[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

Nach ner Stunde BF V sind die Wassertemps vor den Radis maximal 24,4 Grad und nach den Radis 21,0 Grad.

Durchfluss ca 48l/h

GPU : 32 Grad (Vega 64, irgendwatt geoct^^)
CPU : 64 Grad (6700K 4,7GHz @ 1,35V) mit Pluch Paste und ohne LM.

Ist für n extrem silent Setup doch recht ansehnlich^^

EDIT: Volle Pulle habsch noch ned jetestet^^
 
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Bundy der Tipp mit dem Molotow Marker war super. Von mir auch noch mal danke.
 
Bei mir war das Ergebnis leider nicht so gut, ist halt ne schwierige Oberfläche. Ich werde mich mal mit nem örtlichen Handwerker auseinander setzten ob man das vlt irgendwie wieder herstellen kann ansonsten wirds einfach über lackiert auch wenn es schade wäre.
 
Alle Sensoren die z.B. nur von außen auf einem Anschluss messen, sind deutlich träger und ungenauer. Die Sensoren selbst sind nicht schlecht, sie haben nur die falsche Position um die Temperatur besser messen zu können.

Und da unterscheidet sich ein Sensor, der in der Pumpe integriert ist? Meine Fragen waren auch eher rhetorisch gemeint. Ich bin der Meinung, dass die Temperaturen der zu kühlenden Schaltkreise relevanter ist. Zumal dort direkt auf dem Silizium gemessen wird, wenn auch nicht zwangsweise genauer. Die Diskussion über Genauigkeit erübrigt sich eigentlich, da der absolute Wert so fehleranfällig ist. Zur Regelung von Lüftern ist der absolute Temperaturwert auch nicht wichtig, sondern eher die Differenz bei verschiedenen Belastungen.
 
Nach ner Stunde BF V sind die Wassertemps vor den Radis maximal 24,4 Grad und nach den Radis 21,0 Grad.

Durchfluss ca 48l/h

GPU : 32 Grad (Vega 64, irgendwatt geoct^^)
CPU : 64 Grad (6700K 4,7GHz @ 1,35V) mit Pluch Paste und ohne LM.

Ist für n extrem silent Setup doch recht ansehnlich^^

EDIT: Volle Pulle habsch noch ned jetestet^^

Bei deiner Radi-Fläche auch nicht verwunderlich :d
 
So, nach ca. 1,5 Std. AC:Oddyssey bleibt das Wasser auf 33/34°C und die Lüfter dabei sehr leise, da ich erst ab 35°C aufdrehen lasse. Was mich aber stört ist die relativ hohe Differenz von Wasser zur GPU / CPU. Unter Volllast liegt diese bei bis zu 20°C, wobei es im Spiel eher 15°C sind, unter Furmark / Prime 95 dann eher 20°C.

20K Differenz zur GPU oder CPU?
 
@legendMod: Ich habe wirklich Quatsch erzählt. Der Sensor von der D5 Next ist ja auch nur am Metallgehäuse angebracht. So wie du es schreibst ist es schon richtig ;). Für die Temperaturänderung zur Steuerung ist er aber auf jeden Fall geeignet.
 
GPU, CPU teilweise mehr.

Kühler sitzen aber gut und Luft scheint auch nicht mehr im System zu sein.
 
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Wenn man einen Radiator mit Push-pull betreiben möchte, müssen dann alle Lüfter identisch sein und mit gleicher Drehzahl laufen? Ich denke idealerweise sollte das so sein, aber was passiert, wenn z.B. vorne die Push Lüfter konstant auf 600 RPM laufen und hinter dem Radiator andere Pull Lüfter die geregelt zw. 700 und 1200 RPM laufen? Wäre bei mir nicht aus Performance, sondern Optik Gründen.
 
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Naja Kühlverlust wäre nicht so schön. Was ich aber befürchte, dass dann irgendwelche unerwartete Geräusche auftreten könnten, wenn unterschiedliche Geräuschfrequenzen sich überlagern.
 
Sollte passen, aber der Vorteil von Push/pull wäre dann nicht mehr wirklich gegeben bzw. gering.
 
Ich habe nun noch einen Sensor am Auslass des Radiators integriert. Mit voller Belastung der GPU habe ich eine Differenz zwischen Einlass und Auslass von 5-6°C erreicht. Ich habe die Pumpe noch von 30% auf 40% eingestellt, damit sind es nur noch ca. 3°C Differenz, wenn das System richtig aufgewärmt ist nur noch ca. 2°C.

Das macht allerdings die Differenz zwischen Wasser und GPU noch "schlimmer", denn die GPU bekommt hierbei ca. 30°C Wasser und erreicht dabei eine Temperatur von 53°C, also 23°C Differenz. Bei Igor waren es ca. 15°C Differenz (380W) und im Test der PCGH ca. 10°C Differenz (340W). Wobei man bemerken muss, dass beide mit dem Witcher 3 getestet haben. Hier ist bei mir die Differenz auch geringer, wenn auch noch größer als in den Tests.

