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Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

fax668

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Hab's selbst noch nie ausprobiert, aber macht Clonezilla das meiste davon nicht automatisch?
 
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MrWahoo

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Danke euch auf jeden Fall! :wink:
Musst Du's denn klonen?
Müssen... naja, nein. Also, Windows will ich in jedem Fall klonen, da mir einfach die Muse fehlt, dass ich das alles neu konfiguriere und installiere. Ubuntu könnte ich hingegen tatsächlich auch einfach neu installieren. Hab zwar einiges installiert und angepasst, aber als Übung (sehe mich immer noch als Linux-DAU) schadet es vielleicht auch nicht :d

Vielen Dank für die ausführliche Anleitung!


Hab's selbst noch nie ausprobiert, aber macht Clonezilla das meiste davon nicht automatisch?
 

ChrisM243

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Kann man bei Linux eigentlich alle PPAs, die im System hinterlegt bzw. hinzugefügt wurden irgendwo anzeigen lassen? Ich würde gerne auf einem Laptop die Distribution wechseln, jedoch hat die neue nicht die gleichen Paketquellen dabei. Lässt sich da ggf. eine .conf exportieren, wenn beide auf Ubuntu basieren?
 

Elmario

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Die selbst hinzugefügten Resourcen inkl. PPAs findest du normalerweise in "/etc/apt/sources.list.d".
 

ChrisM243

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Die selbst hinzugefügten Resourcen findest du normalerweise in "/etc/apt/sources.list.d".
Danke dir. Und bei denen, die die Distro schon mitbringt? Die müssten ja auch hinterlegt sein. Konkret gehts mit um PopOS, das bringt die ganzen Quellen für DXVK usw. schon mit, man muss es nur bei Bedarf installieren. Andere, z.B. Mint, haben diese nicht hinterlegt und ich müsste jedes mal suchen, wo ich was herbekomme. :)
 

Elmario

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Die inkludierten Repos stehen gesammelt in /etc/apt/sources.list

Wie es bei PopOS mit den zusätzlichen Resourcen genau ist weiß icht nicht, es könnte sein, dass dort im Auslieferungszustand schon Files in sources.list.d liegen für die zusätzlichen Repos.
Der Standard ist halt, dass die zu einer Distribution gehörenden Resourcen direkt im sources.list File stehen, während die später hinzugefügten in jeweils einzelnen Files im Unterordner sources.list.d liegen.

Was D9VK/DXVK angeht habe ich gar kein Repository, sondern kopieren einfach hinundwieder den aktuellen Build dorhin, wo Lutris es heben will :)
 
Zuletzt bearbeitet:

zerosys

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Nutzt von euch jemand zufällig PiVPN?

Habe über PiVPN mehrere CLienten zugefügt, die ovpns hier sind mit Inline Zertifikaten
Code:
client
dev tun
proto tcp6
remote HOST PORT
resolv-retry infinite
nobind
persist-key
persist-tun
remote-cert-tls server
tls-version-min 1.2
verify-x509-name DietPi_Home name
cipher AES-256-CBC
auth SHA256
auth-nocache
verb 3
<ca>
-----BEGIN CERTIFICATE-----
XXX
-----END CERTIFICATE-----
</ca>
<cert>
-----BEGIN CERTIFICATE-----
XXX
-----END CERTIFICATE-----
</cert>
<key>
-----BEGIN ENCRYPTED PRIVATE KEY-----
XXX
-----END ENCRYPTED PRIVATE KEY-----
</key>
<tls-crypt>
#
# 2048 bit OpenVPN static key
#
-----BEGIN OpenVPN Static key V1-----
XXX
-----END OpenVPN Static key V1-----
</tls-crypt>
Unter Android funktioniert der Import und die Verindung einwandfrei. Unter Linux heißt es beim Import dass es sich bei der Zeile "client" nicht um ein zulässiges Schlüsselwertpaar, keine Gruppe und kein Kommentar handelt.

