Der "Audiolaberthread" Nummer 1

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schön sind die Gummi Dinger auch net wirklich (sehen irgend wie aus wie die Endanschlagdämpfer einer Brückensäge oder sowas in der Art)

Ich hab seit Jahren die ViaBlue Tri-Absorber unter meinen Standboxen
Bin sehr zufrieden damit - sowohl optisch als auch von der Entkopplung her - leider mittlerweile nochmal teuer als die Gummi Dinger :(
(hab glaub damals für beide Sets net viel mehr bezahlt als aktuell eines kostet ^^)
 
Wenn man Übertragungen auf den Schreibtisch minimieren will, funktionieren die Keile ordentlich, nach oben gerichtete Spikes sind effektiver, machen aber Löcher in die Boxen, sind anfällig gegenüber Stößen und können nur bei wenigen Modellen ein wenig angewinkelt werden.

Du kommst aus dem Pro Bereich und möchtest hier erzählen man würde mit Spikes entkoppeln? Mmmmmmmmmhkay. In meiner Welt koppelt man damit an (einen Festkörper, welchen man mit Schaum/Gummi vom Untergrund/Boden ENTkoppelt).
@Ra1st: Die sehen alle nicht sonderlich toll aus, leisten aber gute Dienste auf dem Schreibtisch. Gummifüßen auf jeden Fall vorzuziehen.

Die viablues sind ein Kompromiss, gehen aber durch (wie auch die SVS Füße). Schwingung eliminiert (naja, verringert) man mit Masse. Aber es ist nicht eines Jeden bevorzugte Sache, sich Granitplatten ins Wohnzimmer zu legen. Wer würde so einen Quatsch schon tun *hust* :d In meinem Fall wiegen die Platten (passend auf Grundfläche von LS/Sub gekloppt) jeweils ungefähr soviel wie die Speaker selbst, irgendwas bei 25kg pro Front und 40kg der Sub. Da kommt nicht mehr viel Vibration am Laminat an. Erst ab einer gewissen Lautstärke, aber dann per Luftübertragung. Aber dann sieht man auch Blaulicht draussen :bigok:
 
Nein, ich komme nicht aus dem Pro-Bereich. Ich nehme nur als Hobby befreundete Bands und einen Chor auf und mische Aufnahmen ab, muss aber nicht davon leben. Ich habe Bekannte, die entweder als Toningenieur arbeiten oder ein eigenes Studio betreiben. Um auf das Niveau zu kommen, müsste man einige Hunderttausend Euro investieren und das wäre auch für mich kein Pappenstiel.

Und ich habe nicht behauptet, dass irgendjemand im Studio Boxen auf Spikes stellt, das ist mir bisher nicht untergekommen. Du kannst es aber gerne probieren, Spikes mit Spitze nach oben übertragen gegenüber Schaumstoff oder Gummifüßen bei Boxen dieser Gewichtsklasse weniger Vibrationen auf den Schreibtisch. Das haben wir bei einem Bekannten ausprobiert mit einigen verschiedenen Entkopplern, die wir daheim rumfliegen hatten. Wir haben sogar eine Art Shoggy-Sandwich gebastelt, aber Spikes waren nicht zu schlagen. Wir hatten mehre Gummifüße, SSC, Spikes und Schaumstoff/Styropor-Unterlagen zur Verfügung.
 
Aber es ist nicht eines Jeden bevorzugte Sache, sich Granitplatten ins Wohnzimmer zu legen. Wer würde so einen Quatsch schon tun *hust*

ich hab da n "Sandwich" gebaut,
Von oben nach unten sieht das dann so aus das zuerst der
Fuss ausgehöhlt und mit Epoxy-Quarzsand gefüllt ist,
darunter ein 3cm Granit Plättchen,
dann die ViaBlue's
und am Boden eine 6cm Granit Platte

Bin so weitestgehend Vibrationsfrei
 
Zuletzt bearbeitet:
Odie, Granit "Plättchen"..... 3cm.... :d
Das schon sehr amtlich, aber wenn du es Plättchen nennen möchtest, be my guest!
Nur weiß ich nicht was du mit Fuß meinst. Was für ein Fuß ausgehöhlt? Bei mir sieht es aus wie folgt: Speaker -> Spikes -> Grantiplatte (30mm) -> Gummimatte (5mm)-> Laminatboden
Läuft!

Dr. Unblutig,
ich meine mich entsinnen zu können auch soetwas (Spikes verdreht) ausprobiert zu haben und als unsinnig abgestempelt zu haben. Werde es aber in knapp zwei Stunden kurz ausprobieren, ist ja schnell getan. Hab noch Spikes rumfliegen.
Es las sich sehr so, als wolltest du sagen man könne mit einer Methode zum Ankoppeln das Gegenteil erreichen. Aber dann hatten wir da nur einen Datenübertragungsfehler von deiner Schrift in meinen Kopf, nix für ungut, vielleicht nicht mein fittester Tag heute.
Bei SSC Gewebe/Trägermaterial wurde mir ein kleines bisschen übel, allerdings wurde mir gleichzeitig die Zielgruppe klar. Bei Nautilus hab ich aufgehört zu lesen und begonnen nach Klangschalen zu suchen ;)
Nun gut. Wir werden später sehen, danke für die Anregung!
 
