Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Für den HE-500 kann man sich auch überlegen, ihn an einen Vollverstärker anzuschließen.
Ich war mit herkömmlichen KHVs (teilweise bis 4W @ 16ohm) nicht sehr glücklich.

Dann hab ich den HE-6 bekommen und mir auf Empfehlung den Topping TP60 als Verstärker dazu gekauft.
Auch der HE-500 klingt einfach so viel besser daran, mit der unbegrenzten Power dahinter.
 
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Da sind einige Costumer Feedbacks auf der Seite vom Play, teilweise mit ziemlich gutem Inventar der Nutzer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da großartig zu Verschiebungen/ Verfälschungen kommt. Ist letztendlich auch alles subjektiver Eindruck.

Vielleicht haben die Customer da drauf geachtet bei der hohen output impedance einen nicht zu niedrigohmigen KH zu benutzen? Wie man an den Graphen in meinem Link sehen kann, handelt es sich doch keineswegs um subjektiven Eindruck, sondern um handfeste Messungen?

Dann hab ich den HE-6 bekommen und mir auf Empfehlung den Topping TP60 als Verstärker dazu gekauft.
Auch der HE-500 klingt einfach so viel besser daran, mit der unbegrenzten Power dahinter.
Hat er am TP60 viel mehr Bass?
 
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Weniger die Quantität, als viel mehr die Qualität von z.B. dem Bass wird durch die KHV Power beeinflusst. Der KH kann genauso viel Bass (oder gar mehr) haben, aber eben lange nicht die Definition bzw sichere Kontrolle von Selbigem bieten. Der KH kann mit genug Lautstärke sicher die gleiche Quantität liefern, dass dann aber im Vergleich zu einem stärkeren KHV evtl eher labbrig und wabbelig präsentieren. Während man beim stärkeren KHV merkt, wie viel präziser und detailierter, weniger breiig der Tiefton spielt. (Nur mal als Beispiel)
 
Ok, mir ging es eher um diese output impedance Geschichte und das der Frequenzgang verändert und z.b. Bass aufgedickt werden kann.

Habe das auch selbst getestet: Schließe ich meine KH an meinen Yamaha AVR an, welcher eine eigene Endstufe für KH besitzt, aber eine enorm hohe output impedance, klingt er nach zu viel Bass und alles was damit einherkommt beispielsweise.
 
Weiß jemand von euch zufällig ob von jdslabs in absehbarer Zeit ein DAC zum Atom KHV kommen wird? Mich reizt der Atom, aber ich will zwei optisch zusammenpassende Geräte am Tisch haben - dafür brauche ich einen DAC im gleichen Design :fresse:
 
Der JDS OL DAC passt doch optisch hervorragend? :)
 
Finde ich jetzt optisch nicht wirklich passend :/
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Ja auf dem Head-Fi Bild kommt das besser rüber mit der Schwarzschattierung, stimmt! Beisst sich jetzt aber auch nicht <:
 
Da jds bisher immer passende Geräte verkauft hat, hoffe ich Mal, auf einen DAC im selben Gehäuse wie das vom Atom...

Zudem ist die URL der Produktseite "Atom_AMP" und nicht nur "Atom", weshalb ich hoffe, dass da noch ein DAC folgt [emoji16]

Da ich es nicht eilig hab kann ich ja Mal entspannt abwarten. Vielleicht kommt ja auch noch was besseres in der Preisklasse, aber das zweifle ich für's erste Mal an. Dafür ist der Atom zu gut.
 
Da jds bisher immer passende Geräte verkauft hat, hoffe ich Mal, auf einen DAC im selben Gehäuse wie das vom Atom...

Zudem ist die URL der Produktseite "Atom_AMP" und nicht nur "Atom", weshalb ich hoffe, dass da noch ein DAC folgt [emoji16]

Da ich es nicht eilig hab kann ich ja Mal entspannt abwarten. Vielleicht kommt ja auch noch was besseres in der Preisklasse, aber das zweifle ich für's erste Mal an. Dafür ist der Atom zu gut.
Ich hätte hier einen EL DAC rumstehen, wenn du Interesse hast.
 
