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[Sammelthread] Mountainbikes

Also der Neulandtrail ist sicherlich an 1-2 Passagen so richtung S3.
War also schon sehr spicy und wenn man nicht weiß was kommt, dann eben umso mehr.
Wenn ich was nicht kenne und nicht kann, dann ist das aber eben halt so. Die beiden Mädels die mit waren sind auch abgestiegen, der Rest fährt schon deutlich länger sowas und war daher auch natürlich deutlich schneller
Der ist hier halt um die Ecke, aber man muss eben auch die 600 Meter erstmal hoch. Das heißt, den fährt man keine 2 Mal hintereinander.
 
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Hab heute mal die neuen Reifen montiert, bei 37°C ist die Proberunde erstmal ausgefallen. ^^

Erkenntnise:
- Wenn noch genug Plörre drin ist, trocknet auch nichts an der Felge ein und man hat die in 5 Min mit einem Lappen und bissl Bremsenreiniger sauber...
- Die Big Bore Ventile gefallen mir bisher richtig gut - die alten waren schon ziemlich zu / verklebt aber mit der Akku Pumpe geht das jetzt gefühlt 4x-5x schneller und kostet entsprechend weniger Akku. Hat sogar zum montieren des Reifens gereicht und Tubeless maintenance (Füllstand prüfen, Nachfüllen...) ist direkt durchs Ventil "durch" auch maximal einfach.
- Die Romy haben echt flache Mittelstollen. Das ist ungefähr so Dissector kurz vor abgefahren. Nicht sicher, ob man damit im Herbst noch Spaß hat.
 

kann dich trösten, Alpensüdseite auf 1100m, gestern maximal 33° und in dieser Nacht gins nur ganz knapp unter 19° runter, offizielle Wetterstation (nicht selbst gemessen bei Hauswand oder so), keine Rekordwerte aber dieser Sommer kann sich Sommer nennen :unsure:

Da freuen sich die weichen Reifenmsichungen wenn man bissl aufm Asphalt fährt :fresse2:

Romy schaut bissl grobstolliger aus als den den ich mal vor Jahren gfahren bin, hatte die Seitenstollen der MegicMary und in der mitte nahezu kein Profil, der ging echt gut im Sommer, leicht verzögerte Brems und Gripwirkung, da sich die Seitenstollen erst reinbeißen mussten, bissl mehr Neigung in den Kurven war auch erfoderlich aber erstaundlich wenig Rollwiederstand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Romy erinnert mich nach der ersten Hausrunde ein bissl an carving Ski / Snowboard. ^^ Den setzt man relativ schnell und deutlich spürbar auf die Seitenstollen, da merkt man direkt wenn er "beißt". Bissl ungewohnt aber guter erster Eindruck im (staub) trockenen. Der MM hatte durch Radial gefühlt etwas mehr Dämpfung und im verblockten Uphill hat der sehr gut gegrippt.
 
Genau, diese "semislicks" brauchen einfach bissl mehr Neigung dann haben die einen erstaundlich guten Grip, wenns Trocken ist sind die echt gut, auch wenns auf den ersten Blick net so ausschaut.
 
wie bremsts sich denn damit? Da bin ich ja nicht auf den Seitenstollen.
Wenn ich jetzt irgendwo runter brettere, auf losem Schotter? Fehlen die Stollen da nicht?

Gerade da finde ich performt mein Shredda ziemlich gut im vergleich zu dem was ich vorher hatte.

Wir waren gestern mal wieder auf der Hasenmatt.
Ich leibe diesen Trail einfach.

Aber die Abfahrt muss man sich schon verdienen mit dem Aufstieg.
Man könnte etwas mehr auf der Bergstrasse fahren, ist mir aber zu langweilig und da kommen auch immer Autos.
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Also die kleineren Wege, direkter aber sehr steil, teils viel Holz drin, abgebrochenes Jurasteinwerk sowieso... Oben dann so tiefer, grober kies, dass man quasi immer einsinkt. Braucht extrem viel Energie. Den letzten Teil muss man das Rad dann halt einfach tragen, fahrbar ist das nicht mehr.

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Oben dann geiles Panorama (wenn die Luft nicht so trüb wäre) und dann gehts erst mal richtig verblockt los, bevor die Wanderwege unten dann etwas enger aber weniger verblockt werden. Am ende noch zwei drei Flowige Singletrails am Waldrand um zum Auto zurück zu kommen. Geht super auf.
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Sind eigentlich nur 850 Höhenmeter und 13km, aber danach ist man trotzdem einfach Platt, ist einfach ziemlich intensiv, für ne kleine Sonntagsrunde :)
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Das ist der falsche Reifen für den Untergrund. Wenn du keine Stollen auf der Lauffläche hast wird die Bremstraktion bescheiden sein. Ist eher ein Reifen für festen und harten Untergrund. Gebaute Trails, Bikepark.
 
