Unstoppable
Enthusiast
- Mitglied seit
- 06.12.2009
- Beiträge
- 4.453
hat sich erledigt, ich hab jetzt einfach A genommen. B sollte theoretisch auch gehen, aber da hab ich mich wohl verkabelt.
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: this_feature_currently_requires_accessing_site_using_safari
Aktuell ist es so, dass der Bass wirklich extrem ist, wenn ich mich bei der Tür befinde. Vom Hörplatz aus, ist das weitem nicht so krass und hört sich da auch deutlich besser an.
Ich bin etwas verzweifelt.
Center fast auf Boden ist nicht gut. Also Alles um 90 Grad gedreht einrichten
Desweiteren gibt es scharfe Winkel und harte Zonen im Raum. Aber erst die Einrichtung optimieren. 90 Grad bringt am Meisten. Dann kann in Zusammenspiel mit Einmessen, Carma und Messmik die Position optimiert werde und schließlich können gegebenenfalls noch raumakustische Maßnahmen getroffen werden wenn man mehr will. So sollte z.B. über den gesamten Frequenzbereich es auf keinen Fall zu höheren Nachhallzeiten als 0,5 Sekunden kommen. Höhere Werte bedeuten leider eine ziemlich miese Qualität und lassen auch teure Hardware obsolet werden. Dabei ist besonders wichtig die Nachhallzeit auch der tiefen Frequenzen im Auge zu behalten. Hier kann man bereits durch wenige cm Verrücken der LS oft entscheidend einwirken. Die vier Ecken im Raum können bereits durch leichtes Brechen von Moden befreit werden. CD Türme, Eckregale, Sachen die in der Ecke stehen helfen sehr zu entschärfen. Rechte Winkel sind problematisch und schaffen harte Unterschiede. Die Decke sieht nach Gipskarton aus, das ist nicht schlecht für die Raumakustik
Tiefe Frequenzen brauchen Platz im Raum. Die Wellenlänge passt erst innerhalb der Längsseite des Raums bei den Tiefbassfrequenzen rein, nicht aber in der Quere. Da dürfte es bei 60 Hz schon knapp werden. Das ist wichtig zu beachten da gerade tiefe Töne enorme Energien mit sich bringen. Halbe Wellen die mit voller Wucht in die Reflektion mit der Wand gehen entwickeln längere Nachhallzeiten im unteren Frequenzbereich da es zu Reflektionen der ersten Welle kommt. Der Verlust an Präzision ist dann leider auch gewiss, gerade dann wenn dummerweise dort wo die Welle ihren ersten Einfallwinkel hat etwas absorbiert wird. Nach akustischen Maßstäben ist es daher sehr sinnvoll diesen Raum der Länge nach zu nutzen. Den Raum (2/3 zu 1/3 oder 3/4 zu 1/4 ca.) teilen durch eine luftige Spalierwand mit Pflanzenbewuchs schafft dann wieder ein Gefühl von Behaglichkeit und hilft weiter die Akustik zu verfeinern. So könnte auch ein dezenter Vorbereich geschaffen werden der ohne LS als Garderobe, Schuhbereich usw. eine Trennung zum Kinobereich erfährt. Man könnte den Kinositzbereich vor der Glasfront anbringen. Zum Thema Boxen aus Dachschräge raus noch meine persönliche Erfahrung: Ich habe schon einige Setups aufgebaut und es klang bis jetzt immer wesentlich besser wenn man umstellte. Der Einfluss der Schräge hat massivste Einflüsse im negativen Sinn leider. In Längsrichtung kann die Schräge sich jedoch auch positiv auswirken 
@ tree: Deine Tipps sind bestimmt gut, aber gerade dieser Post liest sich enorm anstrengend. Keine Absätze und Satzstellung sucht man auch vergebens.
Ist überhaupt nicht böse gemeint, aber ich denke dass kaum jemand den kompletten Text liest.


Ja aber der LS wird so herum unter der Schräge besser klingen. Musst ja nicht knall in die Schräge stellen.

Also insgesamt war ich irgendwie schon zufrieden. Nur ich wollte mal sehen ob es anders nicht doch besser geht. Ich habe es jetzt so:
Der bass bleibt nun dort in dem raum und kommt mMn da an wo er soll. Ich werde es so lassen und wenn ich gleich die beiden rears noch angeschlossen habe werde ich noch neu einmessen.
Edit: Neue Bilder eingefügt. Handycam ist doch etwas blöde.
3 Hörplätze einmessen lassen. Muss jetzt nur noch einen Film testen. Das schaffe ich heute aber wohl nicht mehr.
Wenn man eh nen TV holen will und der Mehrpreis nicht weh tut dann nur zu.
