Aktuelles

Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
  • Erstellt am

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Spuckt mir apt-get install IRGENDWAS aus, das snap installiert werden sollte, lasse ich das ganz schnell.
Ja, das denke ich wird Ubuntu andauernd tun. Hab ich aber auch keine Lust jedesmal darauf zu achten, also wechsel ich gleich auf was, das dieses Snap-Gedöns gar nicht kennt, dann wirds auch nicht versehentlich doch wieder installiert. :d
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.

Zyxx

Urgestein
Mitglied seit
13.07.2010
Beiträge
1.848
Ah ok, das Oibaf PPA habe ich sowieso schon am Start. Mir ging es weniger um MESA als um das zugrundeliegende AMDGPU.
Mal schauen, wird sich schon finden :) Danke trotzdem, das Kisak PPA hatte ich gar nicht auf dem Schirm, kommt das nicht irgendwo von einem der Proton Maintainer?
 

dargo

Enthusiast
Mitglied seit
15.07.2007
Beiträge
500
Keine Ahnung, ich nur Linux-Anfänger. :bigok: Ich kann dir nur sagen, dass Odyssey mit RADV und RDNA2 mit DXVK erste Sahne läuft. :-)


Bin nur gezwungen mit einem Framelimit zu spielen da ich immer noch nicht weiß wie ich meine Freesync-Range unter Linux von 35-90Hz auf 56-144Hz verschieben kann. :cautious:

PS: bei Lutris ist es nur wichtig nach der Spielinstallation unter Läuferoptionen lutris-ge-lol-6.16-2-86_64 zu wählen. Default wird lutris-fs-hack-6.14-3-86_64 verwendet was einiges langsamer ist. Achja... die Umgebungsvariable DXVK_ASYNC=1 habe ich auch drin.
 

Zyxx

Urgestein
Mitglied seit
13.07.2010
Beiträge
1.848
Da gebe ich dir dann nochmal das hier mit auf den Weg:

Die GE Builds sind von Glorious Eggroll, unten im Text beschreibt er wie man die Files wohin kopieren muss.
Der Macher / die Macherin dahinter sorgt seit langer Zeit für echt gute Performance.

Das Odyssey so gut aussieht freut mich :)
World of Tanks, WoW, HoTs, LoL, Cyberpunk, ziemlich viel schon mit Lutris ans laufen gebracht. Die Performance ist nicht von schlechten Eltern.
 

dargo

Enthusiast
Mitglied seit
15.07.2007
Beiträge
500
Cool, danke. Läuft einwandfrei mit lutris-ge-6.18-1-86_64. :-)

btw.
Gibt es eigentlich eine GUI @LinuX fürs Undervolting von N21?
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Gibt es eigentlich eine GUI @LinuX fürs Undervolting von N21?
Würde mich auch interessieren.

Kann zwar (afaik) kein Undervolting, aber CoreCtl finde ich ganz gut für AMD Grakas. Da kann man zumindest ein bisschen was einstellen, z.B. die Lüfterkurve.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Keine Ahnung, ich nur Linux-Anfänger. :bigok: Ich kann dir nur sagen, dass Odyssey mit RADV und RDNA2 mit DXVK erste Sahne läuft. :-)
Du hast unter Linux den MSI-Afterburner installiert, oder woher kommt das Overlay?
 

dargo

Enthusiast
Mitglied seit
15.07.2007
Beiträge
500
CoreCtrl verwende ich schon für custom Lüfterkurve. 😉

Kein Afterburner, sowas gibts nicht unter Linux. Es ist MangoHud.

Edit:
Hier noch drei Bilder vom Spiel, es läuft einfach fantastisch mit Radeon. (y)
 
Zuletzt bearbeitet:

Elmario

Urgestein
Mitglied seit
21.01.2006
Beiträge
5.061
Kenn ich noch nicht, mal ansehen..
Was mir wichtig wäre: Die extrem flexiblen (einfach Alles Denkbare war möglich) und sehr einfach und intuitiv bedienbaren Pan&Scan-Funktionen des MPC. Alles nur mit dem Ziffernblock.
VLC kann theoretisch Alles - aber eine Menge der Features funktioniert praktisch nicht wie man sie braucht (wie z.B. Timeshift) und die meisten Funktionen, bis auf die simpelsten Grundlagen, sind einfach unterirdisch umständlich zu bedienen. Z.B. mal eben einen Film, der aus irgendwelchen Gründen nicht optimal die Bildfläche nutzt optimal anzupassen usw. Dafür muss man so ewig in Menüs und gar Konfiguration herumsuchen und fummeln, dass mans doch in der Regel doch ganz lässt. :(
 