Über die Konsole kann ich jedoch auch keine Verbindung aufbauen dort scheint das Problem aber irgendwo anders zu hängen:
Code:
Sat Jan 11 20:56:10 2020 OpenVPN 2.4.8 [git:makepkg/3976acda9bf10b5e+] x86_64-pc-linux-gnu [SSL (OpenSSL)] [LZO] [LZ4] [EPOLL] [PKCS11] [MH/PKTINFO] [AEAD] built on Oct 30 2019
Sat Jan 11 20:56:10 2020 library versions: OpenSSL 1.1.1d  10 Sep 2019, LZO 2.10
Enter Private Key Password: ***********
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Outgoing Control Channel Encryption: Cipher 'AES-256-CTR' initialized with 256 bit key
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Outgoing Control Channel Encryption: Using 256 bit message hash 'SHA256' for HMAC authentication
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Incoming Control Channel Encryption: Cipher 'AES-256-CTR' initialized with 256 bit key
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Incoming Control Channel Encryption: Using 256 bit message hash 'SHA256' for HMAC authentication
Sat Jan 11 20:56:15 2020 RESOLVE: Cannot resolve host address: HOST:PORT (Name or service not known)
Sat Jan 11 20:56:15 2020 RESOLVE: Cannot resolve host address: HOST:PORT (Name or service not known)
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Could not determine IPv4/IPv6 protocol
Sat Jan 11 20:56:15 2020 SIGUSR1[soft,init_instance] received, process restarting
Sat Jan 11 20:56:15 2020 Restart pause, 5 second(s)
Sat Jan 11 20:56:20 2020 RESOLVE: Cannot resolve host address: HOST:PORT (Name or service not known)
Sat Jan 11 20:56:20 2020 RESOLVE: Cannot resolve host address: HOST:PORT (Name or service not known)
Sat Jan 11 20:56:20 2020 Could not determine IPv4/IPv6 protocol
Sat Jan 11 20:56:20 2020 SIGUSR1[soft,init_instance] received, process restarting
jemand eine Ahnung was ich hier tun kann?

//Edit:

okay nach gefühlt tausend Tests habe ich herausgefunden woran es letztendlich lag. Auf meinem Notebook musste ich "proto tcp6" zu "proto tcp" ändern. Schon klappt der Import und auch das Verbinden...
 
Zuletzt bearbeitet:

ChrisM243

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Wie lassen sich denn am besten sämtliche Emails eines Outlook 2013 von Windows in Linux importieren?

Folgende Konstellation: bestehendes Windows 7 auf SSD #1, dort lokal installiertes Outlook 2013. Auf SSD #2 liegt ein frisch installiertes Linux Mint. Umzug von allen Emails auf Linux wäre das ziel, damit man diese dort wie zuvor im Outlook regulär weiterverwenden kann.

PS: Ich bin für Vorschläge offen, wenn es unter Linux besseres als Thunderbird gibt .
 

fax668

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Thunderbird auf Windows installieren und soweit ich mich erinnern kann gibt es da eine Option, Emails und Kontakte von Outlook zu importieren. Wenn das durch ist, kannst du dann die Thunderbird Dateien nach Linux kopieren. Auch wenn du ein anderes Emailprogramm unter Linux nutzen willst, ist es m.E. am einfachsten, den Thunderbird auf Windows Weg zu gehen. Andere Emailprogramme können in der Regel dann die Thunderbirddaten importieren.
 

Datenschlampe

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Elementary OS hat sich neulich noch ein 'ex-Mac Nutzer' im Bekanntenkreis ausgesucht und war von der Oberflaeche begeistert.
Darunter liegt ein Ubuntu. Das ist m.E. recht anfaengerfreundlich.

Mit Treibern verhaelt es sich bei Desktop Linux anders als bei Windows.
Vieles an Hardware kann der Kernel schon selbst ansprechen, proprietaere Treiber bringen einige Distros mit, einige Distros ziehen sie automatisch und wieder andere Distros tun das nicht. Das ist auch so ein religioeses Thema - OpeSource oder nicht ....

Oder sollte die Frage eher heissen "hat elementary die Treiber fuer meinen Rechner?"
 