Bis ich dann den EL Amp dazu habe sprengt das mein angestrebtes Budget ziemlich deutlich, aber danke :)

Ist eigentlich eh nur ne Spinnerei, für meine Grado MS1i reicht mein Cambridge DACmagic XS Locker... Den bespielt sogar ein Handy sauber, sehr unkomplizierter Kopfhörer und qualitativ nicht gerade in einer Klasse wo ich die über-Elektronik dran klatschen müsste.
 
Ich bin schon wieder am überlegen meinen Aune X1s zu verkaufen und mir einen Topping DX3 zu holen. Der hat ja nen AK Chip drin. Sollen ja anders klingen. Was sagt ihr?

Gesendet von meinem OnePlus 7 Pro mit Tapatalk
 
Nur wenn du zwischen phoneout und preouts umschalten willst, also noch aktive Lautsprecher angeschlossen hast. Ansonsten ist das ziemlich sinnfrei.
 
Ok. Danke dir.

Gesendet von meinem OnePlus 7 Pro mit Tapatalk
 
Moin, ich such nen neuen Poppschutz für mein Modmic. Der Originale fällt bald auseinander. Gibts da irgendwie ne Standardempfehlung die nicht so aus komplett billigem plastikähnlichen stoff besteht für 1-2€ und am besten nicht im zehnerpack? :d
Innendurchmesser ist ca 1-1,5cm
 
Ich bräuchte mal eure Hilfe, ich habe mir eine Creative G6 geholt um meine Kopfhörer zu befeuern (Dt880 250ohm und Dt770 80ohm), den 880 nehme ich zum zocken und den 770 zum Musik hören oder zum zocken wenn ich nicht alleine bin.

Jetzt ist mir aufgefallen das die G6 bei manchen Liedern, grade in ruhigen Stellen (da fällt es mir nur wahrscheinlich mehr auf) knackende Geräusche macht, auch reproduzierbar immer an der gleichen Stelle.

Um das gegen zu testen habe ich mir einen Sharkoon Gaming Dac geholt (Igor war davon ganz angtan und ich wahr echt überrascht, aber egal anderes thema).

Auf jeden Fall habe ich mit der Sharkoon keine Nebengeräusche, ist die G6 kaputt?

Ich habe schon den Treiber neuinstalliert, die Firmware aktualisiert und es auch ohne Software versucht, leider ohne Erfolg.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Moin, ich such nen neuen Poppschutz für mein Modmic. Der Originale fällt bald auseinander. Gibts da irgendwie ne Standardempfehlung die nicht so aus komplett billigem plastikähnlichen stoff besteht für 1-2€ und am besten nicht im zehnerpack? :d
Innendurchmesser ist ca 1-1,5cm

Was hast du denn damit gemacht, kaust du darauf rum? ;)

Ich hab hier noch einen der passen sollte, kannste gerne für 2€ inkl. haben, liegt hier nur rum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab ich gerade, das originale gegen eines von Anker, leider ohne Erfolg.

Finde es auch irritierend das es nicht bei allen Liedern ist, nur bei einigen wenigen.
 
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Günstig eine 2nd Hand ASUS Xonar Essence One geschossen auf eBay Kleinanzeigen (der Verkäufer wollte zuerst 300€ haben, dann auf einmal um satte 100 Flocken reduziert, also nunmehr nur noch 200€), kam heute hier bei mir in NRW an, nachdem es letzten Donnerstag auf die Reise von Bayern aus ging.

Well, es wurde sicherlich schon alles über dieses doch ziemlich stattliche Teil in den Jahren seit dem Launch geschrieben, aber abgesehen von der wirklich massiven Erscheinung, der trotz unübersehbarer Wuchtigkeit und eine Hantel ersetzenden 5 kg Gewicht, hat man hier nicht das Gefühl, ein Spielzeug vor sich stehen zu haben, sondern doch etwas sehr Ansprechendes.
Ich komme ja von der ASUS STX I (PCI-E), an der ich jahrelang nichts auszusetzen hatte - und die meinen good ol' Sennheiser HD 800 immer mühelos angetrieben hatte, aber jetzt hat es mich dann doch mal gejuckt und nun ist die STX in Rente geschickt worden.