Also shredda ohne Matsch..ich weiss ja nicht. Die Stollen sind leider nicht übermäßig steif, sieht zwar aus wie nen Motorcross Reifen, fährt sich aber im trockenen gar nicht so. Da muss es schon extrem loser, weicher untergrund sein. bei allen anderen Untergründen hat man nur massive Nachteile. da macht nen Allrounder eigentlich viel mehr Sinn. Bei solchen trails ne Mary, hellkat, dhf oder auch der neue dhx wohl. Der shredda ist bei dem abfahrtsbild wohl noch halbwegs tauglich. Sobald es glatter wird, knicken die Stollen weg auf kante.
 
Jemand einen Tipp für gute Winterreifen ohne Spikes, mit denen man sich auch durch den dicksten Schnee wühlen kann und auch noch einen guten Schutz gegen Glas ect. bieten? Also eine Eierlegende Wollmilchsau. Also für Schnee und bitte nicht von Schwalbe. Mit der Marke bin ich durch.
 
joa, eine radiale Mary wäre in dem Gelände wie gestern sicherlich perfekt.

Aber was wenn ich im Winter fahre? was wenns im Herbst und Frühjahr viel regnet? was wenn ich in den Wäldern bin wo es sumpfig ist?
Die Idee war es, den Reifen zu finden, der mir in allen Untergründen taugt. mag nicht ständig wechseln

Und für das was ich fahre und so wie ich fahre habe ich kein Problem mit wegknickenden Stolen oder irgendwas. der reifen fährt sich sehr präzise, auch mit meinem sehr geringen Luftdruck.
Die breite Felge hilft bei dem geringen Druck sicher.

Ich habe damit mehr Grip als ich es mit dem WTB, dem Mazza und dem Hydrotal hatte, wobei der Hydrotal über nasse Wurzeln schon noch einen tick besser war, aber eben im trockenen, harten, dann sehr stark abgegeben hat.
Der Shredda performt für mich in allen Gebieten gut. Deswegen für mich die beste Wahl. In meinem Umfeld fahren mittlerweile ausnahmslos alle diesen Reifen vorne. Auch die, die deutlich besser und wilder fahren.

Aber das kann halt auch mit unseren Vorlieben zusammenhängen.
Eigentlich 0 Bikeparks, sowenig gebaut wie möglich. Eher weniger die schnellen Abfahrten mit vielen Anliegern, wo eben was wegknicken würde.

Ich bin sicher nicht der Masstab bezüglich skills, aber fühle mich damit auch sicherer, von daher passt das.
 
Jemand einen Tipp für gute Winterreifen ohne Spikes, mit denen man sich auch durch den dicksten Schnee wühlen kann und auch noch einen guten Schutz gegen Glas ect. bieten? Also eine Eierlegende Wollmilchsau. Also für Schnee und bitte nicht von Schwalbe. Mit der Marke bin ich durch.
also wenn du wirklich auf schnee fahren möchtest, sind halt Fatbikes nach wie vor am besten geeignet.
ansonsten denke ich einen möglichst dicken matschreifen.
da du schwalbe gleich ausschliesst, Conti Hydrotal vielleicht? aber man tritt sich damit trotzdem kaputt, weil man einsinkt
 
da du schwalbe gleich ausschliesst, Conti Hydrotal vielleicht? aber man tritt sich damit trotzdem kaputt, weil man einsinkt
Ich habe 3 Reifensätze von Schwalbe in den letzten 7 Monaten gefahren und ich fand die alle in Sachen Qualität sehr enttäuschend. Die Slicks, für die Stadtfahrten hatten gar kein Gripp, weniger als die mit den Stollen in den Kurven, das war ganz komisch. Ich habe noch nie erlebt, dass ich über die Vorderräder rutsche mit Slicks.
E-Bike mit Boost, das geht schon sehr gut durch den Schnee. Bin im Winter damit sehr gut durch ca. 25 cm Neuschnee gefahren, immer 7km zur Arbeit hin und wieder 7km zurück. Hat viel Spaß gemacht. Ich hab mir leider nicht gemerkt, was für ein Reifen das war, da ich mir den leider vorne und hinten den Reifen an Glas aufgeschlitzt hatte, der unter dem Schnee lag. Die Conti schaue ich mir mal an, danke.
 