Da kommen mir meine Werte schon sehr schlecht vor. Der Kühler liegt aber auf (auch nach Kontrolle, Druckbild, etc.), ich habe Kryonaut für die GPU verwendet (MX4 nur für den RAM) und die (mittlerweile korrekten) Schrauben sind maximal angezogen.

Ich werde mich wohl damit begnügen müssen, ist ja auch nicht schlecht, 53°C im Furmark bei 360W und dabei die Lüfter noch immer fast lautlos. Aber ich frage mich trotzdem, warum andere deutlich geringere GPU Temperaturen haben ohne dabei augenscheinlich bessere Kühlhardware zu verwenden.



Was ich heute auch leicht genervt feststellen musste ist, dass der Abdeckung für den Mo-Ra sich gar nicht montieren lässt, wenn man die Wasseranschlüsse auf Lüfterseite nutzt. Allerdings ist das nun auch egal, ich habe die Abdeckung auf die andere Seite installiert, nachdem ich mir heute erneut tief in den Finger geschnitten habe an den Lamellen.
 
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Das macht allerdings die Differenz zwischen Wasser und GPU noch "schlimmer", denn die GPU bekommt hierbei ca. 30°C Wasser und erreicht dabei eine Temperatur von 53°C, also 23°C Differenz. Bei Igor waren es ca. 15°C Differenz (380W) und im Test der PCGH ca. 10°C Differenz (340W). Wobei man bemerken muss, dass beide mit dem Witcher 3 getestet haben. Hier ist bei mir die Differenz auch geringer, wenn auch noch größer als in den Tests.

Das ist wirklich leicht hoch.
- genug WLP?
- richtige Schrauben, Pads und Unterlegscheiben benutzt?
- genug Durchfluss? Wie isses bei 100% Pumpe?
 
- ja, gibt einen perfekten Abdruck auf dem Kühler
- Schrauben sind korrekt laut Anleitung, Unterlegscheiben sind nicht vorgesehen, Pads gibt es nur in einer Stärke da RAM per WLP angebunden wird.
- Bei 100% Pumpe gewinne ich je nach Last Szenario 1-3°C Wasser Temperatur, Durchfluss sollte ok sein. Es gibt keine Knickstellen im Schlauch, nur weite Radien. Keine Winkel im Kreislauf. Ab einer gewissen Drehzahl sieht man auch deutliche Wasserbewegung im AGB.

P.S. man kann, wenn man seitlich genau auf Kühler / GPU guckt auch sehen, dass der Kontakt besteht, da man die leicht herausgedrückte WLP am Rand der Chips sehen kann. Auch kann man einigermaßen sehen, dass Kontakt zwischen VRM/Pad/Kühler besteht.
 
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Riecht nach zuviel WLP

Gesendet von meinem ONEPLUS A6013 mit Tapatalk
 
@gR3iF:

Ist nicht der Fall! Auf der GPU ist weder deutlich zu viel, noch zu wenig WLP. Zu viel ginge eh kaum, da durch den Anpressdruck des Kühlers überschüssige Paste heraus gedrückt würde. Auf dem RAM habe ich MX4 verwendet und war auch ein bisschen großzügiger, klar, dass sich hier etwas heraus drückt. Und da wir von der Differenz Wasser / GPU reden und nicht Wasser / RAM ist deine Aussage in diesem Falle nicht schlüssig.

@Allgemein:
Wenn ich die Pumpe auf 100% laufen lasse komme ich <ingame> sehr nah an die Temperaturdifferenzen z.B. von Igor's Lab und habe auch max. nur noch 1°C Unterschied zwischen in / out. Nur im Furmark spreizt es sich dann etwas weiter. Und das könnte durchaus schlüssig sein, immerhin lässt er in seinem Test den Chiller mit sehr hohem Durchfluss laufen (40L / Minute, das schafft ne D5 nichtmal ohne Widerstand im Kreislauf auf 100%) und testet ja auch "nur" ingame und keinen Bench, der die GPU bis zum Äußersten belastet.


Und nur um es nochmal zu erwähnen: Klar, einen Fehler kann man immer machen, aber ich habe schon weit mehr als 100x Kühler / WLP / ... installiert/montiert und weiß schon ganz gut, was ich da mache. Ich habe seit Mitte der 2000er keine Custom Wakü mehr betrieben (damals hab ich mir noch aus einer Tupperbox einen AGB selber gebaut, ein Loch ins Gehäuse gesägt für den Radiator und unsäglich laute Papst Lüfter verwendet), deshalb frage ich bei einigen Dingen lieber mal hier nach um auf Nummer Sicher zu gehen. Worauf ich eigentlich nur hinaus will: Einen Montagefehler schließe ich eher aus, auch wenn ich sicher nicht davor gefeit bin. Wie aber erwähnt, man kann in der Queransicht schön sehen, dass der Kontakt vorhanden ist.


Ich würde ja am Liebsten mal einen anderen Kühlblock gegen testen, z.B. einen Heatkiller (wenn man ihn denn bekäme), das Ergebnis würde mich schon interessieren. Allerdings kann ich die Anschaffung eines zweiten Blockes nur zum Testen nicht mit meinem wirtschaftlichem "Gewissen" vereinbaren.
 
