[Sammelthread] Automobile

Schon im w202 war die (später) serienmäßige 8 Lautsprecher Anlage mit einem besseren Radio nicht verkehrt für die Baujahre.
Die war wirklich gut die Anlage, zumindest in der Limousine. 2 Hochtöner im Armaturenbrett, vorne je ein Tiefmitteltöner in der Tür, hinten je ein Koax in der Tür (Tiefmitteltöner + Hochtöner) und in der Hutablage zwei Tieftöner mit Magnet in den Innenraum und Membran in den Kofferraum, sozusagen der Kofferraum als großvolumiges Lautsprechergehäuse.

Für die damalige Zeit echt gut. Wenn man ein passendes DIN Radio verbaut hatte oder das Mercedes Radio (damals kam das von Alpine) klang das wirklich gut. Die Lautsprecher selbst kamen bei der Serienanlage übrigens von Rainbow.

Ich finde Lustigerweise die alten BOSE (w208/w210, w220, ...) besser als das neuere Zeug.
Jupp.

Im w212 / c218 sind die Harman Kardon so naja
Im W204 war die Serienanlage Mist wenn du das Comand Online System hattest. Beim Audio 20 CD haben die exakt gleichen Lautsprecher viel besser geklungen. Das Comand hat im Bassbereich nur gedröhnt und war viel zu fett abgestimmt. Konnte man leider nicht durch den begrenzen 2 Band EQ rausregeln 😑

Beim "billigeren" Audio 20 CD gab es dagegen im "Dealermenü" (verstecktes Menü) sogar einen richtigen EQ mit einstellbaren Filtern.


Bei den aktuellen Modellen (Beispiel W206) muss man mindestens das kleine System dazubestellen, also das "Audio Advanced", kostet zum Glück nur um die 500€ Aufpreis.
(1 Burmester Tieftöner je Fußraum vorne, zwei Hochtöner in den Spiegeldreiecken, ein Doppelspulen-Center-Lautsprecher im Armaturenbrett und je ein Tiefmitteltöner pro Tür + extra Verstärker im Kofferraum)
Wichtig ist hier die neuste Firmware auf dem Verstärker, in der ersten Version wurden die Tieftöner nicht richtig angesteuert!

Das Seriensystem dagegen ist echt mies und extremst kostenoptimiert.
Ein Tieftöner im Beifahrerfußraum + je ein qualitativ sehr schlechten Breitbänder in der Tür.
Da bekommt man bei vielen günstigen Kleinwagen viel bessere Seriensysteme.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Entwicklung erfolgt meiner Kenntnis nach in München, Steyr und Landshut.
Du hast nicht richtig gelesen :hust:
Ich habe nicht geschrieben das er in China entwickelt wurde, sondern "für".
Kleiner und feiner Unterschied 😅


War ne Aussage von irgend einem Manager von BMW "China ist unser größter Zukunftsmarkt, daher ist das Design darauf ausgerichtet" So oder so ähnlich, war in einem Interview.

Edit:
Das war nicht auf das Design vom X5 selbst bezogen, sondern allgemein auf das neue BMW Design.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ist zwar nicht genau das Interview das ich damals gelesen habe, hat aber quasi den gleichen Inhalt:

"Ich bin überzeugt davon, dass wir mit der Neuen Klasse in China wieder wachsen werden", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Und das geht mit dem neuen X5 gerade etwas nach hinten los 😆

Wie übrigens viele neue Designs der deutschen Hersteller für den chinesischen Markt.

Ist also kein BMW eigenes Problem.
 
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Zum (i)X5: Ja, das Design polarisiert, verstehe ich. Meiner Meinung nach ist die Neue Klasse aber eine enorme Steigerung zu den Modellen der letzten Jahre. Die Gxx-Modelle (mit Ausnahme des vFL vom G30/G31 vllt.) waren in meinen Augen einfach ein überzeichnetes „Mehr“ der Fxx-Generation. Immer schwülstiger, immer größer, immer wildere Grills, fehlende Identität beim Lichtdesign. Die Abkehr von den Angel Eyes hin zum Snake Eye Tagfahrlicht war auch nur semi-kompatibel mit der Design-Sprache.

