Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Einfach ne VM hochziehen
Ja, ne, mag das mal "real" verwenden, das ist dann nochmal was anderes als remote in einer VM.
So ne VM verwend ich nie viel, weil, sobald man was machen will, was irgendwie ein ganz klein wenig ausgefallen ist (was macht man sonst in ner VM) stolpert man irgendwie über Aptitude.
Egal. :-)
Speziell beim Scaling-"Problem" bin ich mir nicht sicher, ob das ein VM / Spice Problem ist, oder nicht.
Hatte vor längerer Zeit mal alle DEs durchprobiert, nur KDE hatte mit X11 ein "feinstufiges" UI Scaling (in 6,25% Schritten glaub ich), alle anderen konnten nur 50% Schritte, zumindest per Spice.
Mit KDE funktioniert das alles wunderbar, Auflösung ändert sich dynamisch mit wenn man das Spice Fenster anpasst und so, ganz praktisch.
Das ist ja eher Win 10 als XP.
Ja gut, ist jetzt nicht unbedingt schlecht, wenns einfach sein soll.
Das ist nicht mehr neon, das ist mitlerweile Arch basiert atomar.
Wie jetzt, wenn ich nach Neon suche, sieht das so aus wie früher? Hm.
 
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Nicht nach neon suchen, sondern KDE Linux - ohne Neon.
Das mit dem scaling hab ich tatsächlich überlesen, was scaling angeht gibt es nur ein WM (OS übergreifend, also Mac, Win, Li/Unix, der das kann: KDE.
 
Ich meinte eigentlich nicht KDE neon, sondern dies hier:


das basiert nicht auf Arch sondern scheint was eigenständiges zu sein. Obs was taugt weiß ich nicht.
 
Dich, tut es. Wenn du andere Infos zu glauben hast, dann lies doch selber von der Primär Quelle, die ist in diesem fall linux.kde.org, und da findet sich dann:

What kind of base technology does KDE Linux use?

KDE Linux is an “immutable base OS” Linux distro created using Arch Linux packages, but it should not be considered an “Arch-based distro”; Arch is simply a means to an end, and KDE Linux doesn’t even ship with the pacman package manager.
 
Ich hatte tatsächlich nur auf Distrowatch gelesen und da steht independent.

Should not be considered an arch based distro. Ok.
 
Nutzt halt Arch Packages, aber nutzt wegen immutable nicht pacman. Ich find die Wortwahl independent da witzig: Funktioniert es ohne Arch packages? Lass mich ganz kurz überlegen...
 
Obs was taugt weiß ich nicht.
Ist halt "Alpha Software" schreiben sie selbst.

Na wie auch immer, für mich ist KDE weit vorne (aus diversen genannten Gründen).
"Überladen" halte ich für Bullshit und Hörensagen (braucht nicht viel Hardwareleistung und die Zusatzfeatures merkt man nicht wenn man sie nicht will/braucht).
Das mit dem scaling hab ich tatsächlich überlesen, was scaling angeht gibt es nur ein WM (OS übergreifend, also Mac, Win, Li/Unix, der das kann: KDE.
Ich finde, sowas sollte man sich 2026 irgendie erwarten können, zudem es ja heute Auflösungen in allen möglichen PPI gibt.


Aus diesen (diversen) Gründen ist für mich Cinnamon irgendwie "meh".
Ist ja eh nett, wenn man ab und zu mal irgendwas macht, aber mir wärs einfach "nicht genug".

Trotzdem, ich sollt dem Ding mal eine Chance geben, direkt am Gerät (und nicht in einer VM).


Egal.
Schön, dass es so viel gibt, und dass jeder die Wahl hat zu verwenden, was er möchte.



Ist halt immer schwierig.
Hab mir schon öfter überlegt, ob ich auf Muttis PC nicht hätte ein Kubuntu oder Mint/Cinnamon installieren sollen statt EndeavourOS-KDE.
Am Ende bin ich übers EOS dann aber immer froh, wenn ich irgendwelche Sonderwünsche erfüllen muss (z.B. lokal diese Software vom CeWe Fotobuch zum Laufen bekommen, was btw. überraschend gut ging, war noch in der Zeit vor der KI).
Ist halt schon angenehm, wenn die Repositorys aktuell und voll sind und man noch das AUR hat.
Das war an Debian (in VMs) immer irgendwie schlimm.



