[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

Hey Leute, kann ich meine Laing DDC-Pumpe 12V DDC-1T (Blauer Rotor) inkl. Phobya Laing DDC Aufsatz einfach per Tachosignal 3-Pin an mein Aquaero 4 hängen und mit nem 4-Pin Molexstecker ans Netzteil ohne das dem AE4 was passiert?

Bin auch am überlegen Sie umzulöten, das ich nur noch ein 3-Pin Kabel habe das dann zu AE4 geht, weil einen Powerbooster hat meine AE4 schon.

Weiss auch nicht was besser wäre oder Vor- und Nachteile hat...bis jetzt ist immer noch meine AquastreamXT Ultra verbaut.

So ein Teil habe ich auch noch rumliegen was ich bis jetzt noch nicht hergenommen habe, falls das was bringt ^^

http://shop.aquacomputer.de/product_info.php?products_id=2363
 
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Wenn du eine Laing mit Tachosignal hast, kannst du das Tachosignal problemlos an einen Lüftereingang der AE4 hängen ohne dass der Schaden nimmt. Die Stromversorgung der Pumpe erfolgt ausschließlich über den Molexstecker und das Signalkabel liefert ausschließlich ein Signal entsprechend der rpm der Pumpe.

Das Umlöten auf 3-Pin bringt nur was wenn man die Pumpe drosseln will, um sie z.B. leiser zu machen. Wenn du eine leisere Pumpe (mit entsprechend weniger Leistung) haben willst, gilt die AS XT aber weithin als bessere Lösung als eine gedrosselte Laing (ich hab seit meiner ersten Wakü ausschließlich Laing DDCs verbaut, daher fehlt mit persönlich der direkte Vergleich. Meine Freundin hat in ihrem Rechner ne AS XT und ich empfinde sie nicht als so ultra silent (=unhörbar) wie sie hier öfter mal beschrieben wird).
 
@Dunkeltier: Luftrauschen wirst du nie gänzlich vermeiden können, aber WIE sehr man es hört ist der Punkt, Stichwort: Turbulenzenreduzierung. Aufgrund des leisen Betriebsgeräusches im RADIATORBETRIEB und dem Plus oben raus, würde ich fast dazu tendieren, die B3 den B2 vorzuziehen !
 
Ja aber wenn ich die Pumpe regeln kann über das AE4 mit dem Tachosignalkabel ist die mit Sicherheit genau so silent wie die ASXT Ultra. :)

Geht doch oder? Und ein Phobya Deckel ist ja auch drauf der angeblich sehr leise sein soll. Brauche in meinem 800d mehr Platz weil unten noch ein 240er Radi reinkommt, die Aquastream ist einfach zu groß...ansonsten natürlich ne super Pumpe.

Also brauch ich den Poweramp gar nicht dafür?
 
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Uups ich meinte die Poweramp, der Powerbooster ist ja schon verbaut auf der AE4. :)

Aber wie schließe ich die Pumpe richtig an, das ich diese über die AE4 regeln kann?

Einfach 4-Pin Molex ans Netzteil und das blaue Tachokabel an die AE4?
 
Ich dachte sowas steht in Anleitungen OB man die Pumpe regeln kann übers Aquaero und wenn ja, wie man es macht ?! ;) :fresse:
 
Auch hier nochmal die frage. Kann man 2 AGBs in einem Kreislauf betreiben ohne das einer überläuft. Wollte von meinem AGB im 5,25 Schacht oben in den Röhren AGB und dann unten raus an die Pumpe.
Also 360er radi -> AGB5,25 -> Röhren AGB -> Pumpe -> Graka usw.

Geht das ohne Probleme ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte mal berichten, weil ja machmal die frage aufkommt wieviel ein MoRa kreislauf an Wasser aufnehmen kann bzw. er braucht.

Folgende komponenten hab ich verbaut:

1x MoRa 2
1x 280er Macicool Radi
1x Nexxos x2
2x EK GTX580er
1x Mips RAM Kühler
1x 400er EK AGB
ca. 17m Schlauch

Habe nun 3,3 Liter Destiwasser inkl. Inno Protect verbraucht.