Zuletzt bearbeitet:

dargo

Enthusiast
Mitglied seit
15.07.2007
Beiträge
500
Weiß einer zufällig was bei mir in Linux fehlt damit MangoHud den Verbrauch der CPU (Zen3) korrekt auslesen kann? Ich bekomme dauerhaft 0W.
 

silverline

Enthusiast
Mitglied seit
12.08.2004
Beiträge
1.177
Ort
Kreis Kleve
btw.
Gibt es eigentlich eine GUI @LinuX fürs Undervolting von N21?

Würde mich auch interessieren.

Kann zwar (afaik) kein Undervolting, aber CoreCtl finde ich ganz gut für AMD Grakas. Da kann man zumindest ein bisschen was einstellen, z.B. die Lüfterkurve.
Kann das CoreCtrl (aktuelle Version = 1.2.1) beim N21 (noch) nicht?

Hab ne ältere RX480 und da funzt Undervolting wunderbar ... dazu müssen allerdings die erweiterten Einstellungen (Taktraten, Spannungen) mittels "amdgpu.ppfeaturemask=0xffffffff" freigeschaltet werden. Auf manchen Grakas (z. B. RX4XX/RX5XX) sollte alternativ ggfs. "amdgpu.ppfeaturemask=0xfffd7fff" verwendet werden.

Siehe auch hier: https://gitlab.com/corectrl/corectrl/-/wikis/Setup
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Mit AMD-Graka unter xUbuntu (XFCE) verhagelt es mir bei jedem einzelen fucking Reboot die Monitoreinstellungen. In den Monitoreinstellungen sind das mal "DisplayPort1, DisplayPort2, DisplayPort3" und mal "DP-0, DP-1, DP-2". Ich hab schon 500 Monitoreprofile für jegliche erdenkliche Kombination davon gespeichert. Meine Taskleisten sind auch jedesmal auf irgendeinem Monitor. Mal ist ein Monitor auf einmal deaktiviert, mal ist ein Monitor auf 50hz zurückgesetzt...
BEI
JEDEM
FUCKING
REBOOT
ANDERS
jedesmal darf ich meine Monitore neu einstellen. Das NERVT!

Ist das nur bei mir, oder hat noch jemand das Problem? Und kennt vielleicht eine Lösung?

Scheint am Graka-Treiber zu liegen, mit meiner alten NVidia hatte ich das Problem iirc nicht.
 

Zyxx

Urgestein
Mitglied seit
13.07.2010
Beiträge
1.848
Weiß einer zufällig was bei mir in Linux fehlt damit MangoHud den Verbrauch der CPU (Zen3) korrekt auslesen kann? Ich bekomme dauerhaft 0W.
Es kann sein das die Sensoren eventuell gar nicht vorhanden sind.
Mit einigen "älteren" Kerneln funktionierte die CPU zwar schon, aber erst ab neueren Kernel die es noch nicht in die LTS Versionen geschafft haben wurde es dann was.

Hier könnte es helfen mal einen neueren Kernel ans laufen zu bringen.
Bei Ubuntu reicht es eventuell auch schon den HardWareEnablement Stack zu installieren.
Das HWE Paket müsste linux-generic-hwe-20.04-edge heißen. Kann es aktuell nicht nachsehen da am Arbeitspc bin.
Damit kommt dann zumindest der 5.11er Kernel ins System.
Alternativ bei Ubuntu den Mainline Kernel herunterladen und installieren.
Dann ist man aktueller als bei den angestaubten HWE Kerneln.
Das wird bei 20.04 dann Probleme geben wenn man eigene Module für Hardware kompilieren muss.
Hier hilft dann aktuell zumindest auf die Kernel Releases von Tuxinvader umzusatteln.
(Seit Monaten erfüllen die Mainline Header die Abhöngigkeiten für libc6 nicht mehr unter LTS 20.04 --> eigene Module nicht mehr möglich zu bauen).

