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[Sammelthread] Server / NAS: Hardwareguide, Bauvorschläge, Diskussion 2025

@i-B4se
Hab mal nen Sammler angelegt, damit das hier nicht weiter am Thema vorbei geht:
 
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Beinhaltet der Thread - oder, darf es? - auch zum Thema Rock an sich oder möchte das eine andere Baustelle sein? Wenn denn nicht, allgemeiner, welcher thread wäre das? :rolleyes:
 
Hat das Jemand im Einsatz?
Hatte es "im Einsatz", war nicht schlecht. Inzwischen nutze ich allerdings für Docker Dockhand und habe im Allgemeinen keinen großen "Hardware"-Monitoring-Bedarf.
 
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Thermaltake hatte vor vielen Jahren schon mal ein Gehäuse das so ähnlich aussah, aber doppelt so breit war. Da konnte man zwei Systeme verbauen. Fand ich immer geil, hab ich aber nie gekauft und jetzt gibt es das leider nicht mehr. Wenn die das nochmal rausbringen schlag ich zu!
Kann man noch kaufen!
 
Keine ahnung ob das hier richtig ist aber hat jemand einen tipp wegen einem NAS?
War vor einem Jahr schon vor der frage NAS oder einfach externe HDD und habe mich dann für die USB HDD entschieden und nun naja scheinbar der Lesekopf kaputt und sie klackert nur noch.
Mir ist noch nie eine Festplatte kaputt gegangen aber nun bin ich wieder am Zweifeln und überlege ob es nicht besser wäre nen NAS zu kaufen , Bauen?? damit die daten dann nicht einfach weg sind.
Habe aber null Plan wie und was Sinn macht.
Ziel ist auf jeden fall min 4 Festplatten mit je 4-8TB
 
FertigNAS, wenn man "keine Ahnung" und keinen Bock hat.
Man bezahlt das eben mit Geld, bekommt dafür aber auch ne relativ sorgenfreie Lösung.

Nachteil ist, dass es dann irgendwann ins Geld geht.
2-4 Bay wäre noch OK, danach wirds schnell teuer.
Günstiger wird es, wenn das nur nen Filestore ohne Sonderfeatures ist.
Selbstbau ist halt ggf. teurer, aber bei großen Systemen günstiger, wenn man es nicht übertreibt.
Vorteil ist, dann kann die HW komplett selbst designen. ECC oder 10GBE oder sowas sind dann kein Problem.
ECC ist dann besonders bei ZFS interessant.
Dafür muss man sich mit der Installation "rumschlagen", muss ggf. so einiges selber krumbiegen.

Wenn fertigNAS würde ich auf QNAP setzen.
Wenn nur ein bisschen fileshare und sonst nix weiter:
Ich würde mir aber folgendes überlegen:
Und dazu, statt der 4x 4-8TB, lieber 2x 24TB im RAID1.

2x 24TB = 24TB netto = 1200EUR
4x 8TB = 24TB netto = 900EUR
Delta beim NAS=200EUR
= 100EUR Ersparnis bei "vielen" Platten.
Dem gegenüber steht, dass 4 statt 2 Platten laufen.
Das ist leider, wegen der Softwarelandschaft, immer öfter der Fall. Ich würde daher mit 24/7 aktivem Betrieb rechnen (auch bei Nichtbenutzung) und dann die Stromkosten gegenrechnen.

Wenn man 2 Bay NAS nimmt, kann man mit einer Storageextension nochmal bis zu 16 Platten nachrüsten.
Verbauen tut man sich da nix.

Wichtig wäre noch, dass man sich um ein (externes) Backup kümmert.
Ein NAS, egal wie toll es ist, schützt nicht vor Datenverlust.
Es ist erstmal nur eine komfortable, einfache Datenablage.
Auch bei einem NAS können die Daten von heute auf morgen weg sein.
Allgemein sei noch das Thema Fileversionen (über welchen Weg auch immer) zu erwähnen. Wenn man sich mal vertut, kommt man noch an die alte bzw. Vorgängerdatei ran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja mit kein Plan meine ich das ich nicht auf dem aktuellem Stand bin. Ich habe ja noch einen HTPC im Wohnzimmer stehen und theoretisch könnte ich den auch noch zu einem Heimserver umbauen.