Und jetzt das ganze ohne Motor, dann ist es ehrlich verdient 🤣
du, die diskussion gibt es immer mal wieder.

ich finde, mit dem e-Bike sollte man dann nicht angeben, wieviele Höhenmeter man gemacht hat. das darf man nur mit Bio, da stimme ich zu.
Andererseits könnte ich sonst gar nicht biken und ich habe für mich konditionell enorme Fortsschritte gemacht, und darauf bin ich schon ein wenig Stolz.

Und dann darf man aber sagen, dass nur die wenigsten ohne Motor das auch wirklich packen würden.
Viele, die sich über die eBiker lustig machen, fahren dann immer nur über die Strasse auf die ganzen Berge wenns nicht gerade eine Bahn gibt.
Über die Strasse könnte ich das Bio auch noch bewerkstelligen. logischerweise deutlich langsamer als mit dem eBike und auch langsamer als jeder andere Bio fahrer. Aber dafür kann ich dann auch mal schöne Singletrails oder verholzte Waldwege hochfahren, die zudem noch deutlich steiler sind als die ganzen Strassen. Für mich persönlich ist das dann auch spannender. ich habe definitiv gefallen gefunden an etwas technischen Aufstiegen. die Grenze erreiche ich da deutlich früher als Bergab, aber es geht doch einiges.
Und eben: die Biobiker jammern dann immer.

Deswegen: Ich gebe nicht an mit den Höhenmeter. für mich sind sie eher relevant, damit ich einschätzen kann ob der Akku reicht bzw. wie sehr ich sparen muss. Aber wer sagt eBiken sei nicht anstrengend hat es nie ausprobiert oder ist eben noch nie eine anspruchsvolle Strecke bergauf gefahren :)
Was kann man sich davon kaufen? Bisschen flexen in der nächsten Kneipe?
Für viele ist das die Hauptmotivation glaube ich
Ich habe 3 Reifensätze von Schwalbe in den letzten 7 Monaten gefahren und ich fand die alle in Sachen Qualität sehr enttäuschend. Die Slicks, für die Stadtfahrten hatten gar kein Gripp, weniger als die mit den Stollen in den Kurven, das war ganz komisch. Ich habe noch nie erlebt, dass ich über die Vorderräder rutsche mit Slicks.
E-Bike mit Boost, das geht schon sehr gut durch den Schnee. Bin im Winter damit sehr gut durch ca. 25 cm Neuschnee gefahren, immer 7km zur Arbeit hin und wieder 7km zurück. Hat viel Spaß gemacht. Ich hab mir leider nicht gemerkt, was für ein Reifen das war, da ich mir den leider vorne und hinten den Reifen an Glas aufgeschlitzt hatte, der unter dem Schnee lag. Die Conti schaue ich mir mal an, danke.
ich kenne da eh nur den Shredda Radial. Der ist sehr robust, für viele aber ungeeignet. deswegen sind deine Erfahrungen für dein Einsatzgebiet sicher aussagekräftiger!
 
ich kenne da eh nur den Shredda Radial. Der ist sehr robust, für viele aber ungeeignet. deswegen sind deine Erfahrungen für dein Einsatzgebiet sicher aussagekräftiger!
Alles gut, wollte nur erklären, warum ich persönlich grade ein bisschen einen Hals auf Schwalbe habe. Die haben unmengen an Reifen, kann auch sein, dass ich einfach pech hatte mit meiner Wahl.

Bio vs. EBike
Ich finde die Diskussion immer blöd. Klar ist die gleiche Strecke mit dem Bio immer anstrengender, aber nicht jeder hat die Zeit sich komplett hoch zu trainieren. Ich bin heil froh, dass ich E fahren kann und damit übers Wochenende meine 120-200km spaß haben kann. Die würde ich mit dem Bio Bike so nicht schaffen in der Zeit die ich habe. Und ich denke schon, dass man selbst Stolz sein kann, welche Strecken man damit fährt, warum auch nicht. Wenn ich Rennradfahre, messe ich mich auch nicht mit dem Semiprofi, sondern mit mir selbst bzw. Menschen, die in etwa so fit sind wie ich selbst. Mit dem Bio komme ich keine 1000m hoch, sofern es nicht eine gemütliche Steigung ist. Das habe ich mit 20 geschafft, heute nicht mehr. Aber mit einem E komme ich noch hoch und bin trotzdem kaputt, geschafft und happy. Warum soll man das nicht zeigen dürfen? Geht es nicht allen Bikern nicht einfach nur um den Spaß an der Sache? Ich mag das Konkurrenzdenken überhaupt nicht. Man ist kein Profi, man fährt um Spaß zu haben und sich körperlich zu betätigen.
 