Gruß,

K1nG-kRU$Ty
 
@Bundy: Ich mag keine vierstelligen Drehzahlen. Wenn die Lüfter mit 1200rpm nicht ausreichen mein Zeug anständig zu kühlen, dann ist die Kühlfläche hoffnugnslos unterdimensioniert ;)
 
@King ... 17 Meter Schlauch ???? Hast Du den als Deko an der Wand oder wie? :-) ... meine, ich hab ja auch 2x 1 m am Mora, aber 17 find ich hart ...
 
Ja den gibts. "Man" behauptet, dass ab 60L/h sowas wie ne turbulente Strömung einsetzt, die dafür sorgt, dass die Wasserschichten direkt an den Schlauchinnenseiten und auch an den Randgebieten der Kühler und Radiatoren verwirbelt werden und somit der Wärmeübergang besser klappt.
Da haste was falsch verstanden, die Turbulenz möchte man eigentlich nur bei Düsenkühlern und da funktionieren einige ab 30l/h.

Radiatoren reagieren nicht auf Durchfluss, Schläuche sind egal (da braucht man für Turbulenzen aber ein wenig mehr) und die meisten normalen Kühler skalieren halt ein wenig mit.

Meiner Erfahrung nach ist 80L/h ein sehr guter Wert. Unter 60 tut ne WaKü natürlich auch brav ihre Dienste, aber bis 80L/h bemerke ich in MEINEM System einen deutlichen Unterschied (5°C). Und da die 80 ohne Lärmbelästigung gehen, hab ich immer 80L/h :)
Über 80L/h gibts auch noch unterschiede, die werden aber immer geringer und man muss sich überlegen, ob man die gering bessere Kühlung für viel mehr Lärm haben will ...
Kurve flacht halt schnell ab ....


@Dunkeltier: Luftrauschen wirst du nie gänzlich vermeiden können, aber WIE sehr man es hört ist der Punkt, Stichwort: Turbulenzenreduzierung. Aufgrund des leisen Betriebsgeräusches im RADIATORBETRIEB und dem Plus oben raus, würde ich fast dazu tendieren, die B3 den B2 vorzuziehen !

@Bundy: Ich mag keine vierstelligen Drehzahlen. Wenn die Lüfter mit 1200rpm nicht ausreichen mein Zeug anständig zu kühlen, dann ist die Kühlfläche hoffnugnslos unterdimensioniert ;)
Ich weiss auch net, was das diskutiere um "laute" Drehzahlen soll, vierstellig(auf 120er gemünzt) ist bei unseren tw. doch echt extrem "günstigen" Waküs absolut nicht notwendig und dabei ist kein Lüfter leise, ausser er schaufelt wirklich gar nix.

Auch hier nochmal die frage. Kann man 2 AGBs in einem Kreislauf betreiben ohne das einer überläuft. Wollte von meinem AGB im 5,25 Schacht oben in den Röhren AGB und dann unten raus an die Pumpe.
Also 360er radi -> AGB5,25 -> Röhren AGB -> Pumpe -> Graka usw.

Geht das ohne Probleme ?
Die Wasserpegel passen sich an, also läuft der eine auf Dauer voll.
Wollte mal berichten, weil ja machmal die frage aufkommt wieviel ein MoRa kreislauf an Wasser aufnehmen kann bzw. er braucht.

Folgende komponenten hab ich verbaut:

1x MoRa 2
1x 280er Macicool Radi
1x Nexxos x2
2x EK GTX580er
1x Mips RAM Kühler
1x 400er EK AGB
ca. 17m Schlauch

Habe nun 3,3 Liter Destiwasser inkl. Inno Protect verbraucht.

Gruß,

K1nG-kRU$Ty
Dann hätteste mal nur den MoRa vermessen sollen.
 
Da haste was falsch verstanden, die Turbulenz möchte man eigentlich nur bei Düsenkühlern und da funktionieren einige ab 30l/h.

Die Wasserpegel passen sich an, also läuft der eine auf Dauer voll.

Möchte man turbulente Strömung nicht überall wo ein Wärmeübergang von/zu Wasser gewünscht ist?