Das Neue Klasse Design gefällt mir jedenfalls _deutlich_ besser als alles, was MB und Audi derzeit auf den Markt werfen.

Die stehen nämlich vor der gleichen Problematik. Bei MB ist das Gordon Wagener Design inzwischen komplett ausgelutscht und die neuesten Ergüsse mit Mono-Braue (CLA) und/oder Plaketten-Grill (C, GLC, VLE) sehen komplett behämmert aus. Und der neue GT 4-Türer schlägt mit seinem Heck dem Fass endgültig den Boden aus.

Audi weiß auch nicht mehr so recht wohin mit sich. Die Hyundai-isierung der Fronten mit geteilten Scheinwerfern, die flachen Seitenteile (Kostenreduzierung durch fehlende Lichtkanten und Sicken) und gruselig billige Innenräume sind ein massiver Rückschritt gegenüber den Vorgängern. Hier ist ja wenigstens erkennbar, dass nach Concept C und Nuvolari die nächste Generation einen krassen Design-Schritt machen wird. Mal schauen, wie dann nachher die Großserienmodelle wirken.
 
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In diesem Thread bleibe ich der König. An mich kommt hier keiner jemals ran - heute wieder das schnellste Auto der Welt gefahren.
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Der Flitzer schafft dank Motorkontrollleuchte (Boost), "nicht mein Auto" (drive it like you stole it) und weichem Fahrwerk 0,87c durch enge sizilianische Gasen.

:fresse2:
 
War dessen Name nicht "Mantiz"? Nein hab nicht google aktiviert. :)

Aber war mir klar, dass du deinen Benz irgendwann gegen was besseres eintauschst, willst ja auch irgendwie wieder heim kommen! :fresse:
 
Matiz. Gab's auch von Daewoo unter anderem Namen.
 
Der Flitzer schafft dank Motorkontrollleuchte (Boost), "nicht mein Auto" (drive it like you stole it) und weichem Fahrwerk 0,87c durch enge sizilianische Gasen.
Mit genug Wahnsinn wird jedes Auto zum Rallyieauto 👌
 
Oh Junge, ich darf am Wochenende mal länger als 5 Minuten GR86 fahren! Dann weiß ich was auf mich zukommt! Freu mich wie n Honigkuchenpferd! :d
Okay, ähm... Das ist jetzt passiert. Und jetzt hab ich ein Dilemma.

Also erstmal ganz kurz das Auto an sich: Vorher konnte ich den GR86 nur ein wenig in der Innenstadt bei maximal 50 km/h fahren. Da bekommt man wenig Gefühl für die Unterschiede zwischen GT86 und GR86. Ich hatte jetzt erstmals die Chance, den ganze 30 Minuten auf der Landstraße zu fahren (komplett Serienzustand inkl. originaler Michelin Pilot Sport 4 auf 18"). Das ganze Auto wirkt "erwachsener" und weniger verspielt. Mal davon abgesehen, dass die gesamte Innenraumqualität auf einem ganz anderen Level und mit meinem knarzenden Plastik nicht zu vergleichen ist, ist das Auto etwas weniger "raw", weicher, nicht ganz so aggressiv, entspannter, und auch die Lenkung etwas indirekter. Absolut nichts, weswegen man lieber den GT86 kaufen sollte, da ich behaupten würde, dass man das nur im direkten Vergleich merkt, aber es ist alles etwas bequemer.