Derjenige der 60km Biobike Hügeln ballert, soll erst mal mit mir am Tag danach 10km laufen gehen und am weiteren Tag danach 2h mit mir Tennis spielen. (y)
 
mit deinen erfahrungen würde ich den Hersteller auch links liegen lassen. das mache ich bei anderen Sachen genau so!

Ja. Einerseits will ich Spass haben in der Zeit die mir zur Verfügung steht. Mit dem EBike bin ich halt schneller da. Ich kann aber eben auch andere Sachen fahren, die ich Bio nicht kann.
Fürs Training ist das ja nur ein Rennen gegen mich selber. ich steigere mich. mit meinem Körper und meinem Rad. Und wenn ich am Ende so richtig kaputt bin, hat der Trainingseffektiv sicher gepasst.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

es gibt aber schon auch ziemlich heftige Typen.
Ich war letztes Jahr mal eine Feierabendrunde mit einem drehen, den ich via Spontacts gefunden habe.
Familienvater ende der dreissiger glaube ich.
Der ist da Bio trails hoch wo ich mit ordentlich Unterstützung nur mit Mühe dran bleiben konnte.
Er dokumentiert seine Touren immer in Komoot und ich schaue mir das manchmal an.
Letztens dann einfach das:
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Eben auch Bio wohlgemerkt. Das finde ich schon eine brutale Leistung.
 
Klasse Leistung auf jeden Fall, so Fit war ich noch nie und werd ich auch nie sein. War immer froh wenn ich meine 600-800hm auf dem Biobike zusammen hatte.

Der Typ ist sicher außerhalb jeglicher Kategorie unterwegs.
 
Eben auch Bio wohlgemerkt. Das finde ich schon eine brutale Leistung.
Uff, ja, das ist schon eine sehr starke Leistung. Das hätte ich zu meiner besten Zeit grade so geschafft mit meinem GT Karakoram Elite ohne Federgabel (vor 25 Jahren :ROFLMAO: ). Das würde ich heute mit meinem E nicht mal mehr schaffen. Naja... Ende wäre dann, wenn der Akku leer wäre :ROFLMAO: Respekt.

Derjenige der 60km Biobike Hügeln ballert, soll erst mal mit mir am Tag danach 10km laufen gehen und am weiteren Tag danach 2h mit mir Tennis spielen. (y)
Vor 25 Jahren hätte ich das alles an einem Tag gemacht und wäre dann noch eine runde Schwimmen gegangen. Bzw. nicht hätte, sondern habe es regelmäßig gemacht. Morgens früh raus mit dem Bike, eine 80-100km runde durch den Odenwald, am Abend locker 2-3 Stunden Tennis spielen und am Abend manchmal noch eine Runde Squash. 10km laufen wäre da auch kein Problem gewesen nach der Tour oder erst nach dem Tennis. So sah fast jeder Samstag aus und am Sonntag das Ganze mehr oder weniger nochmal. Heute.... ich würde nach 50km tot umfallen und den Rest nur noch im Koma im Krankenhaus gedanklich durchspielen.
 
E-Bike wäre da definitiv ungeeignet. weil sobald der Akku leer ist wirds richtig anstrengend.
Er ist auch öfter mal mit dem Bike am Rucksack an Wänden mit Fixseil unterwegs...

Die Distanz ist da ja noch das eine, über 3000hm ist einfach krass. und wenn ich dann in seinem Profil sehe wie der drei Tage später nochmal 2500hm und 70km fährt...

er hat natürlich das Bike auch auf ziemlich leicht getrimmt, Reifen drauf die gut rollen.
Fährt aber durchaus auch anspruchsvolles Gelände.
 
Es mag ja Leute geben denen das bergauf Spaß macht, für mich es es Mittel zum Zweck. Während ich mit dem RR oder dem Gravler keinen Berg scheue muss ich das mit dem MTB nicht mehr haben. Der Fokus liegt ja auf Tiefenmeter. Macht einfach keinen Spaß Lila Schwalbe Reifen hoch zu wuchten. Wenn da ein Motor unterstützen kann, warum nicht!?
 
Ist aber schon ein anderes Gfühl wenn man die HM selbst erkurbelt hat, bsonders wenn man ne Enduroksite hochbekommen hat. Wennde auf über 3000 unterwegs bist und dir den Gipfel mit kurbeln schieben und tragen erarbeitet hast ist schon geil und ich vermisse es auch. Aber nun ists halt anders, schaun was man mit dem TQ und dem 360er schafft und ja nach 2200hm, wobei die letzten 150hm den S2 Trail hochschieben/tragen macht einen auch bissl stolz, weil der TQ einem hilft ja, aber nicht hochschiebt. Bei der Tour vor 2 Wochen hatte ich schon wieder so is gfühl wie vor Jahren mit dem Enduro und auch die Abfahrt wo man dann sieht, es gehen noch höhere stufen und noch schwierigere stellen macht dann bsonders spaß.