Wie ist Cachy denn so, von seinen default GUIs her?
Ist das irgendwie freundlicher als EOS (persönlich stört mich nix dran) und evtl. ne bessere "Normalo-Basis"?
 
Wie ist Cachy denn so, von seinen default GUIs her?
Gibt kein "Default" in dem Sinne.
Kannst bei der Installation (und natürlich auch später noch) aus 18 DEs aussuchen:
  • KDE Plasma: Eine umfassende und flexible Desktop-Umgebung, die verschiedene Menüstile für den Zugriff auf Anwendungen bietet. Sie verwendet den KWin-Fenstermanager. KDE Plasma hat außerdem eine intuitive Oberfläche, mit der du ganz einfach neue Themes, Widgets und mehr aus dem Web herunterladen und installieren kannst.
  • Niri: Ist ein scrollbarer, kachelnder Wayland-Compositor, der auf Einfachheit und flüssiges Fenstermanagement setzt. Er verwendet ein durchgehendes Gitter-Layout, das sowohl für die Tastatur- als auch für die Touchpad-Navigation optimiert ist. Unsere Niri Dotfiles findest du hier.
  • i3: Ein beliebter kachelnder X11-Fenstermanager, bekannt für seine einzelne, in sich geschlossene Konfigurationsdatei und seine effiziente Nutzung des Bildschirmplatzes. Unsere i3 Dotfiles findest du hier.
  • Qtile: Ein X11/Wayland-Fenstermanager, der mit der Programmiersprache Python konfiguriert wird. Bietet verschiedene Layouts und Widgets. Unsere Dotfiles findest du hier.
  • Wayfire: Ein Wayland-Compositor, der auf wlroots basiert und ein Gleichgewicht zwischen Anpassbarkeit, Erweiterbarkeit und Ästhetik schafft. Unsere Wayfire Dotfiles findest du hier.
  • GNOME: Eine benutzerfreundliche Desktop-Umgebung mit einer Touch-ähnlichen Oberfläche für den Zugriff auf Anwendungen. Obwohl sie leicht zu erlernen ist, hat sie begrenzte Anpassungsmöglichkeiten und kann schwierig zu konfigurieren sein.
  • XFCE: Eine leichtgewichtige und flexible Desktop-Umgebung mit einem traditionellen Drop-down-/Pop-up-Menü für den Zugriff auf Anwendungen. Sie ist auch mit Compiz kompatibel.
  • bspwm: Ein in C geschriebener X11-Fenstermanager, der flexible Kachel-, Stapel- und Tab-Layouts bietet.
  • Budgie: Eine einfache und elegante Desktop-Umgebung, die mit dem GTK-Toolkit erstellt wurde. Sie wurde entwickelt, um eine moderne und ansprechende Oberfläche zu bieten, die einfach zu bedienen und gleichzeitig hochgradig konfigurierbar ist.
  • Cinnamon: Eine Desktop-Umgebung für Linux, die erweiterte Funktionen mit einer traditionellen Benutzererfahrung in Einklang bringt.
  • Cosmic: Eine moderne, leistungsorientierte Desktop-Umgebung, die mit Rust und Smithay entwickelt wurde. Sie ist für Produktivität und Power-User konzipiert und zielt darauf ab, erweiterte Funktionen zu bieten und gleichzeitig eine saubere, aber intuitive Oberfläche beizubehalten.
  • Hyprland: Ein optisch ansprechender Wayland-Compositor, der dynamisches Kacheln verwendet.
  • LXDE (Lightweight X11 Desktop Environment): Eine schnelle und energiesparende Desktop-Umgebung, die für den Einsatz auf älteren Computern und Systemen mit begrenzten Ressourcen konzipiert ist. Sie verwendet Openbox als Standard-Fenstermanager und konzentriert sich darauf, eine einfache, saubere und benutzerfreundliche Oberfläche zu bieten.
  • LXQt: Eine leichtgewichtige Desktop-Umgebung, die aus der Fusion der Projekte LXDE und Razor-qt entstanden ist und mit Qt erstellt wurde.
  • Mate Desktop: Eine traditionelle Desktop-Umgebung, die von GNOME 2 abgeleitet ist. Sie zeichnet sich durch ihr klassisches Erscheinungsbild mit einer einfachen und intuitiven Benutzeroberfläche aus. Mate bietet ein einfach zu bedienendes und hochgradig anpassbares Desktop-Erlebnis für Benutzer, die ein klassischeres Erscheinungsbild bevorzugen.
  • Openbox: Ein sehr beliebter X11-Fenstermanager, bekannt für seine ausgezeichnete Dokumentation und eine große Auswahl an verfügbaren Themes.
  • Sway: Ein kachelnder Wayland-Compositor und ein direkter Ersatz für den i3-Fenstermanager für X11. Er funktioniert mit deiner bestehenden i3-Konfiguration und unterstützt die meisten Funktionen von i3 sowie einige Extras.
  • UKUI: Eine leichtgewichtige Desktop-Umgebung, die effizient ist und auch auf älteren Computern gut funktioniert. Sie verwendet sowohl GTK- als auch Qt-Technologien und hat ein visuelles Erscheinungsbild, das Windows 7 ähnelt, was sie für neue Linux-Benutzer benutzerfreundlich macht,
Kopiert aus dem ChachyOS-WiKi.
 
