[Sammelthread] Automobile

Joa schon, ich habe einfach nur MEINE Meinung dazu geäußert das für mich ein Diesel perfekt zum Auto allgemein passt, weil ich auf der AB eher schaltfaul fahre und quasi nur im letzten gang, (auch noch relativ zügig) alles erledigen kann und dann kamen halt nur so Beiträge

Ich fahre mit meinem uralten M3 Hochdrehzahlmotor auch von 55-250+ alles im 5ten Gang. ;) Das reicht zum mitschwimmen im Verkehr ohne runterzuschalten. Das geht doch selbst in einem Kleinwagen mit +-60 PS. Sehe hier kein Argument für den Diesel :d

Ja, für dich mag das reichen, mich wird es aber bei der täglichen Fahrt zur Arbeit tierisch nerven iwann.

Der Diesel hat doch das kleinere nutzbare Drehzahlband, müsste also mehr geschaltet werden.
Mein 5er schaltet ständig hoch und runter, aber nicht weil man das muss, sondern weil die Automatik das will.


Bla bla Fakten und so, interessieren mich nicht wenn das Auto in meinen alltäglichen fahrsituationen nichtmal die gewohnten Fahrleistungen von einem alten 2l Diesel schaffen.
 
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Joa schon, ich habe einfach nur MEINE Meinung dazu geäußert das für mich ein Diesel perfekt zum Auto allgemein passt, weil ich auf der AB eher schaltfaul fahre und quasi nur im letzten gang, (auch noch relativ zügig) alles erledigen kann und dann kamen halt nur so Beiträge



Ja, für dich mag das reichen, mich wird es aber bei der täglichen Fahrt zur Arbeit tierisch nerven iwann.




Bla bla Fakten und so, interessieren mich nicht wenn das Auto in meinen alltäglichen fahrsituationen nichtmal die gewohnten Fahrleistungen von einem alten 2l Diesel schaffen.

Man merkt schon, dass es bei dir etwas hängt!
Du laberst dich um den Kragen!

@topic
Welches würdet ihr lieber nehmen?
1. VW Passat B7, Typ 36 (10) 4-Zyl. Dieselmotor (2,0 l-Motor, Generation II) für 25,90 € beim TEC Verlag
2. VW Passat 7 von 11/10 bis 10/14 von Rdiger Etzold - eBook | Thalia
 
Ja aber das ist doch auch eigentlich niemand bestritten dass der Diesel zumeist ein höheres Drehmonent untenrum hat? :confused:
Ein Benziner fährt ja auch nicht unbedingt 1:1 wie ein Diesel, ist eher Äpfel mit Birnen..

Bitte nicht das Getriebe zwischen Motor und Rädern vergessen. Drehmoment wird im Getriebe gewandelt. Diesel ist länger übersetzt -> im Verhältnis zum Benziner ist das Drehmoment an den Rädern geringer.


Also ich hatte mit diesen Büchern bisher immer das Glück das die Sachen die ich wissen wollte mit "Werkstattarbeit" vermerkt waren. Quasi danke für nix :d
 
Ich würde das "So wirds gemacht" nehmen, kenn ich z.B. von VW Golf/Jetta, Bora, Golf 6 und Golf 7. Bisher hat es zumeist fürs private immer gelangt und zu 99% ist auch alles gut beschrieben finde ich, gab nur ganz wenige Ausnahmen wo es mal ein bisschen abgewichen ist.

Mfg.
 
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Ich würde mir bei VW den 1Std. Zugang für Erwin holen (7€) und alle Rep. Leitfäden runterladen.
 
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Man kann auch zum Händler gehen und das erfragen was man wissen möchte, kostet meistens gar nichts.. :rolleyes:

Mfg.
 
Man kann auch zum Händler gehen und das erfragen was man wissen möchte, kostet meistens gar nichts.. :rolleyes:

Mfg.

Den Unterschied zwischen den Reparatur Leitfäden (die man dann für alles auf Platte hat, auch für die Arbeiten die in den Hobby Büchern nur oberflächlich beschrieben werden) und einer einfachen Frage beim Händler kennst du aber schon oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Händler will ich sehen der ohne Murren den Repleitfaden für das Wechseln des Zahnriemens oder der Fensterhebermechanik rausrückt :d Oder die kompletten Drehmomente fürs Fahrwerk.
 
Hehe, wenn der Chef dein bester Freund ist? Klar, sonst? Nein.
Darum hab ich mir ja mal das alte Werkstatthandbuch zu meinem Oldtimer besorgt ;)
 
Ich habe mal bei BMW einen Kabelsatz für die schwenkbare Anhängerkupplung gekauft und nach der Einbauanleitung gefragt.
Der Mitarbeiter hat mir alles ausgedruckt und mitgegeben. Dabei hat er gesagt, dass sie es auf Anfrage herausgeben MÜSSEN.

Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich habe jedenfalls die komplette Anleitung für alles (inkl. Schaltgeräte, Codierung, Anhängerkupplung an sich) bekommen.

Also einfach mal schlaumachen.

@ Shadow: was für einen Oldie hast du?
 