@Liesel Weppen:
Als ich hier zwei Monitore im Einsatz hatte (Displayport und HDMI) konnte ich das Problem nicht sehen. Es waren nen Eizo 21" und ein Iiyama 27", es lief alles.
Allerdings kein XFCE, sondern KDE unter Kubuntu.
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
@Liesel Weppen:
Als ich hier zwei Monitore im Einsatz hatte (Displayport und HDMI) konnte ich das Problem nicht sehen. Es waren nen Eizo 21" und ein Iiyama 27", es lief alles.
Allerdings kein XFCE, sondern KDE unter Kubuntu.
Denke eigentlich nicht, das das was mit XFCE zu tun hat. Dürfte entweder X-Server sein, oder noch wahrscheinlicher der Grafiktreiber. Wie gesagt, mit NVidia-Karte hatte ich das nicht. Allerdings war das auch ein etwas älteres xUbuntu.
An Nvidia waren die Anschlüsse auch immer gleich benannt und der HDMI-Anschluss hieß iirc auch HDMI. An der AMD-Graka jetzt heissen die alle "Displayport" oder "DP", auch der HDMI an dem mein TV hängt.
Hast du denn NVidia oder AMD?
 

Zyxx

Urgestein
Mitglied seit
13.07.2010
Beiträge
1.848
Eine AMD.
Diese Installation hat noch keine Nvidia Karte gesehen, nen uraltes Debian vorher schon. Aber das hatte ganz andere -nicht GPU bezogene- Probleme^^.
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Ja, das hab ich mir eben auch gedacht, das ich das vielleicht mal mit nem Live-System ausprobieren muss.
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Ohman, anscheinend wurde mal wieder irgendwas am Kernel geändert, weswegen jetzt das Flashen eines ESP8266 nichtmehr klappt.


Hab eigentlich keine Lust deswegen jetzt ein Kerneldowngrade zu machen...
Manchmal nervt Linux auch wirklich. :rolleyes2:

Edit:
Ok, liegt wohl doch nicht am Linux. Auch unter Windows geht nix. Vor ein paar Wochen hat das noch alles einfach funktioniert. ESP an USB angesteckt, flashen geklickt, fertig.
Und bei zig mal Wechseln zwischen Windows und Linux natürlich jedes mal die Monitore neu einstellen müssen...

Ich glaub ich bin allmählich zu alt für diesen ganzen Bastelscheiß.
 
Zuletzt bearbeitet:

geheim5000

Experte
Mitglied seit
28.04.2014
Beiträge
446
Hallo,

habe bei mir Linux Mint laufen.

Ich such jetzt eine Backuplösung um auf mein Synology Nas ein automatisches Backup laufen zu lassen.

Was nutz ich da am besten? und wie?
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Vollbackup (also ganze Festplatte oder Partition)?
"dd"

Nur Teile/Nutzdaten?
"rsync"

Ahso, und für das "automatisch" gibts cron.
 

Strikeeagle1977

Experte
Mitglied seit
02.09.2019
Beiträge
1.367
Ort
42xxx, wo die U-Bahn an der Decke hängt
Für nen Vollbackup der Systemplatte nutze ich umständlich Clonezilla, was auch auf das NAS schreiben kann. Da bin ich mir als Anfänger sicher was ich tue und habe das auch schon früher für Linux Experimente genutzt, weil recht schnell.
Für Nutzerdaten auf jeden Fall rsync und wenn es erst mal am Anfang nur ein Fallback sein soll, da hilft Dir Timeshift ganz gut ...
ist aber kein richtiges Backup, weil räumliche Trennung und so fehlt ... ist mehr ein klassischer Systemsicherungspunkt der schon anfangs gut helfen kann.

PS: Synology bietet nix für Linux an?
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Für nen Vollbackup der Systemplatte nutze ich umständlich Clonezilla, was auch auf das NAS schreiben kann. Da bin ich mir als Anfänger sicher was ich tue und habe das auch schon früher für Linux Experimente genutzt, weil recht schnell.
Pseudocode:

Code:
mount //mynas/backup /media/backup
dd if=/dev/sda1 of=/media/backup/<datum>.backup
umount /media/backup


Für Nutzerdaten auf jeden Fall rsync und wenn es erst mal am Anfang nur ein Fallback sein soll, da hilft Dir Timeshift ganz gut ...
ist aber kein richtiges Backup, weil räumliche Trennung und so fehlt ... ist mehr ein klassischer Systemsicherungspunkt der schon anfangs gut helfen kann.
Wieso fehlt die räumliche Trennung? Rsync kann genauso auf Netzwerkshares schreiben.
Ein Backup sollte nur nicht permanent im System eingehängt sein, sondern halt nur während das Backup erstellt wird. Das ist unter Windows nicht anders.