Außer der Motor. Und wegen dem bin ich das Auto ja gefahren. Er ist DEUTLICH leistungsstärker. "Nur" 35 PS und 50 Nm mehr spiegeln nicht wieder wie viel mehr Vorschub das Ding hat, allein schon weil das Drehmoment nicht mehr bei 6.500, sondern bei 3.700 Umdrehungen anliegt. Es fühlt sich an wie ein kleiner Kompressor. Wo ich vorher mit wildem Rumschalten die Leistung suchen musste, um vorwärts zu kommen, kann ich jetzt einfach draufstempeln. "Drop a gear and disappear", aber ohne das "drop a gear". Im Bereich zwischen Gang 3 und 4 ist der Unterschied vorhanden, aber nicht weltbewegend, weil die Drehzahl da auch beim GT86 immer sehr hoch ist. Aber besonders Gang 1 und 2 sind ganz andere Welten, wirklich.

Aber genau da ist leider auch mein Dilemma. Leistung juckt mich persönlich recht wenig. An Leistung gewöhnt man sich immer, solange sie nicht vierstellig ist, und irgendwann ist es einfach "normal". Was mich viel mehr interessiert ist, wie diese Leistung entfaltet wird. Und da ist "Plateau von 2.000 Umdrehungen bis Begrenzer" zwar heutzutage die Norm, aber für mich wenig spannend zu fahren. Im GT86 hat es einfach extrem viel Spaß gemacht das Dingen am Begrenzer zu halten, konstant mit dem Getriebe zu arbeiten, es zu bereuen nicht runtergeschaltet zu haben und belohnt zu werden, wenn man am Kurvenausgang das Ding genau im Leistungsband hatte. Es BOCKT einfach mega!! Beim GR86 hab ich nichts mehr davon. Egal wann ich draufstempel, er geht nach vorne. Fühlte sich stellenweise wie Automatik fahren an.

Das Problem ist jetzt, dass ich mich mega auf die Chance gefreut habe, den größeren Motor reinzuschmeißen und aus meinem Pech noch Gewinn ziehen zu können. Jetzt frag ich mich aber, ob ich mit dem Motor überhaupt so viel Spaß habe wie mit dem alten. Ich hab mich gestern Abend schon erwischt, wie ich nach FA20 gesucht habe. Würde sogar günstiger kommen, da ich keine neue Ölwanne oder ein 1.000 € Adapterset zum Einbauen in das alte Chassis bräuchte. Was mach ich denn jetzt?!
 
Was mach ich denn jetzt?!
Das, was dir den groeßten Spaß bringt. Wenn dir die Charakteristik und das 'Involvement' vom alten Motor so gefaellt, dann bleib doch einfach bei dem. Spricht doch nix dagegen.
Mehr Power / aktuellere Technik etc. heißt ja nicht immer sofort mehr Fahrspaß. Vielleicht kann man das Ding ja in Zukunft ein wenig fixen, damit es nicht mehr (so flott) auseinanderfliegt ?
 
Heute mal etwas mit ACC auf 130km/h eingestellt rumgedackelt auf der Autobahn mit einem Peugeot 308SW 2L Diesel mit 8G Aut.
Recht sparsam muss ich sagen :bigok:
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Okay, ähm... Das ist jetzt passiert. Und jetzt hab ich ein Dilemma.

Also erstmal ganz kurz das Auto an sich: Vorher konnte ich den GR86 nur ein wenig in der Innenstadt bei maximal 50 km/h fahren. Da bekommt man wenig Gefühl für die Unterschiede zwischen GT86 und GR86. Ich hatte jetzt erstmals die Chance, den ganze 30 Minuten auf der Landstraße zu fahren (komplett Serienzustand inkl. originaler Michelin Pilot Sport 4 auf 18"). Das ganze Auto wirkt "erwachsener" und weniger verspielt. Mal davon abgesehen, dass die gesamte Innenraumqualität auf einem ganz anderen Level und mit meinem knarzenden Plastik nicht zu vergleichen ist, ist das Auto etwas weniger "raw", weicher, nicht ganz so aggressiv, entspannter, und auch die Lenkung etwas indirekter. Absolut nichts, weswegen man lieber den GT86 kaufen sollte, da ich behaupten würde, dass man das nur im direkten Vergleich merkt, aber es ist alles etwas bequemer.