W201, bj89, 2.0E Diamantblau, Aut., SSHD, Klima, 4x eFH, Wurzelholz (ja, kein Zebrano), Sportsitze (4), und noch ein paar andere Details, die eher wirklich Details sind.
 
Ich habe mal bei BMW einen Kabelsatz für die schwenkbare Anhängerkupplung gekauft und nach der Einbauanleitung gefragt.
Der Mitarbeiter hat mir alles ausgedruckt und mitgegeben. Dabei hat er gesagt, dass sie es auf Anfrage herausgeben MÜSSEN.

Interessant. Der Unterschied dürfte hier aber sein, das du die Dokumentation zu deinem Kauf mitgeliefert bekommen hast. Ist ja schon ein Unterschied zu "ich geh da hin und die geben mir was" ;)
 
noch nicht ganz, dem fehlen noch 3 Monate; ab August darf er H, ich war da gerade etwas großzügig beim Tippen ;)
 
Interessant. Der Unterschied dürfte hier aber sein, das du die Dokumentation zu deinem Kauf mitgeliefert bekommen hast. Ist ja schon ein Unterschied zu "ich geh da hin und die geben mir was" ;)

Ich kenne es nur von unvollständigen Maschinen. Da ist es gesetzlich geregelt, dass eine Einbauanleitung dabei sein muss.
Hier ist es anders, ja. Aber wenn diese Pflicht besteht, dann kann man beim Ersatzteilkauf darauf bestehen.

noch nicht ganz, dem fehlen noch 3 Monate; ab August darf er H, ich war da gerade etwas großzügig beim Tippen ;)

Bei 30 Jahren sind die paar Monate auch egal. Mich wundert es immer wieder, was heute schon für Autos mit H rumfahren (nicht böse gemeint).
 
Mit einem H kannst du die Autos deutlich günstiger versichern.
Außerdem darfst du in Umweltzonen fahren.

Steuer ist für alle Autos mit H gleich. Das kann auch ein finanzieller Vorteil sein.
 
Für die Pfennigfuchser eine Steuerersparnis. Umweltzonen sind kein Thema mehr.

Für mich persönlich ist es die Anerkennung einem Auto einen Pflegezustand angedeihen zu lassen, der es als automobiles Kulturgut würdigt.

Gesendet von meinem POCOPHONE F1 mit Tapatalk
 
Die KFZ Steuer ist afaik bei 150€ festgesetzt, egal welcher Motor drin steckt, allerdings darf man mit dem Auto dann nicht mehr alltäglich fahren. Fahrten sollen dann zum Erhalt des automobilen Kulturguts dienen, wobei das ja schwer nachweisbar ist. Andererseits, wenn du da 30.000km imJahr fährst, ist das wohl dann durchaus nicht mehr nur zum Erhalt ;)
Dass ich meinen auf H Anmelde wird wohl nicht passieren, der ist Euro2 und kostet auch so nur etwa 150e Steuern, dafür darf ich dann normal fahren.

Versicherungstechnisch darf ich den Wagen ja trotzdem als Liebhaberfahrzeug versichern ;)
 
Hat hier zufällig jemand Erfahrung zu den neueren Volvo-Modellen? Konkret interessiere ich mich für den XC40 als Neuwagen (Firmenwagen). Gibt es bei Volvo Auffälligkeiten, die man berücksichtigen sollte? Irgendwelche Totalausfälle, Kinderkrankheiten usw.?
 
Die KFZ Steuer ist afaik bei 150€ festgesetzt, egal welcher Motor drin steckt, allerdings darf man mit dem Auto dann nicht mehr alltäglich fahren.

Es sind knapp unter 200 €.
Vom Alltagsfahrverbot weiß ich nichts.

Mit 07er Nummer ist das so. Das ist noch viel billiger.
 
Mein "eventuell defekter Turbo" beim Insignia war glücklicherweise nur eine undichte Dichtung.
Ist getauscht, alles wieder top.
Alles andere hätte mich bei einem 4 Jahre alten Auto mit 90tkm auch echt massiv enttäuscht.
 
Ich brauche auch nochmal eine Empfehlung.

Beim Kopf möchte ich als erstes die Einlasskanäle vergrößern. Das werde ich selber machen und den Kopf danach zum Planen und Schneiden der neuen Ventilsitze (größer) weg geben.

Danach lackiere ich die Einzelteile und baue den Motor wieder zusammen. Ansaugbrücke, Doppelvergaser und Fächerkrümmer baue ich dann im Auto dran.

Was meint ihr, was besser zum Auffräsen der Kanäle geeignet ist?

Metabo 6.04116.50 Macht (oder ähnlich) bis 25.000 RPM oder Hazet 9032M Mikro-Stabschleifer (oder ähnlich) bis 60.000 RPM?

Einen Kompressor habe ich natürlich.

Ich werde mit Kugelfräser/Zylinderfräser und Kühl/Schmiermittel arbeiten. Wegen der Flüssigkeit möchte ich kein elektrisches Werkzeug verwenden.



Sehr gut Inso. Was hat der Spaß jetzt gekostet?
 
