nur so zustimmen. Das menschliche Gehör dürfte eigentlich auf Platz 1 oder 2 stehen, denn ein Tauber hört ja nichtsElektronik klingt, Sie sollte es nur nicht. Ein einfaches Beispiel sind zum DAC mit verschiedenen Filtern, deren Wirkung auch gemessen werden kann. Eigentlich sollte Elektronik nicht klingen, in der Praxis ist dem jedoch nicht so.
Wichtig bei dieser Debatte ist, das Elektronik welche nicht gesoundet ist (also den Klang nicht bewusst verändert), nur einen vergleichbar geringen Einfluss hat. Deshalb würde ich deiner Aufstellung oben auch nicht widersprechen, wobei ich den Punkt 7 deutlich weiter oben auf die Liste setzen würde.

Ganz einfache gegenfrage: warum klingen röhrenverstärker so anders?
.Dem kann ich nur so zustimmen. Das menschliche Gehör dürfte eigentlich auf Platz 1 oder 2 stehen, denn ein Tauber hört ja nichts
Vielleicht hat meine Haltung auch damit zu tun, dass ich seit x Jahren nur noch mit Aktivlautsprechern höre.
Aktive Lautsprecher haben den Verstärker nach der Weiche und direkt vor der Chassis stehen. Darin liegt doch der immense Vorteil gegenüber Passivlautsprechern. Ausserdem war damit gemeint, dass ich mich nicht um Verstärker kümmern muss, da meine Lautsprecher immer schon einen (oder auch 2, da 2-Wege-LS) eingebaut haben und die perfekt auf den Lautsprecher angepasst wurden. Einfach an den PC oder sonstwo anstöpseln und man hat das max. aus seinem Lautsprecher (was die Elektronik angeht) rausgeholt. Der Rest macht der Raum und die Aufstellung aus.Ja, also nein. Das ist doch Mumpitz. Man sollte davon ausgehen, dass ein "klanginteressierter" Mensch auch Hören kann. Und auch ein etwas schlechteres Gehör wird nichts daran ändern, wenn eine Musikmischung eindimensional und schlecht ist. Deswegen sind die ersten vier Punkte meiner Meinung nach genau in der Reihenfolge total richtig, weil erst dann wird man die Wiedergabe dem Medium nahekommen. Weiß jetzt aber auch nicht, was der Punkt mit den aktiven Lautsprecher dazubeitragen soll, da überhaupt kein Unterschied (auf die Signalkette bezogen) zu passiven besteht.
Wie bitte? Aktive Lautsprecher haben den Verstärker nach der Weiche und direkt vor der Chassis stehen. Darin liegt doch der immense Vorteil gegenüber Passivlautsprechern.
Wie dem auch sei. Ich habe Freunde, die finden ihre 200 Euro Logitech 2.1 Anlage viel besser als meine Adam A7X + SVS SB12. Und genau darum muss das menschliche Gehöhr und seine Subjektivität viel weiter oben stehen.
). Wobei natürlich auch da wieder beides unter identischen Umständen angehört werden müsste. Wer weiß, vielleicht klingen die Tröten ja wirklich besser an ihrem Ort? Wäre aber wirklich zu traurig für dein nettes Setup 
Erklär mir mal physikalisch was an einem Verstärker denn genau klingen soll? Ich hab genug Physikvorlesungen an der Uni besucht
Da ja die Weiche vor der Endstufe sitzt, arbeitet sie ihm niederohmigen Bereich. Das macht sie präziser und Trennfilter sind genauer. Die Endstufe selber sieht dann nur noch einen festen Widerstand, und das ist die Chassis. Das resultiert in ein besseres Impulsverhalten und der Dämpfungsfaktor ist ideal. Ausserdem kannst du durch dieses Setup den Bass viel einfacher entzerren, weshalb ja Aktiv-LS schlussendlich einen Tiefgang erreichen, die nur 3-4x grössere Stand-LS haben. Wer übrigens auf einen linearen Frequenzgang steht, wird bei Passiv-LS sehr lange suchen müssen. Ich bin der Ansicht, dass man Musik so hören sollte wie das der Produzent beabsichtigt hat.Den Vorteil musst du mir noch einmal in Ruhe erklären, wo du jetzt die aktive Frequenzweiche gegenüber einer passiven bevorzugst (rein objektiv betrachtet bitte auf den Hausgebrauch bezogen, nicht PA oder ähnliches), da stecke ich nicht gänzlich drin.
Die Endstufe selber sieht dann nur noch einen festen Widerstand, und das ist die Chassis.