[Sammelthread] Server / NAS: Hardwareguide, Bauvorschläge, Diskussion 2025

Verstehe ich das richtig, das wird einfach ein ein bestehendes Linux System (Debian/Ubuntu) installiert?

Das ist ja genau die Lösung (noch besser als OMV) die ich als Nachfolger für TrueNAS verwenden könnte. Ein normales Linux, mit meinen Docker Containern und einer ordentlichen ZFS Verwaltung.

Ich glaub ich träume 😍
 
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Hab die Diskussion im Truenas Forum und auf Reddit auch gesehen, aber deswegen mach ich jetzt erstmal kein Fass auf. Wenn das mal wirklich soweit kommt, dass die irgend nen Stunt ziehen dann überlege ich mir das nochmal. Da ich gerade erst von Synology weg bin ist noch ein langer Weg bis es schlechter ist als das :d
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Ich glaub ich träume 😍
Wenn man es wirklich nur als NAS mit paar Shares nutzen möchte, tatsächlich ne coole Lösung.
 
dass die irgend nen Stunt ziehen
Haben sie doch schon:
Von Docker zu Kubernetes und dann wieder zu Docker. "Ach du hast das Migrationsfenster verpasst? Dein Problem du Depp!"

Deshalb will ich ja weg von dem Laden.

Wenn man es wirklich nur als NAS mit paar Shares nutzen möchte, tatsächlich ne coole Lösung.
Ja ne, mehr!
So wie ich es verstehe, kann ich ein Debian oder Ubuntu nehmen, diese ZFS Konfigurationssoftware drauf spielen, bleibe aber mit meinem Debian/Ubuntu weiterhin unabhängig und kann mir dann noch Docker oder sonst was auch immer dazu installieren und habe dahinter ein ganz normales Standard Betriebssystem im Hintergrund.
 
Von Docker zu Kubernetes und dann wieder zu Docker. "Ach du hast das Migrationsfenster verpasst? Dein Problem du Depp!"
Ich bin erst auf Truenas gewechselt als Docker schon wieder Standard war, daher bekommen sie dafür von mir keine persönlichen Minuspunkte :bigok:
 
Mit 26 wechseln sie von Incus auf LXC, aber das ist für die Container. Docker ist ja unabhängig davon. Und fairerweise ist Container auf Truenas als experimentell gekennzeichnet.
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Haben sie doch schon:
Von Docker zu Kubernetes und dann wieder zu Docker. "Ach du hast das Migrationsfenster verpasst? Dein Problem du Depp!"
Vlt. dazu noch, das ist ja ein anderes "Problem" und hat nichts mit der jetztigen Änderung zu tun wo ihnen unterstellt wird Paywall Features einzubauen. Dass die ein hin-und-her zwischen k8s und docker veranstalten ist das eine, aber eine falsche Entscheidung zu revidieren finde ich durchaus nichts verwerfliches. Für die Allermeisten ist k8s einfach massiver overkill und viel zu viel overhead und komplexität. Wer ein so komplexes Setup hat, dass er aus K8S einen Mehrwert zieht, der wird das wohl eh nicht unter Truenas laufen lassen. Meiner Info nach, hatte Truenas vor k8s auch keinen Docker support. Truenas lief doch vorher auf freeBSD und da wurde freeBSD Jails unterstützt, was ja eher mit der LXC Funktionsweise vergleichbar ist.
 
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hat nichts mit der jetztigen Änderung zu tun wo ihnen unterstellt wird Paywall Features einzubauen.
Das kommt noch hinzu.

Dass die ein hin-und-her zwischen k8s und docker veranstalten ist das eine, aber eine falsche Entscheidung zu revidieren finde ich durchaus nichts verwerfliches.
Doch, wenn man nur ein sehr kurzes Zeitfenster für die Migration zur Verfügung gestellt wird und dieses auch durch schlechte Informationspolitik von vielen Usern verpasst wird.

Meiner Info nach, hatte Truenas vor k8s auch keinen Docker support. Truenas lief doch vorher auf freeBSD und da wurde freeBSD Jails unterstützt, was ja eher mit der LXC Funktionsweise vergleichbar ist.
Falsch!
TrueNAS Core (FreeBSD) stammte von FreeNAS ab und TrueNAS Scale (Linux) kam später hinzu und es wurde beides sehr lange parallel entwickelt.
 
