[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

Von T3 ausgehend müsste ich theoretisch/beispielhaft also (sehr theoretisch, da bei mir 2x Mo-Ra und 2x 420er intern bei etwa 550-600 Watt Dauerbetrieb und damit völlig andere Ausgangslage) von meinen bisher ca. 60 l/h auf 150 l/h aufdrehen, um ca. 3 Grad Wassertemp Verbesserung zu erreichen.
Damit das akustisch erträglich bleibt, müsste ich wahrscheinlich 2 weitere D5 verbauen. Dann drehe ich eher die Mo-Ra Lüfter von 350 rpm auf 450 rpm, wobei es auch das nicht braucht, da ich auch im Sommer nur seltenst über 36 Grad Wasser komme 🤣

Aber gut, ich finde die Auswertung auf jeden Fall interessant (Danke :bigok:) , auch wenn der Durchfluss für mich damit weiterhin nur marginal relevant bleibt 😅
 
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Ja, und ohne vernünftig das Gegenteil bewiesen zu haben, kannst du auch nicht sagen, dass es anders ist. Bei meinen Messungen mit normaler Consumer-Sensorik wurden die physikalischen Gesetze jedes Mal näherungsweise bestätigt bzw. das damit beschriebene Verhalten bestätigt.

Eben, und du hast keine Argumente dagegen. Wie auch, gegen Physik kann man nicht argumentieren.

Genau genommen wird nur die Grenzschicht zwischen fließendem Wasser und der Oberfläche deutlich verkleinert, aber im Endeffekt kann man das so sagen.
Ich habe den Kram auch nicht studiert, sondern mich in den letzten Jahren auch nur eingelesen.

Dann bitte sehr, genau das was du verlangst:
Mir geht es um reale Ergebnisse in einer/meiner PC-Wasserkühlung (siehe "hier"), und nicht um Laborergebnisse, also um eine praktikable Umgebung wie in meinem Test z.B..
 
Hab endlich mal ein Stormmessgerät zugelegt, bei Division 2 zieht die Kiste t.w. über 700W :eek::fresse:
Wird Zeit für ne 4. Pumpe und 3. MoRa 🤣🤣
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bei wenig Radi Fläche bringt hoher Durchfluss eher was, wenn ich genügend Radi Fläche habe spielt hoher Durchfluss keine Rolle und bringt eigentlich garnichts.
 
Wirklich weniger Durchfluss bringt hingegen auch nichts also z.B. von 60 auf 30 oder 30 l/h.

Denke jeder muss das für sich ausloten und je nach Nutzung abwägen was eher infrage kommt.

Wichtiger wäre hier eher die Raumtemperatur konstant zu halten.
 
Ich sag ja jeder muss selber rausfinden wie er am besten fährt, da spielen viele Faktoren mit.
 
