Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Als ich meine Nuber Nuline 14 verkauft habe, kam der Typ mit seinem eigenen AVR an. Ich betrieb sie mir einen Marantz 1504 (ca 280€), er hatte da so einen 900€ Boliden. Ich war echt erstaunt wie krass besser die Lautsprecher auf einmal klangen! Damit meine ich nicht ein anderes Sounding! Sie wirkten einfach viel voller, dynamischer und einfach in jede Hinsicht besser. Natürlich stimme ich dir zu, dass das Geld in 1. Linie in die Ausgabegeräte (Lautsprecher und Kopfhörer) gehen sollte. Dennoch ist eine gute Quelle nicht zu unterschätzen!


Ausgangsimpedanz ...
Ich habe nicht behauptet, dass es keine Unterschiede zwischen Verstärkern gibt, wenn allerdings ein 300 € und ein 1000 € Kopfhörerverstärker unterschiedlich klingt frage ich mich wer da Schrott gebaut hat. Unterschiedliche Soundings sind zumindest für mich kein sinnvoller Grund solche Beträge auszugeben.

Diese Kleinigkeiten hast du natürlich zuverlässig im Doppelblindtest herausgehört und "zusätzliche" Details wurden nicht einfach durch unterschiedliches Sounding verdeckt?

Keine Sorge, ich besitze genug Wissen und Erfahrung um meine eigenen "Höreindrücke" und die andere kritisch zu hinterfragen und die Aussagen der PR-Abteilungen von Hifi-Herstellern komplett zu ignorieren. Es hat auch niemand behauptet, dass man einen schrottigen Verstärker verwenden soll, gerade bei der Verwendung von Lautsprechern wäre das Geld in 99 % der Fälle aber sinnvoller in besseren Lautsprechern und Raumakkustik angelegt.
Würdest du lieber in einem optimierten Hörraum mit KH420 oder in einem üblichen Hörraum mit Kette im 6-stelligen Bereich hören?
 
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Lass mich raten, ihr habt deinen Marantz ins Clipping getrieben!? ;) Da er noch nicht komplett übersteuert hat bleibe ich aber dabei: der Mehrpreis wäre besser in Raumakustik investiert gewesen.
Schon einmal ein konventionelles Netzteil mit Ringkerntrafo und ein Schaltnetzteil im Grenzbereich verglichen?

Die Wahrscheinlichkeit das die 6-stellige Anlage beschissen klingt, wenn die Akustik nicht passt ist ungleich größer als bei einer günstigen Anlage.
Dann ist die teure Kette vollkommener Schrott.
 
Naja das Thema muss bei der Beratung schon angegangen werden. In der Regel sind die Händler eh daran bemüht so teure Anlagen beim Kunden selbst zu installieren und zu korrigieren. Ab einem gewissen Betrag tut das Geld für die Raumakustik auch nicht mehr weh :)
 
Ich kanns kaum glauben, wie hier diskutiert wird. Beispielhaft Leute! Wer öfter mal im CPU und GPU Forum unterwegs ist, weiß was ich meine ;)
 
...und vielleicht auch an den Einstiegshürden, die verschiedene Krawall-Kandidaten per se vom Thema/Bereich ab- und weghalten. ;)

Im Homeserver/-workstation Unterforum geht es auch erstaunlich gesittet zu. :d

Was ganz anderes: was bitte ist eine "6-stellige Kette"? "6-stellig" = Euro-Betrag? "Kette" gleich "Signalkette" vom Abspieler (z.B. CD), Verstärker, Boxen plus Kabel dazwischen?
 
mein Smsl Sad-25 kratzt seit neuestem recht störend beim lauter leiser machen deshalb such ich was neues und bin auf den SMSL M7 gestoßen.
Hat mit dem teil jemand Erfahrungen ?,
er soll für meinen dt 990 sein vielleicht auch bald für einen DT-1990
 