Wieso falsch? Vorher gab es nur Truenas Core, irgendwann kam Scale und der Release track von scale hatte doch schon immer K8s, bis es dann von Docker abgelöst wurde? Nativ wurde Docker da nie angeboten, höchstens von K8S verwendet. Wenn nicht, dann gerne Quelle, ich hab nix gefunden dazu und hatte jetzt extra nochmal danach gesucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe ich das richtig, das wird einfach ein ein bestehendes Linux System (Debian/Ubuntu) installiert?
ATM nur Ubuntu Kompatibel. Aber ja.
Ähnlich wie CasaOS das als App auf dem System läuft.

Das ja nu von Zima gekauft wurde und als Closed Source ZimaOS weiter lebt.


Wenn man es wirklich nur als NAS mit paar Shares nutzen möchte, tatsächlich ne coole Lösung.
Jaein.
WENN ich schon was simples möchte dann lieber ein AllInOne system wie OMV das bei Software updates garantiert weiter läuft.
Bei separatem OS mit App Für Verwaltung besteht immer ein minimales Risiko das ein Update die Funktionalität killt.



hat nichts mit der jetztigen Änderung zu tun wo ihnen unterstellt wird Paywall Features einzubauen
Ich HOFFE wirklich schwer das IXSystems nicht den Enshittification weg geht und das ganze alles Optional lässt.

Aber ihr Browser basierter File Manager (26.04) läuft ja nur wenn man nen TrueNas Connect account hat...
WebShare provides browser-based file access without requiring SMB or NFS client mounting on user systems.Users can browse, upload, download, and manage files directly from a web browser, with support for folder creation, filtering, snapshot timeline viewing, shareable links, and hidden file toggling.WebShare is configured through TrueNAS Connect and requires a dataset and at least one local user account with WebShare access enabled.

When TrueSearch is enabled in the WebShare service configuration, all active shares are indexed for fast file searching by filename, content, or file type.Encrypted datasets are excluded from indexing.Passkey authentication options provide flexible access control for WebShare users.



wenn man nur ein sehr kurzes Zeitfenster für die Migration zur Verfügung gestellt wird
Ähhh... 6-9 Monate?
Aber ja... Die Benachrichtigungen dazu waren definitiv nicht offensichtlich.
Da hätte über den Apps ein fettes Banner hängen sollen.
 
Aber ja... Die Benachrichtigungen dazu waren definitiv nicht offensichtlich.
Da hätte über den Apps ein fettes Banner hängen sollen.
Oder auf dem Webinterface von TrueNAS, da war ich in dem Zeitraum bestimmt 2-3 mal drauf, dann hätte ich es gesehen.

Wo ist denn eigentlich die Einstellung für die Smart Tests bei der aktuellen TrueNAS Version geblieben?
 
Komme mal hier rüber aus dem MJ11-EC1 Thread um da nicht komplett off-topic zu werden.
War auf der Suche nach Alternativen und habe das hier gefunden: https://www.asrockrack.com/general/productdetail.asp?Model=D1541D4U-2T8R#Specifications
Hakt bei mir eigentlich alles ab:
- relativ energieeffiziente embedded CPU
- GPU simpel installierbar
- Standard Formfaktor
- NVME onboard
- Genug Sata für HDDs und OS SSDs
- 10G onboard (wenn auch RJ45)
- weitere Kapazität für Erweiterungskarten
- IPMI

Geht auf ebay um 420€.
Was meint ihr, übersehe ich große Schwächen?
 
Wo ist denn eigentlich die Einstellung für die Smart Tests bei der aktuellen TrueNAS Version geblieben?
Wurde entfernt. War minderwertig daher haben sie s durch die Scrutiny app ersetzt.
Minimales Reporting wegen Errors gibts aber immer noch.
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- relativ energieeffiziente embedded CPU
lol
 
Wurde entfernt. War minderwertig daher haben sie s durch die Scrutiny app ersetzt.
Minimales Reporting wegen Errors gibts aber immer noch.
"War minderwertig" was für ein Quatsch!
Jetzt kann ich bei dem Mist nicht mal mehr eine feste Uhrzeit für den Scan einstellen?

Problem, das Gerät macht den wohl jetzt wie es lustig ist und es kommen Beschwerden wegen dem Lärm 😭
 
ATM nur Ubuntu Kompatibel.
Auch Debian, steht aufm GitHub.

WENN ich schon was simples möchte dann lieber ein AllInOne system wie OMV das bei Software updates garantiert weiter läuft.
Eben das will ich nicht mehr!
Ich will notfalls auch manuell das ganze weiter nutzen können.