Mytos reale und brauchbare Wirksamkeit von Durchflussraten >100 l/h in einer "PC.-Wasserkühlung" geklärt?8-)
Die Zahlen wundern mich kein Stück. Das ist das ganz normale Verhalten. Der kälteste Punkt in der Wasserkühlung wird mit steigendem Durchfluss meistens ein wenig wärmer, der wärmste Punkt wird mit steigendem Durchfluss deutlich kälter.
Was du da misst ist schlicht irreführend, weil du nur einen Teil des Gesamtbildes abbildest. Pack noch Wasser PC-out und die Hardwaretemperaturen bei gleichmäßiger Last und Leistungsaufnahme herein, damit die Zahlen auch Aussagekraft haben.
So ist das - sorry - einfach nur zusammenhanglos hingerotzt, wenn ich mir den Ausdruck erlauben darf.
Aber gut, ich finde die Auswertung auf jeden Fall interessant (Danke :bigok:) , auch wenn der Durchfluss für mich damit weiterhin nur marginal relevant bleibt 😅
Auswertung? Ne, die ist noch nicht erfolgt. Das ist nur die Tabelle mit rohen Werten. Irgendeine graphische Auswertung oder Erklärung ist ja noch nicht erfolgt, ich drücke mich seit einem halben Jahr davor. Auch, weil ich eben noch keinen vernünftigen Test mit einer CPU habe.
Mir geht es um reale Ergebnisse in einer/meiner PC-Wasserkühlung (siehe "hier"), und nicht um Laborergebnisse, also um eine praktikable Umgebung wie in meinem Test z.B..
So ungefähr?
Das im ersten Bild ist der Aufbau aus dem seriellen Test. Das da ist alles ganz normales Consumer-Zeug und eine praktikable Umgebung. Natürlich musste ich Variablen ausklammern und herausnehmen, damit man die Zahlen verwenden kann. Lüfterkurve mit Steuerung nach Wassertemperatur hätte einen Haufen schwankenden Nonsens ergeben, wenn man auf die Durchflussskalierung achten will.
Bei wenig Radi Fläche bringt hoher Durchfluss eher was, wenn ich genügend Radi Fläche habe spielt hoher Durchfluss keine Rolle und bringt eigentlich garnichts.
Das ist halt nicht so. Durchflusseinflüsse und Temperaturdifferenzen über den Kreislauf verteilt hast du bei jedem Kreislauf, sch***egal, wie der aufgebaut ist.
Wirklich weniger Durchfluss bringt hingegen auch nichts also z.B. von 60 auf 30 oder 30 l/h.
Doch, man sieht, dass die Temperaturen in gewissem Maße eben doch mit Durchfluss skalieren und stellt keine falschen Behauptungen mehr auf. :shot:
Wichtiger wäre hier eher die Raumtemperatur konstant zu halten.
Geht an sich sogar. Die Absolutwerte sind ja recht egal. Wichtiger sind die Relativwerte. Wenn die Werte alle miteinander gleichmäßig schwanken, ändert sich an den relativen Werten nichts. Es ist natürlich hilfreich, eine konstante Testumgebung zu haben. Deshalb habe ich meine Screenshots auch erst dann aufgenommen, wenn sich bei keinem der Werte in der Tabelle in den letzten 2 Minuten auch nur eine Nachkommastelle verändert hat.
Ich sag ja jeder muss selber rausfinden wie er am besten fährt, da spielen viele Faktoren mit.
Deswegen ist die richtige Messung ja so schwer und deshalb versucht man, möglichst viele Faktoren zu eliminieren.
 
Ich sag ja, da spielen so viele Faktoren mit so dass man keine genaue Aussage machen kann was besser ist.
So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
 
Also dann Klimaanlage statt 3. Pumpe:ROFLMAO:
Ja, wobei das eben nur bedingt wirkt, ausser du hast ne richtige Klimaanlage welche so oder so läuft.
Tür auf oder Fenster auf Kipp können schon fix 2 bis 3 Grad Unterschied ausmachen, auch wenn es meist nur kurzfristige Effekte sind und sich dann bei 0,5 bis knapp 2 Grad über zuvor einpendeln.
Solang sich die Raumtemperatur nicht erhöht geht es.

MoRa3 420 mit 4x 200mm at 50% rpm vor dem Fenster auf kipp, im komplett geöffneten Fenster oder unterhalb des Fensters auf Höhe der Fensterbank liegend, sind bei mir 3 verschiedene Werte, letzteres auch mit Kipp oder komplett geöffnet.

Wenn dann noch die Tür auf ist und es durchziehen kann ist es fast egal.

Dachgeschoss Altbau und 24/7 Sonne oder vollisolierter Neubau macht da fast den größten Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
In Regionen, wo zeitweise 24/7 die Sonne scheint, ist es aber idR. eh nicht so warm. :)
 
Hab gerade ca. 30min Sniper Elite 5 gezockt, alles auf max. und 4K.
Durchfluss bei 81L, Wassertemp. max. 33° bei knapp 29° Raumtemp.
Durchfluss hab ich dann mal auf ca.150L erhöht und passiert ist gar nichts.
Grakka hatte max. 42°, also ein Delta von ca. 9-10°.
 
Der Durchfluss allein ist doch garnicht ausschlaggebend.

@yilem76 swtz den mal auf 20 bis 50 l/h
 
Der Durchfluss allein ist doch garnicht ausschlaggebend.