Außer der Motor. Und wegen dem bin ich das Auto ja gefahren. Er ist DEUTLICH leistungsstärker. "Nur" 35 PS und 50 Nm mehr spiegeln nicht wieder wie viel mehr Vorschub das Ding hat, allein schon weil das Drehmoment nicht mehr bei 6.500, sondern bei 3.700 Umdrehungen anliegt. Es fühlt sich an wie ein kleiner Kompressor. Wo ich vorher mit wildem Rumschalten die Leistung suchen musste, um vorwärts zu kommen, kann ich jetzt einfach draufstempeln. "Drop a gear and disappear", aber ohne das "drop a gear". Im Bereich zwischen Gang 3 und 4 ist der Unterschied vorhanden, aber nicht weltbewegend, weil die Drehzahl da auch beim GT86 immer sehr hoch ist. Aber besonders Gang 1 und 2 sind ganz andere Welten, wirklich.

Aber genau da ist leider auch mein Dilemma. Leistung juckt mich persönlich recht wenig. An Leistung gewöhnt man sich immer, solange sie nicht vierstellig ist, und irgendwann ist es einfach "normal". Was mich viel mehr interessiert ist, wie diese Leistung entfaltet wird. Und da ist "Plateau von 2.000 Umdrehungen bis Begrenzer" zwar heutzutage die Norm, aber für mich wenig spannend zu fahren. Im GT86 hat es einfach extrem viel Spaß gemacht das Dingen am Begrenzer zu halten, konstant mit dem Getriebe zu arbeiten, es zu bereuen nicht runtergeschaltet zu haben und belohnt zu werden, wenn man am Kurvenausgang das Ding genau im Leistungsband hatte. Es BOCKT einfach mega!! Beim GR86 hab ich nichts mehr davon. Egal wann ich draufstempel, er geht nach vorne. Fühlte sich stellenweise wie Automatik fahren an.

Das Problem ist jetzt, dass ich mich mega auf die Chance gefreut habe, den größeren Motor reinzuschmeißen und aus meinem Pech noch Gewinn ziehen zu können. Jetzt frag ich mich aber, ob ich mit dem Motor überhaupt so viel Spaß habe wie mit dem alten. Ich hab mich gestern Abend schon erwischt, wie ich nach FA20 gesucht habe. Würde sogar günstiger kommen, da ich keine neue Ölwanne oder ein 1.000 € Adapterset zum Einbauen in das alte Chassis bräuchte. Was mach ich denn jetzt?!
Hm... Ich kann gut verstehen, dass sich die alte Charakteristik irgendwie cool anfühlt. Soweit ich das gelesen habe, liegt es u.a. auch daran, dass sie den alten Motor auch auf Spritverbrauch ausgelegt hatten. Aus diesem Grund hat er ein Drehmoment-"Loch" zwischen 3000 und 5000 Umdrehungen. Wenn da also eine "Delle" im Drehmoment überwunden wird, rennt er gefühlt nochmal besser.

Auch wenn sich das cool und charaktervoll anfühlt würde ich mich eher freuen, wenn so ein Economy-dip rausgenommen wird. Letztendlich hast du bei 6000 Umdrehungen im zweiten Gang immer noch mehr Leistung als bei 3500 im dritten, das Schalten lohnt also weiterhin.

Aber das sage ich, ohne die beiden Autos gefahren zu haben. Mach das, was sich besser anfühlt!
 
Vielleicht lieber 50€ drauf legen und ein Startbooster kaufen? Kannst deutlich mehr mit machen, bist flexibler und nimmt sogar noch weniger Platz weg.