Klangtechnisch ist dies ja immer so eine Sache und endet meistens in blümeranten Worten, aber wenn ich es trotzdem mal versuche auszudrücken: Alles was die STX schon gut bis sehr gut kann, wirkt bei der One nochmals eine Stufe erhabener und souveräner - der Kasten vermittelt stets das Gefühl, er habe alles unter Kontrolle und fühlt sich vielleicht sogar gelangweilt ... Vermutlich hilft es, wenn man mit der grundsätzlichen Essence Klangcharakteristik vertraut ist, um einigermaßen nachvollziehen zu können, was ich sagen will.
Auch wenn ich mit der STX nie Stress hatte, kann ich jetzt erst wirklich so richtig nachvollziehen, warum jeder immer sagt: Go external, avoid internal.

Ich habe dann trotz des doch sehr, sehr potenten KHV der One, der ja sogar mit seinem eigenen, separat abgesetzten Volumeregler daher kommt, mich momentan doch wieder dazu entschlossen, meinen auch zuvor schon lange im steten Einsatz befindlichen Matrix M-Stage HPA-1 wieder dazwischen zu schalten, da ich in all den Jahren mittlerweile quasi darauf "geeicht" bin - noch will ich die alten Gewohnheiten nicht ablegen.
Klar, nach oben hin setzen nur der Himmel und die liquiden Mittel die Grenzen, aber für meine 08/15 Ansprüche bin ich mit der gesamten Kette zufrieden. Egal ob Musik, Film oder Spiel: Stets akzentuiert und mit, wenn es sein muss, genügend "Punchiness", aber, wo es drauf ankommt, auch einer gewissen "Seidigkeit" (na toll, doch Wörter aus der Audio Voodoo Schule nun verwendet).

Feine Sache, der bitgenaue Modus mittels Ausgabe über ASIO, welches einem an der Box dann mittels Kontroll-LEDs auch optisch angezeigt wird. Apropos LED: So ein weeeenig penetrant ist die Leuchtstärke ja schon - nicht direkt irre auf den Zeiger gehend, aber dezent ist dann doch eine andere Kategorie, daher bin ich auch recht froh, die Box hinter den Monitor platziert haben zu können, dort sind die LEDs nicht so permanent im Fokus.

So, zum Abschluss noch: Ganz schöner Aufwand die Box auf den aktuellen Treiber- und Firmwarestand gebracht zu haben. Zwar sind alle benötigten Dateien seit 2012 ff. auf der Asus Supportseite bereitliegend, aber so ganz einfach wollte man es dann doch nicht machen:

Reine Treiberinstallation: Check. Ging sofort durch und keine Hürden.
Firmwareinstallation: Sah zuerst auch einfach aus, schließlich hat man nicht erst seit gestern schon Erfahrung mit der Installation von FW und Gedöns, aber die Sause begann, als ich nach etwas Trial and Error erst so richtig checkte: Die aktuellste FW Tool Datei aktualisiert nicht die Firmware der Box, sondern erst mal die FW des Audiochips - aber im entpackten Archiv war trotz intensiver Suche keine verlangte Datei mit ".hex" Endung.
Bis es mir dann dämmerte: Es ist die kleinste, herunterladbare Datei auf der Supportseite. Wieso zum Geier ist dies extra? Na, wie auch immer, am Ende ging es dann endlich wie erwartet.

Jetzt blieb nur noch die Installation der Firmware für die Box selbst übrig: Auch wieder eine separate Datei, worauf man aber auch erst auf den Trichter kommt, wenn man sich die Anzeige des Infocenters der Box anschaut, ansonsten nicht sofort ersichtlich. Ok, also auch gezogen. PDF sagt: Upsampling- und Mute Knopf zusammen drücken und dann den Powerknopf drücken, bis die LEDs dauerhaft rot blinken = Box ist fürs Firmware Update bereit. Verrenke mich wie ein Schimpanse dabei.
Aktualisierung mittels FW.exe Datei angeleiert. "Connect" gedrückt ... Fehlermeldung "Datei konnte nicht gefunden werden". Exe als Admin gestartet. Connect gedrückt. "Datei konnte nicht gefunden werden". Will man mich verarschen?
Sitz aller Kabel überprüft. Erneut angeleiert. Schon wieder nichts. Wo habe ich nochmals den Hammer abgelegt, geht mir durch den Kopf.