Kannst Cachy diesbezüglich als EndevourOS+eigenem Kernel+alle EOS Tools+Shelly sehen.
Gibt noch 1, 2 Dinge die anders sind (init, z.B gewählte Firewall wär noch was, so "Kleinkram" halt), aber im großen und ganzen sehr vergleichbar.
Wenn du alle EOS Apps installierst und dir Shelly draufhaust (und KDE nimmst, vom Rest hab ich keine Ahnung, da ein Leben ohne KDE zwar möglich ist, aber keinen Sinn ergibt) und dir den CahchyOS Kernel zusätzlich installierst dann bist du sehr nah an Cachy.

Edit: 2 dinge vergessen, weil ich die "per default" in jeder EOS Installation nachinstalliere und konfiguriere, die sind bei CachyOS dabei: BTRFS-Assistant und aktivierte Snapshots inkl Eintrag im Bootmenü und zram. Ohne geh ich nicht los.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ich meine schon mit KDE. Wie KDE dort halt "voreingestellt" ist.
Kannst Cahcy diesbezüglich als EndevourOS+eigenem Kernel+alle EOS Tools+Shelly sehen.
Ob das mit dem Kernel nun ein Vorteil oder Nachteil ist?
EOS Tools, du meinst wsl. Cachy Tools? Das war die Frage, was da so mit kommt, ob es das interessanter macht aus irgend einem Grund.
Shelly muss ich mir mal ansehen, funktioniert das parallel mit dem Terminal (also wenn man per pacman im Terminal rumfrickelt, "kommt Shelly da mit")?


Wie ist das eigentlich mit Hyprland, Niri und so Zeugs?
Will man das für so daily-driving als Workstation mit etwas Gaming und Medienkonsum und was man eben so daheim am PC macht?

Ich habe die Vermutung, dass ich mich da nie teif genug reingefuchts hab um die grandiosen Vorteile zu erkennen.
da ein Leben ohne KDE zwar möglich ist, aber keinen Sinn ergibt
:d :ROFLMAO: ... sehe ich auch so.
 
Nee, meinte schon EOS-Tools. Cachy hat die einfach größtenteils geforkt, weil es einfach sinnvoll ist. Hat EOS ja auch nicht anders gemacht, der Kernel-Manager kam ursprünglich von Suse, BTRFS-Assistant war Fedora. Die wuderbare Schönehit von Open Source... Also Welcome, AKM, Reflector und co. - einfach mal EndevourOS apps info starten, verbirgt sich in "System", so installiert. Das ist echt ne ganze Menge, leider gut versteckt.
 
Ah, muss ich mir mal ansehen.
Speziell btrfs Snapshooting ist so ein bissl eine Bauchwehsache irgendwie... hab da bis jetzt noch nix gefunden, was "schön" ist.


Bringt Cachy irgendwas interessantes mit bezüglich Emulatoren / Win Software Kompatibelität, was man auf EOS nicht mit 1 Zeile pacman hat?
 
@pwnbert Was meinst du mit schön? Fürs System macht Cachyos Snapshots automatisch mit Snapper, vor und nach jeder Systemänderung. Wenn du mehr brauchst, musste die halt einstellen.
 
Speziell btrfs Snapshooting ist so ein bissl eine Bauchwehsache irgendwie... hab da bis jetzt noch nix gefunden, was "schön" ist.
Öhm mit snapper + btrfs-grub + btrfs-assistant ist das doch eigentlich ganz angenehm?
 