@yilem76 swtz den mal auf 20 bis 50 l/h
Klar, bei 20 oder 50L sieht es anders aus.
Deswegen sag ich ja so viel wie nötig und so wenig wie möglich.
Bei ca. 75-80L komm ich am besten weg, alles schön leise und kühl😁
Bei dem Hardware wo ich kühlen muss bin ich eigentlich ganz zufrieden (t.w. bis 700W)
 
Im nachfolgenden Screenshot sieht man sehr schön, was sich mit änderndem Durchfluss (blaue Kurve) mit den Wassertemperaturen passiert.
Die hellblaube Kurve ist die Wassertemperatur am Ausgang vom MoRa und die rote am Eingang vom MoRa.

Zuerst kann man sehen, wie mit Reduktion des Durchflusses jedes Mal die Wassertemperatur am Ausgang vom MoRa (kälteste Stelle im Kreislauf) ein kleines Stück niedriger wird und die Temperatur am Eingang vom MoRa ein Stück höher wird.

Am Ende vom Chart habe ich dann die Pumpenleistung wieder auf 100% gestellt, wodurch der Durchfluss deutlich ansteigt und dann auch ein deutlicher Sprung bei den Temperaturen zu sehen ist.
Dabei steigt die kalte Stelle etwas an, während der wärmste Punkt im Kreislauf deutlicher absinkt.

Genau so wie es auch schon ein User (ich habe mir bei dem ganzen Mist, der die letzten Seiten hier auch stand, und beim Überfliegen davon leider nicht gemerkt, wer es gewesen ist) beschrieben hatte.

Und neben der Änderung der Wassertemperaturen hat sich durch den Durchfluss auch der Wärmeübergang im GPU-Kühler geändert, wodurch sich die weiße Kurve (dt RTX 3090-Vorlauf) deutlich geändert hat, was sich dann auch in einer niedrigeren GPU-Temperatur (gelbe Kurve) wiedergespiegelt hat.

Beispiel Einfluss Durchfluss auf Temperaturen.png

Achja, dabei lag eine Last von ca. 450W auf der GPU an. Wenn das System gerade nur am idlen ist, dann reduzieren sich die Differenzen natürlich in den nicht (gut) messbaren Bereich. Wer da dann unter Umständen mal kurz an seinem Durchfluss rumgespielt hat, braucht sich natürlich nicht zu wundern, wenn er keinen Unterschied sieht.

#DKforscht
 
Im nachfolgenden Screenshot sieht man sehr schön, was sich mit änderndem Durchfluss (blaue Kurve) mit den Wassertemperaturen passiert.
Die hellblaube Kurve ist die Wassertemperatur am Ausgang vom MoRa und die rote am Eingang vom MoRa.

Zuerst kann man sehen, wie mit Reduktion des Durchflusses jedes Mal die Wassertemperatur am Ausgang vom MoRa (kälteste Stelle im Kreislauf) ein kleines Stück niedriger wird und die Temperatur am Eingang vom MoRa ein Stück höher wird.

Am Ende vom Chart habe ich dann die Pumpenleistung wieder auf 100% gestellt, wodurch der Durchfluss deutlich ansteigt und dann auch ein deutlicher Sprung bei den Temperaturen zu sehen ist.
Dabei steigt die kalte Stelle etwas an, während der wärmste Punkt im Kreislauf deutlicher absinkt.

Genau so wie es auch schon ein User (ich habe mir bei dem ganzen Mist, der die letzten Seiten hier auch stand, und beim Überfliegen davon leider nicht gemerkt, wer es gewesen ist) beschrieben hatte.

Und neben der Änderung der Wassertemperaturen hat sich durch den Durchfluss auch der Wärmeübergang im GPU-Kühler geändert, wodurch sich die weiße Kurve (dt RTX 3090-Vorlauf) deutlich geändert hat, was sich dann auch in einer niedrigeren GPU-Temperatur (gelbe Kurve) wiedergespiegelt hat.

Anhang anzeigen 767204

Achja, dabei lag eine Last von ca. 450W auf der GPU an. Wenn das System gerade nur am idlen ist, dann reduzieren sich die Differenzen natürlich in den nicht (gut) messbaren Bereich. Wer da dann unter Umständen mal kurz an seinem Durchfluss rumgespielt hat, braucht sich natürlich nicht zu wundern, wenn er keinen Unterschied sieht.