Hab seit etlichen Jahren das Dino Kraftpaket und hat mich nie im Stich gelassen. Denke gibt aber mittlerweile auch für um die 70€ taugliche Geräte. :)
 
Muss man aber immer aufpassen, dass es geladen ist.

Zwei Kabel einfach in Reserveradmulde werfen und vergessen ist eine Low Tech Lösung die halt immer geht wenn man sie braucht.

Startbooster hab ich nur dabei wenn abseits fahre, oder in Regionen wie das Lappland zur Sicherheit.
 
Ich verlasse mich da lieber auf mich selbst, als in irgendwelchen abstrusen Situationen weit und breit kein anderes Fahrzeug auftreiben zu können.

Aber ja, ist vielleicht nicht jedermanns Sache so ein Ding immer voll geladen dabei zu haben. :)

Zumindest bei mir hat das Ding über mehrere Monate die "volle" Ladung gehalten. Kommt sicher auch drauf an, wie gut die Qualität der Akkus ist.

Da es wohl schon deutlich neuere Versionen gibt, das hier habe ich:

Edit:

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallennachbar war mit seiner neusten Errungenschaft da. Unterhält dort Hobbywerkstatt und sind heute morgen mit 3er BMW Umbau (Supra Motor) das Gewerbegebiet auf und ab geballert. Wenn ich daran denke, mach ich ma, Bilder.
Aber hier die Errungenschaft

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Hab keine richtigen Bilder gemacht, sondern nur für Junior WhatsApp.
 
Hab auch son Starter Booster, hat glaube 70€ gekostet.
Hab ich letzten Winter oft gebraucht, weil meine Batterie tot war, und die Lieferung der neuen sich verzögert hatte wegen dem ganzen Schnee Chaos hier.
Absolut genial.
Hat auch meine alten Schiffsdiesel ohne mit der Wimper zu zucken an bekommen.
Lag jetzt ein halbes Jahr im Auto rum und hatte von 99% noch 74%.
So schnell geht der Akku nicht leer.
 
Ich hätte tatsächlich sehr gerne einen gehabt. Als mir der 86 um die Ohren geflogen ist, bin ich zu Fuß mit ner Knarre und 10 mm Nuss zu meiner Wintergarage marschiert, um den Winter-Ibiza wieder zuzulassen. Hatte in einer Stunde einen Termin beim Straßenverkehrsamt. Batterie angeklemmt, Schlüssel rein, Licht geht an. Schlüssel rumgedreht, alles aus. Bin dann zu Fuß zur nächsten Kfz-Teilebude und hab für überteuert Geld ne Batterie gekauft und diese 45 Minuten Fußweg wieder zum Auto geschleppt. Hab Gym an dem Tag geskippt. :fresse:
 
Mein Golf ist jetzt 8 Jahre alt und wird nur Saison mäßig gefahren, hatt nun schon die 4te Batterie.
Trotz Erhaltungsgerät immer verreckt (und ja extra für AGM Batterien und immer Varta Batterien)
Bin vor 2 Jahren mal zum Bröttchen holen damit gefahren an nem Sonntag morgen, die hin fahrt hat super geklappt, aber nachhause wollte er nicht mehr, seitdem habe ich mir son ding angeschaft^^
liegt immer im Daily drin, aber wen ich den Golf fahre packe ich das Ding immer mit ins Auto:d
 
Mein Golf ist jetzt 8 Jahre alt und wird nur Saison mäßig gefahren, hatt nun schon die 4te Batterie.
Ich wechsel die im GT86 auch alle drei Jahre auf Verdacht. Normalerweise kosten die nicht viel und Anschieben klappt auch nur so lange wie die Zündung noch geht. :d
 
immer Varta Batterien
Da haste doch den Fehler.
Ich lasse inzwischen die Finger von Varta und kaufe lieber Exide.

Bevor jetzt wieder jemand meckert, das sind eben meine Erfahrungen mit Autobatterien.
 
