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Nach Preiserhöhung: Analysten schätzen deutlich weniger Verkäufe für das Steam Deck

Thread Starter
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06.03.2017
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Zum Glück haben wir Analytsen ;)

Es wird also noch ungemütlicher als es ohnehin schon ist.
SDD Preise sollen ja mindestens bis Ende 2027 auf dem Niveau bleiben.

Holy Moly - keine schöne Aussicht.
Hoffen wir mal das bestehende Hardware einfach durchhält oder noch in der Garantie ist wenn es zu einem Defekt kommen sollte.
 
Zum Glück sagen uns die Analysten was der Käufer macht.
Nachdem man von 540$ auf 835$ was einem Preisanstieg von 54% bedeutet wundert man sich das die Verkäufe fallen?
Hab ich da was falsch verstanden?
Ich rechne auch damit das die Steam Machine nach dem ersten Hype binnen ein paar Monaten diese Verkaufszahlen zeigen wird.
 
Ich hoffe, Valve hat einen langen Atem, hat was auf der hohen Kante und kann die Durststrecke verkraften, ohne eine Entlassungswelle und Preiserhöhungen bei den Spielen in Gang zu bringen. Das Steam Deck auch so einen prägnanten Verkaufseinbruch hat, hätte ich auch nicht gedacht. Bei den Preisen auch kein Wunder.
Ich rechne auch damit das die Steam Machine nach dem ersten Hype binnen ein paar Monaten diese Verkaufszahlen zeigen wird.
Das denke ich auch, den Zeitpunkt verpasst es rechtzeitig mit der veralteten Hardware auf den Markt zu bringen. Jetzt ist es jenseits von Gut und Böse.
 
Für die Analysen wurde abermals das weltweite Top-Sellers-Ranking von Steam herangezogen und die Daten entsprechend hochgerechnet. Das Steam Deck lag 2025 meist auf den Plätzen vier oder fünf. Nach der Rückkehr in den Verkauf Ende Mai rutschte der Handheld laut der Auswertung zunächst aus den Top fünf und zuletzt bis auf Rang 14. Daraus leiten die Analysten einen Rückgang der wöchentlichen Stückzahlen von geschätzten 11.000 bis 18.000 Geräten auf 1.400 bis 3.000 Geräte ab. Boiling Steam kombiniert historische Umsatzspannen aus dem SteamDB-Ranking, frühere Verkaufsangaben aus der Spielebranche und Annahmen zum Geräte-Mix.

Letztendlich Drehen wir uns im Kreis.
Wenn Menschen weniger Geld haben das sie Ausgeben können , wird logischerweise auch weniger gekauft.
Oft nur das was Notwendig ist ,mehr nicht.
Ziehen durch Irgendwelche Aktionen ( siehe KI Hype z.B.) dann Preise für Hardware an.
Können auch somit Logischerweise weniger sich die Sachen kaufen weil es aus deren Sicht es zu teuer ist.
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Die treibende Kraft der Mittelschicht existiert so gut wie gar nicht mehr.
Wir werden immer mehr Milliardäre/Millionäre haben und immer mehr Arme oder verarmte Menschen.
Wenn also hohe Preise für etwas zu Verlangen ,zielen wir zwangsweise auf die Obere Käuferschicht.
Nicht auf die Breite Masse oder das Interessensgebiet wo man sich Etablieren will.
Grundlegend müsste man die Wirtschaft so aufbauen das die darin Arbeitenden Menschen genug Geld verdienen um Ihren Lebensunterhalt zu Bestreiten und das am ende des Monates noch etwas um Geldbeutel übrig ist.
Leider trifft DAS nicht auf alle Berufe und Berufsfelder zu.
Somit sind die Preise für etwas immer eine Frage welche Käuferschicht man Ansprechen will.
Früher gab es die Regelung :
Hoher Bestand, geringe Nachfrage = Preis Niedrig.
Niedriger Bestand, Hohe Nachfrage = Preis Hoch.
Diese greift aktuell wegen dem KI Hype nicht mehr.
Wen dieser Hype mal abklingt ,werden auch die Preise für Hardware fallen und somit werden auch ganz andere Preise für Hardware dann auftauchen die dann entsprechende Käuferschichten ansprechen werden.
Viele Firmen aber versuchen mit hohen Preisen Ihre Kosten zu decken.
Was sich in den geringeren Verkaufszahlen widerspiegelt.
Auf Dauer gesehen wird das nicht gut gehen.
 
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