Kuzorra

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System
Desktop System
i7mx
Laptop
E7470, E736, T904, Teclast F7
Details zu meinem Desktop
Prozessor
I7 4790
Mainboard
Asrock H97M Pro4
Kühler
Cooler Master Arctic Freezer 13
Speicher
16GB DDR3 1600MHz - 2 Kits a 2x4GB
Grafikprozessor
Intel HD4600 + 7750
Display
Crossover WQHD
SSD
3 x Samsung (Linux, Windows, Basteln) + Datengrabs (OCZ / Intenso)
HDD
nur noch extern für backups
Optisches Laufwerk
BluRay-Brenner-Kombi-Dingens
Soundkarte
onboard Intel HDA
Gehäuse
gedämmtes CoolerMaster
Netzteil
BeQuiet Pure Power 11
Keyboard
Fujitsu mit Smartcardreader
Mouse
günstige Lasermaus von Trust
Betriebssystem
MX Linux, Windows 7, Windows 10, Xubuntu 18.04, Fedora 31
Webbrowser
Firefox, Opera
Sonstiges
Wacom Tablet
Auf dem Lenovo X1 aus Deiner Signatur? Würde ich (ins Blaue hinein) auf ganz gute Chancen tippen, dass da "vieles bis alles" geht....
 

Ape11

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Für Anfänger würde ich am besten gleich *buntu empfehlen. Kein Elementary, kein Mint, kein Manjaro. Die Dock wie bei Mac OS kannst du auch auf jeder Distribution installieren.
 

DonChulio

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genau es geht um das Notebook aus meiner Signatur. Hab halt kein Bock das am ende die hälfte mangels Treiber nicht geht.

Wo ist der Unterschied zwischen diesen Angepassten Versionen zu dem Mint Ubuntu?

Edit:
welche Version nehme ich? 18.04 oder 19.10? https://ubuntu.com/download/desktop

Brauche ich dazu irgendein spezialwissen, oder einfach ganz normal Installieren und meine benötigten Programme drauf?
 
Zuletzt bearbeitet:

King Loui

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Warum wird eigentlich für Anfänger gerne Ubuntu vorgeschlagen? Ich habe im November mit Manjaro KDE angefangen und empfinde es als sehr anfängerfreundlich. Seither habe ich es auf einem Notebook und zwei Rechnern installiert. Mittlerweile geht die Umgewöhnung von Windows auch ihrem Ende zu und für beinahe alle Anwendungen habe ich mindestens gleichwertigen, manchmal besseren, Ersatz gefunden.
Ich denke viel wichtiger als die Wahl des Derivates ist die geistige Einstellung, die Herangehensweise. Linux ist kein Windows! Wenn man sich das vergegenwärtigt und sich Zeit nimmt klappt das auch mit dem Umstieg. Mit der Vorstellung nach einem idealen Windwos Klon wird so ein Vorhaben scheitern.
€: Klar ist: Kein Anfänger setzt sich an ein reines Arch und baut sich mit der Konsole sein ganz individuelles OS
 

Ape11

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Edit:
welche Version nehme ich? 18.04 oder 19.10? https://ubuntu.com/download/desktop

Brauche ich dazu irgendein spezialwissen, oder einfach ganz normal Installieren und meine benötigten Programme drauf?
Finde 19.10 ganz in Ordnung. Da sind die Pakete aktueller als bei LTS-Versionen. Manjaro, Mint und *buntu sind mit dem Assistenten zu installieren. Keine große Sache. GNOME 3.x finde ich jedoch träge, daher ist Ubuntu MATE sehr zu empfehlen.

@King Loui
Benutz mal länger Manjaro, dann reden wir weiter. Man kann es schneller zerschießen als diverse *buntus.
 

Elmario

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Warum wird eigentlich für Anfänger gerne Ubuntu vorgeschlagen?
Dass du mit Manjaro zufrieden bist heißt ja nicht, dass es mit Ubuntu nicht genauso (oder vielleicht auch besser wäre) ;)
Aber der Hauptgrund, dass sich Ubuntu als Inbegriff des "Einsteigerlinux" so eingebürgert hat ist natürlich der, dass es damals die erste Distribution war, die eine als ausreichend gut empfundene OOTB-Experience bot. Meine ersten Linux-Gehversuche haben damals über ca. 7 Jahre stets spätestens dann geendet, wenn trotz aller Mühen aus keinem der von mir ausprobierten Geräte mit diversen damaligen Distros, kein Ton herauskommen wollte. Als ich dann Ubuntu 5 (oder war's 6? Egal.) ausprobierte; und die Soundausgabe direkt von der Live-CD funktioniert hat, war das schon ein Meilenstein. :)
 

Dani2070

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Nicht lange überlegen ob Elementary, Ubuntu, Manajro oder was auch immer. Einfach machen :d Am besten in auf einem Zweitgerät oder in einer VM.
 
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