[Sammelthread] AMD K7 - Sockel A (462)

It’s the first thing that comes to mind: a corrupted BIOS. Yesterday I was looking for the programmer with the adapter for this type of BIOS chip, but I couldn’t find it 😓
Das DFI board könnte auch kaputte RAM Mosfets haben. Ein Schwachpunkt der DFI NF2 Lanparty boards. Achte mal drauf, ob die FETs und dessen Controller unter den RAM Sockel heiß werden. -->#10.155
 
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Das DFI board könnte auch kaputte RAM Mosfets haben. Ein Schwachpunkt der DFI NF2 Lanparty boards. Achte mal drauf, ob die FETs und dessen Controller unter den RAM Sockel heiß werden. -->#10.155
Es kann sein, dass sie sich in sehr schlechtem Zustand befinden, aber ich bin mir sicher, dass der Grund, warum sie nicht starten, ein korrupter BIOS ist 😟

Noch eine mehr für die Sammlung nicht funktionsfähiger Mainboards :fresse:
 

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Hab eben mal meinen "neuen" XP-M 2600 auf dem A7N8X getestet und dabei mit EVC2 die VCore geloggt. Scheint auf den ersten Blick ok, aber trotzdem braucht das Board knapp 0.03V mehr für, als das NF7.Also bei 2500MHz 1.64Vc auf dem NF7, 1.67V auf dem A7N8X mit 12V Mod. Jeweils mit WaKü in 1M. An die Ergebnisse vom Vorbesitzer komm ich mit keinem meiner Boards ran.

EVC_A7N8X.png

Das war dann bei 2.65GHz. Schwankt zwischen 1.796V bis 1.800V im Windows. Also zu vernachlässigen.
 
1.8V bei 2650 ist aber top, da kann man nicht meckern. Sofern du die CPU treten willst, sind 2800 bei 2V unter Wakü vermutlich drin… ansonsten 2700 bei 1.825V könnte auch gehen…

Top Exemplar :)
 
Skaliert vor allem recht gut mit der Spannung, wie mir scheint.
0.13v für 150Mhz ist in der Region schon ok.
2700 1.75V bleibt zwar der Benchmark, aber vermutlich auch unerreichbar. :d

Ziel ist ln2 auf dem HW Reaktor benchmeeting in Denkendorf. Bis dahin will ich dem Board aber ein GTX 580 epower verpassen.

Die CPU hat nen A64 IHS. Das macht das Testen auch sehr viel leichter, weil der Kühler effektiv immer gut sitzt. Werd den aber nochmal schleifen von beiden Seiten, um einerseits den Abstand IHS zu Die zu verringern und den IHS oben auch 100% plan zu bekommen.
 
mit EVC2 die VCore geloggt. Scheint auf den ersten Blick ok, aber trotzdem braucht das Board knapp 0.03V mehr für, als das NF7.Also bei 2500MHz 1.64Vc auf dem NF7, 1.67V auf dem A7N8X mit 12V Mod. Jeweils mit WaKü in 1M.
Das ist interessant. Die Vcore Spawas am NF7 sind erwartungsgemäß besser, aber so viel besser habe ich nicht erwartet. Das ist ja quasi eine Vcore Stufe… und dabei schaltet das NF7 auch nur mit 170kHz… was da wohl geht, wenn man einen wirklich fetten DCDC Wandler (z.B. als epower Mod) dran macht?

Berichte bitte wenn du das GTX 580 PCB verbastelst, die Ergebnisse werden wohl sehr interessant…

Ansonsten wäre die Frage ob man das Asus weiter optimieren kann. Also ESR5 Caps, Schaltfrequenz rauf, SMD Caps ergänzen und ggf bessere FETs.

Ich hatte leider versäumt mir ein EVC2 und ample zu besorgen. Ich würde nämlich gerne die verschiedenen Cpus genauer vergleichen hinsichtlich Skalierung von Takt zu Spannung und Stromaufnahme. Ich will verstehen warum manche CPUs vor eine Wand laufen. Das alles aber erst später im Jahr, weil ich aktuell anderweitig beschäftigt bin. Der Bench Platz wird in den kommenden Tagen abgebaut und bis zum Herbst eingelagert bleiben.
 