Ich habe eben nur mal kurz geschaut und fand den UGreen 4Bay interessant aber ob das gut läuft?
Vor Jahren hatte ich auf meinem HTPC im Wohnzimmer alles per Netzzugriff für alle Geräte verfügbar gemacht aber alles auf Basis von Windows aber habe dann irgendwann mal das Windows neu gemacht und nicht wieder konfiguriert.
Erstmal geht meine WD My Book zur Reparatur aber die daten sind zu 1000% weg würde ich sagen.


Edit: Das teil meinte ich. Ist halt die frage wie das im vergleich mit den anderen geräten ist.

Finde das Design recht gut und frage mich wie laut das Ding ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe eben nur mal kurz geschaut und fand den UGreen 4Bay interessant aber ob das gut läuft?
Ich hatte mal das DXP4800Plus - ein paar Wochen. Platten, NVMEs und CPU wurden mir viel zu heiß und die Leistung der CPU war mir zu schwach.
Jetzt läuft seit bald einem Jahr ein Minisforum N5 mit PVE und ZNAS. Das rockt. Das beste NAS, was ich je hatte.
(Von der "fertigen" fand ich QNAP am besten. Aber die sind mir mittlerweile auch zu bloated.)
 
Oh ok wenn die platten zu heiß werden ist ja kacke
 
Erstmal geht meine WD My Book zur Reparatur aber die daten sind zu 1000% weg würde ich sagen.
Daher macht man auch Backups, egal ob nun ne externe HDD, NAS, Selbstbau oder was auch immer.
Ja, das kostet Geld und ist Aufwand, mal beim Einrichten, mal im Manuellen.
Aber nur das Hilft eben gegen Datenverlust.

Ich würde mir also um das Backup min. genauso viel Gedanken machen, wie zum Storage als solches.

EDIT:
Ich habe lokale Kopien, aber auch Remotekopien.
100%ige Sicherheit gibt es nicht, passieren kann immer was.
Ich kann nach 30 Jahren IT sagen, dass Datenverlust die Regel ist.
Wie oft hatte ich schon Laptops mit dem Thema, HDDs, USB-Sticks usw.
Und in einer Welt basierend auf Daten, ist es eben wichtig, dass man sich da Gedanken zu macht.
Und das können schonmal wirklich signifikante Sachen sein.
Bei Firmen führt das auch mal zur Insolvenz.
 
Ich würde mir also um das Backup min. genauso viel Gedanken machen, wie zum Storage als solches.
Kannst du mir da etwas genauer was zu sagen? So ein Backup ist sicherlich auch groß oder?
Dachte das man extra 4 Festplatten nimmt weil wenn eine davon kaputt geht, dann getauscht wird und alles automatisch wieder hergestellt wird.

Nur wie ist das wenn das NAS an sich kaputt geht?? würde das dann mit den Alten platten in einem neuem NAS wieder alles da sein?

DerBauer hat ja mal nen NAS gebaut wo er auf einem USB Stick das Betriebssystem hatte wodurch dann selbst die Hardware kaputt gehen kann weil alles auf dem USB Stick gespeichert ist. Wie gesagt bin da nicht auf dem aktuellem Stand wie das abläuft
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@asm@s24 Braucht das N5 noch Arbeitsspeicher??
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst du mir da etwas genauer was zu sagen? So ein Backup ist sicherlich auch groß oder?
Dachte das man extra 4 Festplatten nimmt weil wenn eine davon kaputt geht, dann getauscht wird und alles automatisch wieder hergestellt wird.
Mal durchlesen. (das ist viel Lektüre, nicht nur der 1. Post)
Was bringen dir 4 Festplatten, wenn das System ne Fehlfunktion (warum auch immer) hat und alle Daten weg sind?
Da kannste auch 100 Platten haben.

Und ja, grundsätzlich hat nen Backup min. die selbe Größe der Originaldaten. (Kompression mal außen vor)
Normal legt man das Backup mehrfach größer als die Rohdaten aus, weil man mehrere Versionen erstellen will.
Das ist aber auch, mit unter, ne Wissenschaft für sich.
Die Frage ist immer, welche Daten welchen Schutzbedarf haben.
Das ist höchst individuell und hängt von vielem ab, auch vom Geldbeutel.
 
Zuletzt bearbeitet:
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