Na egal, ich versuche es trotzdem noch ein paar mal: ZACK, auf einmal erscheint endlich die Meldung: "Connected". Ich drücke hoffnungsfroh auf "Update". Rödel ... rödel ... rödel. "Datei konnte nicht gefunden werden". Ok, jetzt schlage ich dich kaputt ...
Nein, doch nicht - noch nicht - ein allerletztes Mal starte ich den Vorgang ... "Connected" ... "Update" ... ENDLICH bauen sich die blauen Balken in der Fortschrittsanzeige auf. JA, JA, JA! (lass jetzt bitte nicht den Strom ausfallen, lieber Gott!)

Geschafft. Ich lege den Hammer wieder beiseite.
Ein feines Teil.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was hast du denn damit gemacht, kaust du darauf rum? ;)

Ich hab hier noch einen der passen sollte, kannste gerne für 2€ inkl. haben, liegt hier nur rum.

Normaler Verfall über die Zeit :d der "Stoff" zerbröselt einfach langsam in ganz ganz feinen Staub 😅
Hatte mir dann doch zwischendurch einfach n 20er pack für 3€ bestellt^^ Natürlich nicht auf Lieferzeit geachtet, deshalb und wegen corona sind die noch unterwegs.
Trotzdem danke dir für das Angebot.
 
Ach dafür nicht, immer gern mit 20 Stück haste dann ja erstmal eine Weile ausgesorgt
 
Ach dafür nicht, immer gern mit 20 Stück haste dann ja erstmal eine Weile ausgesorgt
jo auf jeden fall. Wobei ich die anderen dann gut luft dicht verpacken muss, sonst zerfallen die bevor ich die brauche :lol:
 
Da bin ich ja mal gespannt wie lange mein jetziger hält, auf dem Vmoda boom pro ist ja eigentlich keiner drauf, aber der passte ganz gut also warum nicht.

Zu meinem Problem weiter oben mit der G6, hab jetzt mal einen anderen USB Port versucht, jetzt ist das knacken weg... Wer hätte gedacht das es so einfach ist
 
Sagt mal macht es bei einer externen Soundkarte einen Unterschied ob man sie mit einem Langen (2m) USB Kabel oder einen Kurzen (50cm) betreibt?
 
Wenn das Kabel zu lang ist, könnte es Qualitätsverluste geben. Aber da reden wir wohl eher um 10m und mehr
 
Soweit mir bekannt, aber man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege: Alles bis 10m ist kein Problem, darüber hinaus könnte es u. U. zu Problemen kommen.
Bei 2m ist man aber immer noch auf der sicheren Seite ansonsten.
 
Top, danke ihr beiden
 
Sagt mal macht es bei einer externen Soundkarte einen Unterschied ob man sie mit einem Langen (2m) USB Kabel oder einen Kurzen (50cm) betreibt?
3 bis 5 Meter kann man ohne Verstärkung machen!
Die Längen von Full-/Hi-Speed- und Low-Speed-Kabeln vom Hub zum Gerät sind auf fünf beziehungsweise drei Meter begrenzt. Längere Strecken kann man überwinden, indem USB-Hubs zwischengeschaltet werden. USB-Repeaterkabel entsprechen in ihren Funktionen einem Bus-Powered-Hub (s. u.) mit einem einzigen Downstream-Port und einem fest angeschlossenen Kabel am Upstream-Port. Da die elektrischen Auswirkungen dieser Kabel im USB-Bus denen eines Bus-Powered-USB-Hubs mit fünf Meter Kabel entsprechen, müssen bei ihrer Verwendung zusätzlich die Beschränkungen beim Kaskadieren von USB-Hubs beachtet werden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus#USB-Kabel
 
Korrekt, USB bis 5 Meter.
Generell hatte Ich schon öfter Probleme mit der Abschirmung der Kabel, weshalb meine Geräte seltsame Phänomene zeigten. Nach austausch zu gut geschirmten Kabeln (wie die von Amazon Basic), waren die Phänomene dann Geschichte.
 
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