Phoenix2000
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Die Granitplatte hat nur einen optischen Faktor, guck dir einfach die Schallgeschwindigkeiten an Gummi Kautschuk etc. absorbiert gut.Danke für den Rat. Hat mir für's erste echt weitergeholfen. Nun habe ich mich den restlichen Tag noch etwas belesen und ein paar Gedanken zur Isolierung des Subs gemacht, bei denen Du/Ihr mir bestimmt weiterhelfen könnt.
Ich würde gern die Hellhörigkeit unserer Mietwohnung umgehen, ohne dem Downfire-Sub seine Rolle zu sehr einzuschränken und ihm entsprechend die Kraft zu nehmen. Daher liegt derr Fokus dabei auf der Vermeidung von Schwingungsübertragungen so, dass ich immernoch genug Bass habe, aber sich meine Nachbarn (und meine Frau) nicht zu sehr aufregen
Meine Idee zur Entkopplung schaut demnach wie folgt aus:
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||=====XW700-Sub====||
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//bfly-Fuß// //bfly-Fuß//
<<<<<Granit-Platte>>>>>
/////Sorbothane-Matte///////
Damit entkopple ich sowohl den Subs von der Reflektionsfläche, was das Hörvergnügen klarer werden lassen sollte, als auch die Reflektionsfläche vom Holz-Boden, woraus ich mir weniger Vibrationen in der Bausubstanz erhoffe.
Nun meine Frage an Euch: Sinnfrei, Overkill oder falsch gedacht?
Gracias muchas!
Stell einfach den Sub Nähe deines deines Hörplatzes, das bringt noch mit am meisten.
Nen Downfire Sub lebt ja quasi von der Schallübertragung aufn Boden.Zieht halt wenig Leistung, aber träge und kein "knackiger" Bass.
Wenn du wirklich akkuraten Bass willst am besten geschlossen, da sind die guten aber teuer, haben meist 1000RMS und mehr.
Was dazwischen wäre Frontfire mit "Öffnung" am besten vorne, macht sich für Heimkino sehr gut.
Die dröhnen nicht so spielen tief, präziser, schneller, knackiger.
Du könntest auch mal Schaumstoff in die Röhre stopfen und mal vergleichen, dann hat er "weniger Power", aber vielleicht etwas besser.
Musst du mal testen.
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