Säubere den Poti, dann rauscht nichts mehr

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Schon versucht ich denke da müsste ein neuer eingelötet werden,
wird sich bei dem 50 euro teil nicht lohnen.
Ach und noch etwas wenn ich das teil vom Strom trenne und die Kopfhörer eingesteckt lasse rauscht es einmal ziemlich stark woran liegt das ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu den Bayer passt auch der Aune t1 Se mk3 sehr gut. Wäre halt eine Alternative zum smsl :) Den Aune kannst anhand unterschiedlicher Röhren (Jan Philipps 6922 NOS, Genalex 6922 Gold Lion, Tesla E88CC Nos bspw.) noch einmal etwas tunen. Es gibt noch weitere Tubes von Siemens und Telefunken, nur kosten die dann in etwa fast soviel wie der DACAMP oder ca. die Hälfte ^^ Ich muss mir für den LYR2 auch noch zwei gematchte bestellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow für so eine röhre kannst ja richtig Geld liegen lassen.
Glaube aber nicht das ich auf einen Röhren Verstärker gehen werde.
Auch wenn das Teil echt gut ausschaut
 
Wozu auch, üblicherweise willst du die Musik ja nicht noch mehr verfälschen.

Gibt genug Auswahl am Markt

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Naja wie soll ich sagen, ich weiß schon wie ich meine Musik hören will ;) Das Verstärkerteil vom T1 ist im übrigen ein Transistor, die Röhre dient als Buffer und kümmert sich um eine "verfälschte" Ausgabe beim DAC *g*

Edit: Den LYR2 kann ich dann auch mit LISST Tubes verwenden, dann wäre es ein reiner Transistor.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wiederum glaube ich weniger daran, dass 30 Euro Plastik Apple Stöpsel an einem 1.5K DAC/KHV wesentlich besser klingen. Wenn der Hörer nix taugt, hilft auch ein Bolide unbedingt weiter.
Dachte ich auch, bis ich ein HyperX Cloud an ne Xonar Phoebus angeschlossen und er klang deutlich besser als Onboard.
 
Warum auch nicht röhren haben nicht umsonst eine große Fangemeinde,
und wenn man den Sound mag warum nicht,
da geben Leute für ganz anderen Blödsinn ihr Geld aus.

Hier im Forum treibt sich keiner rum der den SMSL M7 betreibt ?
 
Hab mir mein Weihnachtsgeschenk gebastelt, einen DAC auf Basis eines "China-PCBs" mit ESS-Sabre ES9038Pro. Läuft. Auf zu neuen Projekten. Wenn die Post sich beeilt gibts bis Weihnachten für jeden Kanal ne Monoendstufe auf Basis von ICEPower 250ASX2 Modulen und neue Opamps für den DAC. Erstmal je zwei Muses 03 und 02 denke ich.
 
Nutze hier auch ausschließlich diy amps. Für die 4 Subs und die front. Wenn ich mir anschaue, für welche Teile andere teilweise hoch 4 stellig ausgeben, lach ich mir ein wenig ins Fäustchen.

Abletec0300 und hypex dlcp

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Zuletzt bearbeitet:
Hab mir mein Weihnachtsgeschenk gebastelt, einen DAC auf Basis eines "China-PCBs" mit ESS-Sabre ES9038Pro. Läuft. Auf zu neuen Projekten. Wenn die Post sich beeilt gibts bis Weihnachten für jeden Kanal ne Monoendstufe auf Basis von ICEPower 250ASX2 Modulen und neue Opamps für den DAC. Erstmal je zwei Muses 03 und 02 denke ich.


Hast du den DAC nach einem eigenen entwurf gebaut oder nach Anleitung ?
 
Würd ich nicht zu verallgemeinern. Hatte schon etliche diy amps hier bzw boards, minidsp usw. Jede hat ihre Vor und Nachteile. Und ja, generell höre ich auch oft und lange sehr laut [emoji3]

Aber der amp hört sich schon sehr genial an und hat so gut wie kein rauschen.

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hypex ist doch hauptsächlich lange laut aufdrehen, also eher professionelle beschallung
Das DLCP ist ein DSP-Board und kein Verstärker. Davon abgesehen werden Hypex-Module in allen Bereichen verwendet, sowohl Hifi, als auch Studioequipment und PA.
 
Jup, nc400 hängen dran

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Hast du den DAC nach einem eigenen entwurf gebaut oder nach Anleitung ?