Bei Synology, bin ich auf die Fresse geflogen, jetzt bei TrueNAS. Irgendwanne lernt man daraus 😅
 
Jetzt kann ich bei dem Mist nicht mal mehr eine feste Uhrzeit für den Scan einstellen?
Ich hab mir das jetzt nicht im Detail angeschaut, aber der Smart Task den ich vorher über den separaten Menüpunkt hatte, wird mir jetzt im Cronjob unter System -> Advanced angezeigt.
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Ich hab allerdings keine Ahnung ob und wo man da jetzt nen Report bekommen würde, ich nehme mal an (bzw. hoffe) bei Ausgabe von nem Fehler triggert die Notification.

Außerdem habe ich gehört, dass sie da nach nem Shitstorm irgendwie zurückgerudert sind und das wieder ins Menü einbauen wollen.
 
@Tundor
Danke schaue ich nach, bin gerade dabei eine neue SSH Verbindung für die Replication Tasks einzurichten.
Trotz import der kompletten NAS Config, nach der Installation in der VM, will er die SSH Keys nicht mehr.

Ich nutze eine Pull Replication Konfiguration.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst dern Authorised Public Key für den Login auf dem User? Den kannst du ja immerhin schnell wieder reinkopieren aber ich dachte, dass die eigentlich in der Config mit gesichert werden :poop:
 
Der wird mit gesichert, trotzdem mag er den nicht. Reinkopieren hat auch nicht funktioniert.
Das einzige was funktioniert ist das erstellen einer neuen Remote Connection.

Edit:
Das ist sicherlich irgendeine Sicherheits-Schutz-AntiDAU Funktion, konnte aber nix dazu in der Doku finden.
 
Das einzige was funktioniert ist das erstellen einer neuen Remote Connection.
Das ist sicherlich irgendeine Sicherheits-Schutz-AntiDAU Funktion, konnte aber nix dazu in der Doku finden.
ähhhh....
Ich glaub iwas haben sie mal geändert.
Musst meine verbindung nach nem Update auch neu erstellen, weil die alte iwie abgeloffen oder veraltet oder iwas war.
 
@Haldi
Was mich jetzt auch noch mal geschockt hat, war die RAM Auslastung auf dem Backup System.
Von den 8GB waren über 5GB mit "Services" belegt, aber auf dem Gerät läuft nichts. Das macht nur Snapshot Replication.

Leider hat die Kiste nur noch 8GB, da einer der RAm Slots Kontaktprobleme hat und ich einen RAM Riegel rausnehmen musste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab zwei weitere Ideen:
1. Supermicro X11SCM-F + Xeon E-2174G (in der Bucht um die 270€ insgesamt). Hat den Nachteil, dass ich entweder kein RaidZ1 für den VM-Storage hätte oder auf 2.5Gbe verzichten muss.
2. ASRock Rack X570D4U + Ryzen 5 3600. Teurer, vermutlich stromhungriger im idle, dafür wäre quasi alles was ich möchte möglich.

Wirklich moderne Platformen mit DDR5 sind raus aufgrund der RAM-Preise. DDR4 ist sowohl neu als auch gebraucht noch in einem verschmerzbaren Bereich - wenn auch immer noch teuer.
 
So. Da hier eh überall auf den NAS PVE mit Kernel-NFS und Samba läuft, hab ich es mal dazuinstalliert. Mittlerweil in v4 und es sieht richtig schick aus.
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Simpel und praktisch ist die Installation.
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Hab bisher die NFS-Exports und Samba mittels Webmin verwaltet. zfsnas sieht die bereits vorhandenen Exports/Shares nicht, warum auch immer. Das macht mir aber auch nix, ich kann die ganz schnell via zfsnas (re)definieren und dort geht das für mich einfacher und übersichtlicher. Also auf Webmin werde ich vermutlich bald verzichten.

Für ZFS hab ich bisher ZFDash. Das werd ich vorerst noch beibehalten, weil man Dataset-Properties bei zfsnas (bisher) nicht so vollständig editieren kann. Kommt aber eh nicht so oft vor.
Dafür kann man bei zfsnas sehr einfach Auto-Snapshots mit Retention definieren. Das fehlt ja in PVE und auch ZFDash hat das so nicht. Sehr cool.
 
@toscdesign - kann ich leider gar nix zu sagen. Ich verwende es nur für die bestehenden Pools in den PVE.
 
ZFS NAS liegt seit dem Wochenende in Version 4.0 vor.

Version 5.0 ist in Entwicklung, gibt jetzt schon eine Demo bei YouTube zur neuen Version:

Da wird richtig Gas gegeben!
Wobei ich mal ne Frage habe, ist das ein 1-Mann Projekt?
 
Was hat das ganze mit Hardware zu tun?
"Hardwareguide, Bauvorschläge, Diskussion"
 
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