Interessanterweise läuft bei mir der höhere AGB nach der Pumpe (nicht direkt, sind Kühler dazwischen) voll und der niedrigere direkt vor der Pumpe wird leerer.
Ist die Pumpe aus und ich öffne die Befüllungsöffnungen der AGBs gleicht sich der Füllstand aus, dann mach ich beide zu und nach ein paar Betriebsstunden ist der AGB nach der Pumpe wieder voller.
 
Man bekommt aber nicht überall turbulente Strömung, egal, wie man die haben möchte. IdR wird die turbulente Strömung ja durch eine Düse + Struktur provoziert, die bekommt man nur so schlecht in Radis und einige Kühler, ausserdem skaliert ne normale Mikrostruktur ja schon genügend mit dem Durchfluss bzw. lässt auch schon ordentliche Oberflächen zu (turbulente Strömung = mehr Oberfläche als ohne Turbulenz).

Es kommt auch schon auf die AGBs an, das normal ist, dass sich die Pegel anpassen.
 
Turbulente Strömungen haben nichts mit einer Oberflächenvergrößerung eines Körpers zu tun. Durch turbulente Strömung versucht man u.a. laminare Grenzschichten, durch die es zu einen signifikanten Widerstand beim Wärmeübergang kommen kann, zu minimieren. Zur Charakterisierung der Turbulenz einer Strömung wird meist die Reynolds-Zahl verwendet. Wie man in deren Gleichung sehen kann, spielen verschiedene Faktoren wie die Strömungsgeschwindigkeit oder der Querschnitt einer Röhre (=charakteristische Länge) eine Rolle, ob eine Strömung laminar oder turbulent ist.
 
Ist das denn Schlimm wenn einer voll läuft :P Und gibt es ne Möglichkeit das zu verhindern ?

Hier geht es ja auch https://www.youtube.com/watch?v=d25OksZMe4I&feature=player_embedded
Ist doch gar net schlimm, die Frage ist nur, ob man überhaupt 2 AGBs braucht.
Turbulente Strömungen haben nichts mit einer Oberflächenvergrößerung eines Körpers zu tun. Durch turbulente Strömung versucht man u.a. laminare Grenzschichten, durch die es zu einen signifikanten Widerstand beim Wärmeübergang kommen kann, zu minimieren. Zur Charakterisierung der Turbulenz einer Strömung wird meist die Reynolds-Zahl verwendet. Wie man in deren Gleichung sehen kann, spielen verschiedene Faktoren wie die Strömungsgeschwindigkeit oder der Querschnitt einer Röhre (=charakteristische Länge) eine Rolle, ob eine Strömung laminar oder turbulent ist.
Wenn das Groß nur Mehr Oberfläche = Mehr Leistung kennt, dann sollte man es damit erklären, egal, wie falsch oder nicht das ist.
 
Ich bleib dabei, wenn das Wasser zu langsam durch den Radiator plätschert entstehen genau die besagten "laminaren Grenzschichten". Das is vermutlich irgendwo unter 10L/h, aber es tritt auf. Ab 60 ist man immer auf der sicheren Seite, 80 ist für mich und mein System der Idealwert
 
Ist das denn Schlimm wenn einer voll läuft :P Und gibt es ne Möglichkeit das zu verhindern ?

Nö das macht nix solang der AGB der volläuft dicht ist. Sonst schwuppts raus :fresse:
Ich hab auch den EK Bay und den Röhrenagb und der Bay läuft voll, stört mich aber nur unwesentlich.
Sieht weniger toll aus als wenn der halb voll ist, dafür plätscherts nichtmehr.
 
Frag mal DJNoob, der hat es wohl schon länger erfolgreich im Einsatz. Durch die Konsistenz verstopfen Kühler aber wohl eher würde ich vermuten.
 
Ist doch gar net schlimm, die Frage ist nur, ob man überhaupt 2 AGBs braucht.

Mir gehts rein um die Optik.

Und das mit dem Mayhems Flüssigkeiten würde mich auch interessieren. Wollte mir das demnächst kaufen.
 
[...]

Wenn das Groß nur Mehr Oberfläche = Mehr Leistung kennt, dann sollte man es damit erklären, egal, wie falsch oder nicht das ist.