#DKforscht
Wieviel Durchfluss hast du am Anfang gehabt?
Wenn ich z.B. mit 30-40L Durchfluss anfange und steigere auf 100L merke ich natürlich ein Unterschied, aber von 80 auf 150L merke ich so gut wie nichts, es wird nur laut.
 
@Dampfkanes
Die Frage nach den Durchflusswerten ist bei mir auch direkt aufgeploppt 😅

Wie waren denn die Absenkungsstufen beim Durchfluss, bzw. welche absoluten l/h Durchfluss-Werte entsprechen denn ungefähr der Skala 1-3 in Deiner Grafik?
 
Können wir vielleicht einen Fork aufmachen? Theoretische Betrachtung von Wasserkühlungen jenseits vom praktischen Nutzen für Durchschnittsenthusiasten?:d
 
Wie waren denn die Absenkungsstufen beim Durchfluss, bzw. welche absoluten l/h Durchfluss-Werte entsprechen denn ungefähr der Skala 1-3 in Deiner Grafik?
Wenn ich die Werte aus der Grafik ablese und in den Rechner kloppe, dann komme ich auf ca. 50l/h bei niedrigstem Durchfluss und etwa 135l/h bei höchstem Durchfluss. Da sind die Temperaturen aber auf 0,5K gerundet.
Können wir vielleicht einen Fork aufmachen? Theoretische Betrachtung von Wasserkühlungen jenseits vom praktischen Nutzen für Durchschnittsenthusiasten?:d
Dann würde man sich da ein paar Tage unterhalten und nach 3 Wochen hätte man den selben Ärger wieder hier im Quatscher, dass man alles erklären muss.
 
Also ich lese gerne mit, habe aber nicht genug Kompetenz was vernünftiges beizutragen 😅.

Sehr cool wär es, wenn mal jemand vom „Fach“ mit den ganzen Mythen und Sagen der Wakü-Welt aufräumen könnte und/oder mal jemand Beiträge aus der zugehörigen Fachliteratur anführen könnte. Das wiederum könnte man dann in eine Art „FAQ Custom-Wakü Flow und Temps“ zusammenfassen und bei erneutem Diskussionsbedarf auf diese Sammlung verweisen …
 
Hihi... wenn es wirklich relevante Fachliteratur zum Thema Wakü gäbe, würden wir uns glaub nicht hier alles selbst, basierend auf persönlichen Erfahrungswerten, aus den Fingern suckeln müssen und vor und zurück debattieren 😅

Oder gibt's da was Lesenswertes, was nicht nur den Industriebereich betrifft?
 
Sehr cool wär es, wenn mal jemand vom „Fach“
Ich bin ganz sicher nicht vom Fach, aber...
mit den ganzen Mythen und Sagen der Wakü-Welt aufräumen könnte
Das wiederum könnte man dann in eine Art „FAQ Custom-Wakü Flow und Temps“ zusammenfassen und bei erneutem Diskussionsbedarf auf diese Sammlung verweisen …
...ich bin dran. Sonst hätte ich ja nicht diese zwei fetten Tabellen verlinkt. Nur habe ich selten genug Lust, wirklich ewig viel über das Thema zu schreiben, dass es sich lohnt. Und ich muss Grafiken basteln. Und mir fehlt noch eine CPU, mit der ich testen kann, ohne mich über random schwankende Temperaturen aufzuregen.
würden wir uns glaub nicht hier alles selbst, basierend auf persönlichen Erfahrungswerten, aus den Fingern suckeln müssen und vor und zurück debattieren
Das macht man vor allem deshalb, weil es ignorante Leute gibt, die meinen, dass physikalische Gegebenheiten, die sie meist selbst nichtmal kennen, auf ihre persönliche Wakü nicht zutreffen würden.
Oder gibt's da was Lesenswertes, was nicht nur den Industriebereich betrifft?
Genau das ist der Punkt. Industrie und Consumer sind gleich, nur die Größenordnungen variieren. Bei beidem gelten Thermodynamik und Strömungsmechanik, welche zugegeben immer in unverständlichem Fachchinesisch ausgedrückt werden. An sich ist das aber alles nicht so kompliziert. Wärmestrom ist fast wie elektrischer Strom und Strömungsmechanik kann man mit einem Bach und paar Steinen und Stöcken erklären. Setzt man da mathematisch an, steht man sich meist selbst im Weg. Es ist viel leichter, einfach den Prozess zu verstehen, als zu versuchen, aus der Gleichung schlau zu werden.
 