Kann ich leider unterstreichen. Sowohl die Varta-Schlüsselbatterien als auch die Starterbatterie im Auto sind ziemlich schnell breit gewesen. Die Varta ist der Grund, wieso ich mit dem Tausch alle drei Jahre angefangen hab. Ist irgendwie nicht mehr das, was es mal war...
 
Exide produziert übrigens auch in Deutschland, in Büdingen und in Bad Lauterberg.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ganz gut sollen auch die Moll Batterien sein, die werden in Bad Staffelstein produziert.
 
Aber in nem Golf ständig Batterie leer? Da würde ich mal nach verstecken Verbrauchern oder kaputten Ladesystem schauen.

@funkflix denke ein kleiner Startbooster gehört ins repertoire speziell mit mehreren Autos oder als Nerd wie wir hier.
Hab ich ja auch aber ehrlich nie genutzt, nur halt wenn mal in Wildnis fahre, Lappland (Batterie kalt plus evtl. lange keiner der vorbeifährt) dabei. Aber ansonsten 2-3x mit Starthilfekabel anderen geholfen. Und die kann ich in jedes Auto einfach reinpacken und hab's dabei. Und die gehen immer :d

Bisher immer auf Batterien geachtet in meinen Autos und auch mit 10 Jahre alten Batterien nie Probleme (wobei dann prophylaktisch erneuere, da speziell in alten großen Benz Elektrikprobleme kommen können), deshalb entspannt.
 
Aber in nem Golf ständig Batterie leer? Da würde ich mal nach verstecken Verbrauchern oder kaputten Ladesystem schauen.
Das stimmt, das zu prüfen ist eine gute Idee.
Dabei auch gleich prüfen ob die richtig geladen wird.
 
"Damals" in der Bastelzeit, also so um die 200xer rum war die Batterie halt teilweise echt ein Problem, weil man sich auch Anlagen etc. ins Auto gebaut hat.. Wenn da nicht
alles halbwegs ideal verkabelt war, hat es teilweise deine Batterie in einer Woche leer gezogen und bei -10° dann in 2 Tagen :fresse:

Mein Audi 80 B4 war damals ein absolutes Paradebeispiel..

Aber ja, ist heute alles nicht mehr so das Thema. Heute halten halbwegs anständige Batterien schon etliche Jahre. :)
 
Das stimmt, das zu prüfen ist eine gute Idee.
Dabei auch gleich prüfen ob die richtig geladen wird.

Steht halt sehr viel, dieses Jahr von Anfang Oktober bis Ende April, aber wurde auch alles schon überprüft, von VW, wen die es den richtig gemacht haben.
Ctek hat das Erhaltungs/Ladegerät auch überprüft, alles in Ordnung, hab trotzdem ein neues zugeschickt bekommen, mega freundlicher Support:)
Auch egal ob ich die neue Batterie anlerne oder nicht, exakt 2 Jahre und die Batterie ist platt.
Mal gucken, müsste Ende des Jahres wieder soweit sein :lol:

Hab eh das Gefühl das die neuen Batterien alle nicht mehr so halten wie früher, klar haben dir Autos erheblich mehr Technik on Board, aber mein BMW e92 habe ich mit 9 Jahren verkauft, und da war noch die erste drin.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

"Damals" in der Bastelzeit, also so um die 200xer rum war die Batterie halt teilweise echt ein Problem, weil man sich auch Anlagen etc. ins Auto gebaut hat.. Wenn da nicht
alles halbwegs ideal verkabelt war, hat es teilweise deine Batterie in einer Woche leer gezogen und bei -10° dann in 2 Tagen :fresse:

Mein Audi 80 B4 war damals ein absolutes Paradebeispiel..

Aber ja, ist heute alles nicht mehr so das Thema. Heute halten halbwegs anständige Batterien schon etliche Jahre. :)

da hab ich andere Erfahrungen gemacht :d
 
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