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Ja, das CPU so unterschiedlich stark mit der Spannung skalieren kenne ich tatsächlich auch nur vom K7. Klar, das gibts tendenziell auch bei anderen Architekturen, aber so massiv hab ich’s bisher nirgends gesehen.

Der Fahrplan ist jetzt erstmal auf dem A7N8X nochmal mit Kompressorkühlung testen, das gleiche auf dem NF7. Dann epower auf das A7N8X und das ganze nochmal mit WaKü und Kompressorkühlung.
Ich vermute nämlich, dass es vor allem oben raus den entscheidenden Unterschied mache könnte. Würde mich nicht wundern, wenn da dann 50MHz mehr gehen.
 
Kleiner Nachtrag vom Versuch die CPU oder viel mehr das Board mit der Kompressorkühlung zum laufen zu bekommen: Keine Chance 220x12 oder auch 220x12.5 zu booten. Irgendwas limitiert da Board-seitig. Hatte aber auch nur 30 Minuten Zeit.
230x11 gab im O/S genauso nen crash, wie 230x12. Rein vom CPU-Takt sollte das aber null Problem sein bei -41°C.

Aber auch interessant: Das Board setzt beim POST nicht direkt die eingestellt höhere Vcore, sondern geht erstmal für 1-2 Sekunden auf 1.625V. Danach gehts dann auf die 1.8V. Bei 1.88V komm ich übrigens nichtmal ansatzweise ins O/S, egal welcher Takt. Bestätigt meine vorherigen Beobachtungen, dass VRM hier definitiv (zumindest auf meinem Board) eine Schwachstelle ist.

Bootvoltage.png

Die anderen beiden Graphen sind übrigens Vmem und VTT.
 
Vor 20 Jahren, als ich einen XP-M mit Kälte betreiben musste, war das die einzige Möglichkeit, das Betriebssystem zu starten. Ich erinnere mich, dass ich ein Abit AN7 verwendete, das mit Liquid Electronic Tape und mehreren Schichten "Armaflex" geschützt war. Außerdem nutzte ich einen variablen Widerstand, um den Vcore zu erhöhen.


Die Sessions dauerten kaum 20 Minuten, bevor das Mainboard instabil wurde (damals waren diese Mainboards noch neu), Aber heute sind diese Mainboards über 20 Jahre alt und haben immer noch die gleichen Kondensatoren. Ich halte es für unmöglich, dass sie lange 2,2vcore Lasten aushalten können
 
Ich habe die Nf7-S für 15€ erhalten. Ehrlich gesagt funktioniert sie nicht sie macht den typischen Startversuch und schaltet sich dann wieder aus :wall:

Heute habe ich jedes Mainboard einzeln geprüft und die Boot-Fehlercodes beim Startvorgang verifiziert. Bei allen Systemen wurde der Fehlercode "Code 0“ angezeigt

Das letzte NF7-S 2.0, das ich für 15€ gekauft habe, zeigte beim ersten Einschalten zu Hause keinerlei Lebenszeichen. Heute ist das System jedoch erfolgreich gestartet 😮

Fehlercode F1 (keine Batterie), Beim Austausch des RAM-Moduls kann sich der Fehlercode auf "ED" oder "A8" ändern

Edit:
Ich habe die BIOS-Chips zwischen den Mainboards getauscht, um ein mögliches korruptes BIOS auszuschließen, jedoch ohne Erfolg. Positiv ist lediglich, dass ein DFI Ultra-D gestartet ist, allerdings reagiert es empfindlich auf Druck des Kühlers im Bereich des CPU-Sockels
 

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Aber auch interessant: Das Board setzt beim POST nicht direkt die eingestellt höhere Vcore, sondern geht erstmal für 1-2 Sekunden auf 1.625V. Danach gehts dann auf die 1.8V. Bei 1.88V komm ich übrigens nichtmal ansatzweise ins O/S, egal welcher Takt. Bestätigt meine vorherigen Beobachtungen, dass VRM hier definitiv (zumindest auf meinem Board) eine Schwachstelle ist.
Hmmm... Laut Datenblatt des VRM IC (L6917BD) kann man die VID Inputs direkt mit GND verbinden, ohne weiteren Vorwiderstand. Also angenommen man würde die Verbindung von CPU und dem SuperIO Chip (ASB100) zum L6917BD trennen und stattdessen dort einen Jumper oder DIP Switch installieren, könnte man völlig unabhängig vom Bios die Vcore frei von 1.100V bis 1.850V einstellen. Und ich vermute, dass der L6917BD die Vcore (weil er denkt die Cpu hätte diese Custom VID ab Werk) direkt anlegt, wenn er gestartet ist. Die Programmierung der Vcore durch den ASB100 entfällt ja komplett. Das einzige was schiefgehen könnte ist, dass der ASB100 erwartet die VID der Cpu auslesen zu können. Sprich reines trennen würde ich nicht machen, sondern die Verbindung von CPU VID zu ASB100 bestehen lassen und nur den L6917B entkoppeln. Ich vermute außerdem, dass man die Vcore dann im Bios auf Auto stehen lassen sollte.