Inkrementelle Backups werden allerdings etwas schwieriger... wobei mich nicht wundern würde, wenn rsync sowas auch kann.
 

geheim5000

Experte
Mitglied seit
28.04.2014
Beiträge
446
Also mir währe ein Vollbackup und danach inkremental am liebsten. Außer das macht bei Linux keinen Sinn (da fehlt mir die Erfahrung)

Bei Synology gab es mal ne Beta für Linux Backups. Jetzt gibt es was für Server Systeme, dieses läuft aber nicht auf Mint, gestern ausprobiert. Installation bricht mit einer Fehlermeldung ab. (Kann ich nachher mal posten)

Räumliche Trennung ist kein Problem, sobald die Daten einmal auf dem Nas liegen, sind danach quasi an 3 Orten.
 

Strikeeagle1977

Experte
Mitglied seit
02.09.2019
Beiträge
1.367
Ort
42xxx, wo die U-Bahn an der Decke hängt
Wieso fehlt die räumliche Trennung? R
Das war auf Timeshift bezogen. Zumindest in seiner Ursprungsvariante.

Im Endeffekt sind das Snapshots, die auf der Systemplatte verbleiben und nach Zeitraum, Anzahl x gelöscht werden. Sicherlich ein Fallback, aber kein sauberes Backup in dem Sinne.
Außerdem Timeshift -> am besten immer nur mit BTRFS wegen guter copy on write Fähigkeiten

rsync läuft mit jedem FileSystem bzw ist dem Befehl einfach egal, ob EXT4/3, NTFS, FAT oder BTRFS
 
Zuletzt bearbeitet:

Elmario

Urgestein
Mitglied seit
21.01.2006
Beiträge
5.061
Ja, deshalb eben Timeshift mit rsync. Läuft einwandfrei seit Jahren und hat mir schon mal das OS gerettet. btrfs halte ich für unausgereift.
 

Datenschlampe

Experte
Mitglied seit
22.10.2014
Beiträge
229
Ich bin und bleibe bei LuckyBackup
Ist ein graphisches Frontend fuer rsync (den maechtigen Befehl, mit der Syntax, die ich mir nicht merken kann), sieht aus wie von vor 10 Jahren, ist es auch.

Bringt Mint nicht auch DejaDup mit?
Habe ich auf Ubuntu auch am Laufen.

Ich habe aber das Vollbackup der Installationen aufgegeben (ausser beim Web-Server), ich backkupe nur noch User Daten. Wenn ein Rechner abraucht, dann wird halt ein Neuer neu installiert!
 

Liesel Weppen

Experte
Mitglied seit
20.07.2017
Beiträge
3.515
Jaaa, ich glaube jetzt ist ein guter Zeitpunkt auf Mint zu wechseln.
Anscheinend hat mir gerade irgendein Update den kompletten Desktop (FFCE) zerlegt. Fenster haben keine Rahmen mehr, ich kann sie also auch nicht verschieben, Tastaturfokus klappt auch nichtmehr, ich kann also nirgends mehr was eintippen, die Monitoreinstellungen sind jetzt komplett im Arsch. Fenster öffnen sich auf dem zweiten Monitor (teilweise) ausserhalb des Sichtbereichs. Die Taskleisten sind weg, obwohl sie laut Einstellungen auf die richtigen Monitore konfiguriert wären.
Steck ich nur einen Monitor an, gehts.

Sowas nervt einfach nur noch. Und dann wundert man sich, wenn Leute irgendwann keine Updates mehr installieren wollen.

Edit: Hmmm, irgendwie wird der Windowmanager (xfwm4) nichtmehr gestartet, oder schmiert ab. Manuell gestartet gehts wieder.
 
Zuletzt bearbeitet:

Strikeeagle1977

Experte
Mitglied seit
02.09.2019
Beiträge
1.367
Ort
42xxx, wo die U-Bahn an der Decke hängt
Ja, deshalb eben Timeshift mit rsync.
Hast vollkommen recht, kann man bei der Einrichtung einstellen ob BTRFS oder Timeshift mit rsync.
Hatte das nicht mehr auf dem Schirm.
Ich bin und bleibe bei LuckyBackup
Ist ein graphisches Frontend fuer rsync (den maechtigen Befehl, mit der Syntax, die ich mir nicht merken kann)
Luckybackup schau ich mir mal genauer an. Danke

Befehlszeilen kenne ich noch von MS-Dos, aber ist halt lang her und das Hirn auf Grafik und Schaltflächen trainiert.
 
Oben Unten