das Drehrad im HFN ist ein sehr filigranes Bauteil
So filigran ist das nicht. Das ist mehr als ausreichend stabil und unmöglich zu beschädigen, sofern man da nicht mit dem Akkuschrauber reinbohrt oder sonstwas...
Da kann sich eine Unwucht gebildet haben im Laufe der Zeit.
Selbst wenn sich da was abgesetzt haben sollte, was extrem unwahrscheinlich ist, würde eine Unwucht zum Brummen, nicht zum Klackern führen.
Oder es sind jetzt Turbulenzen im Spiel. Man sollte ja vor und nach einem Durchflussmesser immer ein gerades Stück Schlauch verbauen.
Auch Turbulenzen bzw. kein gerades Stück Schlauch führen maximal zu ungenaueren Messwerten, nicht zu mehr Geräuschen.
WIe schon häufiger gesagt wurde entsteht das Klackern dadurch, dass das Rad auf einer Welle läuft und hier ein Spalt existiert, damit sich das Rad frei drehen kann und nicht festgeklemmt wird.
Ist der Spalt zu groß bewegt sich das Rad auf der Welle auf und ab und schlägt gegen das Gehäuse, was das klackern erzeugt.
Ist der Spalt zu klein, klemmt das Rad schnell fest und es kann z.b. dazu führen, dass man unter bestimmten Durchflüssen keinen Wert mehr erhält.
Verschlimmert wird das ganze noch dadurch, dass sich in Waküs gerne Unterdrücke bilden (oder aktiv durch Leakshield gebildet werden), was den Deckel um wenige Zehntel nach innen verbiegen kann und den Spalt verkleinern/das Rad festklemmen können.
AC kann die Welle neu justieren um den Spalt anzupassen, aber wie gesagt, hier geht es um wenige Zehntel Millimeter.
Es bleibt zu hoffen, dass hier irgendwann mal eine v2 erscheint, bei der dieses Lagerproblem eleganter gelöst wird - z.b. indem man das Rad über Magnete in der Mitte hält (oder was weiß ich).