Zweiter Gedanke: der L6917B geht bei ~2.05V in die OVP. Ab Werk ist der so gebastelt, dass die Range von 1.100 bis 1.850V geht. Man kann den aber anders verdrahten und theoretisch auch z.B. als 5V Wandler nutzen. Angenommen man frisiert den entsprechenden Spannungsteiler, dann könnte man die Vcore Range entsprechend angeben. Meinetwegen um 25% auf 1.375 bis 2.315V. Weil man den Arbeitsbereich verschiebt, sollte sich die OVP mit verschieben.

Um diese Wall of Text mal zu verbildlichen... Hier sieht man die Verschaltung des VID4 Pins auf dem A7N8X v2.0, inklusive der Widerstandsarray-Bennenung und -Werte gemäß Boardview. Man sieht, dass oben rechts ein Pullup (vermutlich für "keine Cpu installiert" und damit niemals ein Pin floating ist) und oben links die Cpu. Dann den 7407 Treiber (evtl. zur Verstärkung des Signals?) und unten links wieder einen Pullup, der in Richtung L6917B und ASB100 liegt. Angenommen man wirft die pink ausgestrichenen Widerstände raus und baut einen Bypass vom Pullup zum ASB100, dann sollte das dem ASB100 weiterhin ermöglichen die Vcore auszulesen. Gleichzeitig entfernt man RN2 und RN183 und trennt somit den L6917B vom Rest. Dort kommt dann ein Jumper oder DIP Switch dran und schwupp sollte die Vcore voll einstellbar sein. Der L6917B hat einen internen Pullup, sprich wir brauchen die VID Pins nur offen lassen (floating) oder auf GND ziehen.

Achtung: Die Idee ist ungetestet und nur laut gedacht!

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Bei 1.88V komm ich übrigens nichtmal ansatzweise ins O/S, egal welcher Takt. Bestätigt meine vorherigen Beobachtungen, dass VRM hier definitiv (zumindest auf meinem Board) eine Schwachstelle ist.
Hast du ein Oszi da um ggf. mal die Restwelligkeit zu messen? Da ist doch was im Argen, weshalb das Board den Boot verweigert. Testen kannst du ja auch unter Luftkühlung mit einer Dulli Cpu... ein Zalman 7000CU sollte einen Barton bei 1.95V und moderatem Takt (2ghz oder so) eigentlich wegstecken.


Aber heute sind diese Mainboards über 20 Jahre alt und haben immer noch die gleichen Kondensatoren. Ich halte es für unmöglich, dass sie lange 2,2vcore Lasten aushalten können
This is why most users on this forum will recap the boards with new polymer capacitors. Usually the old caps are dead, expecially when Rubycon MBZ or MCZ or Nichicon HM are soldered onto the boards...
 
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Hast du ein Oszi da um ggf. mal die Restwelligkeit zu messen? Da ist doch was im Argen, weshalb das Board den Boot verweigert. Testen kannst du ja auch unter Luftkühlung mit einer Dulli Cpu... ein Zalman 7000CU sollte einen Barton bei 1.95V und moderatem Takt (2ghz oder so) eigentlich wegstecken.

Leider nicht.
Boot geht schon noch, aber bei zunehmender Spannung wird es schwerer bis unmöglich ins O/S zu kommen. Entspricht auch den Beobachtungen mit anderen CPUs, dass diese mit Spannungen oberhalb 1.8V zunehmend instabil wurden.

Selbst mit Trockeneis hatte ich z.B. mit einem Sempron 3000+ bei 1.9V+ keine Chance benchmarks laufen zu lassen.