Ich bin kein Freund von falschen Erklärungen. Man kann Sachen durchaus vereinfachen, aber falsch ist falsch und bleibt falsch. Da versuche ich lieber fehlendes Wissen zu vermitteln wenn nötig. Falsche Erklärungen vermitteln schlechtes Halbwissen, das dann als Grundlage für falsche Entscheidungen dienen kann. Aber ich fürchte ich drifte zu weit ab vom eigentlichen Thema.
 
Ich bin kein Freund von falschen Erklärungen. Man kann Sachen durchaus vereinfachen, aber falsch ist falsch und bleibt falsch.
Nö, es ist gar nicht wirklich falsch :).

Turbulente Strömungen erhöhen die Nutzbarkeit der Flächen (für unsere Zwecke hier), da ein besserer/schnellerer Wärmeübergang stattfindet. Hat man eine laminare Strömung, so braucht man eine größere Fläche, um diesen Leistungsvorteil zu kompensieren.

Somit hat ein Kühler, der auf Turbulenzen ausgelegt ist, einen Oberflächenvorteil gegenüber einem Kühler mit gleich großer Oberfläche aber mit laminarer Anströmung, da er wirkt, als hätte er eine viel größere Oberfläche.

Da versuche ich lieber fehlendes Wissen zu vermitteln wenn nötig. Falsche Erklärungen vermitteln schlechtes Halbwissen, das dann als Grundlage für falsche Entscheidungen dienen kann. Aber ich fürchte ich drifte zu weit ab vom eigentlichen Thema.

Nö, schon OK, das hat noch nix mit OT zu tun.
 
Somit hat ein Kühler, der auf Turbulenzen ausgelegt ist, einen Oberflächenvorteil gegenüber einem Kühler mit gleich großer Oberfläche aber mit laminarer Anströmung, da er wirkt, als hätte er eine viel größere Oberfläche.

Deshalb skalieren die "Highflow Kühler" ja auch stärker mit dem Durchfluss als gut konstruierte Düsenkühler.
Warum das aber im Radi keine Rolle spielen soll ist mir auch nicht klar, da müsste der Wärmeübergang an die Lamellen doch auch besser sein je höher der Durchfluss und der Übergang zur Luft ist natürlich von deren Strömung abhängig.
 
Warum das aber im Radi keine Rolle spielen soll ist mir auch nicht klar, da müsste der Wärmeübergang an die Lamellen doch auch besser sein je höher der Durchfluss und der Übergang zur Luft ist natürlich von deren Strömung abhängig.

Der Punkt ist der, dass beim Radi der Übergang zur Luft weit mehr limitiert, so dass man noch so hohe Turbulenzgrade auf der Wasserseite erzeugen kann, ohne davon wirklich was zu merken ;). Ein Radi skaliert x-mal stärker mit der Luftgeschwindigkeit mit der er durchströmt wird, als mit der Wassergeschwindigkeit. Letztlich ist der Grund dafür im Wesentlichen schlecht die schlechte Wärmekapazität von Luft.

btw: Selbst in Schlauchquerschnitten wie man sie in einer Wakü vorfindet (ID 10) erreicht man den laminar-turbulent-Übergang schon knapp über 10L/h (wobei das sich Schläuchen eigentlich eher im Sinne des Strömungswiderstandes kontraproduktiv ist - macht aber bei üblichen Längen nichts Messbares aus). Im Radi kann es je nach Größe (wegen der Parallelisierung der Strömung) ein klein wenig mehr sein, aber im Regelfall wird auch da mit mit 30l/h ist zumindest der Übergangsbereich erreicht. Lediglich im AB, wo das auch nicht erwünscht ist (ganz im Gegenteil), wird man keinen turbulenten Strömungszustand bekommen. Ist der lamianar-turbulent-Übergang erreicht hat man zwar noch nicht die volle Performance, aber den größten Sprung vom laminaren Zustand hat man erst mal hinter sich. Was sich durch weitere Turbulenzgrad (sprich Strömungsgeschwindigkeitserhöhung) noch am Wärmeübergang tut ist nicht mehr so viel und wir mit zunehmender Steigerung immer weniger. Deshalb ist auch die Daumenregel mit den 60L/h als unter Grenze für ein gut dimensioniertes Wakü System nach wie vor stimmig. Was darüber hinaus geht macht den Kohl nicht Fett und im Radi hat wie gesagt vor allem die Luft das Sagen.
 
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