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Dann brauchst du wohl noch einen zweiten MoRa und einen größeren Tisch. :p

Aber das O11 Dynamic wäre mir auch zu groß auf dem Schreibtisch. Ein normal breites wäre da meiner Meinung nach besser geeignet, das dann dafür lieber etwas höher baut.
 
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Meine Graka höre ich leider auch unterm Schreibtisch. :(

Dagegen hilft nur Auslagern in anderen Raum und dann kann man sich die Wakü eigentlich auch sparen...
 
Weiß jemand zufällig, welchen Nennwiderstand (definiert bei 0°C) die typischen Sensoren in unseren Waküs haben? Sind das PT100?
Vielleicht weiß das jemand, ansonsten muss ich es mal ausmessen.

Ist für mich vor allem interessant, da ich die zweiadrigen Anschlusskabel verlängern muss bzw. noch einen Stecker dazwischen bauen möchte, dadurch verändert sich ja dann der Widerstand und somit der Messwert.
Ich hatte mir überlegt, die 4 PWM Pins der Lüfter sowie die 4 Pins der Sensoren (2x2) auf eine RS232 Buchse zu legen. Den RS232 Stecker könnte ich dann schön mit einer Slotblende im Gehäuse montieren. So wäre ich nicht nur mit den Schläuchen (Schnelltrennkupplungen) "mobil" sondern auch mit den Kabeln, denn jetzt ist das noch etwas nervig.

--->Ich bräuchte dann nur noch die kleinen 2 PIN Stecker der Sensoren sowie die passenden Crimpkontakte dafür, weiß jmd. zufällig, wonach genau man da suchen muss? <--- Hat sich erledigt, ist einfacher ne Verlängerung zu nehmen und aufzutrennen.
Wie haben die anderen mit externem Radiator das hier gelöst? Aktuell bekomme ich zwar die Schläuche direkt ab, muss aber jedes Mal erst in den PC krabbeln um die Sensoren abzuklemmen, bevor ich den Radiator weiter weg stellen kann (z.B. beim Basteln).



@besterino:

Das ist der Vorteil daran, dass ich nur in 4k mit 60FPS spiele. Bei 60FPS hat bei mir noch keine Karte störende Nebengeräusche erzeugt, bei 144FPS damals hingegen dann schon.
 
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Moin,

kennt jemand von euch einen flacheren CPU-Kühler als den Heatkiller IV? Habe bisher nur den NexXxoS XP³ Light gefunden und der wäre quasi die Notlösung. :fresse: Alternativ überlege ich gerade die mittlere Erhöhung auf dem HK IV Actetaldeckel zu entfernen. Genug Gewindegänge sind ja eigentlich vorhanden. Keine Ahnung, ob Watercool auch auf Anfrage einen einzelnen abgeänderten Acetaldeckel anfertigt. Mir fehlen nur ca. 2mm, damit die Seitenwand zu geht bei den verbauten Barrow Winkeln mit Schlauchanschlüssen. :)
Gleiches auch auf der Grakaseite. Habe bisher keine Möglichkeit gefunden, dass Anschlussterminal eines kryographics Kühlers einzelnt zu kaufen. Auch dort könnte man etwas abnehmen, da in der Theorie genug Material/Gewindegänge vorhanden ist/sind. Weiß da jemand mehr? Sonst muss ich mal direkt bei aquacomputer nachfragen.

Besten Dank
 
Mal AC oder WC direkt kontaktieren? Die Helfen sicher gerne weiter.
Welche Maße Höhe benötigst du denn?
 
Die Acryl-Version ohne den Aufbau in der Mitte gibt´s von Watercool bereits in Form der HWLuxx-Edition. Von daher ist das Fräsprogramm schon mal da. Das aus POM (also Acetal bzw. Delrin) zu fertigen sollte kein Problem darstellen. Musst halt mal fragen, ob sie dir so eine Einzelanfertigungen fräsen.
Allerdings frage ich mich was dir ein wenige Millimeter flacherer Kühler bringt, denn du musst ja in jedem Fall noch die Höhe der Anschlüsse drauf rechnen. Flachere Anschlüsse wären da vllt. die einfacher Lösung, wenn der Platz beschränkt ist.
Leider gibt es fertige CPU-Kühler mit seitlichen Anschlüssen, die dann wirklich flach bauen, weil auch die Anschlüsse aus dem Weg sind, bislang nur von EKWB und ALC - und beide sind keine guten Lösungen.
 
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Richtig - üblich sind leider nach wie vor 10kΩ NTCs. Deren Kennlinie ist im Gegensatz zu Platin-Sensoren nicht linear im relevanten Messbereich.
Bei 10kΩ Nennwiderstand ist ein offset durch ein paar Meter verlängertes Kabel aber meist vernachlässigbar. Die Messtoleranz ist damit eh deutlich größer als z. B. mit einem PT1000.
Kontaktwiderstände auf der Strecke sind allerdings schwerer als der reine Kabelwiderstand einzuschätzen und ggfls. oft auch größer als dieser (Goldkontakte sind empfehlenswert, um die Kontaktwiderstände zumindest einigermaßen konstant zu halten).
 
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