Was die VID-Problematik angeht werd ich daher auch nichts machen. Die epower-Lösung ist da definitiv besser.
Kann natürlich für den ein oder anderen ein Faktor sein, wenn man hohe Frequenzen mit 1.8+ Booten will.
 
This is why most users on this forum will recap the boards with new polymer capacitors. Usually the old caps are dead, expecially when Rubycon MBZ or MCZ or Nichicon HM are soldered onto the boards...
In meinem Fall würde ich gerne ein NF7-S oder AN7 haben; meine Idee ist, einen variablen Widerstand für den Vcore zu verwenden, um 2,2–2,4v anlegen zu können, wenn die Temperaturen besonders niedrig sind, unter Verwendung eines Messpunkts für das tester, Was hältst du davon? :unsure:

Ich habe an Cascade einen neuen Verdampfer angepasst, um einen besseren Kontakt mit dem DIE zu bekommen (ohne IHS zu verwenden).
Es ist viele, viele Jahre her, dass ich zuletzt Kälte auf einen XP-M angewendet habe – für mich ist das eine persönliche Herausforderung
 

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In meinem Fall würde ich gerne ein NF7-S oder AN7 haben; meine Idee ist, einen variablen Widerstand für den Vcore zu verwenden, um 2,2–2,4v anlegen zu können, wenn die Temperaturen besonders niedrig sind, unter Verwendung eines Messpunkts für das tester, Was hältst du davon? :unsure:
Sollte funktionieren, wenn du das manuell steuern möchtest. Ich denke mal wie üblich über den FB Pin gesteuert.
Beide boards können vom BIOS her bis 2,3V einstellen.

Ich frage mich wie gut die CPUs durch Kälte mit der Spannung noch skallieren können. Unter Luft hören die meisten schon bei 1,85-2V auf zu skallieren.
 
Primär erreichst du durch die niedrigere Temperatur erstmal deutlich höhere Taktraten. Ich tippe grob 300-400Mhz bekommst du extra. Ich habe vor Jahren eine 1.7V 2500Mhz CPU mit 3.3ghz bei (ich glaube) 2.25V unter LN2 validiert. Für aussagekräftige Benchmarks fehlte mir damals die Erfahrung…

Die goldene CPU von Infrared schafft 2V 2800Mhz oder so 32M meine ich, unter LN dann 3400+… da geht schon was.

Generell sollte die Skalierung von 2.1 bis 2.3V aber nicht mehr nennenswert sein, was aber auch a den Spawas liegen könnte. Deshalb freue ich mir auf den Epower mod von Raiden.
 
Ich habe zwei zweistufige Kaskaden und eine dreistufige Kaskade. Eine der zweistufigen erreicht -126° im Idle und -95° unter Volllast mit einem QX9650 bei 1,8v. Die dreistufige kommt nicht unter -120°.

Schon bei nur -80° und 2,3/2,4v skaliert die Frequenz sehr gut, aber ich brauche diese echten 2,3v unter Volllast
 
Ich habe Bilder von zwei meiner Systeme aus Anfang 2004 gefunden
mit einer Hydor L30 Wasserpumpe, einem Kupfer-Heizungsradiator aus einem Honda Civic, x2 120×120×38 3000rpm, Block by Postman 🙏
 

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Mega! Ich find's ja geil und beängstigend zugleich, dem Chip wird sicherlich gut warm ums Herz, wie kühlst du denn?
 
Ein Barton auf 2,6GHz / 1,8-1,9v bekommt man noch mit Luft gekühlt. Es hängt meiner Meinung nach auch davon ab welche Güte die CPU hat. Viele Leckströme wird die CPU und vor allem die Spannungswandler recht heiß.
Ich habe hier zwei Geode 2000+ CPUs mit einem Thoroughbred B Kern, die deutlich heißer werden als meine XP-M CPUs aus 2007.

@The Sandman
Machst du eigentlich SuperPi tweaks? OCX SuperPi Tweaker z.B.?
Ich schließe wenn ich eine schnelle Zeit haben möchte (für HWBot), möglichst viele Prozesse incl. den Explorer. Dazu copy wazaa.
 
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Weniger VCore geht auch.Wie inkonsistent 32M doch ist. Latenz in AIDA scheint auch auszuwürfeln... 57-63ns
Ist btw. noch immer mei alter treuer IQYHA 0352.

 
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