Was bringt einem das H? Hat man dadurch Vorteile? Welche Nachteile entstehen dadurch?

freundliche Grüße :)

Neben den genannten Aspekten, die bereits genannt wurden, war es früher so, dass das H-Kennzeichen nicht immer günstiger war. Je nach Auto und Saisonkennzeichen war eben dieses eventuell günstiger, als das H-Kennzeichen. Inzwischen ist es aber so (seit 2-3 Jahren oder so), dass das H-Kennzeichen ebenfalls mit einer Saisonzulassung kombiniert werden kann. Dazu denke ich, dass das H-Kennzeichen noch einen kleinen psychologischen Vorteil in Bezug auf Polizeikontrollen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn ich z.B. der Polizei im Nachbardorf begegne, sie mich von 100 mal Antreffen ohne H-Kennzeichen vielleicht um die 25 mal kontrollieren würden und mit H-Kennzeichen vielleicht nur noch um die 18 mal, da es in gewisser Weise als zusätzliche "Absegnung" des Fahrzeugs wirkt. ;) Denn für das H-Kennzeichen müssen natürlich viele Kriterien gegeben sein (u.a. eine gewisse Originalität).
 
Es sind knapp unter 200 €.
Vom Alltagsfahrverbot weiß ich nichts.

Mit 07er Nummer ist das so. Das ist noch viel billiger.

Ein echtes Alltagsfahrverbot ist das auch nicht, aber es ist so, dass du ein H-Kennzchen nicht zwingend jeden Tag so fahren darfst, 30.000km sind jedenfalls nichts, was sich mit H-Kennzeichen wirklich vertreten lässt, da wird dann schon die frage aufkommen, wieso so viel.

Klar wenn du nachweist, dass es ein Rallywagen war und du die ganzen historischen Ralleys mit gefahren bist, mag das durch gehen. Aber wenn das ne alte Ente ist, und du jeden Tag damit zur Arbeit fährst? Ich weiß ja nicht.
 
Die KFZ Steuer ist afaik bei 150€ festgesetzt, egal welcher Motor drin steckt, allerdings darf man mit dem Auto dann nicht mehr alltäglich fahren. Fahrten sollen dann zum Erhalt des automobilen Kulturguts dienen, wobei das ja schwer nachweisbar ist. Andererseits, wenn du da 30.000km imJahr fährst, ist das wohl dann durchaus nicht mehr nur zum Erhalt ;)
Dass ich meinen auf H Anmelde wird wohl nicht passieren, der ist Euro2 und kostet auch so nur etwa 150e Steuern, dafür darf ich dann normal fahren.

Versicherungstechnisch darf ich den Wagen ja trotzdem als Liebhaberfahrzeug versichern ;)

Wo hast du die Infos her? Da bringst du vermutlich was mit dem 07er Kennzeichen durcheinander..
 
Falsch, ein H-Kennzeichen bringt keine Kilometerbegrenzung pro Jahr mit. Das kommt auf die Art der Versicherung und das Versicherungsunternehmen an. Ein Auto kann auch ohne H-Kennzeichen als Oldtimer versichert werden und umgekehrt. Die Kilometerbegrenzung kann man teilweise ja auch mit denen abstimmen und muss dann entsprechend mehr oder weniger bezahlen.

Edit: und manche Versicherungen fordern bezüglich einer Oldtimerversicherung ja auch explizit, dass noch ein Alltagswagen besteht, der nachgewiesen werden muss. Sonst wird der Oldtimer gar nicht als solcher versichert. Daneben gibt es natürlich je nach Auto noch solche Späße wie abgesicherte Garage usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wüsste von keinen Beschränkungen.
Bei mir ist es so, dass die Versicherung einiges vorschreibt. Die wollen z.B., dass ich ein Alltagsauto und eine Garage für die Oldtimer nachweise.

Über eine 07er Nummer habe ich auch nachgedacht aber da darf man schon nicht mit dem Auto einkaufen... fahren. Das ist schon sehr hart.
Außerdem muss man je nach Kommune 0 Punkte in Flensburg haben. Ich habe keine Lust auf Theater, wenn ich mal geblitzt werde.

Kann jemand bitte hierzu was sagen?

Beim Kopf möchte ich als erstes die Einlasskanäle vergrößern. Das werde ich selber machen und den Kopf danach zum Planen und Schneiden der neuen Ventilsitze (größer) weg geben.

Danach lackiere ich die Einzelteile und baue den Motor wieder zusammen. Ansaugbrücke, Doppelvergaser und Fächerkrümmer baue ich dann im Auto dran.

Was meint ihr, was besser zum Auffräsen der Kanäle geeignet ist?

Metabo 6.04116.50 Macht (oder ähnlich) bis 25.000 RPM oder Hazet 9032M Mikro-Stabschleifer (oder ähnlich) bis 60.000 RPM?

Einen Kompressor habe ich natürlich.

Ich werde mit Kugelfräser/Zylinderfräser und Kühl/Schmiermittel arbeiten. Wegen der Flüssigkeit möchte ich kein elektrisches Werkzeug verwenden.
 
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