Die SSC-Füße, die wir da hatten, waren anders aufgebaut. Das waren Ringe, in denen innen eine Art Plättchen aufgehangen war, auf die man Geräte oder Lautsprecher stellen konnte. Kann mich jetzt nicht mehr entsinnen, wer die damals mitgebracht hatte, sonst würde ich nachfragen. Die Teile haben für unseren Zweck jedoch nichts gebracht. Direkt konnte man die Boxen nicht darauf stellen und zusätzlich zu anderen Füßen war kein Effekt nachweisbar.

Ich kenne Joachim Gerhard ziemlich gut, den früheren Chef von Audio Physic, auch wenn der Kontakt sehr nachgelassen hat. Bei dem weiß ich auch nie, was Voodoo und was Erkenntnis ist. Seine Anlagen klingen immer fantastisch durchsichtig, aber wenn man sich die einzelnen Sachen ansieht, die er dafür als notwendig erachtet, kann einem schon das Grübeln kommen. Zumindest habe ich mir die Lautsprecheraufstellung bei ihm abgeschaut. Wenn man das richtig macht, kann man eine richtig gute Bühne bekommen ohne Abrisse. Macht man es falsch, wird es eher Ping/Pong-Stereo aus den 60ern. Oder nimm Ingo Hansen früher bei NAIM. Den kenne ich jetzt nicht privat, aber von seinen Vorführungen. Die Anlagen hatten immer unglaublich viel Drive, waren dafür tonal manchmal unausgewogen. Nicht so extrem wie bei Rehdeko, aber merkbar. Und was macht Hansen heute? Activatortechnologie!?!?!
 
@audioslave

Die Box hat unten 3 18mm MPX Platten als Standpfuss im Ursprungsplan

die kleine Zwischenplatte hab ich ausgehöhlt und mit dem Epoxy-gemisch versehen
http://i867.photobucket.com/albums/ab239/odie0815/HiFi/Home-HiFi/Pipe-SIX/111224_standfuss_01.jpg

die untere hab ich durch die 3cm Platte ersetzt
http://i867.photobucket.com/albums/ab239/odie0815/HiFi/Home-HiFi/Pipe-SIX/111224_seitenwand_01.jpg

diese steht auf den Tri-Absorbern auf der 6cm Platte

Ziel war es mit diversen Schwankungen in Materialdichte und Gewicht die Anregung und Übertragung von Schwingungen möglichst zu unterdrücken.
Leider hab ich vom Fertigen zustand keine guten Bilder online um das genauer zu veranschaulichen was ich da fabriziert habe
 
Vor ein paar Jahren, als ich meine CD-Sammlung durchgerippt hatte, habe ich natürlich auch Vergleiche gemacht.
Ein störungsfrei aufgebauter Streaming-Pfad (ich streame nur lokal vom NAS) hatte immer (wenn auch manchmal nur minimal) klangliche Vorteile gegenüber der Wiedergabe über CD-Player.

:fresse:
 
Wie ist das eigtl. mit USB DACs/Soundkarten, lieber an USB2 oder an USB3 anschließen?
Hab da jetzt schon ein paar mal gelesen das es mit USB3 zu Problemen kommen kann?
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinen TEAC DAC kann ich nicht an USB 3 anschließen, da kommt es zu aussetzern bei der Soundwiedergabe.

MfG
Zombieeee
 
Vor ein paar Jahren, als ich meine CD-Sammlung durchgerippt hatte, habe ich natürlich auch Vergleiche gemacht.
Ein störungsfrei aufgebauter Streaming-Pfad (ich streame nur lokal vom NAS) hatte immer (wenn auch manchmal nur minimal) klangliche Vorteile gegenüber der Wiedergabe über CD-Player.

:fresse:

Das ist doch eigentlich vollkommen klar. Beim Rippen entfaltet sich erst das volle Potential der Originaldatei. Ist wie beim Wein: Erst wenn der ein bisschen geatmet hat, kann er sein volles Aroma entfalten... :fresse:
 
usb 3 hat miese treiber und duch die hohen datenraten auch mehr störfrequenzen. aber keine ahnung wie sich das auf die musik auswirkt. funkmäuse kannst du aber nicht unbedingt an usb 3 anschließen
 
Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Und wenn du USB2-Soundgeräte an USB2 schließt juckt die das nicht sonderlich, weil USB3 das 2,4 GHz Netz stört und nicht irgendwo den Niederfrequenzbereich. Im Übrigen haben die USB3-Kontakte bei USB2-Kabeln auch keinen Kontakt und es arbeitet deshalb wie USB2 ;)


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Ich denke ja. Vielleicht gibt Audeze sich ja richtig Mühe und es kommt ein audiophiles Headset bei heraus. :bigok:
 
Deshalb nutze ich fast ausschließlich DIY

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Audeze springt natürlich auch auf den Gam0r Zug drauf - einfach weil man dort Geld mit "minderwertigen" Sachen teurer verkaufen kann - steht ja Gam0r drauf - ultimative Erkennung von Schritten, Bombast Sound etc. Hast du sowas nicht, brauchst du deinen PC erst gar nicht einzuschalten und kannst direkt in die "Buh-Ecke für Looser" gehen.