Ein sehr brauchbarer Untersatz für KDE ist auch Debian Trixie.
Und wer es aktueller braucht, stellt auf den Testing Zweig "Forky" um.

Das hat hier vor längerer Zeit Kubuntu abgelöst.
Mit Cinnamon bin ich nie warm geworden, ich fand die Entscheidung damals von KDE wegzugehen so schlimm, das ich sämtliche Mint Systeme irgendwann platt gemacht habe.
 
Wie ist das eigentlich mit Hyprland, Niri und so Zeugs?
Ich bin mit meinem Arch zu Hyprland gewechselt. Ob das für Daily driver geeignet ist, kann ich für dich nicht beantworten. Der Desktop sieht halt extrem aufgeräumt aus da keine icons drauf rumlungern und wenn man mehrere Fenster aufmacht muss man die nicht erst von Hand so ziehen dass die passen das geht automatisch. Und man kann seine Programme per tastenkombi starten was ich persönlich als einen Vorteil gegenüber mit der Maus erst hinfahren und dann doppelklick drauf machen empfinde. Für mich gehts über die Tastatur schneller und von daher scheint mir bisher zumindest, hyprland gut zu passen.

Dafür isses halt zum einrichten und konfigurieren alles andere als Einsteigerfreundlich. Also für mich ist es bisher eine gute Erfahrung, das heißt aber nicht dass es für dich das auch sein muss oder wird. Niri geht glaub auch in die richtung das hab ich aber noch nicht probiert, weiß also darüber nichts.
 
Ich bin jetzt doch schon ne Weile (ich glaube mittlerweile 4 Jahre) mit hyprland-git unterwegs und liefere auch immer brav bug reports, damits dann gefixt ist bevor es in den stable release kommt. Mittlerweile läuft es stabil und sauber. Was aber halt immer noch der Fall ist, ist, dass es noch keine Version gibt die längerfristig so wie sie ist supported wird, à la LTS. Gerade vor 2 Wochen oder so wurde die Konfigurationsdatei auf lua umgestellt, so dass nun alle Nutzer ihre Konfigs umschreiben müssen. Hyprland ist also noch nicht in einer Phase wo man es einfach mal aufsetzen kann und es dann läuft.
Sauber laufen tut es aber. Ist auch die einzige Desktopoberfläche die ich installiert habe.
 
Was der Fehler war, keine Ahnung habe die VM gelöscht. Es ist einfacher eine VM neu zu installieren als eventuell Stunden lang nach einen Lösung zu suchen. Der riesen Vorteil einer VM. Das mit Omarchy wusste ich nicht, gut man kann nicht alles Wissen. Habe sie aber auch schon wieder gelöscht. Es gibt bessere Arch Distros.

Das ist halt der Vorteil von Linux du baust dir ganz unbewusst dein eigenes OS, für dein Nutzungsverhalten. Mein Linux Mint ist auf Kernel 7.0 (Arch User lachen gerade) und hat das ein oder ander Feature welches nicht Standard ist. Weil ich es brauche bzw mir einrede das ich es brauche.
 
IWas aber halt immer noch der Fall ist, ist, dass es noch keine Version gibt die längerfristig so wie sie ist supported wird, à la LTS.
Von DE´s kenn ich das aber so oder so nicht. Von kernel ja, aber DE´s ? Gut, dass die das auf .lua geändert haben ist ein stolperstein da man so wieder alles neu suchen muss und die Anleitungen für die .conf dateien so quasi wertlos sind (exec-once wegfall als beispiel). Denke aber das dürfte dann doch Zeitnah angepasst werden (hoffe ich zumindest).
 
Von kernel ja, aber DE´s ?
Deshalb das "à la". Ich meinte eher, dass hyprland noch in einer sehr aktiven Phase ist. Der Wechsel zu lua ist nur der neuste Stolperstein. Passiert doch noch häufig, dass breaking changes eingespielt werden.

Ganz wertlos ist die alte Konfig nicht: auch wenn lua ne neue Sprache ist, lässt sich das (auch maschinell) zügig überführen. Hat mich halt 10 Minuten gekostet die Stellschrauben anzupassen, die nicht direkt übersetzbar waren, aber das meiste liess sich direkt übersetzen.
 
Hi,

ich habe ein kleines Problem wo ich aktuell nicht weiter komme.