Fertiges PCB gekauft, die Chinesen bieten das sogar als komplett fertigen DAC an. Ich wollte aber doch lieber 2 ordentliche Trafos hier kaufen, die Verkabelung selber machen und ein paar Euro mehr sparen. ;) Mit den mitgelieferten Opamps ist okay, aber auch nicht so pralle. Morgen kommt eine kleine Auswahl an Opamps, mal schauen was es dann letztlich wird. Vielleicht auch SparkosLabs oder Burson, aber erstmal mit dem optimieren was ich habe..

Und 2 ICEPower Module hatte DHL heute auch für mich, erstaunlich schnell und zollfrei, keine Ahnung über welche Wege die den Kram immer in die EU bekommen...

Edit:

Ich sollte jedoch erwähnen dass die USB Karte bei mir nicht funzt, ich muss mich also auch um eine Teilerstattung bemühen, da ich denen das Ding nicht zurück schicke und nochmal Zoll zahlen muss für ein Ersatzteil...
 
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Ich möchte hier einmal meine Erfahrungen mit dem (Audio-)Support von Philips mit euch teilen.

Meinen Fidelio X2 habe ich seit nun etwas mehr als 2,5 Jahren und war stets sehr zufrieden damit.
Mit der Zeit haben die Ohrpolster aber nachgelassen und ich wollte diese nach etwa einem Jahr mal wechseln. Zu meinem Erstaunen gab es von Philips keine originalen Ohrpolster als Ersatzteil, sondern nur irgendwelche überteuerten Dinger aus China, die nicht sonderlich vertrauenserweckend aussehen. Daher habe ich meine Ohrpolster mehrfach gewaschen und immer wieder entstaubt, aber nach und nach fingen die Mistdinger an zu jucken. Ich habe mich mangels Alternativen damit arrangiert aber das Vergnügen mit dem X2 sank doch erheblich. :wall:

Vor etwa 3 Monaten entdeckte ich zufällig, dass Philips nun doch Ohrpolster anbietet und habe umgehend ein Paar geordert. Die neuen Ohrpolster waren wieder ein Traum, super weich und angenehm auf der Haut. Allerdings passten sie nicht so richtig, sie fielen immer wieder vom Kopfhörer ab. Erneute Ernüchterung machte sich breit, zumal ich die alten Dinger sofort/übereilt entsorgt hatte.

Ich habe mich sodann mit dem Support in Verbindung gesetzt und ein langes Hin und Her zwischen Philips, dem Zulieferer der Ohrpolster und mir war die Folge. Alle Beteiligten waren wirklich sehr zuvorkommend und bemüht, aber schließlich wurde mir mitgeteilt, dass ich die Ohrpolster ankleben muss. Eine andere Möglichkeit der Befestigung ist nicht mehr möglich, da mein X2 aus der ersten Generation stammt, es zwischenzeitlich eine Änderung am X2 gab (zweite Generation) und die Befestigung der Ohrpolster geändert wurde. Da man mir als Kunde nicht wirklich weiterhelfen konnte, habe ich zum Trost einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher (Wert 20 Euro) per Post geschenkt bekommen. Eine nette Geste, aber hilft mir für mein Problem nicht weiter.

Die Befestigung mit dem (Sekunden-)Kleber habe ich nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt, aber eine Seite ließ sich ums Verrecken nicht vernünftig befestigen und fiel mehrfach wieder ab. Des Weiteren hatte ich natürlich Bedenken mit dem Kleber eventuell die Membran zu beschädigen und meinen ansonsten tadellos funktionierenden X2 zu ruinieren.

Deshalb bat ich schließlich darum, den Kopfhörer auf eigene Kosten einschicken zu dürfen, damit Philips sich darum kümmert und ich endlich wieder Musik hören kann. Nach einer Woche bekam ich dann einen Anruf von der Philips-„Werkstatt“. Man sagte mir, dass ein notwendiger Umbau meines „alten“ X2 unwirtschaftlich sei und man mir stattdessen ein Neugerät der zweiten Generation für 50€ inkl. neuer Gewährleistung per Nachnahme anbietet (NP etwa 270€). Zwei Tage später kam das Paket an und mittlerweile ist es mir auch gelungen, das lose Ohrpolster des „alten“ X2 vernünftig zu befestigen.