Passt zwar nicht ganz hier rein, aber den Slogan von Razor ist auch ne Ansage: "die Razer Leviathan 5.1 Surround PC Gaming Soundbar ist die Atomwaffe, die du zu einer Schießerei mitbringst" - wisst ihr bescheid...
 
Deshalb nutze ich fast ausschließlich DIY

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Ich bin selber großer DIY-Fan und habe bereits einige sehr potente Lautsprecher gebaut. Allerdings muss ich trotzdem feststellen, dass das für viele Leute nicht in Frage kommt. Wenn ich die Zeit, die ich den Bau und die Recherche gesteckt habe, mit meinem üblichen Stundenlohn bezahlt bekommen hätte, wären die Projekte extrem teuer geworden. :d

Wenn man das hobbymäßig macht, kann man aber natürlich massiv sparen.


Hat hier eigentlich schon einmal jemand einen echten Verstärker selber gebaut? In dem Bereich habe ich bisher nur ein paar Mal ein wenig herumgelötet und extrem simple Lösungen für einen kleinen Breitbänder produziert.


Edit:

Im Gamingbereich fällt mir das Marketinggeschwätz selber ebenfalls extrem negativ auf. Entweder wird hier bewusst plump Mist beworben oder die typische Zielgruppe der Gamer ist besonders leicht zu begeistern.. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Audiobranche ist doch nicht bedeutend besser als die Gamingindustrie, ich würde sogar behaupten dass hier noch viel mehr Geld mit haltlosen Versprechungen und schlangenöl gemacht wird, einfach weil die Zielgruppe sehr affin dafür ist.

Ansonsten empfehle ich einfach abzuwarten bis das Mobius auf dem Markt ist und dann über audeze zu urteilen. (Übrigens such so eine Krankheit der Audiophilen, sofort die fresse aufreissen und alles schlecht reden).
 
Ich nutze hier Abletec0300 und hypex Module zb. 4x für die Subs plus 2x für die front

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Ansonsten empfehle ich einfach abzuwarten bis das Mobius auf dem Markt ist und dann über audeze zu urteilen. (Übrigens such so eine Krankheit der Audiophilen, sofort die fresse aufreissen und alles schlecht reden).

Das stimmt auch leider...kann mich auch nicht gänzlich davon losreißen. Aus Erfahrung lernt man aber und ehrlich gesagt kann ich mich jetzt spontan nicht an ein Produkt erinnern, welches so mit Schlagworten geworben hat (in diesem Segment) und dann auch alles so geliefert hat.

Aber ich warte ab und solange erfreue ich mich an meinen LCD2C, der bald kommt :d.
 
Welcher usb Kopfhörerverstärker im Preisbereich eines Fiio E10k mit Mikroeingang ist denn zu empfehlen? Mir reicht onboard eigentlich aus, aber es gibt Situationen wo es Störgeräusche gibt. Aufgefallen ist mir das wenn ich im Explorer an Ordnern rumklicke und bei Northguard im menü, ansonsten gibts keine Störungen und es ist auch völlig ausreichend laut, aber eine kleine Investition würde ich tätigen um das zu eliminieren. Besitze einen Gameone.
 
Die Audiobranche ist doch nicht bedeutend besser als die Gamingindustrie, ich würde sogar behaupten dass hier noch viel mehr Geld mit haltlosen Versprechungen und schlangenöl gemacht wird, einfach weil die Zielgruppe sehr affin dafür ist.

Vielleicht solltest du einfach noch mehr Teile hören oder wenn du nichts hörst etwas dezenter auftreten. Im Grunde genommen beleidigst du hier Leute ohne fundiertes Wissen.

Welcher usb Kopfhörerverstärker im Preisbereich eines Fiio E10k mit Mikroeingang ist denn zu empfehlen?

Eventuell noch ein Board und nen Prozessor mit Rams dazu um 79€ :lol:
 
Er beleidigt gar niemanden, er spricht ja keinen persönlich an und die Behauptung selbst ist mehr als richtig.

Die Hifi Community tut nichts lieber, als (zu) teure Produkte zu kaufen. Mit Objektivität und rationalem Handeln, hat das in den wenigsten Fällen zu tun.

Gerade im Bereich Hifi hat man viel mit Placebos und Autosuggestion zu tun, das ist menschlich und kann man sich großteils abtrainieren, bzw. mit entsprechenden Blindtests belegen.
 
Jop schon klar, die sind alle nicht ganz dicht ^^ Blindtests sind dann immer das Totschlagargument ;)
 
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