Ich habe zwei 27" Monitore, der rechte Monitor ist der Primäre. Also alle Spiele und Anwendungen sollen in erster Linie dort ausgeführt werden.
Die Anordnung habe ich so, auf dem linken Monitor habe ich die Taskleiste und alle Icons der Anwendungen. Der rechte Monitor ist Clean.
Wenn ich neue Programme oder Spiele installiert habe und ein Icon zu dieser Anwendung erstellt wurde, wurde dieser immer auf den primären Bildschirm erstellt und ich musste das Icon immer auf den linken Monitor verschieben.

Das Verschieben geht aber seit kurzen nicht mehr. Ich kann innerhalb des Monitors die Icons anordnen wie ich will, egal ob es der linke oder rechte Monitor ist. Aber ich kann die Icons nicht mehr zwischen den Monitoren hin und her schieben.

Mutliarbeitsfläche, oder wie es sich nennt, benutze ich nicht. In den Einstellungen habe ich auch nichts gefunden was das Verschieben der Icons verhindern würde.
Gibt es noch irgendwo eine versteckte Einstellung wo ich nach suchen könnte?
 
 
Hat denn hier irgend jemand ein Mainboard mit MediaTek MT7927 laufen? Gibt es da Probleme, da ja keine offiziellen Treiber von MT geliefert werden. Bluetooth sollte auf jeden Fall laufen. Auf WLAN kann ich dank LAN verzichten. Welcher Kernel? Oder doch besser ein Board mit RTL8922AE nehmen?

Hintergrund: Muss mein MSI Brett jetzt verschrotten, da außer einem alten UEFI von Ende 2025 kein neueres stabil läuft. Meine Zeit ist für CMOS Clear, Flashen und Einstellen zu kostbar.
 
Das Verschieben geht aber seit kurzen nicht mehr. Ich kann innerhalb des Monitors die Icons anordnen wie ich will, egal ob es der linke oder rechte Monitor ist. Aber ich kann die Icons nicht mehr zwischen den Monitoren hin und her schieben.

Mutliarbeitsfläche, oder wie es sich nennt, benutze ich nicht. In den Einstellungen habe ich auch nichts gefunden was das Verschieben der Icons verhindern würde.
Gibt es noch irgendwo eine versteckte Einstellung wo ich nach suchen könnte?
Welchen Desktop nutzt du denn? :giggle:
 
Im Bilderthread (Zeigt euren Desktop) ist KDE zu sehen.
 
@Piledriver1 der Mediatek Chip hat mich nur Nerven gekostet.
Unter Linux habe ich den nie gescheit ans laufen gebracht und letzten Endes durch eine intel Karte ersetzt.

Ich hatte das im Frühjahr mit einem miniPC getestet.
Wenn ich bei den letzten Kernelreleases und auch auf Phoronix nichts überlesen habe, wird selbst Kernel 7.1 nichts damit anfangen können.
 
Ich hatte mir das schon gedacht, dass es zu risikoreich wäre. Nach einer Kurzrecherche hatte ich gestern das hier gefunden. Wenn es funktioniert ist fraglich, ob der volle Funktionsumfang unterstützt würde. Der RTL8922AE schränkt mich zwar ein, da keines der Boards eine Segmentanzeige und eine CMOS CLR-Taste an der Rückwand hat, aber hatte ich bisher bei Asus nie und brauchte sie bei Asus auch nie. Bei MSI habe und brauche ich sie zu oft. Oder ich lasse Onboar WLAN und Bluetooth links liegen und kaufen einen USB-Bluetoth-Stick mit RTL Chipsatz. Zwar auch irgendwie blöd, aber mit den Optionen eine der beiden Lösungen.
 

Mediatek hat eine grottenschlechte Webseite

Ich hatte Probleme mit der nachgerüsteten Intel AX210, das Board vorher hatte ein Intel AX200 das auch Probleme bereitet hat.

Da mihc das ASUS board genervt hat habe ihc mir vor einem Jahr ein MSI gekauft.

Wlan zu tauschen oder nachrüsten ist nicht schwer, das habe ich auch dokumentiert für das ASUS Prime x670. Welche metall box, welches intel modul etc.

Das sollte selbsterklärend sein. Ich würde mir die binärdateien vorher anschauen von linux-firmware bevor ich heuzutage wegen Firmware frage für irgendwelche Wlan chips.