@Sinusspass ja das klingt doch sehr gut! Vielen Dank für die Mühe und den Ehrgeiz!
Sinnvoll wäre noch eine von mehreren (allen?) akzeptierte einheitliche Erhebung der Daten damit man das statistische „N“ erhöhen und bei ausreichender Datenmenge, auswerten sowie interpretieren kann. SPSS und STATA kann ich, also wenn ihr genug Daten zusammen habt helfe ich gerne bei der statistischen Auswertung 😁
 
Allein bei der Datenerhebung scheitert es schon, weil die Hälfte keine vernünftige Messung zustande bekommt. Sowas brauchts auch gar nicht im Allgemeinen, sondern für spezifische Fälle wie Kühlervergleiche. Und da gibts ja schon Threads zu.
Allgemein hat man bereits bewiesene Gesetze und schmeißt eigene Graphen nur als (spezifisches und konkretes) Beispiel rein. Ist ja nicht so, dass die Physik sich auf einmal ändert, weil man DPU im Kreislauf hat und seinen Ryzen damit kühlt.
 
welche zugegeben immer in unverständlichem Fachchinesisch ausgedrückt werden. An sich ist das aber alles nicht so kompliziert.
Genau das Fachschinesisch ist mein Verständnisproblem und an dem "an sich" bin ich beim Detailverständnis bisher regelmäßig gescheitert.

Ich bin die Sorte Schüler gewesen, die Physik/Chemie in der 10ten abgewählt hat, um dann Deutsch & Englisch LK mit Null Einsatz & 60% Abwesenheit (mit Billiardspielen Schweizer in Basel "etwas finanziell zu erleichtern" war deutlich spannender als das WG 😅) trotzdem noch mit 14/13 Punkten nebenbei zu machen.
Mathe Grundkurs dafür dann auch wieder nur mit Hängen und Würgen 5 glorreiche Pünktchen Dank mündlicher "last exit Prüfung" 😁 Also so ne Art Vollversager im MINT Bereich ... zum Glück aber "im richtigen Leben" erfolgreich, entgegen aller Lehrerprognosen 🤑

Was ich damit sagen will - Vieles von dem, was für Dich anscheinend leicht verständlich und logisch ist, könnte für mich fast alles bedeuten 🤣
 
Learning by doing.
Ich verstehe die Theorie auch....Kaum.

Aber ich weiß mittlerweile recht sicher wann es meinem System gut geht ;)
Hat auch nur Jahre (und PNs an Sinus) gedauert...:d
 
Sind meine bisherigen beiden Artikel (#1 und #2) für dich verständlich?

Ich sag ja, man kann Strömungsmechanik mit einem Bach und paar Steinen und Stöcken darstellen. Das ist an sich wirklich ziemlich einfach. Nur kann der Lehrer es nicht einfach so darstellen und will ja auch noch das Ziel haben, dass man danach damit arbeiten kann, sprich die Mathematik im Kopf hat. Da zäumt man das Pferd eben verkehrt rum auf. Für mich hat es auch paar Jahre gebraucht. Ich mache Wakü seit Herbst 2017 und wirklich verstanden, was da abgeht, habe ich erst Jahre später. Paar Sachen lerne ich selbst noch, auch wenn ich die Grundaspekte wohl ganz gut hinbekomme.
Rechnen müssen wir damit nicht können, auch wenn es ganz hilfreich ist, die vorhandenen Messwerte auf Plausibilität zu prüfen. Wir müssen es nur verstehen, damit wir wissen, was wir tun. Damit arbeiten muss der Ingenieur bei Watercool.

@minimii So viele PNs waren es jetzt glaube ich nicht. Die meisten Fragen waren nach meiner Erinnerung eher offen.
 
Hihi, hab gerade mal nur die letzten 3 Kommentare des zweiten Links angeschaut und davon schon mal gar nix verstanden. Hab heute allerdings schon "etwas" Champus getrunken, das Lesen hebe ich mir dann lieber für nen nüchternen Kopf auf.

Aber Danke, ich werde es auf jeden Fall versuchen zu verstehen :bigok:
 
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