Am Sonntag auf meiner XXL Hausrunde einen mit nem Yeti getroffen mit ner UpsideDown drin, nie gsehen das Teil, bissl gredet und dann kommt man drauf, in Italien gibts auch so Edelschmieden alla Intend, Bright nennt sich die. Durfte ein paar meter und einige Stufen fahren, musste es aber sehr schnell zurückgeben, weil die Gabel war einfach zu Geil... und zum Glück/Pech so teuer, dass es zurzeit nicht in Frage kommt.
 
Mir ist das Verhältnis hoch zu runter einfach zu gering. Bin mal den kompletten Grubigstein bis auf die Hütte hoch gekurbelt und bergab via Blindseetrail. Du bist halt 3-4h nur am kurbeln um die Höhenmeter dann in 20min wieder zu vernichten. Ich bin mittlerweile in einem Alter angekommen wo der Faktor Zeit das Entscheidende ist.
 
Mir ist das Verhältnis hoch zu runter einfach zu gering. Bin mal den kompletten Grubigstein bis auf die Hütte hoch gekurbelt und bergab via Blindseetrail. Du bist halt 3-4h nur am kurbeln um die Höhenmeter dann in 20min wieder zu vernichten. Ich bin mittlerweile in einem Alter angekommen wo der Faktor Zeit das Entscheidende ist.
Kann ich voll nachvollziehen. Hochfahren macht wenig Freude, man will eher runter und dabei Spaß haben. Naja, bei mir ist alles Flach. Bestenfalls der Harz um die Ecke, aber von mir bis dahin mit dem Bike, ist zu weit um dann dort noch Spaß zu haben. Daher fallen Höhenmeter bei mir wortwörtlich flach (ca 90m auf 60km).
 
Du bist halt 3-4h nur am kurbeln um die Höhenmeter dann in 20min wieder zu vernichten.

Genau so kenn ichs +/- auch, ist immer sehr schad aber ja is halt so. Sicherlich mit dem E gehts bissl schneller und noch schneller biste halt mit Lift, maximum knapp 12k tiefenmeter alles auf unterschiedliche naturtrails im Vinschgau, ganzen tag komplett ausgenutzt :fresse2:
 
Ist hier wer schon den Stoneman Miriquidi mit dem MTB gefahren? Werde den in vsl. zwei Wochen dann in Gold fahren :fresse2:

Die Rennrad-Variante habe ich erst vor zwei Wochen mit nem Kumpel in Gold absolviert.
 
Ich werde wahrscheinlich auf E-Fully wechseln.
Die Hausrunde schaffe ich zeitlich nur ein Aufstieg für 15 min. Abfahrt maximal.

Die Zeit für zweiten Aufstieg ist einfach nicht drin!
Rest vom Sonntag geht auf Angebote, Rechnungen und Buchhaltung drauf!
 
Wieder die leidige Ebike Diskussion. Wird immer irgendeinen Grund geben, jemandem seine Leistung madig machen zu wollen. Wir haben bei uns ja auch so nen 140kg Kollegen, der auch mit Ebike bergauf alles gibt und 1000 Tode stirbt. Trotz Unterstützung und teils Turbo ist das logischerweise für den immer noch ne Herausforderung bei auf Uphilltrails mit 15%+ Steigung. Bergrunter ist der aber schneller als die ganzen Leute, die ihn aus Spass wegen Ebike anpöbeln. Was soll das überhaupt? Auch schon oft genug miterlebt. Wirste dumm angemacht, weil man mal Bock aufs Ebike hat von Leuten, die mit ihren Spaghettiarmen net mal ihr Fahrrad über nen Baumstamm heben können vernünftig. Direkt denen dann dafür einen anmachen? Jeder fährt aus Spass. Am Ende deutlich lieber mit jemandem, der Spass haben möchte.. Egal, ob er sich shutteln lässt oder nicht.
Am Ende gibts immer jemanden, der schneller bergauf ist, höher und weiter fährt. Also einfach die Bälle flach halten :d Ich tauch grad mal ein bisscehn in die Rennrad/Gravelszene ein. Man grüßt sich offensichtlich auf Radwegen. War mir neu. Kurze tour Sonntag bei 35 Grad gefahren und ständig strecken leute die Hände von den Hoods raus.. :P

Anhang anzeigen PXL_20260802_172521679.jpg
 
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