Code:
Wheat_Nas ~ # lspci -kk |grep MT
0d:00.0 Network controller: MEDIATEK Corp. MT7922 802.11ax PCI Express Wireless Network Adapter
    Subsystem: MEDIATEK Corp. MT7922 802.11ax PCI Express Wireless Network Adapter
Wheat_Nas ~ # qlist -Iv openrc
app-admin/openrc-settingsd-1.5.0
sys-apps/openrc-0.63.1
Wheat_Nas ~ # uname -a
Linux Wheat_Nas 7.1.1-gentoo_06_20_2026 #1 SMP PREEMPT Sat Jun 20 19:08:42 CEST 2026 x86_64 AMD Ryzen 7 7700X 8-Core Processor AuthenticAMD GNU/Linux
Wheat_Nas ~ # dmesg|grep Micro
[    0.000000] DMI: Micro-Star International Co., Ltd. MS-7E16/X670E GAMING PLUS WIFI (MS-7E16), BIOS 1.CC 03/17/2026
Wheat_Nas ~ #
Wheat_Nas ~ # qlist -Iv linux-firmware
sys-kernel/linux-firmware-20260519

wlan sind generell problematisch. ich habe mich auch täuschen lassen und habe mir intel ax210 gekauft. zu teuer und hat mir nur probleme bereitet. Sporadische Verbindungsabbrüche. Das Android Tablet a und b beschweren sihc nicht, Notebook a b c und d beschweren sihc nicht, nur intel AX200 und AX210 beschwerten sihc mit dem alten Smartphone Hotspot und mit dem neuen Smartphone Hotspot. Das Smartphone liegt unter 3 Meter Entfernung mit zwei hochwertigen WLAN antennen. Sporadische Verbindungsabbrüche wo nur ein Warm boot oder Cold Boot hilft da die HArdware nicht mehr reagiert von Intel ist nicht lustig und sehr zeitraubend.

Mit dem MSI motherboard is Ruhe im Bezug auf WLAN und besser übertakten ging auch im Bezug auf derselben CPU und DRAM ohne PBO.

hinweis: 7927 ist nicht 7922!

edit: Die Windows 11 Iso, das Board wurde im Mai 2025 gekauft, hatte den Wlan treiber nicht. Dies Mediatek Wlan Type war zum Kaufzeitpunkt seit 4 Jahren bereits in diversen Laptops verbaut. * Die Probleme mit Wlan sind übergreifend. Wenn man weis, es gibt USB Tethering, dann kann man sihc helfen. Nur wie viele Personen wissen, dass man mit Datenkabel und USB Tethering sich dann in Windows 11 Pro dne Treiber ziehen kann? ... Ich kannte USB Tethering da die Intel ax210 Karte so viel gespackt hat, dass ich ohne USB Tethering nichts arbeiten konnte. Smartphone und Datenkabel reicht auch anstatt WLAN modul.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit 2024 habe ich mit dem MSI X870 Tomahawk nur Probleme. Grund ist die grottenschlechte Softwarequalität des UEFI. Meine Leidensfähigkeit hat aber nun ihr Ende erreicht.

Der auf dem Tomahawk verbaute Qualcomm NCM865 ist auch nur auf dem Papier doll. Ich hatte mit dem sowohl unter Windows, als auch unter Linux das ein oder andere Problem: 320 MHz Kanalbandbreite unter Windows und MLO unter Linux. Beides geht unter dem jeweiligen angegebenen OS nicht (bis jetzt). Unter Linux macht dazu Bluetooth auch Probleme.

Habe mich jetzt für das Asus ROG STRIX X870E-H GAMING WIFI7 entschieden. Das hat den RTL8922AE. Hat zwar nur 160 MHz Bandbreite, aber es kann ja alles nur besser sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat das hier schonmal jemand gesehen?

1782391284515.png


Das kommt wenn ich auf einem meiner miniPCs unter armbian in den KDE Display Einstellungen oben rechts auf "identify Screens" drücke.
Normalerweise steht dann da nen bissl Text und welcher Monitor es ist, aber das hier ist etwas womit ich schon länger lebe.
Beide Monitore zeigen dann nur diese Glyphen an.

Ich habe keine Ahnung was da los ist, die gängigen Schriftarten sollten alle installiert sein, auch gibt es diese Art Glitch sonst nirgends im System... .
Jemand eine Idee?
 
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