Man liest und hört ja immer wieder Geschichten von desaströsen Zuständen von diversen Supports, aber in meinem Fall muss ich wirklich sagen, dass es für mich nicht hätte besser laufen können und der (Audio-)Support von Philips ein großes Lob verdient hat.

Jetzt muss ich mir nur noch herausfinden, wie ich gleichzeitig mit zwei X2’s Musik hören kann ;)
 
Ich möchte hier einmal meine Erfahrungen mit dem (Audio-)Support von Philips mit euch teilen.

Meinen Fidelio X2 habe ich seit nun etwas mehr als 2,5 Jahren und war stets sehr zufrieden damit.
Mit der Zeit haben die Ohrpolster aber nachgelassen und ich wollte diese nach etwa einem Jahr mal wechseln. Zu meinem Erstaunen gab es von Philips keine originalen Ohrpolster als Ersatzteil, sondern nur irgendwelche überteuerten Dinger aus China, die nicht sonderlich vertrauenserweckend aussehen. Daher habe ich meine Ohrpolster mehrfach gewaschen und immer wieder entstaubt, aber nach und nach fingen die Mistdinger an zu jucken. Ich habe mich mangels Alternativen damit arrangiert aber das Vergnügen mit dem X2 sank doch erheblich. :wall:

Vor etwa 3 Monaten entdeckte ich zufällig, dass Philips nun doch Ohrpolster anbietet und habe umgehend ein Paar geordert. Die neuen Ohrpolster waren wieder ein Traum, super weich und angenehm auf der Haut. Allerdings passten sie nicht so richtig, sie fielen immer wieder vom Kopfhörer ab. Erneute Ernüchterung machte sich breit, zumal ich die alten Dinger sofort/übereilt entsorgt hatte.

Ich habe mich sodann mit dem Support in Verbindung gesetzt und ein langes Hin und Her zwischen Philips, dem Zulieferer der Ohrpolster und mir war die Folge. Alle Beteiligten waren wirklich sehr zuvorkommend und bemüht, aber schließlich wurde mir mitgeteilt, dass ich die Ohrpolster ankleben muss. Eine andere Möglichkeit der Befestigung ist nicht mehr möglich, da mein X2 aus der ersten Generation stammt, es zwischenzeitlich eine Änderung am X2 gab (zweite Generation) und die Befestigung der Ohrpolster geändert wurde. Da man mir als Kunde nicht wirklich weiterhelfen konnte, habe ich zum Trost einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher (Wert 20 Euro) per Post geschenkt bekommen. Eine nette Geste, aber hilft mir für mein Problem nicht weiter.

Die Befestigung mit dem (Sekunden-)Kleber habe ich nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt, aber eine Seite ließ sich ums Verrecken nicht vernünftig befestigen und fiel mehrfach wieder ab. Des Weiteren hatte ich natürlich Bedenken mit dem Kleber eventuell die Membran zu beschädigen und meinen ansonsten tadellos funktionierenden X2 zu ruinieren.

Deshalb bat ich schließlich darum, den Kopfhörer auf eigene Kosten einschicken zu dürfen, damit Philips sich darum kümmert und ich endlich wieder Musik hören kann. Nach einer Woche bekam ich dann einen Anruf von der Philips-„Werkstatt“. Man sagte mir, dass ein notwendiger Umbau meines „alten“ X2 unwirtschaftlich sei und man mir stattdessen ein Neugerät der zweiten Generation für 50€ inkl. neuer Gewährleistung per Nachnahme anbietet (NP etwa 270€). Zwei Tage später kam das Paket an und mittlerweile ist es mir auch gelungen, das lose Ohrpolster des „alten“ X2 vernünftig zu befestigen.

Man liest und hört ja immer wieder Geschichten von desaströsen Zuständen von diversen Supports, aber in meinem Fall muss ich wirklich sagen, dass es für mich nicht hätte besser laufen können und der (Audio-)Support von Philips ein großes Lob verdient hat.

Jetzt muss ich mir nur noch herausfinden, wie ich gleichzeitig mit zwei X2’s Musik hören kann ;)

Krass! Hut ab vor Philips! Das sind ja fast schon EVGA Reaktionen!
 
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